Peperl Mutzenbacher - Tochter der Josefine Mutzenbacher (Ein Erotik, Sex & Porno Klassiker)
Von Anonym
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Über dieses E-Book
Die Josefine Mutzenbacher Trilogie hat viele Verfilmungen inspiriert. Die bemerkenswerteste erschien 1976: "Josefine Mutzenbacher - Wie sie wirklich war", eine pornografische Verfilmung unter der Regie von Hans Billian mit Patricia Rhomberg in der Titelrolle, die bis heute als einer der besten deutschen Pornofilme gilt.
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Rezensionen für Peperl Mutzenbacher - Tochter der Josefine Mutzenbacher (Ein Erotik, Sex & Porno Klassiker)
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Peperl Mutzenbacher - Tochter der Josefine Mutzenbacher (Ein Erotik, Sex & Porno Klassiker) - Anonym
Vorbemerkung
Inhaltsverzeichnis
Wie’s halt so geht im Leben. Reich und berühmt war sie geworden, die Josefine Mutzenbacher, hatte mehr Männer gehabt, als jede Frau auf dieser Welt. Aber wie sie dann gegen die vierzig ging, wollte sie plötzlich das Leben, was fast jede andere Frau auch hat: Ein Kind. Ein Kind, hat sie sich gedacht und dann nicht mehr. Denn alles hat sie werden wollen, nur keine alte Hur.
Sie hat auch ein Kind gekriegt. Nur den ersten Schrei hat sie nicht mehr hören können. Die Fut, die schon so viele Schwänze drinnen gehabt hat, ist bei der Geburt zerrissen. Einen Tag später war die Josefine Mutzenbacher tot.
Ihr Begräbnis war ein einmaliges Ereignis für Wien, ein sechs Kilometer langer Leichenzug, der nur aus Männern bestand. Dabei folgten dem Sarg nicht einmal ein Viertel all ihrer Freunde. Ein damals sehr bekannter Dichter hat sogar ihren Nachruf gehalten. Er war dreißig Strophen lang und die erste lautete:
»Sterbe nur du süßer Hurenknochen,
mit dem Ficken hats ein End.
Schwänze die dich einst bestochen,
schiffen dir aufs Ornament.«
Das Kind, die kleine Pepi, ist dann zu einem Bruder der Josefine und seiner Frau in Pflege gekommen.
Ein paar Jahre ist es ihr dort auch ganz gut gegangen – bis die beiden das Erbe der Josefine verjuxt haben. Nachher war die Pepi genau so arm und elend dran wie ihre Mutter vor fünfunddreißig Jahren.
Arm war sie, aber nicht blöd.
Sie hat ja nicht umsonst eine Josefine Mutzenbacher zur Mutter gehabt.
Erstes Kapitel
Inhaltsverzeichnis
Spähend reckt sich der zerstrubbelte Kopf der Frau Aloisia Mutzenbacher aus dem Souterrainfenster der Hausmeisterwohnung. Suchend geht ihr Blick über den finsteren, schmutzigen Hof, in dessen Ecken die Mistkisten aufgestapelt sind.
Pepi, Pepi, schreit sie laut, wo nur das Saumensch wieder steckt? Na wart, dera werd ich den Arsch zuanahn, wanns ham kummt. Pepi!
Die Pepi hört nicht, die ist eifrig beschäftigt. Die muß mit ihrer Freundin Mali Wondraschek zusehen, wie die Möbelpacker schweißtriefend den Hausrat des Selchermeisters Pipaneka über die Stiegen heruntertragen und in dem riesigen Möbelwagen verstauen, der vor dem Tor hält. Eng an die Wand gedrückt stehen die Peperl und die Mali und ihre Augen sind gebannt auf die muskelharten nackten Arme der Männer gerichtet.
Lüstern spielt Peperls schmale rote Zunge um die Mundwinkeln und die kleinen harten Brüste stechen spitz durch das dünne Dirndlkleid.
Hörst Mali, sagt die Pepi, gehts dir a so wie mir? Was meinst denn?
Na weißt, wenn ich die nackerten Männer sieh, wird mir ganz anders und wenn ich riech, wie die schwitzen, brennt mir die ganze Fut. Ich muß mich grad zruckhalten, daß ich net mit der Hand hingreif. Die Mali wird rot bis an die Stirn. Geh, schäm dich, du Sau!
