Das richtige Mindset mit Motivation, Disziplin, Mut aufbauen: Motivation steigern und Motivationstraining einfach erklärt
Von Patricia Sommer
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Über dieses E-Book
Themen, die Sie in dem Buch finden:
- Mindset – unser Denkbrett im Kopf
- Problem, Ressource und Ziel erkennen
- Wie Sie Dankbarkeit und das Gesetz der Anziehung nutzen können
- Lernen Sie, sich durchzusetzen
- Motivations- und Mutchallenge mit spannenden Aufgaben
- Geniale Kniffe, wie Sie Glück empfangen und senden können
- Wie Sie mit Negativität und Ihren inneren Kritikern umgehen
- Übungen und Überwindungsaufgaben, die Ihnen die innere Arbeit erleichtern
Motivation zu finden, sich mal aufraffen oder mal etwas durchzuziehen, neu anzufangen, etwas zu wagen, zu riskieren, dieser Herausforderung begegnen wir mehrfach in unserem Leben. Doch was ist die Theorie dahinter und was sollte man darüber wissen und lernen. Die Antworten findes Sie hier.
Dieser Ratgeber kann dabei helfen, herauszufinden, wo sich Ihre Motivation versteckt, nach der Sie gerade suchen. Sie werden Sie finden, da bin ich mir sicher! Viel Erfolg.
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Buchvorschau
Das richtige Mindset mit Motivation, Disziplin, Mut aufbauen - Patricia Sommer
ProReZie – Drei Wörter zu Ihrem Mindset
I
n der psychologischen Praxis gibt es einen Kern, der zu Beginn immer beleuchtet wird. Und diesen Kern möchte ich Ihnen gern genauer vorstellen. Damit Sie sich das besser merken können, habe ich es in einem Fantasiewort zusammengefasst: »ProReZie«.
Das ist eine Zusammensetzung der Wörter Problem, Ressource und Ziel. Es sind die drei entscheidenden Wörter für Ihre Motivation. Unmotivierte Personen haben in der Regel ein »Problem«. Sie kennen ihre Ressourcen nicht, setzen sich vielleicht auch falsche Ziele.
Beispiel: Eine Frau hat 30 kg Übergewicht. Sie möchte abnehmen, um sich wohler zu fühlen. Ihr Ziel heißt »abnehmen«. Aber wie sie das umsetzen soll, weiß sie nicht genau. Am liebsten soll das Fett so schnell wie möglich mit wenig Aufwand verschwinden und dabei keinen Cent kosten. Sie probiert einige Diäten, Shakes und Bewegungs-Challenges aus und scheitert daran, weil sie bereits nach wenigen Wochen die Motivation verliert. Warum? Sie kennt ihre Ressourcen nicht. Bevor sie angefangen hat, gibt sie auf.
Wenn Sie also die drei Aspekte als einzigen Kern erkennen, haben Sie den Großteil schon geschafft, dann muss es nur noch umgesetzt werden.
Problem
Wie wird ein Problem definiert?
Laut Duden wird ein Problem als schwierige oder unlösbare Aufgabe verstanden. Das Wort an sich trägt viel Gewicht mit sich herum. Es fühlt sich schwer und träge an, wie ein Stein auf dem Rücken oder ein 10 kg schwerer Sack voll Mist. Ein Problem beschreibt eine geistige Schwierigkeit, die Lösungsansätze verlangt, ein Hindernis, um zum gewünschten Ziel zu gelangen.
Warum ist hier von einer geistigen Schwierigkeit die Rede? Sie sollten als Erstes verstehen, dass ein Problem Kopfsache ist, etwas nicht Greifbares. Es beschreibt einen Zustand des Stillstands. Sie wollen mit dem Fahrrad an einer Person vorbeifahren. Das könnte ein Problem sein. Sie können nicht einfach durch die Person hindurchfahren. Eine Lösung muss her. Diese entsteht in Ihrem Kopf. Sie denken sich, Sie können einen Schwenker machen und an der Person rechts vorbeifahren. Sie könnten vorher klingeln, sich räuspern oder es ganz sein lassen. Sie können aber auch absteigen und an der Person vorbeilaufen. Sie können sich beschweren, motzen, lächeln, »Danke« sagen und einfach weiterfahren. Lösungsansätze sind viele vorhanden. Wofür Sie sich am Ende entscheiden, liegt ganz bei Ihnen. Sobald Sie an der Person vorbeigefahren sind, ist das Problem gelöst.
Probleme können in unterschiedlichen Momenten, zu unterschiedlichen Zeiten und in verschiedener Intensität auftauchen. Sie können für einen selbst und für andere sichtbar sein oder nur in Ihrem Kopf existieren. Die vorsichtige Mutter, die das erste Mal ihr Kind allein zum Bäcker gehen lässt, hat Probleme mit ihrem Vertrauen und ihrer Angst, die eine andere Mutter vielleicht gar nicht sieht, weil sie eine andere Einstellung zu dem Problem hat. Probleme wirbeln in unseren Köpfen wie kleine Wirbelstürme herum. Manchmal ist es eine kleine Böe, die uns aufmerksam werden lässt. In anderen Momenten ist es ein gewaltiger Tornado, der den sicheren Hafen zerstören will.
