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Erlebnisse der Begierde | Mein intimes Tagebuch
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Erlebnisse der Begierde | Mein intimes Tagebuch
eBook112 Seiten1 Stunde

Erlebnisse der Begierde | Mein intimes Tagebuch

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Über dieses E-Book

Entdecken Sie die faszinierende Reise einer jungen Frau in ihren Zwanzigern, die sich auf eine intime Entdeckungsreise begibt, um ihre Sexualität zu erkunden und zu verstehen. In diesem einfühlsamen und aufschlussreichen Buch wird die Protagonistin durch Selbstbefriedigung und verschiedene Experimente mit ihrem Körper konfrontiert, die sie nicht nur körperlich, sondern auch emotional bereichern.

Die Geschichte entfaltet sich in einem einladenden und authentischen Rahmen, in dem die junge Frau lernt, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu akzeptieren und zu feiern. Sie entdeckt die Kraft der Selbstliebe und die Freude, die mit der Erkundung ihrer eigenen Lust einhergeht. Durch verschiedene Erfahrungen und Begegnungen wird sie ermutigt, ihre Grenzen zu erweitern und neue Facetten ihrer Sexualität zu entdecken.

Mit einer Mischung aus Sensibilität und Offenheit beleuchtet das Buch die Themen Selbstakzeptanz, Körperbewusstsein und die Bedeutung von Kommunikation in zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Leserinnen und Leser werden eingeladen, sich mit der Protagonistin zu identifizieren und ihre eigene Reise der Selbstentdeckung zu reflektieren.

Dieses Buch ist nicht nur eine Erzählung über Sexualität, sondern auch ein Leitfaden zur Selbstfindung und zur Stärkung des eigenen Selbstwertgefühls. Es ermutigt dazu, die eigene Sexualität ohne Scham zu erkunden und die wunderbaren Möglichkeiten zu erkennen, die der eigene Körper bietet.
 

Dieses Buch ist nicht als Leitfaden oder als theoretische Lektüre über die Funktionsweise von Sexualität gedacht, sondern konzentriert sich vielmehr auf die direkte und unverblümte Darstellung von leidenschaftlichem Sex.

SpracheDeutsch
HerausgeberMaria Valleetsy
Erscheinungsdatum2. Okt. 2024
ISBN9798227759276
Erlebnisse der Begierde | Mein intimes Tagebuch
Autor

Maria Valleetsy

In my real life I am a sex therapist. I'm not just obsessed with sex for work. In my free time I travel around the country and enjoy visiting it Swinger clubs. Personally and professionally I experience the hottest and hottest stories and sex confessions. My patients and me and my sex partners tell me the wildest nonsense, which I put down on paper, uncensored, and pass it on in detail and pass it on. In addition to my passion for wild sex without taboos, I don't mince my words

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    Buchvorschau

    Erlebnisse der Begierde | Mein intimes Tagebuch - Maria Valleetsy

    Erlebnisse der Begierde

    Mein intimes Tagebuch

    Black And White Simple Cooking Book Cover.png

    © 2024 Maria Valleetsy

    All rights reserved.

    Maria Valleetsy

    C/O IMPRESSUM-SERVICE VALLEETSY

    PADRE BURGOS AVE,

    1000 METRO MANILA

    valleetsy-boutique.company.site

    3.png

    Als Teenie merkte ich, daß meine kleine Schnecke ein süßes Geheimnis verbarg.

