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Commissaire Marquanteur wusste, Verräter sterben schnell: Frankreich Krimi
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eBook179 Seiten1 Stunde

Commissaire Marquanteur wusste, Verräter sterben schnell: Frankreich Krimi

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Über dieses E-Book

Commissaire Marquanteur wusste, Verräter sterben schnell: Frankreich Krimi

Krimi von Peter Haberl & Chris Heller


 

Luxusautos sind das Ziel einer skrupellosen Autoknackerbande. Wer dort im Verdacht steht, Verrat üben zu können, wird gnadenlos umgebracht. Um dieser Bande auf die Spur zu kommen, setzen die Marseiller Kriminalkommissare Marquanteur und Leroc einen Privatdetektiv undercover ein. Doch als dieser sich nicht mehr meldet und wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint, ist die Sorge um ihn bei den beiden Kommissaren groß. Die Suche nach dem Privatdetektiv wird ein Wettlauf gegen die Zeit.

 

SpracheDeutsch
HerausgeberBEKKERpublishing
Erscheinungsdatum6. Okt. 2024
ISBN9798227673350
Commissaire Marquanteur wusste, Verräter sterben schnell: Frankreich Krimi

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    Buchvorschau

    Commissaire Marquanteur wusste, Verräter sterben schnell - Peter Haberl

    Commissaire Marquanteur wusste, Verräter sterben schnell: Frankreich Krimi

    Krimi von Peter Haberl & Chris Heller

    ––––––––

    Luxusautos sind das Ziel einer skrupellosen Autoknackerbande. Wer dort im Verdacht steht, Verrat üben zu können, wird gnadenlos umgebracht. Um dieser Bande auf die Spur zu kommen, setzen die Marseiller Kriminalkommissare Marquanteur und Leroc einen Privatdetektiv undercover ein. Doch als dieser sich nicht mehr meldet und wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint, ist die Sorge um ihn bei den beiden Kommissaren groß. Die Suche nach dem Privatdetektiv wird ein Wettlauf gegen die Zeit.

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Bathranor Books, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

    Alfred Bekker

    © Roman by Author 

    © dieser Ausgabe 2024 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen 

    Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

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    Alles rund um Belletristik!

    1

    Wir stürmten die Yacht mit voller Wucht, die Waffen schussbereit in den Händen. Überall um uns herum hörte man das Knallen der Schüsse und das Klirren von zersplitterndem Glas.

    »Deckung suchen, Leute! Wir müssen den Drogenboss schnappen!«, rief ich meinen Kollegen zu, während wir uns zwischen den Luxusyachten durchkämpften.

    Plötzlich tauchte der Drogenboss vor uns auf, eine Pistole in der Hand. »Ihr werdet mich nie kriegen, ihr Schweine!« Der Schweiß lief mir über die Stirn, als er auf uns zielte.

    »Niemand entkommt der FoPoCri, du Mistkerl!«, brüllte ich und feuerte eine Salve auf ihn ab. Er taumelte zurück, Blut spritzte aus seiner Schulter.

    »Verdammt noch mal, haltet ihn auf!«, rief ich meinen Kollegen zu, als er auf uns zustürmte. Wir schossen weiter, bis er schließlich zu Boden ging.

    »Wir haben ihn, Leute! Guter Job!«, rief ich erleichtert aus, während sich meine Kollegen um den gefassten Drogenboss kümmerten.

    Ich atmete tief durch und sah mich um. Die Yacht lag in Trümmern, Blut und Scherben überall. Aber wir hatten unser Ziel erreicht und den Drogenboss geschnappt.

    »Das war verdammt gut gemacht, Jungs. Wir haben Marseille wieder ein Stück sicherer gemacht«, sagte ich stolz zu meinen Kollegen, die zustimmend nickten.

    Und so verließen wir die Yacht im Marseiller Hafen, mit dem Drogenboss in Gewahrsam und dem Wissen, dass wir wieder einmal erfolgreich waren.

    Wir brachten den gefassten Drogenboss zur Straße am Anleger, wo bereits Einsatzfahrzeuge auf uns warteten, um ihn in Gewahrsam zu nehmen. Die Sonne ging langsam unter, als wir die Yacht verließen und zurück zum Revier fuhren.

    Auf dem Weg dorthin herrschte eine angespannte Stille im Wagen. Die Ereignisse auf der Yacht hatten uns alle mitgenommen, aber auch zusammengeschweißt. Wir wussten, dass wir als Team gut funktionierten und uns aufeinander verlassen konnten, egal wie gefährlich die Situation war.

    Im Revier wurde der Drogenboss verhört und in eine Zelle gebracht. Ich verabschiedete mich von meinen Kollegen und machte mich auf den Weg nach Hause. Der Adrenalinrausch verflog langsam, und die Erschöpfung machte sich bemerkbar.

