Die kurfürstlich und königlich sächsische Kavallerie (I): Das Husaren-Regiment 1805 - 1809
Von Jörg Titze
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Über dieses E-Book
Jörg Titze
Baujahr 1961, diplomierter Elektrotechniker. Beschäftigung mit Zinnfiguren seit 1976, Mitglied des Vereins *Zinnfigurenfreunde Leipzig* und der Zinnfigurengruppe *Frundsberg*, dabei u.a. Mitwirkung am Großdiorama *Völkerschlacht bei Leipzig 18.10.1813, südliches Schlachtfeld* (Torhaus Leipzig-Dölitz) und *Sächsische reitende Artillerie 1812/13* (Militärhistorisches Museum Wolkenstein). Mitglied in verschiedenen Darstellungsgruppen der Napoleonischen Epoche (experimentelle Archäologie) seit 1980, seit 1989 in der Gruppe *kgl. sächs. I.Regiment leichter Infanterie / Regiment Churfürst Infanterie*. Seit 1987 Herausgabe von Heften zu verschiedenen Militärthemen und speziell der sächsischen Armee.
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Rezensionen für Die kurfürstlich und königlich sächsische Kavallerie (I)
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Die kurfürstlich und königlich sächsische Kavallerie (I) - Jörg Titze
Beiträge zur sächsischen Militärgeschichte zwischen 1793 und 1815
Heft 67
Abb.01 Deckung einer Eskadron mit einem Flankeurzug von 14 Rotten
(A-A - 1.Glied des Flankeurzuges (der Mann Nr.1 deckt sich mit dem linken Mann Nr.2 gegenseitig); B - Unteroffizierstrupps mit 4 Mann decken und verstärken die Flanken; C - Offizier mit dem 2.Glied des Flankeurzuges; D - Entfernung, von der Situation abhängig; E-E - Eskadron
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Die Organisation
2.1 Die Friedensorganisation vom 01.01.1791
2.2 Die Friedensorganisation
2.2.1 Die Organisation für den Feldzug von 1806, Stand 21.09.1806
2.2.2 Die Organisation für den Marsch nach Polen
2.2.3 Die Organisation für den Feldzug von
2.2.3.1 Die Organisation für den Feldzug in Österreich mit Stand 25.04.1809
2.2.3.2 Die Organisation für den Feldzug in Sachsen mit Stand 20.05.1809
2.2.3.3 Das Depot im Feldzug von
3. Das Husaren-Regiment in den Feldzügen
3.1 Die Mobilmachung von 1805
3.2 Der Feldzug von 1806
3.3 Der Aufenthalt in Polen
3.4 Der Feldzug von 1809
3.4.1 Der Feldzug in Österreich
3.4.2 Der Feldzug in Sachsen
4. Verschiedenes
5. Die Uniformierung
5.1 Generelles
5.2 Die Uniformierung nach der Stamm- und Rangliste
5.3 Die Uniformierung nach den Annalen
5.4 Ausrüstung nach den Annalen
5.5 Pferdeequipage nach den Annalen
5.6 Einzelvorschriften
5.7 Die Materialauswürfe nach den Reglements von 1791 bis 1809
5.7.1 Die Leibesmontur
5.7.2 Die Beimontur
5.7.3 Das Lederwerk
5.7.4 Die Pferdeequipage
5.7.5 Die Feldequipage
5.7.6 Einzelvorschriften zum Packzeug und zur Pferdeequipage
6. Die Bewaffnung
6.1 Der Karabiner
6.2 Die Pistole
6.3 Die Säbel
7. Die Reglements
8. Die Standarten
9. Die Signale
10. Die Pferde
11. Quellen
12. Die Anlagen
Anlage 01 Fahneneid und abgeänderte Kriegsartikel VII und VIII
Anlage 02 Die Offiziere im Stab, den Eskadrons und im Depot mit Stand 21.09.1806
Anlage 03 Exerzierläger, Große Revuen und Musterungen 1805 - 1809
Anlage 04 Abgang an Mannschaften vom 01.05.1805 bis zum 31.12.1809
Anlage 05 Abgang an Pferden vom 01.05.1805 bis zum 31.12.1809
Anlage 06 Feldverpflegungsetat des mobilen Husaren-Regiments vom 01.09.1806
Anlage 07 Ordensträger aus den Feldzügen 1796 bis 1809
Anlage 08 Militärische Gedanken des Majors von Gutschmid im Husaren-Regiment
Anlage 09 vor dem Feind Gebliebene, Blessierte, Gefangene und Vermisste im Feldzug 1806
Anlage 10 Summarische Anzeigen des Verlustes an Armatur und Montur im Feldzug 1806
