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Sissy Laprice
Sissy Laprice stammt von da und war schon dort. Dabei haben sich so einige angenehme und auch härtere Erlebnisse ergeben, die mit etwas künstlerischer Freiheit nun als erotische Geschichten erscheinen.
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Buchvorschau
Vom Kollegen zum Herren - Sissy Laprice
Vom Kollegen zum Herren
Titelseite
Inhalt
Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Anhang
Impressum
Sissy Laprice
Vom Kollegen zum Herren
Inhalt
Sie möchte diesen Kollegen endlich näher kennenlernen. Übermäßig schüchtern sieht er nicht aus, aber vielleicht möchte er hier kein Aufsehen erregen. Diesmal kommt sie nach der Präsentation mit ihm ins Gespräch – und sollte mit ihm weg von hier, weil die Firma wohl bald zugrunde geht.
Kapitel I
Dieser Typ redete wieder einmal so herum, als ginge es um den Bau einer weiteren Pyramide. Die Konkurrenz durfte schon gar nicht davon erfahren. Aber Sandra war schon lange genug in dieser Firma und wusste, wo das hinführte. Lange hielt sie das Gerede nicht mehr aus – aber wenigstens waren manche Männer hier durchaus ihr Typ.
„Das Projekt kommt wieder gut voran, holte der Vortragende aus. „Aber wie Sie wissen, war da dieser unerwartete Wassereinbruch und dann die Umplanungen …
Wie lange sollte das noch so gehen? Waren die offenen Rechnungen jetzt endlich bezahlt? Sie trat ohnehin bald ihren Urlaub an, und die hatten noch nie von ihr verlangt, den zu verschieben. Ihren Blick ließ sie von der Projektionswand zu diesem Typen schräg gegenüber schweifen – und er seinen vielleicht auch. In letzter Zeit hatte sie ihn einige Male hier gesehen. Viel wusste sie von ihm nicht, außer seinen Namen. Moritz, vom Aufkleber auf seiner Mappe, und dass er 26 war. Gesagt hatte er fast nie etwas, aber so schüchtern sah er auch wieder nicht aus. Aber die Art, wie er sie manchmal beiläufig ansah und vielleicht glaubte, sie merkte es nicht …
„Können Sie mir folgen …?", wurde sie auf einmal gefragt.
„Ja, unterbrach Sandra, „nach den vorliegenden Informationen, die Sie mir freundlicherweise schon überlassen haben, muss das alles noch näher untersucht werden. Und es könnte eben den Baufortschritt verzögern.
„Ich kann leider noch keine genauen Erkenntnisse verkünden, setzte er fort. „Aber die Leute fangen an, Fragen zu stellen.
Sandra wollte sich schon zu Wort melden. Doch das ging im allgemeinen Gemurmel unter, als alle schließlich aufstanden und ihre Unterlagen ordneten und verstauten. Die meisten strömten auf den Gang – nur dieser Moritz blieb noch eine Weile stehen. Er war kaum größer und noch ein wenig schlanker als sie. Hatte sie ihn nicht bereits öfters angelächelt? Viel mehr jedenfalls nicht. Sein Auftreten schien nicht so recht zu seiner relativ wilden, eher langhaarigen Frisur zu passen.
„Und …", murmelte er mit halb abgewandtem Blick zu Sandra.
„Ja, was denn?"
„Wie … wird das wohl weitergehen?", fragte
