Die Erbin vom Pachnerhof: Der Bergpfarrer Bestseller 9 – Heimatroman
Von Toni Waidacher
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Buchvorschau
Die Erbin vom Pachnerhof - Toni Waidacher
Der Bergpfarrer Bestseller
– 9 –
Die Erbin vom Pachnerhof
Toni Waidacher
Mit kräftigen Hammerschlägen trieb die junge Frau den Nagel durch den Maschendraht in das Holz und schlug ihn dann quer über den Draht, der nun bombenfest saß. Die zwei Kaninchen in dem Stall schauten ihr neugierig dabei zu. Ihre Nasen schnupperten aufgeregt, denn eigentlich war es an der Zeit, daß sie ihr Futter bekamen.
»So, ihr kleinen Biester, jetzt könnt ihr net mehr entwischen«, sagte Franziska Pachner und legte den Hammer und die restlichen Nägel zurück in den Werkzeugkasten.
Die Kaninchen waren am frühen Morgen ausgerissen. Zuvor hatten sie eine morsche Stelle des Drahtes durchbrochen und waren aus dem Käfig gesprungen. Als Franziska den offenen Käfig entdeckte, setzte eine große Suchaktion ein. Gefunden wurden die beiden schließlich im Gemüsegarten, wo sie sich, zum Entsetzen von Franziskas Magd, Maria Ohlanger, über die Mohrrüben hermachten.
Die junge Besitzerin des Bergbauernhofes unterhalb des Zwillingsgipfels öffnete vorsichtig die Stalltür und legte die Kohlstrünke hinein. Sofort stürzten sich die beiden Tiere darauf. Franziska schaute ihnen einen Moment schmunzelnd zu.
»Zur Strafe hättet ihr eigentlich nix mehr verdient«, meinte sie und stand auf.
Sie ging zum Haus.
Drüben im Stall rumorte Valentin Huber, der alte Knecht, der schon seit mehr als vierzig Jahren auf dem Pachnerhof arbeitete.
In der geräumigen Wohnküche war Maria damit beschäftigt, Kartoffeln für das Mittagessen zu schälen. Sie war fast genauso lange auf dem Pachnerhof wie Valentin, und Franziska konnte sich überhaupt nicht vorstellen, wie es sein sollte, wenn die beiden mal nicht mehr waren.
»Was gibt’s denn Gutes?« fragte die Bäuerin und schaute in einen der Töpfe, die auf dem Herd standen.
»Fleischpflanzerl und Blaukraut«, antwortete Maria und zog ein grimmiges Gesicht. »Am liebsten hätt’ ich den beiden kleinen Biestern das Fell über die Ohren gezogen…«
Franziska lachte. Sie wußte, daß die Magd es nicht so meinte, wie sie es sagte. Aber schade war’s um die Mohrrüben schon.
»Na, der Schaden hält sich ja in Grenzen«, meinte sie.
Die Bäuerin setzte sich an den Tisch unterm Herrgottswinkel und nahm die Zeitung zur Hand. Gedankenverloren blätterte sie darin. Maria sah zu ihr hinüber.
»Morgen ist das Heu soweit«, bemerkte sie. »Valentin hat dann alle Hände voll zu tun. Willst net seh’n, ob du net noch eine Aushilfe bekommen kannst?«
»Daran hab’ ich auch schon gedacht«, antwortete Franzi. »Ich hab’ gestern mit der Frau Reitlinger vom Arbeitsamt in der Kreisstadt telefoniert. Allerdings hat sie mir keine großen Hoffnungen gemacht. Es gibt mehr offene Stellen als Bewerber.«
Maria Ohlanger setzte die Kartoffeln auf den Herd und schaltete die Platte ein. Dann nahm sie zwei Zwiebeln zur Hand, schälte und schnitt sie in kleine Würfel. Mit etwas Butter schwitzte sie sie in einer Pfanne an.
»Und wenn du einmal mit dem Anzengruber darüber redest?« fragte sie dabei. »Vielleicht kann er uns…«
Franziska Pachner blickte zornig auf. Sie faltete mit einer hektischen Bewegung die Zeitung zusammen und warf sie auf die Eckbank.
»Niemals!« rief sie heftig.
Die Bäuerin stand auf.
»Ich hab’ schon hundertmal gesagt, daß ich diesen Namen nie wieder in meinem Haus hören will«, sagte sie nachdrücklich. »Und schon gar net denk’ ich daran, diesen Kerl um Hilfe zu bitten.«
Sie ging hinaus und warf die Tür hinter sich zu. Maria Ohlanger schaute ihr ratlos hinterher.
*
Franziska lief ins Wohnzimmer und setzte sich auf das Sofa. Eine Unmutsfalte hatte sich auf ihrer Stirn gebildet.