Hörst, du bist blöd, spielst du dich nie mit deiner Fut? Ich immer. Auf d’Nacht vorm einschlafen, du des is fein! Du spielst dich ehrlich nie?
Na, des is a Sauerei, hat mei Mutter gsagt! Weilst net weißt, wie des is, ereiferte sich die Peperl. Da stehst und schaust dir die Burschen an und regst dich auf und dann weißt net amal, was tun kannst dagegen. Ich lassert mirs auch lieber von an Burschen machen, aber i trau mi net. Die wollen gleich vögeln, diese Burschen, und dann machens dir vielleicht a Kind und der Onkel hat mir gsagt, er derschlagt mich. Na, tu is mir halt allein derweil. I halts nimmer aus … komm gehn wir zu uns in die Wohnung, i zeig dir wie’s geht, wannst willst.
Die Mali ziert sich, aber die Neugier brennt ihr aus der Augen und zögernd geht sie mit.
Tante Mutzenbacher empfängt ihre Nichte mit einer schallenden Ohrfeige. Rot brennt die linke Wange der Peperl, die schweigend und achselzuckend die Strafe einsteckt.
Daß dirs merkst, du Dreckfratz, zetert die Alte, greift nach der Einkaufstasche und wendet sich zum Gehen. Paß aufs Gullasch auf, daß der Onkel sein Essen kriegt, ich komm erst auf d’Nacht zruck.
Krachend fliegt die Tür ins Schloß und Peperl streckt breit die Zunge hinter der Tante her.
Also komm Mali, daß ich dirs zeig. Die Peperl geht voran in das halbdunkle Zimmer, das von der Küche durch eine Glastür, die ein schäbiger Spitzenvorhang notdürftig verdeckt, getrennt ist und neugierig folgt ihr die Mali.
Geh, du bist eine Sau, sagt sie.
Leck mich am Arsch, wennst net zuschauen willst, laß es bleiben, blöde Gans, ich mein dirs gut. Nana, ich will schon, aber nur zuschauen.
Allsder schau.
Die Peperl legt sich auf das breite Bett und hebt das Dirndlkleid bis ans Kinn. Hose trägt sie keine, das ist ein unnötiger Luxus bei den Hausmeisterischen. Der schmale frühreife Körper der dreizenjährigen Peperl liegt nackt auf der roten Bettdecke und nun schiebt sie die schlanken braunen Schenkel weit auseinander und zeigt mit dem Finger auf ihr Mittelstück.
Das ist die Fut, sagt sie belehrend und Mali kichert los, das weiß ich doch.
Lach nicht, das Fingerln ist eine ernste Sache, das muß man mit Andacht machen. Noch weiter spreizt sie die Schenkel, sodaß die wenigen braunen Schamhaare die rosige Grotte freigeben, die noch von keinem Pilger begangen wurde und in der nur ihr eigener Finger bisher seine Andacht verrichtet hatte.
Nun, und das ist der Kitzler, sagt Peperl und wie sie ihn berührt, geht ein Ruck durch ihren kindlich schmalen Körper. Die kleinen Brüste werden noch stärker und die Brustwarzen stellen sich hoch und kampfbereit auf.
Das … ist… der … Kitzler … !
Die Peperl will ihre Anatomie noch weiter erklären, aber die Worte werden unverständlich.
Eifrig und liebevoll reibt ihr Finger den rosigen winzigen Hügel ihrer Fut und nur stammelnd kommen die Worte über ihre Lippen:
Wann i nur … mei… Fut… sehn könnt. Aber mei… i… halts … nie aus … des regt… mi so auf… ah gut… immer möcht i mir die Dutteln streicheln, aber i kann net… weil mit einer Hand … muß i mir die Futt auseinanderhalten … un mit der anderen muß i mi spieln … a … a … mein Gott… is des gut… ich möcht meine Dutteln …!
