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BI Gelüste - Bisexuelle Geschichten voller Sex: Bisexueller Lifestyle (Erster Teil)
BI Gelüste - Bisexuelle Geschichten voller Sex: Bisexueller Lifestyle (Erster Teil)
BI Gelüste - Bisexuelle Geschichten voller Sex: Bisexueller Lifestyle (Erster Teil)
eBook136 Seiten1 Stunde

BI Gelüste - Bisexuelle Geschichten voller Sex: Bisexueller Lifestyle (Erster Teil)

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Über dieses E-Book

Du bist ein Mann und hast Bi-Sex Fantasien? Wohl jeder von uns dürfte den bekannten Satz kennen: „Ein bisschen Bi schadet nie“. Doch gilt das auch für Männer? Na, klar! Bisexualität ist trendy statt tabu.

Bi-sein ist eben aufregend und strahlt gleichzeitig eine gewisse Faszination aus.Bisexualität ist heute zum Glück kein Tabu-Thema mehr. Sex mit Frauen und Männern? Laut Umfragen stehen immer mehr Paare, Frauen und Männer dazu.

Irgendwann im Laufe des Lebens verspüren manche Menschen homoerotische Neigungen– auch wenn sie nur davon träumen. Aber mit träumen fängt vieles an. Man(n) muss sich eben nur taruen, neue Wege zu gehen.
SpracheDeutsch
HerausgeberXinXii
Erscheinungsdatum13. Dez. 2023
ISBN9783989119246
BI Gelüste - Bisexuelle Geschichten voller Sex: Bisexueller Lifestyle (Erster Teil)

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    Buchvorschau

    BI Gelüste - Bisexuelle Geschichten voller Sex - Toni Pipers

    Neue Impulse fürs Liebesleben

    Es war fast 23:00 Uhr als es passierte. Aus der Wohnung nebenan war ein lautes rhythmisches Stöhnen zu hören. Es war ziemlich eindeutig, was dort passierte. Roberts Schwanz war davon nicht unbeeindruckt. Er schaute zu Monika, seiner Frau hinüber, die mit ihm auf dem Sofa vor dem Fernseher saß und grinste sie an. Sie grinste zurück.

    Ja, dachte er, so jung und unbeschwert wie das Paar drüben. Bei uns beiden war das auch früher einmal so wild und leidenschaftlich gewesen.

    Das Pärchen um das es dort ging wohnte jetzt seit ca. einem Monat nebenan. Wenn Robert es sich richtig überlegte hatte er auch schon vor ein paar Tagen etwas Ähnliches gehört, aber da hatte er eher daran gedacht, dass sich wohl der Typ einen Porno ansehen würde. Aber so laut wie jetzt würde sich wohl keiner einen Porno ansehen, oder?

    Seine Hand griff kurz zwischen meine Beine um seinem Harten etwas mehr Platz in seinem engen Gefängnis zu verschaffen, während er weiter das Fernsehbild betrachtete. Plötzlich bemerkte Robert eine Bewegung an seiner Seit. Monikas Hand hatte sich in ihre Leggins gestohlen und es war ziemlich eindeutig, was sie dort tat.

    „Brauchst du Hilfe", fragte Robert. Es war klar, dass er diese Frage nur rhetorisch gestellt hatte.

    Monika grinste ihn wieder an: „Das geht jetzt schon die ganze Woche so. Jeden Abend ficken die wie die Karnickel. Ich bin schon wieder völlig aufgeweicht."

    „Das habe ich bisher gar nicht mitbekommen."

    „Klar du bist ja auch fast jeden Abend bei Sport. Und ich bin hier zu Hause alleine mit meiner Geilheit."

    „Tut mir leid!" Robert lächelte etwas verlegen. Hatte jetzt aber den Willen etwas zu verändern und begann seine Hose zu öffnen. Monika beobachtete ihn aufmerksam. Ihre Hand bewegte sich etwas langsamer. Schließlich ragte seine Latte aufrecht in die Luft.

    „Ich denke, ein Vorspiel brauche ich heute nicht." Monika war aufgestanden und hatte mit einer Bewegung Leggings und Slip heruntergezogen. Ihre fast blank rasierte Scham war schon leicht geschwollen.

    Sie steckte zwei Finger in die feuchte Höhle und hielt sie Robert vor die Nase. Der ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und leckte sie lustvoll ab.

