Working Capital Optimierung im Maschinen- und Anlagenbau: Nachholbedarf bei wertorientiertem Supply Chain Management in der Unternehmenspraxis
Von Radomir BABIC
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Working Capital Optimierung im Maschinen- und Anlagenbau - Radomir BABIC
Aufgrund der einfacheren Lesbarkeit wird gegebenenfalls auf eine geschlechterneutrale Differenzierung (Bsp: MigrantInnen) verzichtet. Die Begriffe gelten daher im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich immer für beide Geschlechter. Unabhängig von der inhaltlichen Gestaltung sei vorausgesetzt, dass beide Geschlechter selbstverständlich als gleichwertig erachtet werden.[1]
Abstract
Bei den Unternehmen der Maschinen- und Anlagenbaubranche sind hohe Kapitalsummen im Umlaufvermögen gebunden. In den letzten Jahren konnten viele Unternehmen dieser Branche ihr Working Capital reduzieren. Jedoch zeigen die Branchenvergleiche noch viel Handlungsbedarf, besonders bei der Kapitalbindungsdauer und der Working Capital Ratio. Die vorliegende Arbeit hat das Hauptziel, Optimierungsmöglichkeiten des Working Capital im Rahmen einer wertorientierten Supply Chain aufzuzeigen. Dabei wird der Fokus auf die Maschinen- und Anlagenbaubranche gelegt. Die Literatur- und Studienanalysen bestätigen die branchenübergreifende Anwendbarkeit der analysierten Optimierungsansätze. Jedoch ist der konkrete Erfolg von der Anpassung an ein konkretes Unternehmen bzw. eine konkrete Supply Chain abhängig. Zu den schon öfter erprobten Lösungsansätzen wurden alternative Lösungswege vorgeschlagen. Es konnte nicht bestätigt werden, inwieweit diese Ansätze schon in der Praxis erfolgreich und zielgerichtet auf die Optimierung des Working Capital angewendet wurden. Deswegen scheint hier eine künftige Forschung empfehlenswert.
Stichworte:
Wertorientierte Unternehmensführung, wertorientiertes Supply Chain Management, Working Capital Management, Forecast-to-Fulfill-Prozess, Order-to-Cash-Prozess, Purchase-to-Pay-Prozess, Days Inventory Outstanding, Days Payables Outstanding, Days Sales Outstanding, Cash-to-Cash-Cycle, Cash Velocity & Value Chain Velocity, Value Management, Target Costing, Free Cash Flow, Return on Capital Employed, Weighted Average Cost of Capital, Economic Value Added, Shareholder Value
Abstract (English)
Regarding machinery and plant industry high amounts of capital are tied up in current assets. In the last few years many companies were able to reduce their working capital. There is still a lot to be done regarding cash conversion cycle and working capital ratio. The main objective of this thesis is to show the possibilities for optimization of working capital, concerning value-based supply chain management. The focus has been put on the machinery and plant industry. The optimization approaches can also be applied across all industry sectors. The success depends on the adaptation of these methods in practice. Alternative solutions have also been proposed. It could not be verified whether these approaches have been successfully applied in practice. Literature says that this approach has a positive impact on the reduction of working capital. Further research could be recommended.