    *

    Als ich endlich zu Hause ankam, fiel ich erschöpft auf meine Couch. Mein Kopf war voll von den Ereignissen des Tages, aber auch von Stolz und Zufriedenheit. Wir hatten einen wichtigen Schlag gegen das organisierte Verbrechen gelandet und die Stadt ein Stück sicherer gemacht.

    Mit einem zufriedenen Seufzer schloss ich die Augen und ließ mich von der Erschöpfung übermannen. Doch tief in mir wusste ich, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis wir wieder in den Einsatz gerufen wurden. Und dann würden wir erneut alles geben, um Marseille zu schützen.

    Der erfolgreiche Einsatz gegen den Drogenboss und seine Crew hatte spürbare Auswirkungen auf die Stadt Marseille. Die Bürgerinnen und Bürger fühlten sich sicherer, nun, da eine große Quelle des organisierten Verbrechens ausgeschaltet war. Die Straßen waren ruhiger, die Menschen konnten wieder unbeschwert durch die Stadt gehen, ohne die Angst vor Drogenhandel und Gewalt im Hinterkopf zu haben.

    Die Kriminalitätsrate ging merklich zurück, und die Zusammenarbeit zwischen der FoPoCri Marseille und anderen Sicherheitsbehörden wurde gestärkt. Die Bevölkerung vertraute wieder mehr auf die Polizei und die Sicherheitskräfte, die ihr Bestes gaben, um die Stadt zu schützen.

    Auch die Politik reagierte auf den erfolgreichen Einsatz. Es wurden neue Maßnahmen und Strategien gegen das organisierte Verbrechen entwickelt, um Marseille langfristig sicherer zu machen. Die Zusammenarbeit mit internationalen Behörden wurde intensiviert, um den Drogenhandel und andere kriminelle Machenschaften einzudämmen.

    Die Stadt blühte regelrecht auf, nun, da ein großer Schatten über ihr verschwunden war. Die Wirtschaft erholte sich, das öffentliche Leben blühte wieder auf und Marseille erstrahlte in neuem Glanz.

    Der Einsatz von Commissaire Pierre Marquanteur und seinem Team hatte einen nachhaltigen Einfluss auf die Stadt und die Menschen, die dort lebten. Sie konnten wieder hoffen und glauben, dass das Gute am Ende immer siegen würde.

    Die Bevölkerung reagierte mit großer Erleichterung und Dankbarkeit auf den Erfolg des Einsatzes gegen den Drogenboss im Marseiller Hafen. In den sozialen Medien und in lokalen Zeitungen wurden Commissaire Pierre Marquanteur und sein Team als Helden gefeiert, die die Stadt vor einem gefährlichen Verbrecher gerettet hatten.

    Menschen aus allen Gesellschaftsschichten äußerten ihre Unterstützung und Anerkennung für die Arbeit der FoPoCri Marseille. Viele Bürgerinnen und Bürger schrieben Dankesbriefe an die Polizei und brachten ihre Wertschätzung für die tapferen Einsatzkräfte zum Ausdruck.

    Die Stimmung in der Stadt veränderte sich spürbar. Ein Gefühl der Sicherheit und des Zusammenhalts lag in der Luft. Die Menschen waren stolz auf ihre Polizei und fühlten sich in guten Händen.

    Es gab sogar eine spontane Solidaritätskundgebung auf dem Rathausplatz, bei der die Bevölkerung zusammenkam, um den Einsatzkräften zu applaudieren und ihre Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen. Es war ein bewegender Moment der Einheit und Gemeinschaft, der zeigte, wie sehr die Bürgerinnen und Bürger hinter ihren Sicherheitskräften standen.

    Der Erfolg des Einsatzes gegen den Drogenboss hatte nicht nur die Stadt sicherer gemacht, sondern auch das Vertrauen und die Verbundenheit innerhalb der Gemeinschaft gestärkt. Marseille war nun nicht nur eine Stadt, sondern eine Gemeinschaft, die zusammenstand und sich gemeinsam für ein sicheres und lebenswertes Umfeld einsetzte.

    Dieser Zusammenhalt und die Dankbarkeit der Bevölkerung motivierten Commissaire Pierre Marquanteur und sein Team noch mehr, sich weiterhin mit vollem Einsatz für die Sicherheit und das Wohl der Stadt einzusetzen. Sie fühlten sich bestärkt und ermutigt, weiterhin gegen das organisierte Verbrechen vorzugehen und Marseille zu einem noch sichereren Ort für alle zu machen.

