Wenn du geredet hättest ...: Praxis Dr. Norden 3 – Arztroman
()
Über dieses E-Book
Die neue Serie Praxis Dr. Norden ist prädestiniert, neben den Stammlesern der Erfolgsserie Dr. Norden auch viele jüngere Leserinnen und Leser hinzuzugewinnen.
»Guten Morgen, liebe Gemeinde.« Tatjana Bohdes Lehrling Titus stand mitten in der Backstube und hob seine Tasse. »Aus gegebenem Anlass tragen wir die Augenlider heute auf Halbmast. Lasst uns die Kaffeetassen in stillem Gedenken auf den geliebten, viel zu früh gegangenen Schlaf heben.« Beifallheischend sah er hinüber zu seiner Chefin Tatjana. Normalerweise war sie für jeden Scherz zu haben. Doch in letzter Zeit stimmte etwas nicht mit ihr. Was er auch versuchte, sie verzog keine Miene. »Wenn du weiter so viel Kaffee trinkst, bekommst du demnächst ein Magengeschwür«, tadelte sie ihn und schob ein Blech mit Teigkugeln in den Backofen. »Dann habe ich wenigstens einen Grund für schlechte Laune. Im Gegensatz zu dir.« Er musterte sie eingehend. Obwohl Tatjana wegen eines Unfalls nicht besonders gut sehen konnte, fühlte sie seinen Blick auf sich brennen. Wider ihre Natur wurden ihre Wangen flammend rot. Sie versetzte der Ofentür einen Stoß und floh aus der Backstube hinüber in den Verkaufsraum, wo ihre Aushilfe Florentina alle Hände voll damit zu tun hatte, die wartenden Kunden zu bedienen. Während ihres Studiums der Orientalistik hatte Tatjana in der Bäckerei Bärwald gearbeitet und dort ihre Berufung entdeckt. Sie hatte ihr Studium beendet, um nach einer Ausbildung zur Bäckerin und Konditorin die Bäckerei samt kleinem Café zu kaufen. Ihrem überragenden Talent und gutem Geschmack war es zu verdanken, dass sich das ›Schöne Aussichten‹ in kürzester Zeit zum beliebtesten Café der ganzen Stadt gemausert hatten. Das lag nicht zuletzt an ihren Backwaren, die ihresgleichen suchten und reißenden Absatz fanden.
Andere Titel in Wenn du geredet hättest ... Reihe ( 4 )
Praxis Dr. Norden 1 – Arztroman: Doppelband Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLiebe ist anders: Praxis Dr. Norden 2 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWenn du geredet hättest ...: Praxis Dr. Norden 3 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWenn es nicht mehr geht ...: Praxis Dr. Norden 11 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Mehr von Patricia Vandenberg lesen
Ähnlich wie Wenn du geredet hättest ...
Titel in dieser Serie (4)
Praxis Dr. Norden 1 – Arztroman: Doppelband Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLiebe ist anders: Praxis Dr. Norden 2 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWenn du geredet hättest ...: Praxis Dr. Norden 3 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWenn es nicht mehr geht ...: Praxis Dr. Norden 11 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Ähnliche E-Books
Danny in der Krise: Dr. Norden 10 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIhr seid doch viel zu jung!: Dr. Norden 9 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIhr seid doch viel zu jung!: Dr. Norden Extra 231 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDr. Daniel Norden, Klinikchef: Chefarzt Dr. Norden 1111 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDrei Ärzte, drei Methoden: Dr. Norden Extra 223 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDeutliche Zeichen: Dr. Norden 3 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWenn es nicht mehr geht ...: Praxis Dr. Norden 11 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDr. Daniel Norden, Klinikchef: Chefarzt Dr. Norden Bestseller 1 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMarla beweist wahren Mut: Dr. Norden – Unveröffentlichte Romane 43 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPanikattacken: Dr. Norden Extra 183 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIhm ist nicht zu trauen!: Dr. Norden – Unveröffentlichte Romane 41 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWerde erwachsen, Josy!: Dr. Norden Extra 237 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Wendepunkt in Majas Leben: Dr. Norden 159 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenZwei verletzte Seelen: Dr. Norden 89 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIhm ist nicht zu trauen!: Dr. Norden 50 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDu hast mir die Kraft gegeben: Dr. Norden 88 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEs ist nicht deine Schuld!: Dr. Norden 64 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWeil ich doch gehen muss...: Dr. Norden Extra 253 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIhre letzte Hoffnung: Dr. Norden: Dr. Norden Bestseller 407 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenImmer wieder Dr. Lammers!: Dr. Norden Extra 228 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWir dürfen uns nicht verlieren!: Chefarzt Dr. Norden 1130 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWenn es um das Leben eines Kindes geht: Dr. Norden 11 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIhm ist nicht zu trauen!: Dr. Norden 130 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSchuldgefühle: Dr. Norden Extra 219 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWir dürfen uns nicht verlieren!: Dr. Norden Bestseller 508 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGefahr für eine alte Freundschaft: Dr. Norden 95 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDu hast es in der Hand, Alexa!: Chefarzt Dr. Norden Bestseller 2 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen... um wiedergutzumachen: Dr. Norden Extra 244 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDu hast es in der Hand, Alexa!: Dr. Norden Bestseller 496 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEine schreckliche Diagnose: Dr. Norden 12 – Arztroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Allgemeine Belletristik für Sie