    „Jetzt wird es aber Zeit", stöhnte Monika und setzte sich auf den dicken Kolben ihres Mannes. Ohne Schwierigkeiten glitt der lange Schaft hinein.

    Das Stöhnen von Nebenan machte sie beide an und so begannen sie ebenfalls ungehemmt anfingen ihrer Lust geräuschvoll Ausdruck zu verleihen. Besonders Monika nutzte die Gelegenheit.

    „Los, schieb mir deine Stange richtig rein. ... Besorg's meiner geilen, feuchten Fotze ordentlich. ... Ja, so ist es gut. ... ah"

    „Mach langsam, sonst komme ich gleich." Robert hatte Mühe sich zurückzuhalten.

    „Nein, heute will ich dich noch wo anders spüren. Ja, lass uns etwas tun, was wir schon so ewig lange nicht mehr gemacht haben. Ich will dich wieder in meinem Arsch spüren." Ihre eigenen vulgären Worte versetzten Monika in zusätzliche Ekstase.

    Robert stand kurz vor dem Abgang. So hatte er seine Frau noch nie erlebt. Seine Hände packten fest ihre vom Fitnessstudio gestrafften Oberschenkel und hielten sie fest, so dass sie sich nicht mehr bewegen konnte.

    „Fast wäre ich gekommen und bitte sprich etwas leiser", keuchte er, dem ihre Lautstärke langsam etwas peinlich war.

    Für Monika war es das Zeichen die Eingänge zu wechseln. Sie hob ihr Becken und griff mit ihrer Hand nach Roberts von ihrem Saft völlig triefenden Schwanz. Langsam setzte sie ihn an ihrer schweißnassen Rosette an.

    Sie spürte den Schmerz, als sie sich langsam darauf niederließ. Die frühere Übung war ihr etwas abhandengekommen. Für sie war anal etwas für besondere Momente. Und davon hatte es in den letzten Monaten keine gegeben. Aber heute wollte sie ihn wieder dort spüren und sie hatte die alten Tricks nicht verlernt. Und so merkte sie, wie sich ihr Anus nach und nach entspannte.

    „Na, wie gefällt dir dieser kleine Arschfick? Bin ich deine kleine geile Schlampe, oder nicht?" Es war lange her, seit Monika sich so aufgeputscht gefühlt hatte.

    Für Robert war es zu viel und seine Eier fingen an zu pulsieren. Schub um Schub pumpte er seinen weißen Saft in Monikas Darm.

    „Du Schuft, warte auf mich." Monika lehnte sich zurück und präsentierte Robert ihren stark geröteten Schamlippen. Ihre Finger rieben wie wahnsinnig über ihre Klit. Sekunden später kam auch sie mit voller Lautstärke.

    ---

    Die drei jungen Leute waren mittlerweile still geworden. Die Frau, Susanne hieß sie, kniete noch immer auf allen vieren, während sie es abwechselnd von den zwei Hengsten besorgt bekam. Matthias, genannt Mat, hatte Jürgen bei seiner Freundin gerade abgelöst, als die Geräusche begannen. Gebannt lauschten sie dem ‚Hörspiel', während sie sich langsam weiterbewegten.

    „Das hätte ich den beiden gar nicht zugetraut", bemerkte Susanne, die gerade Jürgens kaffeebraunen Schwanz mit ihrer Zunge von ihrem Saft befreite. Der Brasilianer hatte beide Hände hinter seinem Kopf verschränkt und genoss die Behandlung.

    „Je oller desto doller, feixte Mat, der das Wort ‚doller' mit einem festen Stoß in die Möse seiner Freundin unterstützte. „Wie alt sind die beiden?40? 50?

    „Irgendwie so, eher 40. Sehen aber gar nicht Mal so schlecht aus. Die Frau hat mir erzählt, dass sie beide regelmäßig joggen."

    „Das wäre doch was für dich Susanne. Du bist doch früher relativ häufig gelaufen."

    „Hhm, ja nach der Trennung von meinem Ex hatte ich keine Lust mehr alleine zu laufen."

    Zum Gestöhne von drüben waren jetzt auch noch einige Wortfetzen von drüben zu hören. ‚Ich will dich in meinem Arsch spüren.'

    „Oh ja, da hätte ich jetzt auch Lust drauf", grinste Jürgen dessen Schwanz gerade in den Mund von Susanne eingesogen wurde.

