In strenger Hand der Herrin - Folge 3: Reiz der Weiblichkeit
Von Emanuel J.
()
Über dieses E-Book
Das erotische eBook von Emanuel J. gibt endlich eine sehr stilvolle, sensible Sichtweise auf das Thema "FemDom". Emanuel beschreibt gefühlvoll den Weg eines Paares vom gleichberechtigten Sexleben zur erotischen Dominanz durch die Frau und der absoluten Devotion des Mannes unter ihren Willen.
Was in der dritten Folge geschieht:
Ein weißer Karton mit aufgedruckten bunten Blüten kam zum Vorschein und ungeduldig riss er den Deckel weg. Da lagen sie, die Schuhe, in dünnes weißes Papier eingewickelt. Er nahm einen heraus, sank auf den Stuhl und betrachtete ihn andächtig. Die ersten hochhackigen Schuhe seines Lebens.
Wie von weit her aus einem fremden Land kam die Erinnerung an Patricias Worte, dass er sie nach Erhalt der Schuhe am Abend als Zofe Ines empfangen solle.
"So, es gefällt dir also, Frauenkleider anzuziehen?" Der nächste Hieb klatschte auf seinen Hintern. "Rede mit mir!" "Ja, es ist schön, meine Herrin."
Andere Titel in In strenger Hand der Herrin - Folge 3 Reihe ( 4 )
In strenger Hand der Herrin - Folge 3: Reiz der Weiblichkeit Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIn strenger Hand der Herrin - Folge 5: Annonce Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIn strenger Hand der Herrin - Folge 6: Sklavennutzen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIn strenger Hand der Herrin - Folge 7: Abgeholt Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Mehr von Emanuel J. lesen
Ähnlich wie In strenger Hand der Herrin - Folge 3
Titel in dieser Serie (4)
In strenger Hand der Herrin - Folge 3: Reiz der Weiblichkeit Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIn strenger Hand der Herrin - Folge 5: Annonce Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIn strenger Hand der Herrin - Folge 6: Sklavennutzen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIn strenger Hand der Herrin - Folge 7: Abgeholt Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Ähnliche E-Books
Vom Ehemann, Zur Sissy - Band 3 Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIm Bann der Herrin - Folge 1: Erstes Buch: Begegnung Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Meine erste Herrin: Eine Femdom Geschichte Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Die Abrichtung - 2. Teil: Eine Story von Frederique La Rouge Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Das Sklaventreffen: Böse Frauen 4 Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Die harte Erziehung des Hausmädchens 2. Teil: Eine Story von Frederique La Rouge Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSklave Fuckface - Herrin A. und sein Name: Femdom, Sklavenausbildung, Blowjob, Erniedrigung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen8 Geschichten von Dominanz und Unterwerfung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSado Maso - Die Lust mit dem Schmerz Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIm Bann der Herrin - Folge 2: Zweites Buch: Weihnacht Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Im Bann der Herrin - Folge 3: Drittes Buch: Aufbruch Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Sklaven-Training mit Frau Elsa: Eine Femdom-Romanze Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenX-Mas-Slave: Eine Story von Frederique La Rouge Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Tödlicher Fetisch Teil 1: Eine Story von Frederique La Rouge Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Stadt der Frauen - Folge 3: Verwandlung zur Sissyzofe Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLakai der Edelhure: Ein erotischer BDSM-Roman von Frederique La Rouge Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVom Ehemann, Zur Sissy - Band 2 Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGlücklich versklavt 3. Teil: Eine Story von Frederique La Rouge Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGlücklich versklavt: Eine Story von Frederique La Rouge Bewertung: 1 von 5 Sternen1/5Zu ihren Füßen - 2. Teil: Ein BDSM-Roman von Frederique La Rouge Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIn strenger Hand der Herrin - Folge 5: Annonce Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIm Bann der Herrin - Folge 4: Viertes Buch: Erziehungslehre Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Böse Frauen: Wie ein reudiger Köter SM-Kurzgeschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAchterbahn der Gefühle Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Abrichtung: Ein Sammelband von Frederique La Rouge Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIm Bann der Herrin - Folge 5: Fünftes Buch: Richard Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMénage à trois mit der Herrin: Eine Story von Frederique La Rouge Bewertung: 3 von 5 Sternen3/5In strenger Hand der Herrin - Folge 7: Abgeholt Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Sklavenvertrag Teil 4.: Latex Paket #sklave #bdsm #fetisch Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Abrichtung - 3. Teil: Eine Story von Frederique La Rouge Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Erotik für Sie
