Kommissar Jörgensen und der Sumpf des Verbrechens: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman
Von Peter Haberl und Chris Heller
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Kommissar Jörgensen und der Sumpf des Verbrechens: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman
Krimi von Peter Haberl & Chris Heller
Wer lässt Verbrecher, die von der Polizei nicht überführt werden konnten, ermorden? Zurück bleibt jedes Mal ein Bekennerschreiben des Vollstreckers. Wer beauftragt diesen Mann? Der Name ,The Court' - das Gericht - taucht auf. Als der Vollstrecker beginnt, auch für das organisierte Verbrechen zu arbeiten, kommt es zu einem Interessenkonflikt. Die Hamburger Kriminalkommissare Jörgensen und Müller ermitteln ...
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Kommissar Jörgensen und der Sumpf des Verbrechens - Peter Haberl
Kommissar Jörgensen und der Sumpf des Verbrechens: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman
Krimi von Peter Haberl & Chris Heller
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Wer lässt Verbrecher, die von der Polizei nicht überführt werden konnten, ermorden? Zurück bleibt jedes Mal ein Bekennerschreiben des Vollstreckers. Wer beauftragt diesen Mann? Der Name ,The Court‘ - das Gericht - taucht auf. Als der Vollstrecker beginnt, auch für das organisierte Verbrechen zu arbeiten, kommt es zu einem Interessenkonflikt. Die Hamburger Kriminalkommissare Jörgensen und Müller ermitteln ...
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Prolog
Aziz saß in einem gemütlichen Café in HafenCity und starrte finster auf den Latte Macchiato vor sich. Sein Blick war düster, seine Gedanken schwer.
Er war Mitglied einer islamistischen Terrorgruppe, und sein Hass galt vor allem einem Mann - Kommissar Uwe Jörgensen. Dieser hatte einen seiner Mitstreiter erschossen, und Aziz brannte vor Wut und Rache.
Dieser verdammte Schweinehund
, flüsterte er leise vor sich hin. Er dachte lange darüber nach, wie er sich am besten an Jörgensen rächen könnte. Ein lächelndes Gesicht an der nächsten Tisch irritierte Aziz. Er merkte, dass er zu laut geworden war.
Aziz wusste, dass er vorsichtig vorgehen musste. Jörgensen war ein ausgefuchster Kommissar, und es würde nicht einfach sein, ihn zu erwischen. Aber Aziz war entschlossen. Er würde nicht ruhen, bis er sein Ziel erreicht hatte.
Langsam erhob er sich von seinem Platz und verließ das Café. Sein Plan begann sich langsam zu formen, und er spürte, wie sich die Gier nach Rache in ihm ausbreitete. Er würde nicht eher ruhen, bis er Kommissar Jörgensen in den Händen hielt - und dann würde er ihn leiden lassen.
Aziz verschwand in den Straßen der HafenCity, sein Gesicht fest entschlossen, sein Herz erfüllt von Hass und Rache. Die Dunkelheit der Nacht umhüllte ihn, und er wusste, dass sein Plan in Bewegung gesetzt war. Es würde nicht mehr lange dauern, bis Kommissar Jörgensen die Konsequenzen seines Handelns zu spüren bekam. Und Aziz würde dafür sorgen, dass es ein grausames Ende nehmen würde. Aziz schlich durch die belebten Straßen der Hamburger HafenCity, seine Gedanken geprägt von finsteren Plänen. Er wusste, dass er nicht alleine handeln konnte, um an Kommissar Jörgensen Rache zu üben. Deshalb musste er Verbündete finden. Sein Blick fiel auf eine Gruppe nervöser junger Männer, die sich an einer Ecke unterhielten. Er kannte sie aus derMoschee. Ernäherte sich ihnen behutsam und begann leise zu sprechen. Er erzählte von seinem Hass auf den Kommissar und seinem Vorhaben, Vergeltung zu üben. Die jungen Männer hörten ihm gespannt zu und nickten zustimmend. Sie waren bereit, sich seiner Mission anzuschließen. Aziz lächelte düster - mit diesen neuen Verbündeten würde sein Plan der Rache noch gefährlicher und unaufhaltsamer werden. Aziz begann leise zu sprechen. Er erzählte von seinem Hass auf den Kommissar und seinem Vorhaben, Vergeltung zu üben. Die jungen Männer hörten ihm gespannt zu und nickten zustimmend. Sie waren bereit, sich seiner Mission anzuschließen. Aziz lächelte düster - mit diesen neuen Verbündeten würde sein Plan der Rache noch gefährlicher und unaufhaltsamer werden.