    Immer wenn ich mich duschte und meine Muschi wusch, merkte ich bald ein wunderbares kribbeln. Abends im Bett wanderte meine Hand immer öfter zwischen meine Beine. Leicht rieb ich an meinem Geschlecht und ich wurde dabei so unbeschreiblich erregt. Ich wußte nicht was es war, aber es war schööön und meine süße klein Fotze wurde manchmal ganz feucht. Wenn der Schlüpfer in meine Spalte kam, war mir das sonst unangenehm aber jetzt spürte ich dann immer ein ganz herrliches ziehen und beim Gehen drückte ich meine Pussi dann fest zusammen. Einmal mußte ich sogar stehenbleiben, denn das Zucken wurde so intensiv, mein Atem ging stoßweise und meine Pussi juckte sooo schön. Ich drückte meine Schnecke immer fester zusammen aahh geil. Danach war Schlüpfer ganz naß. Vielleicht war das schon mein erster Orgasmus - es war jedenfalls sehr schöööön. Da ist ganz oben eine Stelle, da ist es besonders schön .Wenn ich darauf reibe bewege ich ganz automatisch meine Unterleib und eine wohlige Wärme durchströmt meinen Körper. Manchmal geht dann mein Atem ganz schnell und ich spüre sooo ein herrliches Gefühl das ich gar nicht mehr aufhören möchte. Es zuckt und juckt so herrlich. In der folgenden Zeit schlief ich nur noch mit einer Hand an der geilen Spalte ein und hatte herrliche Träume.

    Meine Brustwarzen wurden größer und so wurde aus mir eine richtige Frau. Die Vergrößerung meiner Brust wurde neugierig verfolgt. Ständig streichelte ich diese mit dem Ergebnis, daß die Brustwarzen sich verfestigten und gleichzeitig ein herrliches Gefühl in meinen unteren Regionen ausgelöst wurde. Immer öfter ließ ich meine Hände auf meinen Lustzonen wandern.

    Wenn ich mein Schneckchen streichelte wurden meine Brustwarzen hart und empfindlich. Von meinen Brüsten ging ein herrliches Ziehen zu meiner Spalte.

    Es war wie eine Wechselwirkung die von beiden Lustzonen ausging. Später stellte ich fest, daß mein Becken auch ganz verrückt nach Liebkosungen war. Wenn ich mit beiden Händen über mein Becken nach unten strich gingen meine Beine wie von selbst auseinander und meine Fotze kribbelte verlangend nach Befriedigung. Es kribbelte jetzt manchmal am ganzen Körper und meine kleine Möse wurde dann ganz naß und empfindlich. Ich stöhnte jetzt jedesmal und genoß meinen neu entdeckten geilen Körper und das kribbeln wurde immer schöner. Mein Teddy war schon richtig verklebt von meinem Saft, denn ich benutzte ihn oft zum geilen Wichsspiel.

    Diese Erfahrung teilte ich meiner Freundin mit. Bei ihr war es genau so. Eines Tages, als sie bei mir schlafen durfte, streichelten wir uns erst gegenseitig unsere Brüste, mit dem Ergebnis das meine Hand zu meiner kleinen zuckenden Spalte wanderte.

    Ich fand es herrlich von fremden Händen so liebkost zu werden. Meine Finger flitzten nur so über meine Pussi. Die Gedanken waren mit einemmal nicht mehr bei mir, sondern bei meinem Lehrer, der wohl damals noch sehr jung war. Meine Vorstellungen waren noch sehr vage, denn ich wußte noch zu wenig über das andere Geschlecht Mit einemmal spürte ich den Körper meines Lehrers und meine Fotze verströmte nur noch geile Lust. Dies merkte natürlich meine Freundin und sie bearbeitete jetzt auch noch meine Lustgrotte.

    Ich streckte mich wohlig und genoß die geilen Streicheleinheiten.

    Ganz langsam kam da so ein herrliches Ziehen von der Fotze zum Bauch über meinen Brüsten und wieder zurück. Ist das schööön so aufgegeilt zu werden. Es überkam mich ein solch geiles Gefühl das ich anfing zu stöhnen und lauter bunte Kreise vor mir auftauchten. Ich klammerte mich an meine Freundin und genoß meinen ersten Orgasmus.

    AAAA jaahh schöööööönn ooooooh ha hjah ha JAHHH aaaaaaaaahh hachoh Später erzählte sie mir das sie dieses Schauspiel selbst so geil gemacht hat und sie bat mich ihr die gleichen Gelüste zu ver- schaffen. Gleich war ich dazu nicht in der Lage ,denn ich war voll befriedigt und hatte keine Lust mehr. Sie wollte aber das gleiche Gefühl spüren wie ich und so wichste sie weiter. Ihre Hände kneteten die wunderbaren Brüste.