Das Schloss Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Kinder- und Hausmärchen Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Der Struwwelpeter - ungekürzte Fassung: Der Kinderbuch Klassiker zum Lesen und Vorlesen Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Die Frau ohne Schatten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Schnupfen Bewertung: 3 von 5 Sternen3/5Das Kreuz mit den Präpositionen: Welche Präposition ist richtig? Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGermanische Mythologie: Vollständige Ausgabe Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFaust (German Edition) Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDienstanweisung für einen Unterteufel Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Zauberberge: Ein Jahrhundertroman aus Davos Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSpanisch lernen in kürzester Zeit Sparpaket Teil 1,2,3,4,5 zusätzlich Anfängerteil mit schriftlicher Aussprache Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Welle: In Einfacher Sprache Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Prozeß: - mit Leitfaden zur Interpretation - Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBegegnungen mit Büchern Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Peperl Mutzenbacher - Tochter der Josefine Mutzenbacher (Ein Erotik, Sex & Porno Klassiker) Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie schönsten Erzählungen von Lew Tolstoi Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Das große Buch der Verschwörungen: Vom 11. September bis zu den Schwarzen Koffern Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie schönsten Weihnachtsgedichte (Über 100 Titel in einem Band): Adventlyrik von deutschen Klassikern: Poetische Feier der Weihnachtszeit Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenImmanuel Kant: Gesammelte Werke: Andhofs große Literaturbibliothek Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenHeinrich Heine: Gesammelte Werke: Anhofs große Literaturbibliothek Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Aristoteles: Gesammelte Werke: Andhofs große Literaturbibliothek Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGrimms Märchen: Gesamtausgabe - 211 Kinder- und Hausmärchen Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Das Nibelungenlied: Vollständige Ausgabe der Nibelungensage Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIm Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque (Lektürehilfe): Detaillierte Zusammenfassung, Personenanalyse und Interpretation Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAndersens Märchen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenHandbüchlein der Moral Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSigmund Freud: Gesammelte Werke: Andhofs große Literaturbibliothek Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSternstunden der Menschheit: Historische Miniaturen. Klassiker der Weltliteratur Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5
Verwandte Kategorien
Rezensionen für Wenn du geredet hättest ...
0 Bewertungen0 Rezensionen
Buchvorschau
Wenn du geredet hättest ... - Patricia Vandenberg
Praxis Dr. Norden
– 3 –
Wenn du geredet hättest ...
Du hättest uns viel Angst und Not erspart
Patricia Vandenberg
»Guten Morgen, liebe Gemeinde.« Tatjana Bohdes Lehrling Titus stand mitten in der Backstube und hob seine Tasse. »Aus gegebenem Anlass tragen wir die Augenlider heute auf Halbmast. Lasst uns die Kaffeetassen in stillem Gedenken auf den geliebten, viel zu früh gegangenen Schlaf heben.«
Beifallheischend sah er hinüber zu seiner Chefin Tatjana. Normalerweise war sie für jeden Scherz zu haben. Doch in letzter Zeit stimmte etwas nicht mit ihr. Was er auch versuchte, sie verzog keine Miene.
»Wenn du weiter so viel Kaffee trinkst, bekommst du demnächst ein Magengeschwür«, tadelte sie ihn und schob ein Blech mit Teigkugeln in den Backofen.
»Dann habe ich wenigstens einen Grund für schlechte Laune. Im Gegensatz zu dir.« Er musterte sie eingehend.
Obwohl Tatjana wegen eines Unfalls nicht besonders gut sehen konnte, fühlte sie seinen Blick auf sich brennen. Wider ihre Natur wurden ihre Wangen flammend rot. Sie versetzte der Ofentür einen Stoß und floh aus der Backstube hinüber in den Verkaufsraum, wo ihre Aushilfe Florentina alle Hände voll damit zu tun hatte, die wartenden Kunden zu bedienen.
Während ihres Studiums der Orientalistik hatte Tatjana in der Bäckerei Bärwald gearbeitet und dort ihre Berufung entdeckt. Sie hatte ihr Studium beendet, um nach einer Ausbildung zur Bäckerin und Konditorin die Bäckerei samt kleinem Café zu kaufen. Ihrem überragenden Talent und gutem Geschmack war es zu verdanken, dass sich das ›Schöne Aussichten‹ in kürzester Zeit zum beliebtesten Café der ganzen Stadt gemausert hatten. Das lag nicht zuletzt an ihren Backwaren, die ihresgleichen suchten und reißenden Absatz fanden.
Doch auch die zahlreichen Kunden, die geduldig vor der altehrwürdigen Vitrine mit Blick auf Brötchen, Brote, Gebäck und Torten warteten, konnten ihre Laune an diesem Morgen nicht aufhellen.
Florentina schien es ähnlich zu ergehen.
