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Pervers hoch drei
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eBook151 Seiten1 StundeIntim-Reihe

Pervers hoch drei

Von Anonym

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Über dieses E-Book

Rolf starrte das Mädchen an und sah, dass es wieder die Augen geschlossen hielt. Susanne war ein Sextierchen, wie es im Buche stand. Sein Blick streifte über das keuchende Mädchen, tastete über ihre festen Brüste und den flachen Bauch. Die Lust stieg in ihm auf wie Hitzewellen. Das Mädchen war hübsch, sogar bildhübsch und Er sah alles aus unmittelbarer Nähe, hörte ihr Keuchen und Stöhnen. Sie stöhnte ohne auch nur einmal die Augen zu öffnen. Was sie hier tat, war absolut keine Schau und für Sekunden beschleunigte sie ihre Bewegungen.-
SpracheDeutsch
HerausgeberSAGA Egmont
Erscheinungsdatum19. Sept. 2017
ISBN9788711717394
Pervers hoch drei

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    Buchvorschau

    Pervers hoch drei - Anonym

    „Willst du auch noch etwas?" fragte der junge Mann, während er sein Glas abstellte und mehr gelangweilt als interessiert dem breitbeinig daliegenden Mädchen über den Unterleib strich. Er sah das dunkle Haardreieck, den klaffenden Liebesspalt, den kleinen, rosigen Kitzler, und sah das alles in Wirklichkeit doch nicht. Seine Gedanken waren auf Wanderschaft und er überlegte, weshalb Susanne ihn in letzter Zeit überhaupt nicht mehr anmachen konnte. Früher war es doch gegangen. Manchmal war er richtig geil auf sie gewesen. Doch seit ein paar Wochen langweilte er sich nur in ihrer Gegenwart. Dabei gab sie sich alle erdenkliche Mühe.

    Vielleicht habe ich sie schon zu oft gefickt, überlegte er. Jedes Spielzeug wird irgendwann einmal uninteressant. An diesem Mädchen, das nun schon fast ein Jahr bei ihm wohnte, kannte er jeden Quadratzentimeter. Er kannte jede ihrer Reaktionen, er kannte ihr Lachen und ihr Weinen und er wußte nur zu gut, wie sie in dieser oder jener Situation reagierte. Das ist es! dachte er. Ich weiß zu viel von und über sie. Gleich wird sie sagen: ’Nein danke, ich habe schon genug getrunken. Aber fick’ mich doch endlich! Oder hast du heute keine Lust?’

    Er verhielt in der Bewegung und schaute sie an. Langsam schlug das Mädchen die Augen auf. „Ich glaube, mir reicht es, Rolf. Aber was ist mit dir? Willst du mich heute nicht ficken?" Na also! dachte er. Fast genauso!

    „Später", murmelte er und streichelte ganz automatisch weiter. Bauch, Lenden, Schamhügel, Kitzler… Sie war feucht, trotz allem. Sie konnte und wollte immer.

    Plötzlich richtete sich Susanne auf und zog die Beine an. Auf ihrer hübschen Stirn erschienen zwei tiefe Falten. Sie zögerte, bevor sie aussprach, was sie beschäftigte. Doch dann gab sie sich einen inneren Stoß.

    „Hör’ mal, sagte sie bedrückt. „Dein Verhalten gibt mir zu denken. Es ist nicht erst seit heute, sondern schon ein paar Wochen. Ich kann machen was ich will, du wirst ganz einfach nicht mehr scharf. Ich kann oft stundenlang nackt vor dir herumlaufen, ohne daß du mich anrührst. Sicher, du fickst mich zwar noch, aber ich vermisse die Leidenschaft von früher. Hast du mich etwa schon über?

    Sie zögerte erneut. „Sag’ es mir bitte!"

    Aha, dachte Rolf. Sie hat es bemerkt. Und jetzt fragt sie sich, ob es an ihr liegt. Ob ich sie leid bin und wieder dahin schicke, wohr sie gekommen ist. Er wußte, daß es Susannes größte Angst war.

    Besänftigt drehte er sich zu ihr um und strich ihr über das lange, blauschwarze Haar. „Mach’ dir keine Gedanken, Schätzchen."

    „Aber es ist doch etwas!" protestierte sie.

