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Kommissar Jörgensen und der Tod auf dem Catwalk: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman
Kommissar Jörgensen und der Tod auf dem Catwalk: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman
Kommissar Jörgensen und der Tod auf dem Catwalk: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman
eBook185 Seiten1 Stunde

Kommissar Jörgensen und der Tod auf dem Catwalk: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman

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Kommissar Jörgensen und der Tod auf dem Catwalk: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman

Krimi von Peter Haberl & Chris Heller


 

Wer ermordet Models auf dem Laufsteg in aller Öffentlichkeit? Der Verdacht fällt sofort auf die Mitglieder der ANTI PELZ LIGA, die lautstark und aggressiv gegen den Handel mit Pelzen protestieren. Dann werden im Besitz des einen Models gestohlene Bilder entdeckt. Ist der Mörder in Kreisen des organisierten Kunstraubs zu finden? Keine leichte Aufgabe für die Hamburger Kommissare Uwe Jörgensen und Roy Müller.

 

SpracheDeutsch
HerausgeberBEKKERpublishing
Erscheinungsdatum20. Juni 2024
ISBN9798227080653
Kommissar Jörgensen und der Tod auf dem Catwalk: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman

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    Buchvorschau

    Kommissar Jörgensen und der Tod auf dem Catwalk - Peter Haberl

    Kommissar Jörgensen und der Tod auf dem Catwalk: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman

    Krimi von Peter Haberl & Chris Heller

    ––––––––

    Wer ermordet Models auf dem Laufsteg in aller Öffentlichkeit? Der Verdacht fällt sofort auf die Mitglieder der ANTI PELZ LIGA, die lautstark und aggressiv gegen den Handel mit Pelzen protestieren. Dann werden im Besitz des einen Models gestohlene Bilder entdeckt. Ist der Mörder in Kreisen des organisierten Kunstraubs zu finden? Keine leichte Aufgabe für die Hamburger Kommissare Uwe Jörgensen und Roy Müller.

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Bathranor Books, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

    Alfred Bekker

    © Roman by Author 

    © dieser Ausgabe 2024 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen 

    Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

    Alle Rechte vorbehalten.

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    Alles rund um Belletristik!

    1

    Die Frau hieß Müller.

    Genau wie mein Kollege Kriminalhauptkommissar Roy Müller.

    Aber so ist das manchmal.

    Dieser Name kommt ja auch ziemlich häufig in Deutschland vor.

    Ich sah sie direkt in die Augen, als sie vor mir saß - die junge Frau, die wir festgenommen hatten. Ihr Blick war eisig, ihre Lippen fest zusammengepresst. Doch ich ließ mich dadurch nicht aus der Ruhe bringen.

    Frau Müller, Sie wissen, warum Sie hier sind, oder? begann ich das Verhör ruhig.

    Ja, weil Sie mich fälschlicherweise für etwas beschuldigen, was ich nicht getan habe, antwortete sie scharf.

    Ich lächelte leicht. Wir haben Zeugen, die Sie am Tatort gesehen haben. Sie können uns nicht länger etwas vormachen.

    Sie schnaubte verächtlich. Die Zeugen lügen! Ich war zu der Zeit ganz woanders.

    Das können Sie gerne behaupten, aber wir haben Beweise, die das Gegenteil beweisen, entgegnete ich gelassen.

    Sie sprang plötzlich auf, ihre Augen funkelten vor Wut. Sie können mich nicht einschüchtern! Ich werde nicht zugeben, etwas getan zu haben, was ich nicht getan habe!

    Ich blieb ruhig sitzen und sah sie weiterhin ruhig an. Frau Müller, ich kann verstehen, dass Sie sich schützen wollen. Aber die Wahrheit wird ans Licht kommen, ob Sie wollen oder nicht.

    Sie schrie mich an, beschimpfte mich auf das Übelste. Doch ich ließ mich nicht von ihrer Aggression beeindrucken. Stattdessen fragte ich ruhig: Warum tun Sie das? Warum verstecken Sie die Wahrheit?

    Sie brach plötzlich in Tränen aus. Ich... ich habe Angst. Ich dachte, ich könnte damit durchkommen, aber jetzt ist alles aus dem Ruder gelaufen...

    Ich reichte ihr ein Taschentuch und sagte sanft: Es ist nie zu spät, die Wahrheit zu sagen, Frau Müller. Wir werden Ihnen helfen, wenn Sie kooperieren.