*
Aziz trat in die dunkle Gasse ein, in der er den dubiosen Waffenhändler treffen sollte. Der Gestank von Schmutz und Verderben hing in der Luft, während Aziz sich wartend umsah. Plötzlich hörte er ein leises Geräusch und sah einen Mann auf ihn zukommen. Der Mann war groß, muskulös und hatte einen finsteren Blick.
Du musst Aziz sein
, sagte der Waffenhändler mit einem grimmigen Lächeln. Ich habe gehört, dass du etwas Großes vorhast.
Aziz nickte und trat näher an den Mann heran. Ja, ich brauche deine Hilfe. Ich benötige Waffen, um meinen Plan umzusetzen.
Der Waffenhändler nickte und öffnete seine Jacke, um eine Auswahl an Pistolen und Gewehren zu enthüllen. Was genau brauchst du?
Aziz sah sich die Waffen an und wählte schließlich eine gut getarnte Pistole und ein präzises Scharfschützengewehr aus. Das sollte ausreichen. Wie viel kostet das?
Der Waffenhändler zog eine Augenbraue hoch. Für dich, mein Freund, mache ich einen besonderen Preis. Aber bedenke, dass diese Waffen nur für den Einsatz gegen deine Feinde gedacht sind.
Aziz zog einige Geldbündel aus seiner Tasche und reichte sie dem Waffenhändler. Das Geld ist kein Problem. Jetzt weißt du, was ich vorhabe. Ich werde mich an meinem Feind rächen.
Der Waffenhändler nickte zufrieden und packte die Waffen ein. Viel Glück, Aziz. Möge dein Plan erfolgreich sein.
Aziz nickte knapp und verließ die dunkle Gasse. Sein Herz pochte vor Aufregung und Rache. Er wusste, dass es kein Zurück mehr gab. Kommissar Jörgensen würde bald die Konsequenzen seines Handelns spüren. Und Aziz würde sicherstellen, dass es ein Ende war, das er nie vergessen würde.
Aziz schlich sich durch die dunklen Straßen der HafenCity, das Scharfschützengewehr fest in seinen Händen. Er hatte Kommissar Jörgensen im Visier und wartete geduldig auf den perfekten Moment. Plötzlich sah er Jörgensen auf der gegenüberliegenden Straßenseite und zielte präzise.
Ein lauter Knall zerriss die Stille der Nacht, als Aziz abdrückte. Die Kugel traf den Kommissar direkt in die Schulter, und Jörgensen fiel zu Boden, schreiend vor Schmerz. Aziz lächelte triumphierend, als er die Szenerie beobachtete.
Aber sein Triumph währte nicht lange. Plötzlich fühlte er einen stechenden Schmerz in seiner eigenen Schulter. Verwirrt drehte er sich um und sah einen Polizisten, der auf ihn zielte. Er hatte nicht bemerkt, dass er entdeckt worden war.
Legen Sie die Waffe nieder, Aziz!
, rief der Polizist mit fester Stimme.
Aziz' Herz raste, als er realisierte, dass sein Plan gescheitert war. Er war gefangen und hatte nun selbst die Konsequenzen seines Handelns zu spüren. Langsam ließ er das Gewehr fallen und hob die Hände in die Luft, während die Polizisten auf ihn zuliefen und ihn festnahmen.
Der Schmerz in seiner Schulter pulsierte, während er abgeführt wurde. Er wusste, dass er für seine Taten bezahlen musste, dass sein Rachedurst ihn in die Irre geführt hatte. Kommissar Jörgensen mochte verletzt sein, aber Aziz war am Ende derjenige, der die wahre Strafe tragen musste.
Als er in Handschellen abgeführt wurde, sah er hinauf in den klaren Nachthimmel und erkannte, dass Rache niemals die Antwort gewesen war. Und während er in das Polizeiauto stieg, wusste er, dass er nun für seine Taten geradestehen musste - ohne Möglichkeit auf Rache oder Erlösung. Als er in Handschellen abgeführt wurde, sah er hinauf in den klaren Nachthimmel und erkannte, dass Rache niemals die Antwort gewesen war. Und während er in das Polizeiauto stieg, wusste er, dass er nun für seine Taten geradestehen musste.