Orale Erotik Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFernöstliche Erotik Bewertung: 3 von 5 Sternen3/5Erotische Kunst aus Asien 120 illustrationen Bewertung: 1 von 5 Sternen1/5Vulgäre Erotic Geschichten - Ein Leben voller Sex: Keine Liebe, sondern erotische Sexgeschichten Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Die Herrschaft und ihre Dienstmägde Teil 1: Das Tagebuch meiner Oma Eine unglaubliche, erotische Geschichte aus den 30er Jahren Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFKK macht Sexträume wahr: Nackte Körper verleiten zu heißen Spielen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSexgeschichten - Mehr hart als zart... 3: Erotische Kurz-Geschichten für Erwachsene ab 18 Jahren Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Intimes Geständnis: Erotik-Geschichten ab 18 unzensiert deutsch Hardcore Sex-Geschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAnal Genial Sex-Geschichten: Erotik-Geschichten ab 18 unzensiert deutsch Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFemDom & Malesub Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Just Porno!: Erotik-Geschichten ab 18 unzensiert deutsch Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie ekstase Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie 120 Tage von Sodom - Justine - Juliette - Die Philosophie im Boudoir (4 Meisterwerke der Erotik und BDSM) Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEin Lob auf den Hintern Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVersaute Sexgeschichten: Sex ohne Reue Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPeperl Mutzenbacher: Tochter der Josefine Mutzenbacher (Erotik, Sex & Porno Klassiker) Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDevote Lust Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenNur keine Hemmungen - Sexgeschichten: Sex und Erotik Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie geile Lehrerin auf Klassenfahrt: Perverse Story Bewertung: 1 von 5 Sternen1/5Sexgeschichte: Die sexuellen Fanatsien von aufgeschlossenen Frauen: Erotische-Geschichten ab 18 unzensiert deutsch Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Tagebuch der Mademoiselle S. Aus den Memoiren einer Sängerin (Ein Erotik, Sex & Porno Klassiker): Erotischer Roman im Briefstil Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAllzeit bereit für Sex - Erotische Kurzgeschichten: Vulgärer Erotikroman ab 18 Jahren Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen55 erotische Geschichten: Unzensiert - erst ab 18 Jahren! Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenKopfkino für Fortgeschrittene: Erotische Geschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenReife Frauen: Sex mit erfahrenen Frauen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen58 SEX-Geschichten: Unzensiert - erst ab 18 Jahren! Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVulgäre Erotic Stories - Zeit für Sex: Keine Liebe sondern erotische Sexgeschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenRudelbumsen in der WG Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Schwiegertochter durchgefickt und geschwängert: Perverse Sexgeschichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Verwandte Kategorien
Rezensionen für In strenger Hand der Herrin - Folge 3
0 Bewertungen0 Rezensionen
Buchvorschau
In strenger Hand der Herrin - Folge 3 - Emanuel J.
IN STRENGER HAND DER HERRIN
3 / 8
Reiz der Weiblichkeit
Emanuel J.
Cover: Giada Armani
Copyright: BERLINABLE UG
Berlinable lädt dich ein, alle deine Ängste hinter dir zu lassen und in eine Welt einzutauchen, in der Sex der Schlüssel zur Selbstbestimmung ist.
Unsere Mission: Die Welt verändern - Seele für Seele.
Akzeptieren Menschen ihre eigene Sexualität, formen sie eine tolerantere Gesellschaft.
Worte der Inspiration, des Mutes, der Veränderung.
Öffne deinen Geist und befreie deine tiefsten Begierden.
Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht erlaubt, die Inhalte dieses eBooks ohne die ausdrückliche Genehmigung durch den Verlag zu kopieren, weiter zu verbreiten öffentlich vorzutragen oder anderweitig zu publizieren. Änderungen, Satzfehler und Rechtschreibfehler vorbehalten. Die Handlung und die handelnden Personen dieses Buchs sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit toten oder lebenden Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist nicht beabsichtigt und wäre rein zufällig.