    Langsam begann sie mir die ganze Geschichte zu erzählen, Träne um Träne. Am Ende des Verhörs wusste ich, dass die Wahrheit ans Licht gekommen war. Und ich wusste, dass ich auch in schwierigsten Situationen die Ruhe bewahren konnte.

    Am Ende des Verhörs stand Frau Müller auf, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und sah mich mit einem erleichterten Blick an. Danke, dass Sie mir zugehört haben, Herr Jörgensen. Ich weiß, dass ich einen Fehler gemacht habe und stehe nun zu meinen Taten.

    Ich nickte verständnisvoll und reichte ihr ein Glas Wasser. Sie haben den ersten Schritt gemacht, Frau Müller. Das zeigt Stärke und Mut. Wir werden alles tun, um Ihnen zu helfen und Ihnen eine zweite Chance zu geben.

    Sie lächelte schwach und nickte. Ich werde mit Ihnen kooperieren und alles tun, um die Konsequenzen meines Handelns zu tragen.

    Ich stand ebenfalls auf und reichte ihr die Hand. Dann lassen Sie uns gemeinsam an einer Lösung arbeiten. Verlassen Sie sich auf uns, wir werden Ihnen beistehen.

    Wir verließen gemeinsam den Verhörraum, und ich wusste, dass ich in diesem Fall die richtige Entscheidung getroffen hatte. Auch wenn es manchmal schwierig war, die Wahrheit ans Licht zu bringen, war es immer der richtige Weg. Und ich war stolz, dass ich auch in solch herausfordernden Situationen die Ruhe bewahrt hatte.

    In den folgenden Wochen arbeitete Frau Müller eng mit der Polizei zusammen, um alle Details des Verbrechens aufzuklären. Sie gestand ihre Beteiligung und half dabei, weitere involvierte Personen zu identifizieren. Doch nicht nur das - sie begann auch, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und sich zu entwickeln.

    Im Laufe der Zeit zeigte Frau Müller durch ihr aufrichtiges Bemühen und ihre Reue, dass sie bereit war, aus ihren Fehlern zu lernen. Sie nahm an verschiedenen Therapiesitzungen teil und zeigte echte Anstrengungen, um sich zu verbessern. Sie entschuldigte sich bei den Opfern und deren Familien und versuchte, die Schäden, die sie verursacht hatte, wieder gutzumachen.

    Durch ihre ehrlichen Bemühungen gelang es Frau Müller, das Vertrauen der Menschen um sie herum zurückzugewinnen. Sie fand neue Hoffnung und Motivation, ihr Leben in die richtige Bahn zu lenken. Schließlich wurde sie zu einer wichtigen Stimme in der Präventionsarbeit von Kriminalität und fungierte als Vorbild für andere, die ähnliche Schwierigkeiten durchlebt hatten.

    Kommissar Jörgensen beobachtete ihre Entwicklung mit Stolz und Anerkennung. Er hatte nicht nur geholfen, einen Verbrechensfall aufzuklären, sondern auch einer Person geholfen, sich zu verändern und zu wachsen. Durch die Zusammenarbeit mit Frau Müller hatte er eine neue Perspektive gewonnen und gelernt, dass Vergebung und die Bereitschaft zur Veränderung möglich sind, selbst in den dunkelsten Momenten des Lebens.

    Ich konnte es kaum glauben, als ich den Anruf erhielt: Frau Müller war tot aufgefunden worden. Ermordet in ihrer Wohnung in Hamburg. Meine Gedanken wirbelten durcheinander und ein dumpfer Schmerz breitete sich in meiner Brust aus. Die Frau, die sich so tapfer bemüht hatte, ihr Leben zu ändern, war nun Opfer eines brutalen Verbrechens geworden.

    Als ich am Tatort eintraf, sah ich die Ermittler um das blutüberströmte Bett von Frau Müller herum arbeiten. Mein Blick fiel auf ihr lebloses Gesicht, das in einer Mischung aus Entsetzen und Trauer erstarrt war. Tränen stiegen mir in die Augen, als ich erkannte, dass all ihre Fortschritte und Bemühungen nun abrupt beendet waren.

    Ich zwang mich dazu, meine Emotionen zu unterdrücken und konzentrierte mich darauf, die Ermittlungen voranzutreiben. Es war schwer für mich, objektiv zu bleiben, denn dieser Fall war persönlicher als alle anderen zuvor. Frau Müller hatte sich verändert, hatte eine zweite Chance verdient, und nun war sie einfach weg.