Keywords:
Value oriented Corporate Management, Value oriented Supply Chain Management, Working Capital Management, Forecast-to-Fulfill-Process, Order-to-Cash-Process, Purchase-to-Pay-Process, Days Inventory Outstanding, Days Payables Outstanding, Days Sales Outstanding, Cash-to-Cash-Cycle, Cash Velocity & Value Chain Velocity, Value Management, Target Costing, Free Cash Flow, Return on Capital Employed, Weighted Average Cost of Capital, Economic Value Added, Shareholder Value
Inhaltsverzeichnis
Abstract
Abstract (English)
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Verzeichnis der Abbildungen
Vorwort
Executive Summary
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Forschungsthema
1.3 Ziele und Methoden
2. Hauptteil
2.1 Theoretische Grundlagen
2.1.1 Wertorientierte Unternehmenssteuerung
2.1.2 Wertorientierte Kennzahlen
2.1.3 Working Capital Management
2.2 Literaturanalyse
2.2.1 Traditionelle Optimierungsansätze
2.2.2 Alternative Optimierungsmethoden des WCM
2.3 Forschungsarbeit
2.3.1 Empirische Daten aus der Literaturanalyse
2.3.2 Analyse und Diskussion
3. Schlussteil
3.1 Überprüfung von Hypothesen
3.2 Beantwortung der Forschungsfragen
3.3 Ausblick
3.4 Handlungsempfehlungen
3.5 Umsetzungsmöglichkeiten
3.6 Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Anhang
1. Tabellenanhang zum Working Capital Management
2. Vorratsmanagement - Forecast-to-Fulfill-Prozess
3. Forderungsmanagement - Order-to-Cash-Prozess
4. Verbindlichkeiten-Management - Purchase-to-Pay-Prozess
Abkürzungsverzeichnis
Abb. … Abbildung
ABS … Asset Backed Securities
AG … Aktiengesellschaft
AV … Anlagenvermögen
Bsp. … Beispiel
bspw. … beispielsweise
CAPM … Capital Asset Pricing Model
CCC … Cash Conversion Cycle
CE … Capital Employed
CF … Cash Flow
C2C-Cycle … Cash to Cash Cycle
DCF … Discounted Cash Flow
d. h. … das heißt
Diagr. … Diagramm
DIH … Days Inventory Held
DII … Days in Inventory
DIO … Days Inventory Outstanding
DM … Direktes Material
DPO … Days Payables Outstanding
DSO … Days Sales Outstanding
DTC … Design to Cost
DTO … Design to Objectives
€ … Euro
EBIT … Earnings Before Interest and Taxes
EBITDA … Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization
EK … Eigenkapital
et al. … und andere
etc. … et cetera
EVA … Economic Value Added
evtl. … eventuell
f. … folgende Seite
FCF … Free Cash Flow
ff. … fortfolgende Seiten
FK … Fremdkapital
F&E … Forschung und Entwicklung
ggf. … gegebenenfalls
ggü. … gegenüber
GuV … Gewinn- und Verlustrechnung
Hrsg. … Herausgeber
ICV … Internationaler Controller Verein
i.d.R. … in der Regel
IM … Indirektes Material
inkl. … Inclusive
IV … Immaterielles Vermögen
JIS … Just-in-Sequence
JIT … Just-in-Time
KPI … Key Performance Indicator
LuL … Lieferung und Leistung
Mio. … Millionen
MtO … Make-to-Order
MtS … Make-to-Stock
NOPAT … Net Operating Profit after Taxes
Nr. … Nummer
NWC … Net Working Capital
OFCF … Operating Free Cash Flow
RHB … Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
ROCE … Return on Capital Employed
QFD … Quality Function Deployment
s. … siehe
S. … Seite
SAV … Sachanlagenvermögen
SCM … Supply Chain Management
SG&A … Selling, General and Administrative Expenses
SHV … Shareholder Value
sog. … so genannt
u.a. … unter anderem
VDI … Verein deutscher Ingenieure
VE … Value Engineering
vgl. … vergleiche
VM … Value Management
vs. … versus
WA … Wertanalyse
WACC … Weighted Average Cost of Capital
WCM … Working Capital Management
WIP … Work in Progress
z. B. … zum Beispiel
Verzeichnis der Abbildungen
Abb. 1: Thema-Eingrenzung
Abb. 2: Zuordnung Hypothesen - Forschungsfragen
Abb. 3: Untersuchungsdesign
Abb. 4: Aufbau der Arbeit
Abb. 5: Wertorientierte Kennzahlen
Abb. 6: ROCE-Baum (alle Werte x 1.000)
Abb. 7: Grundkonzept der durchschnittlich gewichteten Kapitalkosten
Abb. 8: Berechnung von G+V, WACC, EVA
Abb. 9: Finanzielle Werttreiber bei Economic Value Added (EVA)
