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Feuer der Leidenschaft:| 10 erotische Erlebnisse
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Feuer der Leidenschaft:| 10 erotische Erlebnisse
eBook112 Seiten1 Stunde

Feuer der Leidenschaft:| 10 erotische Erlebnisse

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Über dieses E-Book

Feuer der Leidenschaft: 10 erotische Erlebnisse

Entführt Sie in eine Welt brennender Begierde und sinnlicher Begegnungen. In diesem Band erwarten Sie zehn Geschichten, die das Feuer der Leidenschaft in all seinen Facetten entfachen. Von heißen Begegnungen im Hotel bis hin zu leidenschaftlichen Begegnungen in exotischen Städten bietet dieses Buch eine breite Palette sinnlicher Erlebnisse. Tauchen Sie ein in eine Welt der Lust und Leidenschaft, die Sie nicht mehr loslassen wird.

SpracheDeutsch
HerausgeberMaria Valleetsy
Erscheinungsdatum22. Apr. 2024
ISBN9798224342358
Feuer der Leidenschaft:| 10 erotische Erlebnisse
Autor

Maria Valleetsy

In my real life I am a sex therapist. I'm not just obsessed with sex for work. In my free time I travel around the country and enjoy visiting it Swinger clubs. Personally and professionally I experience the hottest and hottest stories and sex confessions. My patients and me and my sex partners tell me the wildest nonsense, which I put down on paper, uncensored, and pass it on in detail and pass it on. In addition to my passion for wild sex without taboos, I don't mince my words

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    Buchvorschau

    Feuer der Leidenschaft:| 10 erotische Erlebnisse - Maria Valleetsy

    Feuer der Leidenschaft

    10 erotische Erlebnisse

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    Black and White Simple Dark Fashion QR Code Vertical Business Card - 1.png

    This book is only for those

    who have the courage

    to explore the boundaries

    of eroticism and discover

    their hidden

    desires.

    Das Wichtigste zuerst

    Tauchen Sie ein in eine sinnliche Welt verführerischer Leidenschaft, die in diesem bezaubernden Meisterwerk zum Leben erweckt wird.

    Dieses Buch wird Sie mit seiner fesselnden Geschichte fesseln, die glühende Lust, brennendes Verlangen und hingebungsvolle Hingabe auf magische Weise vereint.

    Die Worte in diesem Werk wurden sorgfältig ausgewählt, um Ihre Sinne zu wecken und Ihre Fantasie anzuregen.

    Mit provokanten Beschreibungen entführt es Sie in die Tiefen menschlicher Lust und lässt Sie die prickelnde Erotik auf jeder Seite spüren.

    Nur für diejenigen, die den Mut haben, die Grenzen der Erotik zu erkunden und ihre verborgenen Wünsche zu entdecken, ist dieses Buch gemacht.

    Es ist ein Werk, das Ihre intimsten Träume anspricht und Ihre tiefsten Wünsche entfacht, während Sie in den gefährlich quälenden Strudel der Leidenschaft eintauchen.

    Inhaltsverzeichnis

    Feuer der Leidenschaft

    10 erotische Erlebnisse

    MEISTERFLUG

    GEILE HEIMFAHRT

    NOCH EINE LEKTION

    DIE SUCHE NACH DEN GRENZEN

    SUBLERAS ALBTRAUM

    DER ALTE MANN

    DER KEGELABEND

    MEIN ERSTER ARSCHFICK

    GEILER HOTELAUFENTHALT

    HOTELBOY

    Über die Autorin

    MEISTERFLUG

    Der Befehl ihres Meisters kam per Mail.

    ‚Titten abbinden, nimm die Schlauchschellen, aber ordentlich, Klammer dir die Votze mit den breiten Metallklammern und schieb dir vorher einen Schwanz rein. Du weißt ja welche ich mag. Business-Dress. Sprechverbot! Bring Handschellen und die kleine Stahlrute mit. In vier Stunden stehst du bei mir auf der Matte. Und steck diese Mail ein!‘

    500 km in vier Stunden. Ina musste fliegen. Sie war auf diese kurzfristigen Termine vorbereitet. Alles lag parat in ihrem Spielzimmer. Die Schlauchschellen schraubte sie fest, so dass sie es gerade noch aushalten konnte und auch ihrem Meister gefallen würde.

    Der spezielle Schraubenzieher dafür verschwand in ihrer Handtasche.

    Sie wählte den geriffelten Stahldildo, extra dick und setzte sich die befohlene Klammer in die Votzenlappen. Sie spürte jetzt schon ein leichtes Brennen in ihren Eutern. ‚Na das kann ja heiter werden‘.

    Weiße Bluse, knielanger Rock, Jacke, Heels und den String, so mochte sie ihr Herr und Meister. Auf der Rückseite der ausgedruckten Mail schrieb sie noch schnell Zum Flughafen bitte! und Ein Ticket nach Hamburg, bitte, one way. Sie hatte ja Sprechverbot!

    Ina vergaß auch die stabilen Handschellen aus Edelstahl nicht und auch nicht diese kleine bissige Rute mit den ganz dünnen Drähten.

