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Gefesselt in Lust
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eBook133 Seiten1 Stunde

Gefesselt in Lust

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Über dieses E-Book

Herzlich willkommen zu einer Reise in eine Welt voller Leidenschaft, Verlangen und Entdeckungen. In diesem Buch sind 5 einzel Geschichten die Geschichten finden, die tief in die faszinierende Welt des BDSM und des SM eintauchen. Es ist eine Welt, in der Lust und Schmerz sich vereinen, in der Dominanz und Hingabe zu einem Tanz der Sinne verschmelzen. Diese Erzählungen bringen uns nicht nur körperliche Handlungen näher, sondern vor allem die tiefen Emotionen, die zwischen den Protagonisten entstehen.

In den verworrenen Fäden der Leidenschaft und Unterwerfung treffen fesselnde Charaktere aufeinander, deren Sehnsüchte und Geheimnisse Sie in ihren Bann ziehen werden.

SpracheDeutsch
HerausgeberMaria Valleetsy
Erscheinungsdatum25. März 2024
ISBN9798224998562
Gefesselt in Lust
Autor

Maria Valleetsy

In my real life I am a sex therapist. I'm not just obsessed with sex for work. In my free time I travel around the country and enjoy visiting it Swinger clubs. Personally and professionally I experience the hottest and hottest stories and sex confessions. My patients and me and my sex partners tell me the wildest nonsense, which I put down on paper, uncensored, and pass it on in detail and pass it on. In addition to my passion for wild sex without taboos, I don't mince my words

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    Buchvorschau

    Gefesselt in Lust - Maria Valleetsy

    Gefesselt in Lust:

    5 Erotische Kurzgeschichten aus der BDSM-Welt

    Maria Valleetsy

    IMPRESSUM

    TEXTE & Inhalte   MARIA VALLEETSY

    MARIA Valleetsy C/O IMPRESSUM-SERVICE VALLEETSY 

    PADRE BURGOS AVE, 1000

    METRO MANILA

    Copyright © 2024 Maria Valleetsy

    Alle Rechte vorbehalten.

    Herzlich willkommen zu einer Reise in eine Welt voller Leidenschaft, Verlangen und Entdeckungen. In diesem Buch wirst du Geschichten finden, die tief in die faszinierende Welt des BDSM und des SM eintauchen.

    Es ist eine Welt, in der Lust und Schmerz sich vereinen, in der Dominanz und Hingabe zu einem Tanz der Sinne verschmelzen.

    Diese Erzählungen bringen uns nicht nur körperliche Handlungen näher, sondern vor allem die tiefen Emotionen, die zwischen den Protagonisten entstehen.

    Es geht um Vertrauen, um das Loslassen von Kontrolle, um die Erforschung der eigenen Grenzen und die Befreiung von gesellschaftlichen Normen.

    Dunkle Seiten mögen in den Geschichten vorkommen, doch in ihrem Kern leuchten sie mit der Helligkeit der menschlichen Seele.

    Sie erzählen von Sehnsüchten, von der Suche nach Erfüllung und von der Kraft, die in der Intimität zweier Menschen liegt.

    Jede Geschichte ist ein Fenster zu einer anderen Facette der menschlichen Sexualität, ein Einblick in die Vielfalt von Begehren und Begierden.

    Mögen diese Erzählungen euch inspirieren, eure eigenen Wünsche zu erkunden und eure eigenen Tabus zu hinterfragen.

    Taucht ein in diese Welt der Fantasie und lasst euch von den Geschichten berühren, erregen und vielleicht auch herausfordern.

    Denn im Spiel zwischen Lust und Schmerz liegt die Essenz unserer menschlichen Natur.

    Seid ihr bereit, die Fesseln der Leidenschaft zu lösen und euch in die Tiefe der Sinnlichkeit zu stürzen?

    Dann begleitet uns auf dieser Reise durch die Welt des BDSM und des SM. Die Türen stehen offen, die Abenteuer warten.

    Geile Grüße

    Maria

    INHALT

    Über die Autorin

    In meinem wirklichen Leben bin ich Sexualtherapeutin. Nicht nur beruflich bin ich besessen von Sex.

