Über dieses E-Book
Entdecke deine wildesten Fantasien. Tauche ein in eine Welt voller sinnlicher Verlockungen, pulsierender Verlangen und bedingungsloser Hingabe, während jede Geschichte eine neue Dimension der Erotik enthüllt.
Von zarten Berührungen und spielerischen Fesselspielen bis hin zu intensiven Dominanz- und Unterwerfungsritualen bietet diese Buch eine Vielfalt an erotischen Erfahrungen.
Lass dich von den leidenschaftlichen Abenteuern dieser Erzählungen verführen und entdecke die verborgenen Sehnsüchte, die in dir lodern.
'Verführung' ist ein Buch für diejenigen, die bereit sind, ihre Grenzen zu erkunden und ihre tiefsten Gelüste in einem Strudel der Sinnlichkeit zu entfesseln.
Maria Valleetsy
In my real life I am a sex therapist. I'm not just obsessed with sex for work. In my free time I travel around the country and enjoy visiting it Swinger clubs. Personally and professionally I experience the hottest and hottest stories and sex confessions. My patients and me and my sex partners tell me the wildest nonsense, which I put down on paper, uncensored, and pass it on in detail and pass it on. In addition to my passion for wild sex without taboos, I don't mince my words
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Rezensionen für Verführung
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Buchvorschau
Verführung - Maria Valleetsy
Verführung
Lust ist Verführung

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BY MARIA VALLEETSY
C/O IMPRESSUM-SERVICE VALLEETSY PADRE BURGOS AVE,
1000 METRO MANILA
valleetsy-boutique.company.site

IMG_0038.pngDieses Buch ist nur für diejenigen, die den Mut haben, die Grenzen der Erotik zu erkunden und ihre verborgenen Wünsche zu entdecken.
Das Wichtigste zuerst
Tauchen Sie ein in eine sinnliche Welt verführerischer Leidenschaft, die in diesem bezaubernden Meisterwerk zum Leben erweckt wird.
Dieses Buch wird Sie mit seiner fesselnden Geschichte fesseln, die glühende Lust, brennendes Verlangen und hingebungsvolle Hingabe auf magische Weise vereint.
Die Worte in diesem Werk wurden sorgfältig ausgewählt, um Ihre Sinne zu wecken und Ihre Fantasie anzuregen.
Mit provokanten Beschreibungen entführt es Sie in die Tiefen menschlicher Lust und lässt Sie die prickelnde Erotik auf jeder Seite spüren.
Nur für diejenigen, die den Mut haben, die Grenzen der Erotik zu erkunden und ihre verborgenen Wünsche zu entdecken, ist dieses Buch gemacht.
Es ist ein Werk, das Ihre intimsten Träume anspricht und Ihre tiefsten Wünsche entfacht, während Sie in den gefährlich quälenden Strudel der Leidenschaft eintauchen.
Verführung
Eine besonderes Begegnung
Es war ein ganz normaler Arbeitstag. Alexandra ging um 7 Uhr zur Arbeit wie immer. Sie wohnte nur einige U-Bahn Stationen von ihrer Arbeit entfernt, was sehr praktisch war. Sie arbeitete in einem internationalen Konzern als Junior Beraterin. Sie hatte erst vor einem halben Jahr angefangen, und musste noch oft den Papierkram erledigen, statt an Projekten mitzuarbeiten, doch das machte ihr nichts aus. Sie würde schon noch ihre Chance bekommen, und außerdem wollte sie sich erst eingewöhnen. Alex war sehr froh diese Stelle bekommen zu haben. Sie wollte schon immer in einer internationalen Firma arbeiten, und hoffte mit der Zeit auch viel reisen zu können und die Welt zu sehen. Sie war ja erst 25 und wer möchte in diesem Alter nicht in der Welt rumkommen.
