SEXtrem - 16 - Sexgeschichten ab 18: Sexy Stories für Erwachsene
Von Annabel Finster
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Über dieses E-Book
Ich spreche und schreibe gerne von den versauten Erlebnissen geiler Frauen und Männer in jedem Alter, wie sie hemmungslose Abenteuer erleben. Oder von braven (oder auch nicht so ganz braven) Frauen, die von ihrem Partner beim Sex mit einem Fremden erwischte wurden und der eigene Mann plötzlich von der Gier gepackt wird. Über die Hausfrau und Mütter, die ein dunkles Geheimnis haben und ein schmutziges Doppelleben führen, bis hin zu dem Ehemann, den es erregt, wenn es die Ehefrau mit einem anderen treibt.
Hier findest du die schärfsten Erotikgeschichten, die dir sonst niemand erzählen würde. Lass dich von Erotik einfach mitreißen, von den unglaublichen heißen Geschichten, die in dir die Lust zum Nachahmen wecken.
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Buchvorschau
SEXtrem - 16 - Sexgeschichten ab 18 - Annabel Finster
Die Dame vom Escort-Service
Durch meine Arbeit, im Vertrieb, kommt es häufig vor, dass ich wichtige Kunden oder Projekte besuche. Das ist der anstrengendere Teil meiner Arbeit, weil der mit Reisen und Abwesenheit verbunden ist.
Vor einigen Wochen musste ich, mal wieder in den Süden, genau genommen in den Raum München, reisen. Meine Sekretärin buchte mir einen Flieger von Hamburg und ich nahm mir in München einen Mietwagen, damit ich flexibel bin. Einige anstrengende Tage mit Verhandlungen und verschiedenen Besprechungen lagen vor mir. Nach einem Tag voll mit Terminen bin ich meist etwas müde und setze mich im Hotelzimmer nur noch vor den Fernseher, schaue mir die Nachrichten und auch mal einen Krimi an. Zuweilen auch mal einen Porno, wenn das Hotel was Ansprechendes hat. Für den Notfall habe ich auf meinem Notebook auch einige geile Bilder und Pornos.
Manchmal gehe ich auch runter an die Hotelbar, wenn die einen gemütlichen Eindruck macht und dort etwas los ist. In der Regel sitzen, da auch nur Geschäftsleute rum, die ihre Zeit totschlagen. Nur selten trifft man jemanden, mit dem man sich vernünftig unterhalten kann. Geschäftsfrauen sogenannt Business Ladys trifft man seltener an den Bars, die haben wohl Angst, von den Männern angemacht zu werden.
An der Bar kann man aber häufig „Damen" treffen, die auf eine schnelle Nummer aus sind. Die erkennt man in der Regel aber sehr schnell. Die Hotels finden diese Damen nicht so gut, sehen aber den Umsatz an der Bar und den Service für die Gäste dann doch wieder positiv. Was soll`s, wenn alle auf ihre Kosten kommen. Diese Damen sind nichts für mich, ich habe bisher diesen Angeboten tapfer widerstanden, obwohl die Damen teilweise sehr attraktiv sind.
Ich war also wieder in München und mit der Besprechung unerwartet früh fertig und deshalb schon kurz nach 14 Uhr im Hotel. Zuerst habe ich mein Notebook ausgepackt und bin damit ins Internet gegangen. Ich habe ich meine Mails abgerufen und bearbeitet. Danach noch schnell die Sekretärin angerufen, die mich über aktuelle Vorgänge informierte. Eine Aktennotiz über die Verhandlung verfasst und an den Chef geschickt. Fertig, und was nun?
Ich entschied mich, einen kleinen Mittagschlaf zu machen und legt mich auf das Bett. Das Doppelzimmer hat ein großes, stabiles Kingsize Bett. Ich bevorzuge eigentlich immer Doppelzimmer, weil die größer sind und man da mehr Platz hat.
Als ich aufwachte, war es schon kurz nach 18 Uhr. Ich stellte mich unter die Dusche und ließ das Wasser laufen. Nach 10 Minuten drehte ich das Wasser ab, griff zum Handtuch und rubbelte mich trocken. Dann zog ich mich an.
Danach startete ich erneut mein Notebook und surfte ohne besondere Absichten im Internet. Ich kam dabei zufällig auch auf die Seite einer Escort Agentur. Die teilweise recht freizügigen Bilder von den Damen blieben nicht ohne Wirkung. Mein Schwanz füllte sich mit Blut. Welcher Teufel mich an diesem Tag geritten hat, weiß ich nicht mehr, denn ich war bisher ein braver Ehemann. Mich reizte auf einmal der Gedanke, eine Dame auszusuchen und ins Hotel zu bestellen. So einfach geht das ja heute. Da meldete sich aber sofort das schlechte Gewissen und ich zögerte.