    In meiner Freizeit reise ich durch das Land und besuche gerne Swingerclubs. Privat und beruflich

    erlebe ich die heißesten und schärfsten Geschichten und Sex-Beichten. Meine Patienten und meine

    Sexpartner erzählen mir die wildesten Schweinereien, die ich unzensiert zu Papier bringe und genau so weiter

    gebe. Neben meiner Leidenschaft für wilden Sex ohne T

    abus nehme ich kein Blatt vor den

    Mund und lasse meine Bekannten unverblümt und in aller Geilheit über ihre perversen sexuellen

    Erfahrungen berichten. Ich schreibe in diesen Büchern nur auf, was mir meine Sexbekanntschaften

    und Patienten erzählen. Die Namen der Personen sind natürlich geändert.

    Bester Sex seit Jahren

    Es war ein stressiger Tag im Büro. Endlich Feierabend. Ich wollte noch auf einen Drink gehen, bevor ich heimkomme. Ganz in der Nähe ist ein Einkaufszentrum mit Baumarkt, Bekleidung, Supermarkt und Gastrobereich, da wollte ich noch ein Bier trinken und eine Kleinigkeit essen. Der, hoffentlich letzte Schneeschauer lag auf dem Parkplatz und beim Aussteigen aus meinem Wagen sah ich verführerische Spuren im Schnee. Spitze Schuhe mit Blockabsätzen bildeten eine Spur Richtung Eingang und ich folgte den Spuren wie ferngesteuert.

    Mist, muss es jetzt noch einmal schneien? Als ich heute morgen das Haus verließ deutete alles auf einen schönen, niederschlagsfreien Tag hin. Daher hatte ich mir meine neuen Stiefel, die ich mir gerade erst für eine stolze Summe gegönnt hatte, aus dem Schrank geholt. Sie rochen noch frisch nach Leder, fühlten sich sehr schön an auf der Haut. Ich wollte einfach gut aussehen, wenn ich am Messestand unsere Kollektion präsentieren soll. Jetzt ist es schon spät am Abend, ich habe Stunden für die Fahrt gebraucht, weil alle Straßen weiß sind. Zum Kochen habe ich jetzt keine Lust mehr, es ist ziemlich spät geworden. Gut, dass mein Heimweg an dem neue Einkaufszentrum vorbei führte, da konnte ich noch ein paar Kleinigkeiten besorgen gehen. Endlich fand ich einen Parkplatz, ich stieg aus und bahnte mir vorsichtig einen Weg zum Eingang. Mit den hohen Absätzen hatte ich keinen Halt auf dem glatten Weg.

    Die Spuren führten in das Einkaufszentrum und selbst im Foyer konnte ich ihnen noch folgen. Die feuchten Flecken gingen eigenartigerweise Richtung Baumarkt - eigentlich eine Männerdomäne. Ich schaute mich um und fürchtete schon, sie verloren zu haben. Keine Spuren mehr und nur Männer oder Paare unterwegs. Schade, dachte ich mir und ging wieder Richtung Ausgang, als ich sie sah. Das musste sie sein- hoffentlich. Sie stand an einem Verkaufsständer für Arbeitskleidung und Gummihandschuhe. Die Stiefel würden von der Absatzform passen, schöne, braune Lederstiefel, sahen teuer und neu aus, aktuelle Kollektion, da kenne ich mich aus. Aber die Trägerin erst. Keine von den Hungerleidern, die uns die Modeindustrie immer als schön verkaufen will. Nein, eine gut gebaute Dame, wirklich Dame, mittleren Alters, gut gekleidet, soweit man es sehen konnte. Die Beine waren von Nylons umhüllt, passend zu den Stiefeln, verschwanden aber in einem schwarzen Lackledermantel, den sie wohl gegen den Schneeregen angezogen hatte.

    Endlich betrat ich das Kaufhaus. Am Eingang blies mir warme Luft entgegen, das fühlte sich sehr schön an. Ich war froh, dass ich mich heute für meinen schwarzen Lackledermantel entschieden hatte, denn mein Lacklederrock war doch ziemlich kurz und lag hauteng an, er spendete nicht gerade viel Wärme. Und meine halterlosen Strümpfe ließen jeden kleinsten Windhauch zu meiner Haut vordringen. Also zog ich meinen Mantel so gut ich konnte um meinen Körper fest und schlenderte die Passage entlang. Ich sah in der Auslage der Baumarktabteilung schöne Vorhänge, also beschloss ich, sie mir näher zu betrachten. Ich betrat den Baumarkt, um mich herum fast nur Männer. Warum sahen die mich alle so an? Wegen meiner hohen Stiefel, wegen des Mantels oder weil ich eine etwas üppigere Oberweite habe? Egal, ich schloss den Mantel noch ein Stück mehr und lief auf die gesuchte Abteilung zu. Zwei Reihen vor meinem Ziel fiel mir der Gang mit der Arbeitskleidung auf. Ob es hier etwas für mich gab? Wie magisch angezogen musste ich zu einem bestimmten Verkaufsständer greifen, in dem sich mehrere Packungen schwarzer Gummihandschuhe befanden. Diesem Geruch konnte ich einfach nicht widerstehen. Diese Handschuhe fühlen sich so schön an, ich musste einfach ein Paar anprobieren.