    Steil standen die Warzen ab und waren Zeugnis der Geilheit. Jetzt nahm sie sich den Teddybär und drückte diesen fest auf ihre Pussi. Mit einem Ruck drehte sie sich auf den Bauch und ihr Hintern ging gleichmäßig hin und her.

    Sie fickte meinen Teddy und wühlte das Kopfkissen zusammen.Dabei stöhnte sie so geil und laut, das ich dachte das ganze Haus hört mit.

    Ich konnte mich von diesen Anblick nicht lösen und meine Fotze zeigte mir an das ich mitmachen sollte. Dies waren die ersten Anzeichen meiner sich später zeigenden unersättlichen Geilheit.

    Ich packte sie und drehte sie zurück, nahm ihr den Teddy und warf mich auf sie.

    Ihr Oberschenkel drückte gegen mein erregtes Geschlecht und sie wichste mit ihrer Fotze auf meinen Schenkeln. Ja, komm fick dich auf meinen Schenkeln und reib dir deine Fotze.

    Wir spürten die Nässe die aus unseren Grotten floß.

    Der Teddy war zwischen unseren Becken und drückte auf unsere Fotzen, besonders auf den Kitzler der weit vorstand. Es hat uns keiner gelehrt, aber wir fickten uns richtig mit dem Teddy.

    Das Becken ging vor und zurück dazwischen der Teddy. Ich zog ihn nach oben und meine Freundin zog ihn wieder zurück. Jedesmal wurden unsere Kitzler so herrlich schööön gereizt. Schöööön aaaahhh.

    Nach geraumer Zeit verkrampfte mein Freundin und stammelte wirres Zeug. Dabei stöhnte sie gotterbärmlich schön. Was mich veranlaßte ihren Mund mit einem Kuß zu verschließen. Sie öffnete diesen jedoch und unsere Zungen fanden sich. Das war wie ein Signal für unsere Körper und gemeinsam genossen wir unseren geilen Körper der jetzt nur noch zuckender Sex war.

    JAAAA IST DAS SCHÖN OOOHHH WEITER TOLLLL HAHAHA AAAHHHH:

    Diese Spiele haben wir noch oft getrieben, aber ich, wie meine Freundin hatten dabei immer einen männlichen Partner im Gedankenspiel.

    Jede schilderte der anderen danach ihre Wichsgedanken und dabei wurden wir immer so scharf, daß wir uns jedesmal weiter geil abwichsten.

    Eine geile Zeit war das aaaahhh. Ob andere Mädchen auch so scharf sind ?

    Na du wichst dir doch bestimmt auch regelmäßig einen ab, oder fickst du schon richtig? Mach ruhig weiter und genieße das geile Kribbeln beim Lesen.

    Mein Körper entwickelte sich prächtig. Meine Brüste wurden größer, blieben aber fest und geil. Einen BH habe ich niemals getragen und so ist es auch nicht verwunderlich, daß durch die ständige Reizung des Pullis meine geilen Warzen immer durchdrückten.

    In der Schule wurde ich von den Lehrern mit geilen Blicken verfolgt.

    Diese Blicke waren mir nicht unangenehm. Im Gegenteil sie lösten das schon bekannte kribbeln in mir aus. Ich schaute natürlich auch geil auf ihren Hosenschlitz und griff mir an die Fotze- geil aah.

    Meiner Mutter ist natürlich meine Veränderung nicht entgangen. Sie hat bestimmt manchmal gelauscht wenn ich mich wichste, denn sie versuchte nun mich über das Frauwerden aufzuklären. Es klang alles etwas komisch, aber das mit der Regel hat sie sehr gut erklärt.

    Nebenbei hat sie sich noch über Dinge ausgelassen, die ich schon kannte,

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