Aber die Angebote waren zu verlockend und ich war schon ziemlich aufgegeilt.
Ich ging immer wieder die Angebote durch. Alles sehr junge und hübsche Damen, die berufstätig sind und sich etwas dazu verdienen wollen oder ein Abenteuer suchen. Keine Nutten, die berufsmäßig ficken.
Sollte ich es mal probieren, oder sollte ich besser die Finger davon lassen. Mein Verstand war dagegen doch mein Fleisch dafür. „Man kann sich ja mal eine Dame aussuchen, die man nett findet", dachte ich mir.
Aber welche? Das Angebot war recht groß und die Damen zwischen 18 und 38 Jahre alt. Ich hatte nun die Qual der Wahl. Eine junge Dame, deren Alter mit 21 Jahren angegeben war, gefiel mir besonders gut. ihr Name war Lisa. Sie hatte dunkle Haare, wie meine Frau und eine tolle Figur. Die Brüste Handvoll, wie ich sie besonders liebe.
Mittlerweile war es schon fast 19 Uhr geworden. Über das Hoteltelefon wählte ich die Nummer der Agentur. Das Handy zu benutzen war mir zu gefährlich.
Ein Mann meldete sich freundliche mit Klaus und der Frage, was kann ich für Sie tun.
„Ich interessiere mich für ein Treffen mit der Dame Lisa von Ihrer Webseite, antwortete ich. „Für wann soll das sein?
, kam die Frage von Klaus.
„Für heute Abend", antwortete ich.
„Gut muss ich klären, ob das noch geht."
„So kurzfristig ist das schon etwas schwierig, da unsere Damen berufstätig sind und deshalb nicht immer gebucht werden können."
„Haben Sie auch noch eine Alternative ins Auge gefasst", fragte Klaus nach.
Ich verneinte und er schlug vor, noch eine andere Dame auszusuchen, falls Lisa nicht kommen kann.
„Gut, ich will sehen, was ich machen kann und melde mich dann wieder",
Sagte Klaus und beendete das Telefongespräch.
Mein Puls war durch die Aussicht auf ein besonderes Abenteuer schon leicht angestiegen. Oder war es bereits das schlechte Gewissen, das sich meldete?
Ich rief meine Frau an und sagte ihr, dass ich einen Kneipenbummel machen würde und dann schlecht über das Handy zu erreichen wäre. Sie erkundigte sich nach dem Verlauf des Tages und ich informierte sie kurz über meine Gespräche, dann wünschte sie mir einen schönen Abend.
Den würde ich ja hoffentlich haben.
Aber was die Frau nicht weiß, macht sie ja auch nicht heiß, beruhigte ich mein Gewissen. Außerdem ist ja noch nichts passiert.
Meine geile Phantasie geht mit mir durch und ich stelle mir vor, dass Edith meine Frau meine Abwesenheit für einen Seitensprung nutzt. Gönnen würde ich es ihr schon, am liebsten würde ich aber dabei zusehen, wenn ein junger Galan sie richtig rannimmt.
Durch einen flotten Dreier könnten wir unseren ehelichen Horizont erweitern und wieder mehr Schwung ins Bett bringen. Leider nur ein unrealistischer Wunschtraum.
Na, was noch nicht ist, kann ja vielleicht noch werden. Vor unserer Heirat hatte Edith auch schon einige Affären. Wie viele es waren, hat sie mir verschwiegen. Ich habe sie bezüglich meiner Bettgefährtinnen aber auch im Unklaren gelassen. Ehrlich gesagt, es waren gar nicht so viele.
Nach einer halben Stunde wurde ich langsam unruhig, weil ich noch nichts von Klaus gehört hatte. Dann endlich klingelte das Hoteltelefon. Klaus war dran.
„Tut mir leid, Lisa ist nicht verfügbar, haben Sie sich noch eine Alternative ausgesucht?, war seine Frage. „Das ist ein Wink des Himmels für eine Absage
, schoss es mir durch den Kopf.
Doch das Teufelchen der Versuchung siegte.
Ich nannte ihm den Namen von Jana, einer blonden 24-jährigen Dame mit einem gewinnenden Lächeln, die ich in der Zwischenzeit ausgewählt hatte.
„Eine sehr gute Wahl. „Mit der Jana habe ich vor einer Stunde gesprochen, sie kann zu Ihnen ins Hotel kommen
, sagte Klaus.
„In ca. 3o Minuten kann sie in ihrem Hotel sein, wenn Sie noch wollen", ergänzte Klaus.
Besser ist in diesem Fall eigentlich eine Dame mit dunklen Haaren, weil meine Frau ja auch dunkles Haar hat. Sicher ist sicher.