Im Büro angekommen ging sie an ihren Schreibtisch, welcher in einem der vielen Glaszimmer stand, welches ihr Büro war. Es war sozusagen alles offen und durchsichtig
in der Firma. Das Motto war: wer hier arbeitet, sollte nichts zu verstecken haben, und man ist ja eine große Familie. Am Anfang fühlte sie sich etwas beobachtet, da immer jeder sehen konnte was sie grad machte, aber sie gewöhnte sich schnell dran. Die Arbeitsatmosphäre war auch immer entspannt und angenehm und alle waren nett zu ihr, was ihr das Eingewöhnen erleichterte.
Sie zog ihren Blazer aus und hängte ihn an einen Hacken an der Wand. Sie schaute kurz in den großen Spiegel, der in ihrem Büro aufgestellt war, um ihr Aussehen zu überprüfen. Es war Juni und sehr warm. Sie hatte ein ärmelloses champagnerfarbenes Top an, welches eng jedoch ziemlich hoch geschlossen war. Dazu trug sie einen schwarzen Rock, der ihr bis leicht über die Knie reichte und schwarze Pumps. Sie kleidete sich immer dezent jedoch elegant. Fast immer hatte sie einen Rock an, besonders im Sommer, wenn es so heiß war. Ihre langen blonden Haare waren hochgesteckt und sie schminkte sich so, dass ihre Katzengrünen Augen gut betont wurden. Alex war zufrieden mit ihrem Aussehen. Sie war bestimmt kein Hungerhaken, hatte statt dessen eine schöne weibliche Gestalt, mit kleinen Polstern an den richtigen Stellen.
Sie setzte sich nun auf ihren Schreibtischstuhl, holte ihren Laptop aus der Tasche und legte ihn auf den Tisch. Während sie das tat, schaute sie sich kurz im Büro um. Sie hatte ja freie Sicht auf fast alles. Sie bemerkte, dass einige ihrer Kollege in einer kleinen Gruppe im weiten Gang standen und sich angeregt unterhielten. Sie wunderte sich um was es ging, aber das würde sie sicher noch in der Mittagspause erfahren. Und dann fiel ihr Blick auf ein Memo, dass auf ihrem Tisch lag und ihr wurde sofort klar über was sich ihre Kollegen unterhielten. Es musste sich bestimmt um den Kollegen aus den USA handeln, welcher für eine Woche mit ihnen an einem Projekt arbeiten würde, und heute aus Amerika einflog.
Sie muss zugeben sie war auch gespannt was das für einer war, aber vor allem weil das das erste Projekt war an dem sie mitarbeiten konnte. Zwar sollte sie nur beobachten und sich Notizen machen, hatte ihr Chef gesagt, aber trotzdem freute sie sich schon. Und was den neuen Kollege betraf, so würde sie ihn schon bei dem Meeting kennenlernen, welches für 14 Uhr angesetzt war, wie sie auf dem Memo lass.
Der Vormittag ging schnell vorüber und in der Mittagspause war natürlich - wie sie vermutet hatte - das große Thema der Kollege aus Amerika. Alle waren gespannt und aufgeregt, und Alex ließ sich nun auch mitreißen. Sie war jetzt leicht nervös vor dem Meeting und konnte es nicht erwarten, dass es endlich 14 Uhr war. Nach der Mittagspause sass sie noch an ihrem Schreibtisch und arbeitete, als es plötzlich im Büro still wurde. Sie schaute hoch, und sah, dass alle in Richtung Eingang schauten. Sie selbst konnte den Eingang nicht direkt sehen, wusste aber was los war, den es war viertel vor zwei. Nach einigen Sekunden Stille versuchten alle wieder ihrer Arbeit nachzugehen und nicht aufzufallen. Der Chef begleitete den neuen Kollegen zum Versammlungsraum am anderen Ende des Ganges. Die beiden mussten also an allen Büros vorbei gehen und alle schauten ihnen neugierig nach. Auch Alex schaute hoch, als der Neue ihr Büro passierte. Sie konnte nur einen flüchtigen Blick auf ihn werfen. Er war groß, ca. 1,85 cm und hatte dunkel braune kurze Haare. Er hatte eine männliche Statur mit breiten Schultern, und der Anzug stand ihm gut, soweit sie es beurteilen konnte. Sein Gesicht hatte sie nicht richtig gesehen, aber sie würde ihn ja gleich kennenlernen.