Abb. 10: Shareholder Value
Abb. 11: Zusammenhänge zwischen Free Cash Flow und WACC
Abb. 12: Berechnung von Shareholder Value mit Terminal Value
Abb. 13: Working Capital 2001–2010 in der Schweiz, in Deutschland und in den USA
Abb. 14: Zusammenhang von Return on Capital Employed (ROCE) und Working Capital
Abb. 15: Working Capital-Zyklus
Abb. 16: Stellhebel im Working Capital Management
Abb. 17: Bandbreite des Working Capital-Umfangs
Abb. 18: Kennzahlen/Indikatoren für Working Capital-relevante Prozesse
Abb. 19: Net Working Capital
Abb. 21: Eigene Abbildung in Anlehnung an Losbichler 201l, Berechnung des C2C-Cycles
Abb. 20: Einfluss der Änderung des C2C-Cycle auf den Cash Flow
Abb. 22: Reichweitenanalyse / Benchmarks
Abb. 23: Auswahl empfohlener KPIs zur Working Capital-Steuerung
Abb. 24: Wirkungen des Working Capital Managements (Quelle Losbichler, 2010)
Abb. 25: Wertsteigerungshebel und Geschäftswertbeitrag
Abb. 26: Zusammenhang G+V, Bilanz und Cash Flow-Statement
Abb. 27: Cash Flow-Statement (Kapitalflussrechnung)
Abb. 28: Veränderung der liquiden Mittel, Cash Flow-Statement
Abb. 29: Index der Marktkapitalisierung 2005-2008
Abb. 30: Reduzierung der Materialkosten - Einfluss auf EBIT
Abb. 31: Wirkung von Einkauf und Supply Chain auf das operative Ergebnis (EBIT)
Abb. 32: Eigene Abbildung in Anlehnung an Heesen/Moser 2013: 218
Abb. 33: Kostenbeeinflussbarkeit während Projektphasen
Abb. 34: Working Capital reduzieren: Ansätze
Abb. 35: Kernprozesse des Working Capital Managements
Abb. 36: Typische Aufgaben und Schwachstellen im Working Capital Management
Abb. 37: Forecast-to-Fulfill-Teilprozessschritte (Quelle: Ernst & Young, 2013)
Abb. 38: Treiber und Zielsetzungen im Forecast-to-Fulfill-Cycle
Abb. 39: Order-to-Cash-Teilprozessschritte
Abb. 40: Treiber und Zielsetzungen im Order-to-Cash-Cycle
Abb. 41: Purchase-to-Pay-Teilprozessschritte
Abb. 42: Treiber und Zielsetzungen im Purchase-to-Pay-Cycle
Abb. 43: Fehlsteuerung durch Ertragsoptimierung in den Abteilungssilos
Abb. 44: Typische Zielkonflikte entlang der Wertschöpfungskette
Abb. 45: Formen der organisatorischen Verankerung des WCM
Abb. 46: Verantwortung für die Bestandteile des Working Capital
Abb. 47: Prozessverantwortliche und Bilanz
Abb. 48: Praxisbeispiel Projektablauf mit dezidiertem Experteneinsatz
Abb. 49: 6-Phasen Vorgehensfahrplan zum Working Capital Management
Abb. 50: Verbesserungspotenziale vs. Schwierigkeitsgrad der Umsetzung
Abb. 51: Treiber des Working Capital im Überblick und deren Wirkungsweise
Abb. 52: Wirkungsweisen der Maßnahmen zur Optimierung des Cash Cycle im Überblick
Abb. 53: Erweiterung der „Porter’schen Wertschöpfungskette"
Abb. 54: Ableitung Superiority Index
Abb. 55: Zielsetzung von Value Cash Velocity
Abb. 56: Zielsetzung von Value Chain Velocity
Abb. 57: Ableitung Stellhebel für Verbesserungen aus Treiberbaum und Fokusbereichen
Abb. 58: Ansatz zur Erhöhung der „Cash & Value Chain Velocity"
Abb. 59: Generelle Vorgehensweise zur Implementierung „überlegener Geschäftsmodelle"
Abb. 60: Anwendung des Value Managements bei Entwicklungen
Abb. 61: Die drei Werthebel des Value Managements
Abb. 62: Wertanalytische Aufgaben im Maschinenbau mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad
Abb. 63: Konzept des Target Costing
Abb. 64: Beispiel Materialkosten-Einsparung
Abb. 65: Überprüfung von Hypothesen
Autor
Graz, 06. März 2016
Kontakt: radomir.babic@chello.at
Vorwort
Der theoretische Rahmen dieser Arbeit ergibt sich aus dem Konzept der wertorientierten Unternehmensführung. Wertorientierte Unternehmens-steuerung basiert auf dem SHV-Ansatz, in dem die gesamte Unternehmenssteuerung auf die Ziele der Eigentümer (Shareholder) ausgerichtet ist. Shareholder sind vordergründig an einer langfristigen Steigerung des Eigenkapitalwertes interessiert, der auf unterschiedlichen Wegen ermittelt werden kann. In dieser Arbeit wurde an