    Rolf schüttelte den Kopf. „Es hat nichts mit dir zu tun. Oder vielleicht doch, ich weiß es selbst nicht. Du bist jung und hübsch wie immer, und du bist auch noch genauso geil. Nur ich nicht. Weiß der Teufel, warum. Ich kann dich anstarren, deine Fotze sehen, und doch steigt mir keiner mehr hoch. Das gibt mir zu denken. „Aber… sagte das Mädchen. „Was soll ich denn tun?"

    Der Junge zuckte die Schultern. „Ich habe keine Ahnung."

    Traurig schaute das Mädchen an sich herab, dann auf Rolfs Hose. „Dir steht tatsächlich keiner", sagte sie.

    „Du hast noch nicht einmal deinen Stall aufgemacht. Früher hast du wenigstens noch dabei gewichst, wenn du mich gestreichelt hast. Du sagtest doch immer, daß du es brauchst, daß du jeden Tag mindestens dreimal abspritzen mußt, um dich wohlzufühlen. Und jetzt…"

    Plötzlich ruckte sie hoch. „Ich weiß was! Ich hol’ mir selber einen ’runter, und du schaust dabei zu. Das hat dich doch bisher immer aufgegeilt. Ich hol’ auch den Gummipimmel, wenn du willst."

    „Von mir aus, meinte er mit einem ersten Funken von Interesse. Vielleicht half das tatsächlich. „Aber das Gummiding kannst du lassen. Mach’ es mit der Hand!

    „Und du?"

    „Ich schau’ dir zu, wie du gesagt hast, und wenn es mich anmacht, wichse ich mir einen."

    „Okay! sagte Susanne und ließ sich wieder hintenübersinken. „Du mußt mir aber auch wirklich zuschauen. Wegen mir allein mach’ ich es nicht. Dann griff sie sich zwischen die Beine und begann mit der flachen Hand ihren Kitzler zu reizen.

    Rolf nahm einen letzten Schluck aus seinem Glas und wandte sich dann dem Mädchen zu. Seine Gedankenkette war abgerissen, aber allzugroßes Interesse spürte er immer noch nicht. Aus unmittelbarer Nähe starrte er auf den behaarten Venushügel seiner Freundin, ihre kleine Hand, die immer schneller werdend darüberstrich und wünschte sich, irgend etwas an ihr möge ihn noch so geil machen, wie es früher war. Das waren herrliche Zeiten gewesen. Stunden, manchmal ganze Nächte, in denen sie nichts anderes als gefummelt, gewichst und gefickt hatten. Schöne Zeiten, die er zurücksehnte.

    Er starrte das Mädchen an und sah, daß es wieder die Augen geschlossen hielt. Susanne war ein Sextierchen, wie es im Buche stand. Sie spürte bestimmt nichts von einem abflauenden Sexualtrieb. Es beunruhigte sie nur, daß er nicht mehr so mitzog. Auch jetzt dauerte es nicht lang, bis ihr Atem schwerer ging und ihr Unterleib zu zucken und zu beben begann. Ein paar Minuten, und sie hatte ihren Orgasmus. Und er?

    Nachdenklich strich er sich über die Hose. Sein Schwanz war schlapp und weich.

    Wenn ich doch eine Idee hätte, was ich mit ihr anstellen könnte, dachte er. Sie war ihm hörig, in jeder Beziehung. Er konnte mit ihr machen, was er wollte. Er konnte sie in die Fotze ficken, in den Arsch, in den Mund, - sie hatten alles schon getan. Er konnte sie auch schlagen oder fesseln, wenn er wollte, doch darauf stand er nicht. Und irgend etwas anderes fiel ihm beim besten Willen nicht ein.

    Mehr verzweifelt als wirklich interessiert öffnete er seine Hose und tastete nach seinem Schwanz. Er war tatsächlich in absolutem Ruhestand, obwohl sie schon über eine Stunde miteinander herummachten.

    Und wenn er nicht selber etwas tat, würde sich das heute auch nicht mehr ändern.

    Entschlossen schälte er sein unnützes Glied aus der Unterhose und begann es zu wichsen. Erst langsam und bedächtig, während er mit der anderen Hand seinen Sack umfaßte und die Eier knetete. Doch dann, als er das immer lauter werdende Stöhnen des Mädchens hörte, schneller und sicherer. Erfreut spürte er das Blut in seinen Unterleib schießen und das weiche Ding in seiner Hand fester und härter werden.