Vom Reiz der Weiblichkeit
Der Schlaf ging, die Enttäuschung blieb. Am Morgen war Patricia wie eine Fremde, kühl und distanziert. Vielleicht aber reflektierte sie nur die Kühle und Distanziertheit, die er ihr entgegenbrachte. In den flüchtigen Momenten des klaren Nachdenkens sah er sich in sehr schlechtes Licht gerückt: Sie hatte ihm die Befriedigung seines Begehrens verweigert und er war beleidigt wie ein kleines Kind. Eigentlich ein recht normaler Vorgang, der häufig zu beobachten war, was aber nichts besser machte. Die Einsicht konnte die Mauer in seinem Innern nicht durchbrechen und ihn nicht aus seiner Enttäuschung befreien. Er konnte auch nicht darüber reden. Auf Patricias Frage, was mit ihm los sei, winkte er ab. „Nichts. Alles okay." Sie gab sich damit zufrieden, weil sie ihn kannte und wusste, dass jedes weitere Insistieren seinen Widerstand noch festigen würde, und weil sie zur Arbeit musste und schon ziemlich spät dran war.
Er verabschiedete sie mit einem flüchtigen Küsschen auf die Wange und verscheuchte den Gedanken daran, welch reizvolle andere Arten der Verabschiedung es auch hätte geben können. Am Abend begrüßte er sie mit einem mürrischen „Hallo", das sie mit einem resignierten Achselzucken erwiderte. Es gab keinen Zugang, keine Nähe. Immerhin war das Essen gut gelungen. Sie aßen es schweigend. Einen Kaffee plus Keks bekam sie danach nicht angeboten. Er fuhr zum Supermarkt einkaufen und brachte eine Flasche Whiskey mit, mit der er sich in sein Arbeitszimmer zurückzog. Etwa zur Hälfte war die Flasche leer, als er nach langen Stunden des Fernsehguckens spät in der Nacht zu Bett ging. Patricia schlief schon. Er legte sich neben sie und drehte ihr den Rücken zu. Er war nicht traurig, konnte es nicht sein, denn sein Herz war aus Stein.
In den nächsten Tagen wurde nichts besser, im Gegenteil. Das Spiel war zu Ende, ein für alle Mal, sein Traum geplatzt wie eine Seifenblase, die Welt ging unter, es gab nichts als Leere in ihm. Patricia gab die spärlichen Versuche auf, ihn durch ein Lächeln, eine sanfte Berührung seiner Hand, forschende Worte nach dem Grund seiner Verstimmtheit oder sachte Anspielungen auf ihre und seine Rolle zurückzugewinnen. Er reagierte nicht darauf, er war ein empfindungsloser Fels. Traurigkeit war in ihrer Miene zu lesen.
Am Donnerstagmorgen läutete es an der Haustür und der Postmann stand draußen in der windigen Kühle mit einem braunen Karton in Händen. Die Schuhe! Emanuel blutete das Herz. Er brauchte sie doch gar nicht mehr, niemals würde Patricia ihn damit sehen. Natürlich nahm er sie trotzdem entgegen, denn immerhin konnten sie reizvoll sein bei den Spielchen mit sich selbst, auf die er sich in Zukunft wieder würde beschränken müssen. Doch müsste er erst einmal herausfinden, ob sie überhaupt passten, und schauen, ob sie gut aussahen, oder umgekehrt.
Der Postmann hatte wohl noch kaum den nächsten Kunden erreicht, als Emanuel die Klebebänder des Pakets aufschnitt. Ein weißer Karton mit aufgedruckten bunten Blüten kam zum Vorschein und ungeduldig riss er den Deckel weg. Da lagen sie, die Schuhe, in dünnes weißes Papier eingewickelt. Er nahm einen heraus, sank auf den Stuhl und betrachtete ihn andächtig. Die ersten hochhackigen Schuhe seines Lebens. Gut sahen sie aus, elegant mit den dünnen Sohlen und der blütenförmigen Schleife, zu der die breiten weichen Bänder über dem Vorderfuß gebunden waren. Er streifte die Socken ab und schlüpfte hinein. Es ging, sie passten. Vorsichtig erhob er sich vom Stuhl und hielt sich dabei an der Tischkante fest wie ein alter Mann. Es war ungewohnt, auf solch hohen Absätzen zu stehen, doch waren sie glücklicherweise (oder besser gesagt dank Patricias weisem Ratschlag) breit genug, um einigermaßen sicheren Halt zu bieten. Er ließ den Tisch los, schwankte einen Moment lang, als hätte er zu tief ins Glas