    Susanne fühlte sich angesprochen und entließ Jürgens Schwanz aus ihrem Mund um sich dann an seinen Eiern vor bei seinem vom gemeinsamen Duschen noch frischen Poloch zuzuwenden. Ihr Züngeln wurde schon bald durch ein wohliges Stöhnen quittiert.

    „Vielleicht sollte ich es mal versuchen", mischte sich Mat ein.

    „Nein, heute bin ich dran. Ihr vögelt euch doch bestimmt jeden Mittwoch nach eurem Football-Training."

    „Na ja, wir vögeln nicht jeden Mittwoch. Manchmal machen wir es uns auch nur gegenseitig mit dem Mund oder der Hand. Ist ja auch nicht immer so bequem im Auto. Letztes Mal ist auch nichts gelaufen, da Jürgen unbedingt die neue Cheerleaderin anbaggern wollte."

    „Und warst du erfolgreich?", fragte sie an Jürgen gewandt.

    „Sie ist noch ziemlich schüchtern und unentschlossen. Ich bin ja auch nicht der einzige aus der Mannschaft, der bei ihr sein Glück versucht. Frag' mal deinen Freund."

    Am nächsten Nachmittag passte Susanne ihre Nachbarn an ihrer Wohnungstür ab. Sie wusste, dass sie häufiger zur selben Zeit auf Joggingtour gingen. Sie war neugierig, wie die beiden auf ihr Angebot reagieren würden. Letztlich merkte sie das sie die „Verführung" durchaus anmachte. Die sommerlichen Temperaturen erleichterten es ihr doch schon mehr Haut zu zeigen.

    „Oh, Susanne tat überrascht. „Wie geht's?

    „Sehr gut", erwiderte Robert, der sich die Zeit nahm aus den Augenwinkeln seine blonde Nachbarin mit ihrer hautengen Jeans und dem bauchfreien Top, welches mit den darunterliegenden üppigen Brüsten durchaus ein Blickfänger war, etwas ausführlicher zu mustern. Monika war in ihrer Beziehung in der Vergangenheit gewesen nie so eifersüchtig gewesen, aber man(n) kann je nie wissen.

    Monika schaute zu Susanne rüber. Sie war unsicher, was sie von diesem Angebot halten sollte. Wenn Susanne es auf Robert abgesehen hätte, dann hätte sie sicherlich eine Situation abgepasst in der sie alleine mit ihm gewesen wäre.

    „Ja, mir geht es auch gut! Wie sieht es bei dir aus?"

    „Klasse, ich dachte mir, vielleicht können wir Samstag einmal gemeinsam eine Runde joggen gehen?"

    Monika entschied sich dafür, dass es sich nicht um mehr handelte als eine Frage gemeinsam Sport zu machen. Immerhin war ja Susanne nicht gerade bedürftig, so wie sie es fast jeden Abend von ihr mitbekam.

    Sicherlich war da auch etwas Neid. Wieder so jung zu sein und die Blicke der Männer auf sich zu ziehen. Damals war sie noch sehr viel schüchterner und unsicherer gewesen. Wenn sie etwas sicherer gewesen wäre, hätte sie sicherlich auch mehr ausprobiert.

    Sie bemerkte Roberts starren Blick auf Susannes Körper. Sie konnte es ihm nicht verdenken. Susannes Brüste sahen wirklich zum Anbeißen gut aus. Ah, wenn sie nur etwas mutiger wäre, würde sie, Monika, Susanne verführen. Viele ihrer Phantasien handelte von Frauen: Von geleckten Muschis und üppigen Brüsten an denen sie saugte. Höchst kundige Finger, die in sie eindrangen, während Zungen auf ihrem Kitzler tanzten.

    Aber Robert würde trotzdem noch sich etwas bemühen müssen für diesen Blick auf Susanne. Er kann ja gerne die Speisekarten der anderen Restaurants anschauen, aber gegessen wird zu Hause. Und sie hatte auch schon eine Idee wie sie seine Geilheit für sich nutzen konnte.

    „Also, passt es euch nächsten Samstag?" Susannes Frage holte Monika wieder in die Realität zur.

    „Äh, ja. Um 11 Uhr?"

    „Ja, das passt mir gut! Wir sehen uns." Mit diesen Worten drehte sich Susanne um und verschwand wieder in ihrer Wohnung. Monika meinte, dass

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