Trevellian und die Aasgeier von New York: Action Krimi
Von Pete Hackett
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Über dieses E-Book
Der Umfang dieses Buchs entspricht 119 Taschenbuchseiten.
Jemand macht sich die Tatsache zunutze, dass verschiedene Verbrecher ihre Beute verstecken. Er will abkassieren und geht dabei skrupellos und brutal vor. Obwohl es eine Menge Spuren gibt, tappen die FBI Agenten Trevellian und Tucker im Dunkeln, denn mit dem Tod der Verbrecher führen die Fährten ins Nichts. Wo oder wer ist das verbindende Element?
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Trevellian und die Aasgeier von New York - Pete Hackett
Trevellian und die Aasgeier von New York: Action Krimi
Krimi von Pete Hackett
Der Umfang dieses Buchs entspricht 119 Taschenbuchseiten.
Jemand macht sich die Tatsache zunutze, dass verschiedene Verbrecher ihre Beute verstecken. Er will abkassieren und geht dabei skrupellos und brutal vor. Obwohl es eine Menge Spuren gibt, tappen die FBI Agenten Trevellian und Tucker im Dunkeln, denn mit dem Tod der Verbrecher führen die Fährten ins Nichts. Wo oder wer ist das verbindende Element?
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Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von
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1
Dan Ferguson nahm im fortgeschrittenen Stadium einer überschwänglichen Champagnerlaune die hübsche Blondine in den Arm, zog sie an sich heran und lachte. »Wir köpfen noch eine Flasche, und dann fahren wir beide zu mir. Du wirst wieder einmal alles vergessen, was vor mir war, Honey.«
Die beiden Pärchen, die mit Ferguson und der blonden Lady am Tisch saßen, lachten. »Allzu viel ist mit dir heute schätzungsweise nicht mehr los, Dan«, rief einer der Männer lachend. »Du wirst Angie entweder die langweiligsten Stunden ihres Lebens bereiten, oder schon nach zwei Minuten einschlafen.«
»Kümmere du dich nicht um Dan«, lachte Angie Mellert. »Der steht seinen Mann noch, wo andere schon längst schlapp machen.«
Alle lachten. Niemand aus der gut gelaunten Runde ahnte, dass in dieser Nacht noch der Tod nach zweien von ihnen greifen sollte.
Dan Ferguson bestellte noch eine Flasche Champagner. Die kleine, illustre Gruppe befand sich im »Balthazar« in der Spring Street, einer noblen Bar, die man besuchte, um zu sehen und gesehen zu werden. Der Champagner sprudelte in den Gläsern, die drei Pärchen prosteten sich zu, tranken, lachten und waren gut drauf. Es wurden Witze gerissen, coole Sprüche erklangen, quittiert wurden diese verbalen Ergüsse immer wieder mit schallendem Gelächter oder irgendwelchen lustigen Kommentaren, die wiederum für herzliches Gelächter sorgten.
Gegen ein Uhr war die Flasche leer. »Gehen wir«, sagte Dan Ferguson. Angie Mellert griff nach der kleinen Tasche, die neben ihr auf der Bank lag. Dan und sie erhoben sich.
»Ich hätte noch eine Flasche ausgegeben«, erklärte Robert Hanson, jener Mann, der Dan Fergusons Potenz nach dem reichlich genossenen Champagner bezweifelt hatte.
»Ich hab noch was vor«, grinste Ferguson anzüglich. Er war in der Tat nicht mehr ganz nüchtern. Seine Augen waren wässrig. Er sprach mit leichtem Zungenschlag.
»Wir werden auch ohne euch beide mit ‘ner Pulle fertig«, sagte der dritte Mann in der Runde. Er lachte auf. »Ihr solltet bleiben, Dan. Es ist sowieso vergebliche Liebesmüh.«
Dan Ferguson ließ sich nicht beirren. Er und Angie verabschiedeten sich von ihren Freunden, holten ihre Übergangsmäntel bei der Garderobe ab, dann verließen sie das Lokal.
»Vielleicht sollten wir ein Taxi nehmen«, schlug Angie vor.
»Ach was. Mit ein paar Gläsern Schampus im Magen kann ich immer noch meine Benzinkutsche steuern. Komm.«
»Ich weiß nicht. Wenn dich die Polizei erwischt, bist du deinen Führerschein los.«
»Das ich nicht lache. Unsere Cops können vielleicht alte Männer in dunklen Ecken beim Pinkeln erschrecken. Komm jetzt. Ich chauffiere uns nach Hause.« Er legte seinen Arm um Angies Schultern und zog sie mit sich fort.
Dan Ferguson besaß einen Chrysler. Er hatte ihn etwa hundert Yard von der Bar entfernt abgestellt. Ein Auto fuhr vorbei. Der Lichtkegel der Scheinwerfer kroch über den feucht schimmernden Asphalt. Es hatte am Abend geregnet. Der Sommer war vorbei. Von den Bäumen begann das Laub abzufallen. Die Tage waren deutlich kürzer geworfen.
Ferguson entriegelte per Fernbedienung die Türen des Wagens und öffnete die Beifahrertür. Angie setzte sich in das Fahrzeug, und Ferguson warf die Tür zu. Er benahm sich gerne wie ein Gentleman. Er ging vorne um den Chrysler herum und klemmte sich schließlich hinter das Steuer. Der Motor sprang an, Ferguson kurbelte am Lenkrad, manövrierte das Auto aus der Parklücke und fuhr dann langsam die Spring Street hinunter.
