Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 8: Furcht, Verehrung und Gehorsam
()
Über dieses E-Book
Was in der achten Folge geschieht:
Oh doch, ihr Leben änderte sich grundlegend, nun erst begriff sie die Tragweite ihrer Entscheidung, die keine war, sie gehörte ihm, auch wenn er nicht da war, sein Geist wohnte bei ihr, war ihr Herrscher in jedem Tag, jeder Stunde, jeder Minute, jede ihrer Handlungen würde auf sein Einverständnis hin ausgerichtet sein, nichts mehr war möglich ohne seine Zustimmung, dafür alles auf seinen Befehl hin, er war ihr König, war ihr Gott.
Ähnlich wie Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 8
Titel in dieser Serie (2)
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 8: Furcht, Verehrung und Gehorsam Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenHaus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 9: Die Fängerin des Mädchens Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Ähnliche E-Books
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 9: Die Fängerin des Mädchens Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIn strenger Hand der Herrin - Folge 3: Reiz der Weiblichkeit Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Sklaventreffen: Böse Frauen 4 Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Im Bann der Herrin - Folge 4: Viertes Buch: Erziehungslehre Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5In strenger Hand der Herrin - Folge 7: Abgeholt Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Hingabe einer Sklavin: BDSM Story Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Abrichtung: Ein Sammelband von Frederique La Rouge Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGefangen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAchterbahn der Gefühle Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenExtremsklavin wider Willen: Tagebuch einer unwilligen Sklavin Band 1 Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenViola: Das Tagebuch der Sklavin Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGehorsam: Das Böse Spiel Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Sklavenvertrag Teil 4.: Latex Paket #sklave #bdsm #fetisch Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Sklavenvertrag Teil 3.: Drei für Zwei #sklave #bdsm #fetisch Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFüge Dich!: Die Unterwerfung einer Sklavin Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLarissa Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas devote Dienstmädchen: Sammelband Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLakai der Edelhure: Ein erotischer BDSM-Roman von Frederique La Rouge Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Tanz des Schwarzen Schwans! Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSklavenschwester Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungensklavin: Geschichte einer Unterwerfung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenTribut der Begierde Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Erziehung des Malers: Eine Femdom- Geschichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenTödlicher Fetisch Teil 2: Eine Story von Frederique La Rouge Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenTödlicher Fetisch Teil 1: Eine Story von Frederique La Rouge Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFeuchte Fantasien: BDSM-Erotik Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Abrichtung - 3. Teil: Eine Story von Frederique La Rouge Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIm Bann der Herrin - Folge 2: Zweites Buch: Weihnacht Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5X-Mas-Slave: Eine Story von Frederique La Rouge Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Freiwillig deine Sklavin Teile 1 - 6 Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Erotik für Sie
Orale Erotik Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFernöstliche Erotik Bewertung: 3 von 5 Sternen3/5Erotische Kunst aus Asien 120 illustrationen Bewertung: 1 von 5 Sternen1/5Vulgäre Erotic Geschichten - Ein Leben voller Sex: Keine Liebe, sondern erotische Sexgeschichten Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Die Herrschaft und ihre Dienstmägde Teil 1: Das Tagebuch meiner Oma Eine unglaubliche, erotische Geschichte aus den 30er Jahren Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFKK macht Sexträume wahr: Nackte Körper verleiten zu heißen Spielen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSexgeschichten - Mehr hart als zart... 3: Erotische Kurz-Geschichten für Erwachsene ab 18 Jahren Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Intimes Geständnis: Erotik-Geschichten ab 18 unzensiert deutsch Hardcore Sex-Geschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAnal Genial Sex-Geschichten: Erotik-Geschichten ab 18 unzensiert deutsch Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFemDom & Malesub Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Just Porno!: Erotik-Geschichten ab 18 unzensiert deutsch Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie ekstase Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie 120 Tage von Sodom - Justine - Juliette - Die Philosophie im Boudoir (4 Meisterwerke der Erotik und BDSM) Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEin Lob auf den Hintern Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVersaute Sexgeschichten: Sex ohne Reue Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPeperl Mutzenbacher: Tochter der Josefine Mutzenbacher (Erotik, Sex & Porno Klassiker) Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDevote Lust Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenNur keine Hemmungen - Sexgeschichten: Sex und Erotik Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie geile Lehrerin auf Klassenfahrt: Perverse Story Bewertung: 1 von 5 Sternen1/5Sexgeschichte: Die sexuellen Fanatsien von aufgeschlossenen Frauen: Erotische-Geschichten ab 18 unzensiert deutsch Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Tagebuch der Mademoiselle S. Aus den Memoiren einer Sängerin (Ein Erotik, Sex & Porno Klassiker): Erotischer Roman im Briefstil Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAllzeit bereit für Sex - Erotische Kurzgeschichten: Vulgärer Erotikroman ab 18 Jahren Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen55 erotische Geschichten: Unzensiert - erst ab 18 Jahren! Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenKopfkino für Fortgeschrittene: Erotische Geschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenReife Frauen: Sex mit erfahrenen Frauen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen58 SEX-Geschichten: Unzensiert - erst ab 18 Jahren! Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVulgäre Erotic Stories - Zeit für Sex: Keine Liebe sondern erotische Sexgeschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenRudelbumsen in der WG Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Schwiegertochter durchgefickt und geschwängert: Perverse Sexgeschichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Verwandte Kategorien
Rezensionen für Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 8
0 Bewertungen0 Rezensionen
Buchvorschau
Haus Justine. Die Erfüllung einer Sklavin - Folge 8 - Jürgen Bruno Greulich
HAUS JUSTINE
8 / 12
Furcht, Verehrung und Gehorsam
Jürgen Bruno Greulich
Cover: Giada Armani
Copyright: BERLINABLE UG
Berlinable lädt dich ein, alle deine Ängste hinter dir zu lassen und in eine Welt einzutauchen, in der Sex der Schlüssel zur Selbstbestimmung ist.