Anzengruber, dachte sie, ausgerechnet der!
Dabei wußte sie, daß die Magd recht hatte. Ohne eine zweite Kraft war die Heuernte kaum zu schaffen. Es war aber auch wie verhext! Von drei Knechten, die sonst noch auf dem Hof arbeiteten, hatten zwei vor einem Monat gekündigt und waren fortgegangen, der dritte lag seit zwei Wochen im Krankenhaus und erholte sich von einer schweren Infektion. Immer wieder hatte Franziska beim Arbeitsamt in der Kreisstadt angerufen, doch die Sachbearbeiterin, die für die Vermittlung landwirtschaftlicher Arbeitskräfte zuständig war, konnte ihr beim besten Willen nicht helfen. Offenbar zogen es die Leute vor, in Fabriken ihr Geld bei geregelter Arbeitszeit zu verdienen als sich auf einem Bauernhof abzubuckeln.
Daß Maria Franziska gerade an Tobias Anzengruber erinnert hatte, riß eine alte Wunde bei der jungen Bäuerin auf.
Franzi Pachner hatte vor drei Jahren, nachdem der Vater verstorben war, den Hof übernommen. Ganz auf sich alleine gestellt, nur mit Hilfe von Maria und Valentin, hatte sie alles getan, das väterliche Erbe zu erhalten. Neben dem Hof, etlichen Hektar Land und einem großen Waldstück, hatte Alois Pachner seiner Tochter auch ein nicht unbeträchtliches Vermögen hinterlassen, das teils aus Bargeld, aber auch aus Wertpapieren bestand. Alles in allem war Franziska Pachner eine »gute Partie«.
Der Nachbarssohn Tobias Anzengruber warb schon seit längerem um die schöne Bauerntochter. Nach dem Tod ihres Vaters
sah der gewiefte Bursche seine Chance gekommen. Als Zweitgeborener hatte er nur die Möglichkeit, entweder als Knecht seines Bruders zu arbeiten oder fortzugehen. Doch beides wollte ihm nicht so recht schmecken.
Franzi war bereit, seinem Werben nachzugeben. Tobias sah nicht nur gut aus – er war der Schwarm aller Madeln im Tal –, er gab sich auch überaus hilfsbereit, arbeitete, ohne etwas dafür zu verlangen und half und tat, wo er nur konnte. Die Bäuerin erinnerte sich noch gut an den Abend, an dem Tobias sie fragte, ob sie seine Frau werden wolle.
Sie glaubte, vor Glück zu zerspringen, denn schon lange hatte sie auf diesen Moment gewartet. Doch dieses Glück wurde jäh zerstört, als Franzi ihren Verlobten in den Armen einer anderen Frau entdeckte. Auf einem Tanzabend im Hotel »Zum Löwen« war es. Die junge Bäuerin hatte mit einem anderen Burschen getanzt und war an ihren Tisch zurückgekehrt. Tobias war verschwunden und tauchte auch nicht wieder auf. Franzi fand ihn schließlich draußen in der Dunkelheit.
Die beiden standen am Rand des Parkplatzes, als die junge Frau aus dem Hotel trat. Sie waren so mit sich selbst beschäftigt, daß sie nicht bemerkten, wie Franzi sich ihnen näherte.
»Geh’, Tobias, du bist doch verlobt«, hörte sie die andere Frau sagen, doch an deren Stimme war zu erkennen, daß sie nicht ernst meinte, was sie sagte.
Tobias Anzengruber machte eine wegwerfende Handbewegung.
»Schmarr’n«, lachte er. »Die Franzi weiß ja von nix. Außerdem, wenn sie ihr vieles Geld net hätt… nehmen tät ich sie net. Das kannst mir glauben.«
Franziska fühlte, wie sich ihr Herz verkrampfte, als sie dies anhören mußte. Einen Moment lang schwindelte es ihr. Doch dann riß sie sich zusammen. Ganz ruhig ging sie auf die beiden zu, die auseinanderfuhren, als sie die Stimme vernahmen.
»Ich weiß mehr, als du glaubst, Tobias«, sagte sie, und ehe er sich versah, spürte der Bursche fünf Finger auf der linken Wange.
Dann drehte Franziska sich um und ging davon. Niemand sollte ihre Tränen sehen. Natürlich weinte sie aus Enttäuschung, aber auch aus Wut darüber, auf diesen Kerl hereingefallen zu sein. Beinahe zumindest.
Aber das würde ihr nie wieder passieren, schwor sie sich. Nie wieder würde sie sich in ein Mannsbild vergucken. Wie konnte sie denn sicher sein, daß er es nicht auf ihr Geld abgesehen hatte?
Franzi erhob sich und ging