    Sie lief zum nächsten Taxistand, zeigte dem Fahrer ihren Zettel und sprang ziemlich unvorsichtig auf die Rückbank. Sie hatte die Klemmen an ihrer Votze total vergessen und musste dies schmerzlich bereuen. In der 20-minütigen Fahrt kam sie etwas zu Ruhe. Sie konzentrierte sich gerade auf ihre schmerzende Votze, als ihr fast schwarz vor Augen wurde. Die Sicherheitskontrolle.

    ‚Dieses Schwein, Erpresser, den Schwanz werd ich Dir abbeißen und die Eier zerkauen.‘ Es nutze ihr aber nichts. Wenn sie jetzt nicht fliegt, die Rache wäre fürchterlich. Sie kannte ihren Meister, seine Ungeduld, seinen Jähzorn. Sicherheitskontrolle bei all dem Metall. Da musste sie durch, ob sie wollte oder nicht.

    Nervös kaufte sie das Ticket und musste sich schon beeilen. Der Flug würde gleich aufgerufen. Sie durfte ihren Flug auf keinen Fall verpassen. Sie eilte zur Sicherheitskontrolle. Es war nicht viel los an diesem Vormittag. Sie war vollkommen unsicher.

    Was würde jetzt gleich passieren. Das sie durchgewunken würde war eher unwahrscheinlich.

    Alles sah erst mal nach Routine aus. Tasche auf das Band, die Jacke dazu. Dann durch die Sicherheitsschleuse und die schlug natürlich sofort an. Die Leuchtdioden am Body-Scanner verrieten der Frau des Sicherheitsdienstes, wo vermutlich metallische Gegenstände zu finden waren.

    „Darf ich mal?" Sie fing an Ina ohne Zögerung abzutasten. Erst die Schultern, die Oberarme, Unterarme. Dann wurde sie gebeten, die Arme seitlich auszustrecken.

    Rücken, die Flanken, Hüften, Beine. Sie holte den ringförmigen Handscanner und fing an die intimeren Teile abzufahren, der natürlich bei ihren Titten lautstark anschlug.

    „Was ist das, was haben Sie da?"

    Ina schwieg, hakte ihre Zähne seitlich in die Unterlippe und schaute verlegen zu Boden.

    „Was haben Sie da?", wiederholte die Sicherheitsbeamtin. Diesmal etwas ungeduldiger und schon lauter.

    Ina schwieg.

    „Ich darf Sie bitten mitzukommen! Die Tasche und Ihre Jacke dürfen Sie mitnehmen."

    Ina nahm ihre Utensilien vom Band und ging der Beamtin voraus.

    „Nochmals die Frage, was haben Sie da versteckt?"

    Ina blieb stumm. „Runter mit der Bluse!" Dieser Ton wirkte wie ein Befehl und Ina hatte gelernt auf Befehle sofort zu reagieren. Schnell aber ohne Hast knöpfte sie die Bluse auf und präsentierte ihre abgeschnürten Euter dem staunenden Gesicht der Frau.

    Diese pfiff leise durch die Zähne.

    „Gerd, komm mal her! Eigentlich darf sie das nicht, Männer haben bei Leibesvisitationen von Frauen keinen Zutritt. „Hast Du so etwas schon gesehen?

    Der herbeigerufene Sicherheitsbeamte betrat den kargen Raum. Er starrte wie gebannt auf ihre Titten. Natürlich hatte er so was schon mal gesehen, im Internet.

    „Nö, so was noch nicht, log er, „tut das nicht weh? Er schaute dabei Ina ins Gesicht. Ina war das unangenehm, aber was sollte sie dagegen tun. Sie führte nur den Befehl ihres Meisters aus. Sie schüttelte den Kopf. Auch sie log. Seine Hand näherte sich den unterschiedlich großen Titten und fasste die Größere an.

    „Gerd das darfst Du nicht, das ist gegen die Vorschriften!"

    „Lass mich in Ruh mit Deinen Vorschriften. Du hättest mich auch nicht rufen dürfen. Es bestand doch keine Gefahr für Dich. Ruf Harry rein und mach die Tür von außen zu", wurde die Kollegin abgefertigt.

    Völlig perplex verließ sie den Raum, den im nächsten Moment ein anderer Mann in Uniform betrat. „Was haben wir denn hier für ein Täubchen?, begrüßte er Ina. „Hier, hast Du das schon mal gesehen? „Eingeschnürte Titten, ich glaub es nicht!" Er griff jetzt auch ins Euterfleisch, das kleinere und drücke genauso kräftig zu. Ina rührte sich nicht, sie war Schlimmeres gewohnt.

    „Schau doch erst mal in die Tasche, ich hab da etwas auf dem Schirm gesehen." Er nahm die Tasche und drehte sie um. Der ganze Inhalt purzelte auf den Tisch. Handschellen, Kreditkarte, Kleingeld, Ticket, Schraubenzieher, Schlüssel, Bordkarte, Peitsche und die Mail von ihrem Meister.

    „Das ist ja interessant, lies mal die Mail." Ina wurde rot im Gesicht.

    „Lies mal laut vor!"

    „Titten abbinden, nimm die Schlauchschellen, aber ordentlich, Klammer Dir die Votze mit den breiten Metallklammern und schieb Dir vorher nen Schwanz rein. Du weißt ja welche ich mag. Business-Dress. Sprechverbot! Bring Handschellen und

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