Über dieses E-Book
Da ich vollkommen pleite bin, kann ich mir kaum die Zutaten für meine berühmte Weihnachtstorte leisten, aber ich kratze auch den letzten Rest Geld zusammen, um es trotzdem hinzubekommen. Der Mann, der mich angeheuert hat, um für ihn zu backen, ist ein bekannter Milliardär mit unzähligen reichen Freunden. Einige von ihnen werden mich bestimmt buchen, damit ich auch für ihre Partys backe, sobald sie meine Torte auf dem exklusiven Weihnachtsball probiert haben. Alles läuft nach Plan, bis ich den Weihnachtsmann in der Küche finde – den Mund voller Torte. Voll mit meiner Torte! Und das ist nicht das Schlimmste, was Santa in dieser Nacht macht …
Dark Romance. Düstere Themen. Eindeutige Szenen. Deutliche Sprache. In sich abgeschlossen.
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Buchvorschau
Santa's Treat - Mia Kingsley
KAPITEL 1
FRANCES
George Michael war damit beschäftigt, mir von seinem letzten Weihnachtsfest und den Vorhersagen für dieses Jahr zu berichten, während ich das letzte Drittel Mehl in den Teig siebte. Bisher sah alles genauso luftig, cremig und köstlich aus, wie es sein sollte.
Es war vermutlich gut, dass Backen mich entspannte – sonst würde ich jetzt gerade wahrscheinlich vor Wut und Frustration schreien.
Um dieses Weihnachtswunder von Torte zu backen, brauchte es eigentlich zwei Personen und normalerweise half mir meine Mitbewohnerin Paula. Nur dieses Jahr hatte ich Pech, weil Paula vor drei Wochen beschlossen hatte, die Stadt zu verlassen. Ich war nach Hause gekommen, nachdem ich den wichtigsten Auftrag meiner Karriere an Land gezogen hatte, doch statt mich darüber freuen zu können, dass ausgerechnet meine berühmte Weihnachtstorte auf dem wichtigsten Event der Saison serviert werden sollte, hatte ich Paulas beste Freundin heulend in unserem Wohnzimmer vorgefunden.
Jetzt war ich nicht bloß pleite, weil die Zutaten für die Torte meine letzten Ersparnisse gefressen hatten, sondern mir fehlte auch die Hälfte der nächsten Monatsmiete. Paulas Timing war wirklich herausragend gewesen. Statt meinen neuen Auftrag zu feiern, hatte ich ihre beste Freundin trösten müssen, weil meine Mitbewohnerin mit ihrem Sugardaddy in einem Flieger nach Hawaii saß – ihrem Sugardaddy, der nicht nur der Vater ihrer besten Freundin war, sondern auch überaus verheiratet.
Ich drehte mich um und wäre beinahe über Charon gestolpert. Er begann, mit seinem kleinen Schwanz zu wedeln, und ich hatte eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was er wollte. Der kleine Fucker wusste offenbar nicht, dass er ein Hund war, und besaß eine abartige Vorliebe für Butter. Ja richtig – Butter. Sobald ich backte, wurde er praktisch zu meinem Schatten. Ich hatte schon ein paar Mal nachgesehen und glücklicherweise war Butter nicht giftig für ihn, aber er sollte trotzdem nicht zu viel davon essen, um sich nicht den Magen zu verderben.
Trotzdem behielt ich Paulas Chihuahua genau im Auge, sobald ich mit Butter arbeitete, denn es war die einzige Zeit, in der Charon plötzlich genug Energie hatte, um kreativ zu werden, wenn es darum ging, auf die Küchenanrichte zu klettern.
Obwohl er inzwischen wahrscheinlich mein Hund war. Immerhin hatte ich ihn bereits umgetauft, weil ich mich schlicht weigerte, das arme Tier »Armani« zu nennen. Paulas Geschmack war schon immer zweifelhaft gewesen und würde es auch immer bleiben.
Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn und nahm die Vanille vom Tresen. Bis ich die fertige Torte zum Veranstaltungsort bringen konnte, musste ich noch ungefähr eine Million Schritte erledigen, aber mir standen ganze neunzehn Stunden zur Verfügung. Das war machbar, wenn ich nicht aß, schlief und pinkeln ging und mir jegliche Form von Nervenzusammenbruch verkniff.
Wo ich gerade von Nervenzusammenbrüchen sprach – hatte ich die gerösteten Haselnüsse bereits gehackt? Nein, natürlich nicht, denn dazu musste ich sie erst noch rösten. Das war einfach eine Katastrophe!
Ich fühlte etwas an meinem rechten Fuß und sah nach unten, wie Charon seinen kleinen, pelzigen Hintern über meine Zehen rieb. Er starrte mich regelrecht an und wusste unter Garantie, wie sehr er mich gerade nervte.
»Du weißt, dass ich Hunde gar nicht leiden kann, richtig?«
Seine Ohren zuckten und uns beiden war klar, dass ich log. Meine erste Amtshandlung, nachdem Paula abgehauen war, hatte darin bestanden, Charon einen neuen Namen zu verpassen und ihn in meinem Bett schlafen zu lassen. Das verzweifelte Heulen hatte ich mir für den Moment aufgehoben, in dem mir aufgegangen war, dass ich niemanden hatte, der mir beim Backen des Kuchens helfen würde.
Ich wackelte mit den Zehen, um sie zu befreien, und schob Charon sanft zur Seite, damit ich nicht versehentlich auf seine beachtlichen 2,1 Kilogramm trat. Er versuchte sich an einem Welpenblick und scheiterte glorios. Charon war kohlrabenschwarz – genau wie seine Augen, was immer den Eindruck erweckte, dass man in einen endlosen Abgrund mit wirklich schlechtem Atem starrte. So musste es sich anfühlen, Hades’ Fährmann Charon anzusehen, der für die Fahrten über den Fluss Styx zuständig war – daher auch die Inspiration für Armanis neuen Namen. Gut, ich war vielleicht ein wenig deprimiert bei der Namenswahl gewesen, aber er passte zu dem kleinen Chihuahua.
Zurück zum Kuchen, denn ich musste dieses Mal abliefern und brauchte endlich wieder ein Erfolgserlebnis. Es war eine Überraschung gewesen, dass Cullen Lane meine Torte für seine weihnachtliche Wohltätigkeitsgala ausgesucht hatte. Die Veranstaltung war ein Brandbeschleuniger für Karrieren. Es spielte keine Rolle, ob man für die Blumen, das Catering oder das Drucken der Einladungskarten verantwortlich war, sobald der Milliardär und Playboy Cullen Lane ein Business für seine legendären Partys aussuchte, schossen die Bestellungen nach oben, weil die halbe Stadt ihm nacheiferte. Das war genau der Auftrieb, den ich brauchte, nachdem ich gefeuert worden und anschließend mit meinem eigenen Laden pleitegegangen war und nun betete, dass das Gesundheitsamt nicht herausfand, dass ich aus meiner eigenen Küche heraus arbeitete.
Ich musste die Torte nur zur Gala schaffen und dann wäre meine Pechsträhne endlich vorbei!
KAPITEL 2
ATTICUS
Der falsche Bart löste in mir das dringende Verlangen aus, über mein ganzes Gesicht zu kratzen. Aber ich rührte nicht einen Muskel, während ich mit den ganzen Schauspielern in der langen Schlange wartete, während unsere Identitäten überprüft wurden, bevor wir das Gebäude betreten durften. Meine Papiere waren zwar gefälscht, doch das Ganze war sowieso bloß eine Formalität, damit sich die geladenen VIP-Gäste sicher fühlen konnten. In Wahrheit jedoch hätte Cullen Lane es jemandem wie mir nicht leichter machen können, ihn zu töten. Er hatte mir sogar das Kostüm gestellt.
Der Schnee knirschte unter meinen schwarzen Stiefeln, die ich zusammen mit dem Rest des