Wart i mach dirs. Länger schon ist die Mali ganz nahe herangekommen und stiert mit brennenden Augen auf das zuckende Mädchen. Nun streichelt ihr schmieriger kleiner Finger sanft über die spitze Brust der Peperl, die lüstern aufstöhnt… Ah … ah … ach …! Ah … äfft plötzlich eine fremde Stimme in die versunkene Lüsternheit der Mädchen. Die Mali fährt entsetzt herum und starrt auf den fremden jungen Burschen in der blauen Schlosserhose, der in der offenen Zimmertüre steht. Erschrocken beißt sie in ihre geballte Faust, sieht sich um, ob sich nicht irgendwo ein Loch findet, durch das sie hinaus kann. Es ist aber kein anderes Loch da, als das, das die Peperl dem gierigen Blick des Schlosserbuben darbietet und durch das kann sie nicht ins Freie. Die Peperl ist erstarrt liegengeblieben, auch ihre Augen starren auf den fremden Buben. Endlich schiebt sie langsam das Kleid hinunter und fragt stotternd: Was – was wollns denn?
Eigentlich hab i den Bodenschlüssel wolln für die neue Partei, aber jetzt pressierts mir net, jetzt… jetzt will i was anders! Schweigend sehen die beiden Mädeln den Burschen an, dann breitet sich ein Lächeln über Peperls Gesicht und sie fragt mit der Sicherheit einer dreizehnjährigen Ottakringerin, der nichts menschliches fremd ist: und das wär?
… und das wär, echote Mali, aber etwas weniger sicher als ihre Freundin.
Der Bursch macht eine spöttische Verbeugung. Ein bisserl pudern, ein bisserl wetzen, wenns den Damen angenehm ist!
Haha! Die Peperl lacht hell auf. Das möcht ihnen so passen, was? Schau daß weiter kommst, Strizzi verreckter, aber geschwind, sonst mach i dir Haxen. Da könnt ja a jeder kommen.
Freilich könnt a jeder kommen! Der Bursch grinste frech. Die Tür habts ja offen lassen, daß an jeder eine kann. Alsdern die Damen lehnen ab? Ha in Ordnung, dann wart i halt bis die Frau Hausmeisterin kommt und der werd i a recht interessante Geschichte erzählen von der Fräuln Tochter. Ah … ah … wiederholte er den Wonneseufzer der Peperl und wendet sich zum Gehen.
Herr… wie heißen sie denn überhaupt? Peperl beginnt zu parlamentieren. Rudi Pomeisl, zu dienen. Der Rudi macht einen Kratzfuß. Dann sagt er cheveraleck, schains Fräulein, es is doch nix dabei, die Fut hab i ja eh scho gsehn, also lassens mi drüber! Eigentlich hat er ja recht, sagt die Peperl. Die Fut hat er ja wirklich gsehn. Schließlich ist ja nix dabei. Alsdern kommens eine, aber machens die Türe zu, sonst haben wir noch die ganze Werkstatt da.
Wann ma net neidig san, habn wir alle gnug, sagt der Rudi und zieht seinen Overall aus. I glaub, mir sagn du, des is einfacher. Wie heißen denn die Damen?
Ich bin die Peperl und das ist meine Freundin Mali. Die Mali hockt verstört auf einem Sessel und auch die Peperl hat ein wenig die Kurage verloren und sitzt ein bisserl ängstlich auf dem Bett.
Der Rudi zieht sich seelenruhig weiter aus, wobei er die Augen nicht von den spitzen Brüsten der Peperl läßt. Nun steht er da, der sonnengebräunte blonde Kopf sitzt auf einem mageren weißen Bubenkörper, von dem ein ganz sehenswerter fester Schwanz, von blonden Härchen umgeben, in die Höhe ragt.
Peperl und Mali drücken sofort die Hände vor die Augen, aber die Peperl immerhin nicht so fest, daß sie nicht durch die Finger schielen könnte. Forsch kommt der Rudi heran, man sieht es, er hat schon eine gewisse Erfahrung mit Frauen, denn sanft zieht er der Peperl die Finger vom Gesicht. Legt sie auf den Rücken – und sie läßt es ruhig zu. Als er ihr das Kleid auszieht, zuckt sie noch einmal verschämt zusammen, aber dann sagt sie plötzlich:
Ist ja egal, ob der oder der, amal muß es ja sein. Willig schiebt sie die Beine auseinander.
Ah, das ist ein schönes Futerl, sagt der Rudi und reibt seinen Schwanz an Peperls Kitzler. Aus der Nähe ists noch viel schöner! Aber da kommt ma ja net eine, ruft er erstaunt, bist denn no an Jungfrau?
