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Kaufhaus Gangbang
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eBook456 Seiten37 Minuten

Kaufhaus Gangbang

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Über dieses E-Book

Kaufhaus Gangbang

Klappentext



Karina ist Mitarbeiterin des Sicherheitsteams des Kaufhauses und hat schon lange einen Verdacht, dem sie nun endlich auf den Grund gehen will. Sie glaubt, dass ihr Kollege, der ebenfalls Kaufhausdetektiv ist, diebische Frauen davonkommen lässt, wenn sie ihm etwas gefällig sind. Ihr Verdacht geht sogar noch weiter. Sie ist fest davon überzeugt, dass er sein Büro zur reinen Fickhöhle macht. Heute würde der Tag der Enthüllung sein und siehe da, sie wird tatsächlich Zeugin oder eher Voyeurin und beobachtet, wie ihr Kollege Michael zwei Latinas in seinem Büro für sich und sein bestes Stück arbeiten lässt. Das er danach nach zart gebräunten Popos giert, wird Karina schnell klar. Als dann aber auch noch ihr Kollege Patrick dazu kommt, ist sie völlig verblüfft. Und das nicht nur, weil auch er eingeweiht ist, sondern vielmehr davon, was sie zu viert in dem Zimmer anstellen. Doch dann wird es plötzlich hell in dem Lager. Jemand kommt und Karina sollte ihren versteckten Zuschauerposten hoch oben auf einem Rolli schnellstens aufgeben, um nicht entdeckt zu werden. Doch das ist längst geschehen und Michael versteht es, diese Tatsache auszukosten. Er ist ein perfekter Spieler, der es versteht, seine Kollegin dreist herauszufordern. Wie weit würde sie wohl gehen? Das findet er schnell heraus, denn ein junger Südländer will Sportschuhe stehlen. Da bietet es sich doch an, dass dies genau in der Abteilung von Karina und Michael geschieht. Er macht dem fremden Mann ein unmoralisches Angebot, das dieser natürlich nicht ablehnt, als Michael seine Kollegin Karina mit zu ihnen in die Umkleidekabine zieht.
Oh je! Auf was lässt Karina sich da nur ein? Dass nicht nur sie ihren Hintern prall gefüllt bekommt ist bald klar, aber lässt auch der Südländer sich auf dieses fremdartige Spiel ein? Aber das alles ist erst der Anfang, denn Michael hat noch mehr für sein heißes Luder geplant und wenn er sie dafür erst darauf hinweisen muss, dass ihr kleines
Kabinen-Ständchen aufgezeichnet wurde, würde er das tun und ihr nebenbei zeigen, was er alles so aufrecht hinbekommt, während er es Revue passieren lässt. Tja Karina, du wolltest ihn in der Hand haben, aber bald hat er dich auf der Treppe nach Ladenschluss und zeigt dir, wie man sein perverses Rolltreppenspiel mit einer Horde Männer spielt!
Ist Karina bereit zu schlucken und tief aufzunehmen? Die Nacht der Säfte hat begonnen.
SpracheDeutsch
Herausgeberroter mund verlag
Erscheinungsdatum19. Juni 2024
ISBN9783911164009
Kaufhaus Gangbang

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    Buchvorschau

    Kaufhaus Gangbang - Torry Fox

    image.png

    Impressum

    Kaufhaus Gangbang

    erotische Erzählungen von

    Torry Fox

    Cover-Foto: Artem_Furmann@adobe-stock

    Cover-Design: Thomas Bedel

    © 2024 by Roter Mund Verlag eine Marke der ProCon Lang GmbH - All rights reserved

    https://rotermundverlag.de/de

    ISBN: 978-3-911164-00-9

    Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung und Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlages zulässig. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen sowie für das öffentliche Zugänglichmachen z.B. über das Internet.

    Inhalt

    Titel

    Impressum

    Inhalt

    Die Voyeurin erwischt

    In der Mangel

    In der Kabine

    Treppen-Bedienung

    Die Voyeurin erwischt

    Michael hätte der Kaufhausdetektiv des Jahres sein können. Das wusste Karina genauso gut, wie ihre Kollegen es ahnten. Aber alle schwiegen über die Wahrheit oder war sie die Einzige, die erfasste, was hier im Mega Center Store wirklich vor sich ging? Sie stand auf Michael und das schon lange, wobei er es aber immer äußerst diskret verstand, Berufliches und Privates zu trennen. Oder sie war mit ihren streng hochgesteckten blonden Haaren und ihrer nicht ganz schlanken Figur einfach nicht sein Typ. Er wusste um seinen Charme und seine Anziehungskraft auf Frauen und das lag nicht nur an seinem immer korrekt gepflegten Look, der meist aus einer dunklen Hose und einem weißen Hemd bestand. Seine azurblauen Augen vermochten es, mit den Frauen zu spielen, wobei er es verstand, seine Finger immer wieder unbemerkt so in seinem etwas längeren schwarzen Haar zu versenken, dass es beinahe jugendlich frech wirkte. Aber er war weitaus mehr als frech. Er wusste, was er im Leben wollte und Karina würde ihn heute dabei entlarven. Sie würde ihn auf frischer Tat ertappen und sich selbst beweisen, warum die Diebstähle attraktiver Frauen in diesem Laden nie zur Anzeige gebracht wurden.

    Und schon als sie den Flur betrat, der zu dem kleinen Hinterzimmer ihres Kollegen führte, wurde ihre Annahme bestätigt.

    Deutlich hörte sie sein intensives Keuchen, das ihr sagte, dass er sich in einem Augenblick höchsten Genusses befand. Und genauso sehr erregt, wie er gerade sein musste, versetzten seine Laute sie in ebensolche wohlige Aufregung. Was würde sie tun, wenn sie ihn entlarvt hatte? Ihn erpressen? Ihn bloßstellen? Doch jeder Gedanke verflog, während sie nun die junge Latina hörte, die Michael mit ihrer Zwillingsschwester nach hinten geführt hatte, weil sie hochwertiges Parfüm in ihre Taschen gesteckt hatten. Sie ächzte, als wären ihre Laute das Ergebnis deftiger Stöße. Karinas Kehle fühlte sich wie zugeschnürt an und sie musste nicht an ihrer weißen Bluse herabschauen, um zu wissen, dass ihre zarten Nippel längst angriffslustig nach Berührung schrien.

    Sie hörte ein Poltern und in ihrem Kopfkino malte sie sich längst aus, wie Michael die frivole Diebin von hinten stieß und den Tisch zum Wackeln brachte.

    Sie blickte sich in der kleinen Lagerhalle um, in der sie nun Michaels Geilheit lauschte. Die

    Tür zu seinem Hinterzimmer war verschlossen. Sie blickte hinauf. Dort oben war ein kleines Fenster, durch das man hineinblicken konnte. Dafür musste sie aber erst auf den Rollcontainer klettern. Aber was geht nicht alles mit ein bisschen Geschick!

    Und schon starrte sie in unbequemer Position durch die Glasscheibe, statt einfach mitten ins Geschehen zu platzen und die Tür zu nutzen.

    Und was sie sah, ließ sie intensiver atmen. Michaels breite, stark geschwollene und gerötete Eichel

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