    „Na also!" sagte er laut zu sich selbst. Gut gewichst war schon halb gewonnen!

    Sein Blick streifte über das keuchende Mädchen, tastete über ihre festen Brüste, den flachen Bauch, die zuckende Scham, und innerhalb kürzester Zeit hatte sein Schwanz die volle Größe erreicht. Jetzt ragte er wie ein Pfahl aus seiner offenen Hose und auf einmal genügte es ihm nicht mehr, nur neben dem Mädchen zu sitzen und an sich herumzuspielen.

    Kurzentschlossen stand Rolf auf und trat neben die Couch. Von oben schaute er auf das masturbierende Mädchen hinab und bearbeitete sich dabei selbst mit wachsendem Interesse. Er war nicht phantasielos, nur manchmal ein wenig sexmüde. Jetzt stellte er sich vor, daß die zwei Finger, die sich Susanne augenblicklich unter Keuchen und Stöhnen in die Scheide stieß sein Schwanz sei. Und plötzlich sprang der alte Funke wieder über. Die Lust stieg in ihm auf wie Hitzewellen und er fragte sich, was vorhin mit ihm los war.

    Das Mädchen war hübsch. Es war sogar bildhübsch, und wie es sich da auf der Couch unter den eigenen Händen wandte, stellte es die beste Wichsvorlage dar, die sich Rolf nur wünschen konnte. Er sah alles aus unmittelbarer Nähe, hörte ihr Keuchen und Stöhnen, das eigenartige Geräusch, mit dem ihre Finger in der nassen Scheide ein und ausglitten, und spürte es nach und nach in seinen Lenden aufsteigen. Soll ich sie ficken? überlegte er. Über sie steigen uind in sie eindringen, jetzt, wo es geht? Aber das war ja nichts Neues, und zum Schluß würde es ihn wieder nur langweilen. So blieb er stehen und arbeitete weiter an sich selbst, ohne das Mädchen auch nur zu berühren.

    Überdeutlich spürte Rolf, daß es bei ihm nicht mehr lang gehen würde. Auf einmal war der Drang zur Ejakulation ungeheuer und der wunderte sich, da er noch vor Minuten überhaupt nichts verspürt hatte. Jetzt stand sein Schwanz wie eine Eins und Susanne hätte ihre Freude daran gehabt.

    Das Mädchen stöhnte auf der Couch, ohne auch nur einmal die Augen zu öffnen. Vermutlich dachte es längst nicht mehr an ihn. Was sie hier tat, war absolut keine Schau, um ihn anzuheizen. Sie holte sich mit Hingabe selbst einen ’runter. Da beschloß Rolf, das Gleiche zu tun, und auf dem Höhepunkt der Lust seinen Saft über den nackten Körper seiner Freundin zu spritzen. Es war einmal etwas anderes, und er verspürte ganz einfach Lust dazu.

    Schneller wurde seine Hand. Der jetzt knochenharte Schwanz begann leicht zu schmerzen, während er auf den zuckenden Körper vor sich starrte. Er spürte es in sich aufsteigen, empordrängen, und dann schleuderte er seinen heißen Samen mit genußvoll verzogenem Gesicht aus sich heraus.

    Kristallklar sah Rolf, wie der erste Spritzer unter starkem Druck fast bis hoch zum Gesicht des langgestreckten Mädchens flog und oberhalb der Brust hinklatschte. Der zweite und dritte traf die kleinen Brüste voll, und während sich Susanne plötzlich unter ihrem eigenen Orgasmus aufbäumte, verteilte Rolf den Rest seines Samens über ihren gesamten Körper.

    Als nichts mehr kam, wichste er schweratmend seinen Schwanz langsam weiter und starrte seltsam erregt auf das spermaverschmierte Mädchen hinab. So etwas hatte er auch noch nicht getan. Das war neu, und es gefiel ihm. Er hätte stundenlang so weitermachen können, doch plötzlich spürte er schmerzhaft den Druck seiner Blase. Und da hatte er eine absolut ausgefallene, perverse Idee.

    „Susanne!" sagte er erregt, während er seinen Schwanz umfaßt hielt, auf den langgestreckten Körper zielte, und zu pressen begann. Langsam öffnete das Mädchen die Augen.

    „Ja?" sagte es entrückt.

    „Mach’ weiter!"

    Sie hätte es auch ohne seine Aufforderung getan.

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