Klaus lobte aber Jana in den höchsten Tönen. Sie wäre eine intelligente Dame, sehr unterhaltsam und sexy. Leider sei sie nur selten zu buchen, da sie beruflich äußerst angespannt wäre und ich großes Glück hätte, dass sie heute da ist und Zeit hat.
Letzte Möglichkeit zur Absage schoss es mir durch den Kopf.
Aber wieder siegte die Versuchung.
„Nun gut, ich versuche es mal mit Jana", sagte ich und Klaus informierte mich über den Ablauf.
„Ob Jana sie akzeptiert oder gar mit ihnen ins Bett geht, ist einzig ihre Entscheidung. „Die Agentur hat damit nichts zu tun und hält sich da raus.
„Die Bezahlung richtet sich nach der gebuchten Dauer, die kann aber jederzeit auch verlängert werden. „Das Geld geben Sie der Dame, wenn sie sich einig sind.
„Für die von Ihnen gewünschten drei Stunden beträgt das Honorar 750 EUR. „Kein schlechter Stundenlohn
, dachte ich mir. Aber was soll`s. „Man gönnt sich ja sonst nichts."
Zufälligerweise hatte ich von der Reiseabrechnung, die ich vor meiner Abreise gemacht hatte, noch die 1.000 € in bar bei mir. Normalerweise hätte ich mir das Vergnügen mit Jana gar nicht leisten können, weil man ja sowas besser nicht mit der Kreditkarte bezahlt.
„Ich informiere jetzt Jana. „Sie ruft Sie an und spricht noch kurz mit Ihnen.
„Ich wünsche schon mal viel Vergnügen. „Übrigens, ich würde ich mich über eine Rückmeldung von Ihnen freuen
, sagte Klaus dann noch.
Nach zehn Minuten kam der Anruf von Jana. Sie hatte eine angenehme, erotische Stimme. Wir führten ein kurzes Gespräch und sie fragte mich, ob ich besondere Wünsche hätte und wie sie sich kleiden solle. Nachdem wir diese Punkte geklärt hatten, schlug ich vor, dass wir uns vor dem Hotel in der Nähe der Garageneinfahrt treffen, damit wir dann zusammen ins Hotel gehen könnten. „Es muss ja nicht jeder merken, dass die Dame von einem Escortservice kommt", habe ich mir gedacht.
„Kein Problem, wie erkenne ich Sie", war dann Janas Frage.
„Mein Name ist Andreas, meine Freunde nennen mich Andy. „Ich trage einen feinen, dunklen Mantel und einen Hut mit einer bunten Binde.
„Dann, bis gleich, ich freue mich. „Ich kann in 30 Minuten am Hotel sein
, kam es spontan von Jana.
Ich sah auf die Uhr, es war kurz nach 20 Uhr. Ich räumte meine Sachen weg und nahm dann 100 EUR für das Essen aus der Geldbörse. Das Geld steckte ich in meine Hosentasche. Die 750 EUR legte ich in einen Umschlag aus der Hotelmappe.
Mein Zimmer verließ ich 20 Minuten nach acht Uhr. Ich war sehr gespannt auf das Abenteuer, das nun seinen Lauf nehmen sollte. Etwas unsicher und aufgeregt war ich aber schon. Schließlich war es das erste Mal, dass ich so einen Service in Anspruch nahm.
Dann sah ich Jana, eine elegante junge Dame. Sie überquerte die Straße und kam direkt auf mich zu.
„Ich bin Jana, ich glaube wir sind verabredet. „Sind sie Andreas?
, sprach sie mich an.
„Stimmt", sagte ich und begrüßte Jana erfreut mit Küsschen links und rechts. Es sollte ja so aussehen, als seien wir alte Bekannte.
„Schön, dass Du kommen konntest", sage ich dann noch zu ihr.
Wir gingen auf den Hoteleingang zu und ich fragte Jana, ob ich sie zum Essen einladen dürfe. Jana nickte. „Sehr gerne. „Ich habe einen Bärenhunger.
„Seit dem Frühstück habe ich nämlich nichts mehr in den Bauch bekommen."
Ich schlug vor, direkt ins Restaurant zu gehen und dort eine Kleinigkeit zu essen.
„Aber nicht zu viel. „Wir wollen ja noch arbeiten,
, bemerkte Jana schelmisch.
Jana war mir sofort sympathisch und ich stimmte zu. In Gedanken sah ich sie schon nackt vor mir liegen und meinen Schwanz tief in ihrer Muschi stecken, sofort schoss das Blut in meinen Penis.
Wir unterhielten uns zunächst über allgemeine Themen. Jana war elegant gekleidet, sehr charmant und belesen. Auch lieb sie klassische Musik und das Theater. Jana ist nicht verheiratet und hat zurzeit auch keinen Freund, vertraute sie mir an.
Zum Essen gönnten