Seine Wohnung befand sich in der 26th Street im Westen Manhattans. Ferguson fuhr so, dass er keiner Polizeistreife auffiel. Das Autoradio lief. Trotz der fortgeschrittenen Stunde war noch ziemlich viel los auf Manhattans Straßen.
Die Uhr im Armaturenbrett des Chrysler zeigte ein Uhr zweiunddreißig, als Ferguson den Wagen vor dem Gebäude in der 26th Street parkte, in dem er ein Apartment gemietet hatte. Er und die junge Frau stiegen aus, warfen die Türen zu, Ferguson aktivierte die Zentralverriegelung. Ein leises Ploppen erklang.
Angie hängte sich bei Ferguson ein. Die Haustür war verschlossen. Der Mann sperrte auf und machte Licht. Die Rezeption in der Halle war verwaist. Der Portier war von einem elektronischen Wegweiser abgelöst worden. Der Bildschirm war dunkel, ein kleines, rotes Licht zeigte an, dass er auf Standby lief. Neben dem Aufzug schwang sich die Treppe nach oben.
Das Paar ging zum Lift. Wenig später kam die Kabine unten an, lautlos glitt die Edelstahltür auf, Ferguson drückte auf den Knopf mit der Nummer fünf, und der Aufzug brachte sie nach oben.
Sie betraten die Wohnung. Licht flammte auf. Ferguson drückte die Tür hinter sich zu. Dann half er Angie aus dem Mantel. Auch er zog seinen Trenchcoat aus und hängte ihn an die Garderobe, dann wandte er sich Angie zu.
In diesem Moment ging die Tür zum Schlafzimmer auf. Eine Gestalt, dunkel gekleidet, mit einer Sturmhaube maskiert, trat in das Wohnzimmer. Die Mündung des Schalldämpfers auf dem Lauf einer Automatic wies auf Dan Ferguson. Die Augen des Maskierten glitzerten kalt. Angie entrang sich ein Aufschrei. Sie presste die linke Hand auf den Halsansatz. Ferguson erschrak und kniff die Augen zusammen, hielt sekundenlang die Luft an und stieß schließlich die verbrauchte Atemluft hörbar durch die Nase aus.
»Setzen!«, kommandierte der Maskierte und winkte mit der Pistole.
»Was wollen Sie?«, fragte Ferguson mit belegter Stimme.
»Das Geld.«
Ferguson schluckte würgend. »Ich verstehe nicht.«
»Setzt euch!«
Ferguson nahm Angie am Oberarm und führt sie zu einem der Sessel, die um den niedrigen Tisch herum gruppiert waren, drückte sie hinein und ließ sich auf die Couch fallen. Der Maskierte glitt heran und baute sich zwischen Apartmenttür und Sitzgarnitur auf. Er richtete die Waffe auf Angie. In den Augen der hübschen Frau wob das Entsetzen. Ihre Kehle war wie zugeschnürt. Ihr Herz raste.
»Wo hast du es versteckt, Ferguson? Zu einer Bank konntest du es ja nicht bringen, weil die Seriennummern der Scheine bekannt sind. Also, wo befindet es sich?«
»Ich habe keine Ahnung, wovon Sie reden«, keuchte Ferguson. Immer wieder fuhr er sich mit der Zungenspitze über die Lippen. In seinen Mundwinkeln zuckte es. Nervös knetete er die schwitzenden Hände.
»Na schön, wie du meinst.« Der Maskierte drückte ab. Es gab einen Ton, der an das Entkorken einer Sektflasche erinnerte, die Augen Angies weiteten sich im letzten Entsetzen ihres Lebens, dann sank sie mit einem ächzenden Laut, der in ihrer Kehle erstickte, im Sessel zusammen. Es roch nach verbranntem Pulver.
Ferguson war starr vor Schreck. Es überstieg seinen Verstand. Die Signale, die sein Gehirn aussandte, wurden nicht beantwortet. Er war zu keiner Reaktion fähig.
Der Blick der kalten Augen war auf ihn geheftet. In ihnen war nicht die Spur einer Gemütsregung zu erkennen. Die Hand mit der Pistole war der Blickrichtung gefolgt. »Spuck es schon aus, Ferguson.«
Dan Ferguson zuckte zusammen und zog den Kopf zwischen die Schultern. Er schüttelte seine Fassungslosigkeit ab, musste zweimal ansetzen, dann erklang seine zitternde Stimme: »Es befindet sich in einem Schließfach im Grand Central Terminal. Den – den Schlüssel habe ich in der Tasche.«
»Gib ihn mir.«
Ferguson holte den kleinen Schlüssel aus der Jackentasche und warf ihn dem Maskierten zu. Dieser fing ihn geschickt mit der linken Hand auf. »Vielen Dank, Ferguson.« Mit dem letzten Wort schoss er. Dan Ferguson war sofort tot.
2
Der Assistant Director zitierte Milo und mich zu sich. Soeben waren wir von der Mittagspause zurückgekommen. Es kam nicht oft vor, dass wir in den Genuss einer solchen kamen, aber an diesem Tag hatten wir uns entschlossen, etwas von dem abzuarbeiten, was sich auf unseren Schreibtischen angehäuft hatte. Und so hatten wir pünktlich um zwölf Uhr die Finger von der Tastatur genommen und waren ins Mezzogiorno gefahren, um uns eine Pizza einzuverleiben.