Sie nahm einen Notizblock und einen Kugelschreiber in die Hand und machte sich fertig fürs Meeting. Es war kurz vor 14 Uhr und sie ging mit ihren anderen Kollegen in den Versammlungsraum - welches ebenfalls aus Glaswänden bestand - und setzte sich auf die eine Seite des langen Konferenztisches. Der Neue stand mit dem Chef am Ende des Tisches und beide unterhielten sich immer noch angeregt. Sie konnte Gesprächsfetzen hören wie Es freut mich, dass ich an diesem Projekt mitarbeiten kann...
Gefällt ihnen die Stadt...
und ähnlichen Smalltalk. Alex hatte nun Gelegenheit sein Gesicht zu sehen. Er hatte tiefe dunkel braune Augen und sein Gesicht hatte schöne männlich Züge, genau wie der Rest seines Körpers. Sie schätze ihn auf ca. Mitte Dreißig. Der Anzug kleidete ihn gut, aber sie stand schon immer auf Männer im Anzug. Sie schaute auf seine großen, starken Hände und unwillkürlich wanderte ihr Blick weiter auf seine Hose, wie um herauszufinden ob sein gutes Stück auch so groß war wie der Rest von ihm. Als sie merkte wo sie eigentlich hinschaute erschrak sie und schaute wieder hoch zu seinem Gesicht. Zu ihrem Entsetzen schaute er sie gerade direkt an und lächelte ihr zu. Sie wurde rot und schaute schnell weg. Das kann doch nicht wahr sein...,
dachte sie, ...bist du völlig übergeschnappt Alex! Du kannst doch nicht einfach so in seinen Schritt schauen!
Sie versuchte sich zu beherrschen und sich auf's Meeting zu konzentrieren. Jetzt wünschte sie sich eigentlich nur, dass es bald vorbeigehen würde, und sie wieder an ihren Schreibtisch gehen konnte.
Endlich ging es los und der Chef stellte seinen amerikanischen Kollegen allen vor. Er hieß Jack Tanner und war Leiter der PR Abteilung in der Tochtergesellschaft in den USA. Dass er unverheiratet war sagte der Chef zwar nicht, dies schloss sie jedoch daraus dass es keinen Ring trug. Dann ging der Chef mit ihm um den Tisch und stellte ihm jeden der deutschen Kollegen persönlich vor. Als sie an der Reihe war, stand sie auf und nahm seine Hand. Dazu sagte der Chef: Und dies ist Frau Alexandra Weber. Sie arbeitet erst seit einem halben Jahr bei uns, ist aber sehr tüchtig und wir haben große Erwartungen an sie.
Alex wurde leicht rot, jedoch nicht nur wegen des Kompliments vom Chef sondern auch weil Mr. Tanner ihr tief in die Augen schaute, während er sie frech anlächelte. Endlich brachte auch sie ein paar Worte raus: Es freut mich sie kennen zu lernen Mr. Tanner.
Die Freude ist ganz auf meiner Seite
, sagte er mit seinem englischen Akzent. Ihre Berührung war nun vorbei, doch ihrer Meinung nach hatte er doch einige Sekunden zu lang ihre Hand gehalten. Die restlichen Kollegen wurden noch vorgestellt, und danach hielt Mr. Tanner noch eine kurze Ansprache: Ich freue mich sehr mit ihnen allen arbeiten zu können,
und wieder schaute er verdächtig lange zu ihr rüber und ich bin mir sicher, dass wir uns alle gut verstehen werden! Da ich nur eine Woche hier bin, schlage ich vor, dass wir unser erstes Meeting gleich heute halten um keine Zeit zu verlieren! Ist das in Ordnung Herr Schmidt?
fragte er den Chef und er bejahte dies natürlich. Gut, dann treffen wir uns hier wieder um 16 Uhr und arbeiten dann in den Abend rein. Danke ihnen allen.
Und somit war das Meeting beendet und er verließ mit dem Chef den Raum. Alex merkte nicht wie er sie beim Rausgehen nochmal kurz musterte.
Sie war in Gedanken, denn er hatte