Die Geschichte von Aziz und seinem Racheplan gegen Kommissar Jörgensen gibt ein deutliches Beispiel für die Konsequenzen von Rache. Aziz' blindes Streben nach Vergeltung führte nicht nur zu einem Akt der Gewalt und des Leides gegenüber anderen, sondern brachte auch ihn selbst letztendlich zu Fall.
Die Rache, die Aziz gegen Jörgensen geplant hatte, war von Gier, Hass und dem Verlangen nach Vergeltung geprägt. Doch dabei verlor er aus den Augen, dass Rache niemals eine Lösung für Konflikte oder Probleme darstellt. Stattdessen führte sie zu weiterem Leid und zerstörerischen Handlungen.
Die bittere Ironie der Geschichte liegt darin, dass Aziz selbst zum Opfer seiner eigenen Rache wurde. Sein Versuch, Jörgensen zu schaden, endete damit, dass er selbst verletzt und gefangen genommen wurde. Er musste die Konsequenzen seiner Handlungen tragen und erkannte letztendlich, dass Rache nur einen Zyklus von Schmerz und Leid perpetuiert.
Die Geschichte von Aziz verdeutlicht, dass Rache keine wirkliche Befriedigung oder Heilung bringt, sondern nur Unheil und Leid verursacht. Es ist ein Kreislauf der Gewalt, der nur durchbrochen werden kann, wenn man bereit ist, Vergebung und Versöhnung anzustreben. Denn letztendlich wird nur durch Liebe und Mitgefühl wahre Schmerzlinderung und Heilung erreicht werden können.
In der Reflexion über die Konsequenzen der Rache können wir erkennen, dass sie immer zerstörerische Folgen haben wird. Es liegt an jedem Einzelnen, diesen Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen und stattdessen nach friedlichen Lösungen zu suchen, die auf Verständnis, Empathie und Mitgefühl beruhen. Nur so kann wahre Heilung und Harmonie erreicht werden.
*
Als ich die Augen öffnete und das erste Bewusstsein zurückkehrte, spürte ich einen stechenden Schmerz in meiner Schulter. Mein erster Gedanke galt meinem Überleben. Wie hatte ich dieses Attentat überlebt? Aziz, der islamistische Terrorist, hatte auf mich geschossen, doch etwas hatte ihn davon abgehalten, sein Ziel zu treffen. Ein Wunder, dachte ich mir.
Kurz darauf wurde ich von lebensrettenden Sanitätern behandelt und ins Krankenhaus gebracht. Stunden vergingen, bis ich endlich aus der Narkose aufwachte. Mein Vorgesetzter, Kriminaldirektor Bock, saß an meinem Krankenbett, ein besorgter Ausdruck in seinen Augen.
Uwe, wie geht es dir?
, fragte er erleichtert, als er meine Augen auf sich ruhen sah.
Ich habe Schlimmeres überstanden
, antwortete ich mit leicht gedämpfter Stimme. Aber Aziz ist noch immer auf freiem Fuß. Wir müssen ihn finden, bevor er erneut zuschlägt.
Kriminaldirektor Bock nickte ernst. Wir sind bereits an der Arbeit, Uwe. Der Druck auf Aziz und seine Komplizen wird erhöht. Wir werden sie finden und zur Rechenschaft ziehen, dafür sorgen wir.
Ich spürte die Entschlossenheit in seiner Stimme und wusste, dass er es ernst meinte. Trotz meiner Verletzung fühlte ich mich erleichtert, zu wissen, dass wir alles tun würden, um diese Bedrohung in unserer Stadt zu stoppen.
Danke
, sagte ich aufrichtig. Ich werde mich erholen und dann mit vollem Einsatz an der Aufklärung dieses Falls arbeiten. Aziz wird nicht davonkommen.
Kriminaldirektor Bock stand auf und klopfte mir auf die Schulter. Ich weiß, dass du das schaffen wirst, Uwe. Du bist ein starker und fähiger Kommissar, und wir werden dir dabei helfen, diesen Fall zu lösen. Du kannst auf uns zählen.