    In den folgenden Tagen arbeiteten wir mit Hochdruck an der Aufklärung des Mordes an Frau Müller. Jeder Hinweis wurde verfolgt, jede Spur verfolgt. Ich konnte den Gedanken nicht ertragen, dass der Täter, der diese unschuldige Frau getötet hatte, ungestraft davonkommen könnte.

    Es dauerte Wochen intensive Ermittlungsarbeit, aber schließlich gelang es uns, den Täter zu identifizieren und festzunehmen. Es war ein Moment der Genugtuung, aber auch der Trauer. Denn nichts konnte den Verlust von Frau Müller und ihre unnötige, gewaltsame Verschwinden wieder gutmachen.

    Als ich schließlich den Fall abschloss und den Täter vor Gericht brachte, schwor ich mir, dass ich weiter für Gerechtigkeit kämpfen würde. Für all die unschuldigen Opfer wie Frau Müller, die ihre Stimmen nicht mehr erheben konnten. Und während ich den Gerichtssaal verließ, fühlte ich die Trauer über den Verlust, aber auch die Entschlossenheit, weiter für Recht und Ordnung zu kämpfen, auch wenn es manchmal aussichtslos erschien.

    Als ich mit Kriminaldirektor Jonathan Bock und meinem Kollegen Roy Müller in dessen Büro im Polizeipräsidium saß, war die Stimmung gedrückt. Wir alle waren noch immer geschockt über den Mord an Frau Müller. Der Name löste bei mir eine tiefe Traurigkeit aus, nicht nur wegen des Verlusts einer tapferen Frau, sondern auch wegen der unheimlichen Ähnlichkeit mit dem Namen meines langjährigen Kollegen, Roy Müller.

    Herr Bock, der Fall um Frau Müller war persönlich für mich. Es ist schwer zu glauben, dass sie so eine gewaltsame Tragödie erleiden musste. Wir müssen alles daransetzen, den Täter zu fassen und für Gerechtigkeit zu sorgen, äußerte ich ernst.

    Kriminaldirektor Bock nickte zustimmend und sah uns mit einem ernsten Ausdruck im Gesicht an. Ja, Kommissar Jörgensen, dieser Fall hat uns alle schwer getroffen. Aber wir dürfen nicht zulassen, dass Trauer unseren Ermittlungen im Wege steht. Wir müssen fokussiert bleiben und den Mörder so schnell wie möglich zur Rechenschaft ziehen.

    Roy Müller stimmte zu und fügte hinzu: Wir sind bereits dran an der Auswertung der Beweise und der Befragung von Zeugen. Ich bin sicher, dass wir bald eine heiße Spur haben werden, um den Täter zu identifizieren.

    Ich nickte zustimmend und spürte die Entschlossenheit, den Fall um Frau Müller aufzuklären und für Gerechtigkeit zu sorgen. Wir müssen alles daransetzen, um den Täter hinter Gitter zu bringen. Frau Müller hat es verdient, dass ihr Tod nicht umsonst war.

    Kriminaldirektor Bock schaute uns nacheinander an und sagte schließlich: Ich vertraue darauf, dass Sie alle Ihr Bestes geben werden, um diesen Fall zu lösen. Halten Sie mich auf dem Laufenden über die Entwicklungen. Gehen Sie mit Sorgfalt vor, aber lassen Sie nicht locker.

    Wir verließen das Büro von Herrn Bock mit einer Mischung aus Trauer und Entschlossenheit. Der Fall um Frau Müller würde uns alle noch eine lange Zeit beschäftigen, aber wir waren fest entschlossen, den Täter zur Strecke zu bringen und für Gerechtigkeit zu sorgen.

    In den folgenden Wochen arbeiteten wir unermüdlich an der Aufklärung des Mordes an Frau Müller. Jede Spur wurde verfolgt, jedes Detail gründlich überprüft. Wir sprachen mit Zeugen, analysierten Beweise und durchsuchten akribisch das Umfeld der Verstorbenen. Doch trotz unserer intensiven Bemühungen schien der Täter wie vom Erdboden verschluckt zu sein.

    Die Frustration wuchs mit jedem Tag, der verging, ohne dass wir eine konkrete Spur hatten. Roy und ich kamen oft nach Feierabend zusammen, um über den Fall zu diskutieren und neue Ansätze zu entwickeln. Wir teilten die gleiche Entschlossenheit, den Mörder von Frau Müller zur Rechenschaft zu ziehen, und der Name unserer verstorbenen Kollegin hing wie ein

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