»Warum müssen eigentlich immer alle auf einmal kommen?«, raunte sie ihrer Chefin zu, als sie sich umdrehte und aus den Körben im Regal hinter sich Brötchen in eine Papiertüte packte. »Das machen die doch mit Absicht.«
Froh, von ihrem eigenen Kummer abgelenkt zu werden, sah Tatjana ihre Aushilfe fragend an.
»Nanu, welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen?« Die Frage war berechtigt. Seit ein paar Wochen war Florentina frisch verliebt in ihren Mitstudenten Sascha. Er erwiderte die Gefühle der jungen Frau, und eigentlich hätte alles perfekt sein können. »Stimmt was nicht mit Sascha?«
Florentina verzog den Mund, ehe sie sich wieder ihrem Kunden zuwandte. Mit aufgesetztem Lächeln kassierte sie ab.
»Das kann man wohl sagen«, flüsterte sie, als sie sich wieder zu ihrer Chefin umdrehte. »Am Anfang fand ich es ja sehr schön, dass er anders ist als die anderen und es langsam angehen lassen will. Der erste Kuss nach drei Wochen war ein Traum.« Ihr Gesicht nahm einen versonnenen Ausdruck an. »Wir waren im Planetarium, und er hat mir den Orion gezeigt. Aus Liebe zu ihm wollte Artemis ihr Keuschheitsgelübde brechen.«
Florentina seufzte verzückt. »Und dann hat er mich geküsst.« Es fiel ihr schwer, in die Wirklichkeit zurückzukehren, um den nächsten Kunden zu bedienen. Wieder wechselte eine Papiertüte den Besitzer. Kleingeld klimperte in der Kasse. »Seitdem ist nichts mehr in dieser Richtung passiert.«
Die Kaffeemaschine brodelte und zischte, als Tatjana die Bestellungen der Gäste im Café ausführte.
»Hast du ihn schon mal nach seinen Gründen gefragt?« Sie hatte noch nicht ausgesprochen, als ihr einfiel, wie unsinnig diese Frage war.
Florentina war schüchtern wie ein Veilchen im März. Daran hatte auch die kurze Episode mit Felix Norden vor ein paar Monaten nichts geändert.
So nahm es nicht wunder, dass Florentina den Kopf schüttelte, dass ihre Haare hin und her flogen.
»Wie stellst du dir das vor? Ich kann ihn ja schlecht fragen, wann er gedenkt, mich endlich mal anzufassen.«
»Dann musst du ihm mit Gesten klarmachen, was du dir wünschst.«
Florentina schenkte der Kundin gegenüber ein Lächeln. Zu Tatjana gewandt, verdrehte sie die Augen.
»Das habe ich auch schon versucht.« Ihr Herz war schwer vor Kummer, und es fiel ihr alles andere als leicht, freundlich zu ihrer Kundschaft zu sein. Zum Glück leerte sich das Geschäft langsam. Die Kunden vor der Theke waren versorgt. Nur im Café saßen Gäste und warteten auf ihre Bestellung. »Ich schaffe es ja noch nicht einmal, ihn zu umarmen, und schon nimmt er Reißaus.«
Tatjana war eine kreative Frau und selten um eine originelle Idee verlegen.
Doch diesmal war auch sie mit ihrem Latein am Ende. Sie setzte sich das Tablett auf die Fingerspitzen der rechten Hand und balanciert es geschickt.
»Dann gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder er hat festgestellt, dass seine Gefühle nicht reichen …«
»Dann würde er sich doch nicht immer melden, oder?«
»Oder er hat noch mehr Eisen im Feuer und kann sich noch nicht entscheiden.«
»Vielen Dank.« Florentina verzog das Gesicht. »Du machst mir wirklich Mut.«
»Gern geschehen!« Tatjana zwinkerte ihr zu, ehe sie sich endgültig auf den Weg hinüber ins Café machte.
Ihr war selbst nicht zum Scherzen zumute, und sie fühlte mit Schrecken die vage Genugtuung, nicht allein zu sein mit ihrem Kummer.
*
Trotz der frühen Stunde ging es schon hoch her in der Praxis Dr. Norden. Das Wartezimmer war gut besetzt, das Telefon klingelte in kurzen Abständen. Dr. Danny Norden saß in seinem Sprechzimmer am Schreibtisch und studierte den Befund des Gastroenterologen, der seinen Patienten untersucht hatte.
»Leider habe ich keine guten Nachrichten«, teilte er Tarik Jasari mit, der betrübt vor ihm auf dem Stuhl saß. »Sie haben ein Magengeschwür.« Danny lehnte sich zurück und nahm den glattrasierten Mann mittleren Alters ins Visier, der seit einigen Jahren in Deutschland lebte und arbeitete. »Seit vier Wochen haben Sie die Schmerzen? Warum sind Sie nicht früher gekommen?« Während er sprach, fasste sich Danny an die linke Wange.
Tarik schickte ihm einen schüchternen Blick.
»Ich habe keine Zeit gehabt.« Seine Stimme war tief, aber leise. »Immer viel Arbeit.«
Danny seufzte und beugte sich vor zum Computer, um das richtige Medikament für seinen Patienten herauszusuchen.
»Wie geht es denn Ihrer