Mit einem entschlossenen Nicken und einem Hauch von Zuversicht in meinen Augen wusste ich, dass wir gemeinsam stark genug waren, um diese Bedrohung zu besiegen - eine Bedrohung, die durch das Attentat von Aziz nur noch persönlicher geworden war.
In den folgenden Tagen arbeitete ich hart daran, den Fall um Aziz und seine Terrorgruppe aufzuklären. Trotz meiner Verletzung ließ ich mich nicht von meinem Ziel abbringen. Jede Spur, jedes Zeugnis und jedes Beweisstück folgte ich mit akribischer Genauigkeit, um Aziz endlich gerecht zu werden.
Kriminaldirektor Bock stand mir bei jedem Schritt zur Seite, unterstützte mich und koordinierte die Ermittlungen mit großer Effizienz. Gemeinsam bildeten wir ein starkes Team, das entschlossen war, die Gefahr, die von Aziz’ Komplizen ausging, zu beseitigen.
Schließlich kam der Durchbruch. Eine verdeckte Operation enthüllte den Aufenthaltsort von Aziz’ Gruppe. Wi r planten einen Überraschungsangriff, um sie festzunehmen und der Justiz zuzuführen.
Als der Tag der Operation gekommen war, fühlte ich eine Mischung aus Nervosität und Entschlossenheit. Ich war bereit, meine Verletzung und die Erinnerungen an das Attentat hinter mir zu lassen und Gerechtigkeit walten zu lassen.
Gemeinsam mit meinen Kollegen stürmte ich die Versteck der Terrorgruppe. Es kam zu einem intensiven Schusswechsel, doch wir waren entschlossener und besser vorbereitet. Schließlich konnten wir Aziz und seine Komplizen festnehmen, ohne dass jemand zu Schaden kam.
In der Zelle saß ich Aziz gegenüber, der mit gesenktem Kopf und ohne jeglichen Stolz auf sein Tun zurückblickte. Ich spürte keine Wut oder Rache mehr in mir, sondern eine tiefe Zufriedenheit, dass wir die Bedrohung gemeinsam erfolgreich bekämpft hatten.
Warum hast du das getan, Aziz?
, fragte ich ruhig, den Blick fest auf ihn gerichtet.
Aziz hob langsam den Kopf und antwortete mit leiser Stimme: Ich wollte Rache für meinen Bruder, den du getötet hast. Aber ich sehe jetzt, dass Rache nur mehr Schmerz und Leid bringt. Ich bereue meine Taten zutiefst.
Ich nickte verständnisvoll und sagte: Es ist nie zu spät, um Vergebung zu suchen und einen neuen Weg einzuschlagen. Die Vergangenheit können wir nicht ändern, aber die Zukunft liegt in deinen Händen.
Als ich die Zelle verließ, spürte ich eine Last von meinen Schultern fallen. Die Konsequenzen der Rache hatten uns alle gelehrt, dass Vergebung und Wandel möglich sind, wenn wir bereit sind, unsere Fehler einzusehen und zu überwinden. Und so ging ich mit erhobenem Haupt aus diesem Kapitel meines Lebens, bereit für die nächsten Herausforderungen, die das Leben mir bieten würde.
In den Wochen nach der Festnahme der Gruppe begannen die langwierigen juristischen Prozesse. Während die Beweise gegen sie aufgebaut wurden, wurde mir bewusst, dass die Konsequenzen unserer Taten nicht nur auf körperlicher Ebene vorhanden waren. Vielmehr hatten unsere Aktionen Auswirkungen auf das Leben der Menschen um uns herum - sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht.
Ich spürte, wie die Familie des von Aziz überfallenen Mitstreiters Erleichterung verspürte, als Gerechtigkeit eingefordert wurde. Doch ich konnte nicht ignorieren, dass es auch Trauer und Verlust in ihren Herzen gab. Die Wunden, die Rache und Gewalt hinterlassen hatten, waren tief und so schnell nicht zu heilen.
Dieser Fall hatte mich auf eine Weise geprägt, die ich nicht erwartet hatte. Ich erkannte, dass es nicht ausreichte, Verbrechen zu bekämpfen und Täter festzunehmen. Es war ebenso wichtig, einen Raum für Heilung, Versöhnung und Prävention zu schaffen.