Lebensbereiche
Probleme können sich in allen Lebensbereichen auftun. Beruflich, privat, in der Familie, mit Freunden, mit den Finanzen, mit den Kindern, mit dem Ex-Partner, mit einem Arzt oder dem Computer, der nicht macht, was er soll. Man könnte meinen, das Leben besteht aus kleinen Wassergräben, über die man ständig springen muss, um weiterzukommen. Bildlich gesehen, sehr passend, oder? Überlegen Sie einmal: In welchen Lebensbereich aktuell haben Sie derzeit Probleme? Wo sehen Sie gerade Schwierigkeiten? Wie groß sind sie? Das kann schon beim Dosenöffner anfangen, der kaputt ist und weswegen Sie sich jedes Mal herumärgern, bisher keinen neuen gekauft zu haben. Es kann aber auch die Tyrannei der Ex-Frau sein, die nicht akzeptieren kann, dass Schluss ist. Oder ist es das liebe Geld, das Ihnen jeden Abend den Schlaf raubt, weil Sie nicht wissen, wie Sie den Lebensstandard halten sollen? Vielleicht ist es auch der Blick in den Spiegel, der für Sie ein Problem darstellt; dass der Hund nicht gut sozialisiert ist oder die Kinder sich bei Tisch nicht benehmen können, ist für manche auch ein Problem.
Welche Probleme sich auftun und wie viel Gewicht sie für den jeweiligen Menschen tragen, ist vom sozialökonomischen Status abhängig. Das bedeutet, was wir als Problem betrachten, hängt von unserem Umfeld, unserer Kultur, dem Bildungsstand, der Erziehung, dem Familienleben und der sozialen Herkunft ab. Ein Kind aus dem Mittelstand würde sich darüber beschweren, dass es mit 10 Jahren immer noch keine neue Playstation geschenkt bekommen habe, während andere mit einem geringeren Status froh sind, einen alten Gameboy gebraucht benutzen zu dürfen – falls sie das überhaupt haben.
Manche würden so etwas als »Luxusproblem« beschreiben. Ein Problem, das nur Menschen haben, die sonst alles andere auch haben. Während viele Familien Essensreste in den Müll schmeißen, müssen manche Kinder bei der Arche essen gehen, weil sie zu Hause nichts bekommen.
Probleme sind also immer relativ und subjektiv und können nicht nur jeden Lebensbereich angreifen, sondern auch jede Art von sozialer Schicht. Man unterteilt das Leben in fünf Bereiche:
Geld und Arbeit – In diesem Lebensbereich tobt am ehesten der Sturm. Geld und Arbeit gehören zu den essenziellen Dingen, die ein Mensch heutzutage zum Leben braucht. Arbeitslosigkeit, schlechte Bezahlung oder auch Geld im Überfluss, der Umgang mit Geld und die Erfüllung im Job stehen hier an höchster Stelle.
Gemeinschaftlichkeit und Liebe – Der Bereich der zwischenmenschlichen Beziehung. Er umfasst all die Bereiche, die mit anderen Menschen zu tun haben: Familie, Freunde, Arbeitskollegen, Bekannte, Verwandte, Schwestern, Brüder usw. Auch, wenn wir andere Menschen nicht mögen, haben wir eine Beziehung zu ihnen.
Körper und Gesundheit – In diesem Bereich wird alles festgehalten, was den körperlichen und seelischen Gesundheitszustand ausmacht. Körperliches Leiden kann sehr viele Probleme umfassen und wechselwirken mit der Seele. Bewegung, Fitness und Ernährung fallen auch in diesen Lebensbereich.
Materielles – Man glaubt es kaum, aber materielle Dinge und Orte gehören ebenso einem eigenen Lebensbereich an. Minimalismus nennen es die privilegierten Menschen, denen es ausreicht, sich selbst zu versorgen. Während Menschen in Entwicklungsländern es gar nicht anders kennen und ihr einziges Hab und Gut am Leib tragen. Materielle Dinge zu besitzen, kann für manch einen sehr bedeutend sein; »Status« zu zeigen, zu zeigen, wer man ist. Dabei kann es auch um Orte gehen, wie zum Beispiel ein Urlaub auf den Malediven oder die Erkundung Afrikas.
Bewusstsein und Glaube – Das ist der Bereich unserer Gedankenwelt, der Vorstellungskraft, der Emotionen und der Spiritualität. Dabei geht es auch um das, woran wir glauben. Damit ist nicht nur der Glaube an Gott gemeint, sondern auch der Glaube an Gegebenheiten und an sich selbst. Es geht um die »höhere Macht«, um Karma und das Schicksal.
Viele dieser Lebensbereiche beeinflussen sich gegenseitig. Ein Mensch, der wenig Geld hat, braucht gar nicht darüber nachzudenken, jedes Jahr in den Urlaub fahren oder fliegen zu können, wenn er zusehen muss, wie er die Miete oder gar das Essen bezahlen soll.
»Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart.«
-Noël Coward-
Das Problem hinter dem Problem
Wir machen es niemals bewusst, aber wir tun es alle. Wir verändern