Peperl nickt, ja leider!
Wie alt bist denn?
Dreizehn war i zu Weihnachten!
Der Rudi zuckt zurück. Ah, da schau her, da könnt man in schönen Buschkawül kommen! und als die Peperl ihre Fut näher herandrängt, jetzt ist ihr alles egal, jetzt ist sie von dem schönen harten Schweif, der an ihrem Kitzler pocht ganz aufgeregt – sagt er gönnerhaft: Da werd ich doch also net pudern, ich bin ja net so – a Malör ist gleich geschehn. Da werd ich lieber die andere Fräuln pudern. Komm her Mali! Jössas, quietscht die Mali, ich bin ja erst zwölf! Der Rudi kratzt überlegend am Kopf und dann entschied er: Ich werd euch alle zwei net wetzen, sagt er großmütig, zum Wetzen hab i gnua Weiber, alle Dienstfleck rennen mir nach. Ich wer euch gleich in die höhere Schul der Liebe einführen! Leg dich neben die Peperl, Mali!
Die Mali heult los: Na i mag net, ich möcht zu meiner Mutter! Stad bist! Der Rudi spricht äußerst streng. Da legst di her, sonst geh ich zu deiner Mutter! Die Mali schleicht zögernd und heulend näher: Ich – ich hab noch nie…!
Geh laß stehn die fade Nocken! Die Peperl ist gierig. Erregt schielt sie nach dem dicken Schwanz von Rudi, ihr eigener Finger spielt an ihrem Kitzler. Aber Rudi verweist ihr solches Beginnen, seine Hand spielt an ihren Futhaaren, während er die Mali kommandiert: Ausziehen!
Mali legt ihren Rock und Bluse ab, das Hemd aber behält sie fest um die Knie zusammen. Einen Schritt macht der Rudi auf sie zu, hebt die Hand und mit einem Ruck fällt das Hemd mit zerrissenen Achselspangen herunter.
Die Mali steht nackt da und preßt die Hand auf ihre kleine, fast haarlose Fut, sie will vor Scham vergehen. Rudi betrachtet sie kritisch und meint dann abfällig: Du bist ja noch kein Weib, du hast ja a nackerte Fut! Da aber ist die gschamige Mali empört, jetzt wo sie nackt dasteht, ist es auch ihr ziemlich egal und sie sagt wütend, ich habs dir ja net angschafft und schließlich hab i ja grad so große Dutteln wie die Peperl.
Rudi ist ein gerechter Mann, gewissenhaft prüft er diese Behauptung. Mit raschen feuchten Fingern fährt er spielend über Malis Brustwarzen, die sich gleich härten und aufrichten.
Das stimmt, sagt er gnädig, Dutteln hast – und – seine Stimme klingt tröstend – Haar kriegst a no auf der Fut. Schaust halt zu!
Nun aber ist die Mali sanft und erregt, denn als Rudi ihre Brustwarzen streichelte, fuhr ihr ein nie gekannter Schauer durch den Körper. Sie kriecht neben die Peperl auf das Bett, legt sich ausgestreckt hin, ja sie schiebt wie Peperl die Schenkel ein wenig auseinander und wartet der Dinge, die da kommen sollen.
Rudi betrachtet selbstbewußt die beiden Kindsweiber, dann schiebt er sie bequemer hinauf und beginnt sanft Peperls Kitzler zu streicheln und sieht ihr aufmerksam ins Gesicht. Die Peperl stöhnt auf, es ist etwas ganz anderes einen männlichen Finger an der Fut zu spüren, als den eigenen. Sie verdreht die Augen, hebt den Arsch so hoch sie kann, ihr Kitzler läuft förmlich den streichelnden Fingern entgegen. Als dann Rudi den kleinen Finger seiner linken Hand zart und doch fest gegen ihr Arschloch preßt, da schreit sie auf vor Lust und windet sich unter den kundigen Händen.
Ah, ah, das so… das ist wie im Himmel, noch, noch, nur um Gotteswillen nicht aufhören!
Rudi sieht zu, wie sich ihre Augen immer mehr verdrehen, in immer stärkeren Wellen die Schauer über ihren Körper laufen, dann beugt er sich dicht über das