So begann ich, mich mehr für das soziale Zusammenleben in unserem Umfeld zu engagieren. Ich initiierte Projekte zur Förderung des Dialogs und der Verständigung zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen. Gemeinsam mit meinem Kollegen Komissar Roy Müller, organisierten wir Veranstaltungen und Workshops, um Vorurteile abzubauen und die Werte des Zusammenhalts und der Toleranz zu stärken.
Es war uns wichtig, dass solche Situationen wie die von Aziz und seiner Terrorgruppe gar nicht erst entstehen konnten. Eine präventive Arbeit, die darauf abzielt, junge Menschen von der Gewalt abzubringen und ihnen sinnvolle Alternativen zu bieten, war uns ein Herzensanliegen.
Die Tage wurden zu Wochen, die Wochen zu Monaten. Meine Schulter heilte, und während ich weiterhin meinen Dienst als Kommissar in der Kripo Hamburg versah, wuchs mein Engagement für eine friedliche und sichere Stadt.
Ich erkannte, dass wir unsere Handlungen stets reflektieren sollten, um die Konsequenzen besser zu verstehen. Rache und Gewalt mögen verlockend erscheinen, aber ihr Zyklus kann nur durchbrochen werden, wenn wir Mut zeigen und alternative Wege einschlagen.
Und so ging ich jeden Tag mit dem Wissen und der Hoffnung voran, dass unsere Arbeit nicht nur die Symptome, sondern auch die Wurzeln des Verbrechens bekämpfen konnte. Indem wir Verständnis, Mitgefühl und Zusammenhalt in unsere Gemeinschaften brachten, konnten wir eine bessere Zukunft gestalten - ein Zeichen setzen, dass ein Leben ohne Rache und Gewalt möglich ist.
—-
*
Gerald Vinzing musste anhalten. Die Ampel an der Kreuzung B75/B5 stand auf Rot. Aus dem Autoradio kam ein Lied von Brian Adams. Ein Love-Song. Vinzing summte mit. Er war guter Dinge. Auf dem Beifahrersitz stand ein Koffer mit einer Million Euro. Sein Geld. David Tillner hatte ihn ausbezahlt. Seine Einlage waren 500.000 Euro gewesen. Geld, das er mit Drogen verdient hatte. Innerhalb eines halbes Jahres hatte es sich verdoppelt. Ebenfalls Drogengeschäfte. Allerdings war Vinzing nur stiller Teilhaber gewesen.
Jetzt hatte er sich von Tillner auszahlen lassen. Mit einer Million und dem, was er selbst noch hatte, wollte er sich aus dem Geschäft zurückziehen. Das war immer sein Ziel gewesen. Eine Million – und dann aufhören. Vinzing gehörte nicht zu der Sorte, die nicht genug bekam.
Das Lied im Radio wechselte. Shania Twain sang Let‘s go Girls. Vinzing spitzte die Lippen und pfiff mit. Was er pfiff, hatte zwar mit der Melodie des Liedes nicht viel gemein, aber das störte Vinzing nicht.
Er achtete auch nicht darauf, als neben seinem Opel ein Ford anhielt. Vinzing schaute in den Rückspiegel. Im Wagen hinter ihm saß ein hübsches Girl. Jetzt schien es zu bemerken, dass Vinzing es beobachtete. Ihre Blicke kreuzten sich im Spiegel. Das Mädchen war in der Tat sehr hübsch. Vinzing lächelte. Das Girl schaute weg. Es hielt scheinbar nichts von einem kleinen Flirt. Vinzings Lächeln erlosch. Er drehte den Kopf ein wenig nach links – und blickte in die Mündung einer Pistole. Seine Augen weiteten sich in jähem Begreifen. Er war zu keiner Reaktion fähig. Da stach ihm auch schon die Mündungsflamme entgegen. Vor seinem Blick schien die Welt zu explodieren. Blut spritzte. Dann versank Vinzing in absoluter Finsternis. Die Mündungsflamme war der letzte Eindruck seines Lebens. Sein Denken riss!
Aus dem Ford sprang der Mann, der geschossen hatte. Die Pistole hatte er im Schulterholster verstaut. Die Ampel stand immer noch auf rot. Vinzing war über dem Lenkrad zusammengebrochen. Der Mörder rannte zur Beifahrertür des Opel, riss