    Die Bevölkerung unterstützte die FoPoCri Marseille auch finanziell moralisch. Spendenaktionen wurden ins Leben gerufen, um die Ausrüstung der Polizei zu verbessern und zusätzliche Ressourcen bereitzustellen. Die Menschen zeigten ihre Solidarität, indem sie sich aktiv an der Bekämpfung der Kriminalität beteiligten und als wachsame Augen und Ohren der Polizei agierten.

    Und so begann eine neue Ära für Marseille – eine Ära des Zusammenhalts, der Sicherheit und des Vertrauens. Die erfolgreiche Bekämpfung des Drogenhandels war ein Wendepunkt, der die Stadt transformierte und ihr ein neues Selbstbewusstsein verlieh.

    Commissaire Pierre Marquanteur und sein Team wussten, dass ihre Arbeit noch lange nicht beendet war. Doch mit der Unterstützung und dem Dank der Bevölkerung im Rücken waren sie bereit, sich jeder Herausforderung zu stellen und Marseille zu einer Stadt zu machen, in der alle Bürgerinnen und Bürger in Frieden und Sicherheit leben konnten.

    *

    Am nächsten Morgen saß ich nervös vor dem Schreibtisch meines Vorgesetzten, Monsieur Jean-Claude Marteau, Commissaire général de police. Er war bekannt für seine Strenge und sein scharfes Auge für Details, und ich wusste, dass dieses Gespräch über den erfolgreichen Einsatz gegen den Drogenboss entscheidend für meine weitere Karriere bei der FoPoCri Marseille sein würde.

    »Commissaire Marquanteur, nehmen Sie Platz«, sagte Monsieur Marteau mit ernster Miene, während er meine Akte studierte.

    »Danke, Monsieur Marteau«, erwiderte ich und setzte mich auf den Stuhl gegenüber von ihm. Mein Herz klopfte schnell, während ich auf seinen nächsten Satz wartete.

    »Sie und Ihr Team haben einen großartigen Job gemacht bei der Festnahme des Drogenbosses gestern. Das war eine beeindruckende Leistung«, begann Monsieur Marteau, und sein Gesicht zeigte eine Spur von Anerkennung.

    »Vielen Dank, Chef. Wir haben alles gegeben, um die Stadt sicherer zu machen«, antwortete ich stolz, meine Anspannung langsam nachlassend.

    »Das haben Sie. Aber vergessen Sie nicht, dass die Arbeit nicht vorbei ist. Es gibt noch viele andere Verbrecher dort draußen, die es zu stoppen gilt«, ermahnte er mich mit strenger Stimme.

    »Verstanden. Wir bleiben wachsam und tun unser Bestes, um Marseille zu schützen«, versicherte ich ihm und nickte.

    Monsieur Marteau sah mich einen Moment lang prüfend an, bevor er fortfuhr: »Ich erwarte viel von Ihnen, Commissaire Marquanteur. Sie haben großes Potenzial, und ich will, dass Sie weiterhin an vorderster Front stehen.«

    Ich nickte entschlossen und versprach ihm, dass er sich auf mich verlassen konnte.

    Nachdem das Gespräch beendet war, verließ ich das Büro von Monsieur Marteau mit einem Gefühl von Erleichterung und Entschlossenheit. Ich war bereit, mich weiteren Herausforderungen zu stellen und Marseille weiterhin einen sicheren Hafen zu bieten.

    *

    Ich kehrte zurück zu meinem Schreibtisch und setzte mich, um meine Gedanken zu ordnen. Der lobende Ton von Monsieur Marteau hatte mich motiviert und mir gezeigt, dass meine harte Arbeit und die meines Teams geschätzt wurden. Doch trotz des Erfolges gegen den Drogenboss wusste ich, dass noch viele weitere Verbrechen bekämpft werden mussten, um die Stadt Marseille wirklich sicher zu machen.

    Ich griff nach meinem Notizbuch und begann, neue Strategien und Maßnahmen zu skizzieren, um das organisierte Verbrechen weiter einzudämmen. Mein Team und ich würden nicht nachlassen, sondern uns noch intensiver den Herausforderungen stellen, die vor uns lagen.

    Während ich meine Gedanken sortierte, klingelte mein Telefon. Es war einer meiner Kollegen, der mir über einen neuen Fall berichtete, der uns gerade auf den Schreibtisch gekommen war. Ein Serieneinbrecher, der Marseille seit Wochen in Atem hielt und bisher unentdeckt geblieben war.

    Ich nahm die Informationen auf, dankte meinem Kollegen und machte mich sofort auf den Weg, um das Team zu versammeln und den neuen Fall zu besprechen. Der erfolgreiche Einsatz gegen den Drogenboss hatte uns gestärkt, und wir waren bereit, auch diese neue Herausforderung anzunehmen.

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