    Ich dachte meinen Augen nicht zu trauen. Die Dame hatte die Gummihandschuhe in der Hand und roch daran. Ich kenne den Geruch natürlich und weiß, was er, vielleicht sogar gepaart mit Parfüm, für eine verheerende Wirkung haben kann. Sie hielt sich die Handschuhe an die Hand, wohl um die Größe zu probieren und ich hoffte, sie würde ein Paar anziehen. Das tat sie tatsächlich, allerdings waren sie zu groß. Sie nahm ein kleineres Paar und ging weiter zur Kasse. Ich ging an das Regal und nahm die von ihr probierten Handschuhe. Der Geruch des Gummis vermischt mit eine leichten Geruch der Dame- meine Sinne spielten verrückt, als ich das roch. Selbstverständlich nahm ich die Handschuhe mit, hoffentlich hat mich bei der Aktion niemand beobachtet, oder hat etwa sie etwas bemerkt?

    Nachdem ich ein paar Gummihandschuhe anprobiert hatte stellte ich fest, dass sie zu groß waren. Die Nächsten aber passten wie eine zweite Haut und fühlten sich sehr schön an. Ich musste sie einfach kaufen. Also schlenderte ich damit Richtung Kasse und hätte fast mein eigentliches Vorhaben vergessen. Da ich noch in die andere Abteilung wollte, machte ich nochmal auf dem Absatz kehrt. Mein Blick fiel auf einen Herrn, der sich ebenfalls mit den Gummihandschuhen beschäftigte. Ich blieb hinter einem Regal stehen und sah ihm zu, wie er an den Handschuhen roch, die ich eben noch in den Händen hatte. Was bezweckte er damit? Konnte er meinen Duft wahrnehmen, der noch an dem Gummi heftete? Ich wartete ab, denn ihn dabei zu beobachten verschaffte mir eine Gänsehaut am ganzen Körper, ich wusste nicht warum. Mir wurde plötzlich heiß und ich musste meinen Mantel öffnen. Was würde er wohl als nächstes tun? Ich war sehr gespannt.

    Ich stand da und musste nochmal an den Handschuhen riechen. Der verführerische Duft des Gummis mit einem Hauch Parfum fing mich total. Dazu noch die weiche Oberfläche, die Fantasie, von behandschuhten Fingern berührt zu werden. Bei alldem vergaß ich meine Umgebung und bemerkte mit Schrecken, dass ich beobachtet wurde. Sie hatte sich hinter einem Regal versteckt und schaute mir sichtlich interessiert zu, wie ich die Handschuhe untersuchte. Als sich unsere Augen begegneten und es kein Ausweichen mehr gab, ging ich auf sie zu. Sie hatte den Mantel geöffnet und ich sah ihr wunderbare Outfit. Zu einem engen Lacklederrock, der ihre hohen, braunen Stiefel noch besser zu Geltung brachte, trug sie eine hautenge,weiße Bluse. Sie hatte eine tolle Oberweite, eine kräftige Figur, die mit Nylons bestrumpften Beine verloren sich in Form von wohlgeformten Oberschenkeln in der Tiefe des Lackrockes. Ich glaube, ich starrte sie recht unhöflich an und brachte kein Wort heraus. Sie kam auf mich zu uns meinte:

    Entschuldigung, ich wollte sie nicht beobachten. Kann es sein, dass wir eine Leidenschaft teilen? Ich möchte ihnen auf keinen Fall zu nahe treten. Aber allein bei dem Gedanken, er könnte die selben Fantasien haben wie ich, wurde mir ganz heiß und ich hätte ihn am liebsten berührt, was natürlich undenkbar war. Ich hatte das Gefühl, die Zeit stünde still und alles um uns herum verschwand in einem Nebel. Seine Blicke auf meinem üppigen Körper bezweckten, dass meine Beine ganz weich wurden. Er hatte wunderschöne Augen, sie fesselten mich und ich bemerkte, wie ich vor Aufregung die Gummihandschuhe in meiner Hand knetete. Was er wohl gerade dachte?

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