Anlage 11 Summarische Anzeigen des Verlustes an Feld- und Pferdeequipage sowie Fourage im Feldzug 1806
Anlage 12 Summarische Anzeigen des Verlustes an Feld-Proviant-Fuhrwesen im Feldzug 1806
Anlage 13 Bestand an Armatur und Lederwerk bei den mobilen 3 Eskadrons beim Korps in Österreich am 02./10.08.1809
Anlage 14 Ersatz an Karabiner- und Pistolen-Patronen und Flintsteinen aus dem Artilleriepark am 13.08. bzw. 07.09.1809
Anlage 15 Die am 24.09.1809 eingereichte Anzeige über anzuschaffende Stücke auf den präsenten Etat sowie Lieferungen dazu
1. Einleitung
„Von der Anregung bis zur Ausführung der Errichtung eines Husarenregiments verging beinahe ein Jahrzehnt; doch als die Bedenken gegen die Inangriffnahme der Formation einmal gehoben waren, trat die Verwirklichung derselben verhältnismäßig schnell ins Leben. Generalleutnant Graf von Bellegarde, Generalinspekteur der Kavallerie, legte im Oktober 1789 Sr. Durchlaucht dem Kurfürsten Friedrich August III von Sachsen seine Ansichten über die Zweckmäßigkeit der Errichtung eines Husarenregiments dar und hob in seinem Vortrage besonders hervor, *dass ein Husarenregiment destiniert sei, zu Vorposten, Feldwachen, charmuciren, Avant- Arrieregarde, patrouillieren, rekognoszieren, Überfällen, Embuscade; kurz um stets am Feinde hängen und ihn nie aus den Augen lassen*. *Es müsse aber*, sagte er weiter, *weil außerdem dem Feinde ein Geschenk mit demselben gemacht werden würde, ein solches Regiment im Frieden errichtet werden, denn es gehöre viel Übung der Offiziere und Unteroffiziere dazu, und diese müssten vor ihrem wirklichen Gebrauche im Kriege mit Strapaze, Coup d’peil, List und Verschlagenheit bekannt werden.*". Soweit die Regimentsgeschichte¹ zur Errichtung des Regiments, womit der Wirkungskreis des Regimentes klar definiert wurde.
Das Husarenregiment war mit 1.065 Mann das mannschaftsstärkste Kavallerieregiment der sächsischen Armee dieser Zeit², in Anlehnung an die österreichischen und preußischen Husarenregimenter und, wie letztere, in 2 Bataillone formiert. Es wurde in 3 Herstellungen (1.Herstellung zum 01.10.1791, 2.Herstellung zum 01.10.1792³ und 3.Herstellung zum 01.10.1796) errichtet. Es wurde in 8 Eskadrons zu 2 Halbeskadrons und 4 Zügen formiert und rangierte in zwei Gliedern⁴.
In diesem Heft werden die Formationen, Uniformen, Bewaffnungen, Ausrüstungen und Teilnahmen an den Feldzügen der Jahre 1805 bis 1809⁵ behandelt.
Neben den Akten im HStA Dresden stützt sich diese Arbeit auf die vom Stabssekretär Winkler⁶ im Jahre 1822 verfassten Annalen des Regiments, von denen heute leider nur der erste Band⁷ zugänglich ist. Die Einsichtnahme in die genannten Annalen verdanke ich der Unterstützung meines Sohnes, Thoralf Titze, und von Frau Lydia Janotta von der Bibliothek im Zentrum für Informationsarbeit der Bundeswehr, Strausberg, wofür ich beiden ausdrücklich danke.
Ein herzlicher Dank geht - wie immer zuerst - an die Damen des HStA Dresden, für die wohlwollende Unterstützung. Weiterhin an Herrn Hans-Dieter Brucksch, Dresden, für seine waffentechnische Expertise; an Herrn Oliver Schmidt, Heidelberg, für die permanente Ergebnismitteilung aus dem Spiel „Suche Preußen, finde Sachsen"; an Herrn Thorsten Schmidt, Liebertwolkwitz, für die Mitteilungen und die Felderprobung im Reenactment; sowie an die Museen in Wolkenstein und Weißenfels, für die Ausstellung und den Erhalt der zeitgenössischen Artefakte.
Ich möchte mich auch bei Ihnen, verehrter Leser, für den Kauf dieses Buches bedanken. Insofern Sie Anregungen haben oder über den