Unsere Mission: Die Welt verändern - Seele für Seele.
Akzeptieren Menschen ihre eigene Sexualität, formen sie eine tolerantere Gesellschaft.
Worte der Inspiration, des Mutes, der Veränderung.
Öffne deinen Geist und befreie deine tiefsten Begierden.
Alle Rechte vorbehalten. Es ist nicht erlaubt, die Inhalte dieses eBooks ohne die ausdrückliche Genehmigung durch den Verlag zu kopieren, weiter zu verbreiten öffentlich vorzutragen oder anderweitig zu publizieren. Änderungen, Satzfehler und Rechtschreibfehler vorbehalten. Die Handlung und die handelnden Personen dieses Buchs sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit toten oder lebenden Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist nicht beabsichtigt und wäre rein zufällig.
Furcht, Verehrung und Gehorsam
Mit der Kaffeetasse in der Hand schaltete sie zu Hause den Computer ein, die Rubrik für das »Nein« war verschwunden, dafür las sie einen neuen Text: »Hallo, Cornelia, Sklavin deines Gebieters, der über dich verfügen wird nach seinem Belieben. Du gehörst ihm, wirst ihm jeden Wunsch erfüllen. Seine Besuche werden dir nicht mehr angekündigt, du wirst ihm einen Schlüssel für deine Wohnung überreichen, die nun auch die seine ist. In Absprache mit dem Haus hat er beschlossen, dich weiterhin den Gästen zu überlassen, du wirst wie gewohnt täglich in diese Seite schauen und ihren Rufen folgen. Dein Gehorsam soll deine Zierde sein.«
Das waren klare Worte. Sie las ein zweites Mal. Ihre Wohnung war nun also auch die seine, eine Privatsphäre gab es nicht mehr, das stand einer Sklavin nicht zu. Doch hatte es eine Privatsphäre schon seit dem ersten Besuch im Café Marquis nicht mehr gegeben, seither umkreisten ihre Gedanken und Gefühle das Haus Justine wie Satelliten ihren Planeten, von unüberwindbaren Kräften in der Umlaufbahn gehalten. Leopold aber änderte den Mittelpunkt mit Leichtigkeit, musste ja auch die Naturgesetze nicht außer Kraft setzen, gab dem Planeten nur einen neuen Namen. Ihre Zierde, der Gehorsam, war nun für ihn da, ebenso ihre Zeit, um nicht zu sagen ihre ganze Existenz. Er war ihr Herrscher, würde nach Belieben über sie verfügen, Wohl und Wehe lagen in seiner Hand. Sie hatte es nicht anders gewollt, ging innerlich vor ihm auf die Knie, voller Bangen und voll unbegreiflichem Verlangen nach demutsvoller Hingabe. Er würde heute noch kommen, um seine Sklavin in Besitz zu nehmen, dessen war sie sich sicher, und sie ahnte auch, nein wusste es, wie das geschehen würde. Die letzten Saiten ihrer Gefühle waren noch unberührt, doch würden sie bald erklingen, begannen bereits bebend zu schwingen in klammer Furcht, wurden hörbar in einem bangen Seufzen.
Sie ging duschen, bereitete sich vor wie gewohnt, lackierte die Finger- und Fußnägel, schminkte sich sorgsam, zog den Morgenmantel über. Eigentlich müsste sie auf sein Kommen nicht vorbereitet sein, da es nicht avisiert war, doch würde er ein solches Argument nicht gelten lassen, sie kannte ihn, er würde Gehorsam auch auf eine bloße Ahnung hin verlangen und über die Mittel verfügen, ihr den gewünschten Gehorsam beizubringen, der ihm doch sowieso gehörte. Oh doch, ihr Leben änderte sich grundlegend, nun erst begriff sie die Tragweite ihrer Entscheidung, die keine war, sie gehörte ihm, auch wenn er nicht da war, sein Geist wohnte bei ihr, war ihr Herrscher in jedem Tag, jeder Stunde, jeder Minute, jede ihrer Handlungen würde auf sein Einverständnis hin ausgerichtet sein, nichts mehr war möglich ohne seine Zustimmung, dafür alles auf seinen Befehl hin, er war ihr König, war ihr Gott.
Sie suchte den zweiten Haus- und Wohnungsschlüssel aus dem Bastkörbchen in der Küche, in dem die Ersatzschlüssel fürs Auto, einige Batterien und Briefmarken lagen, und legte ihn auf den Tisch, das Symbol der bedingungslosen Unterwerfung. Je näher die Achtuhrstunde rückte, desto mehr wich die Furcht vor Leopold der Befürchtung, dass sie sich getäuscht habe und er nicht käme. Wie leer der Abend drohte, nichts wusste sie mit sich anzufangen, konnte nur warten, bang und aufgewühlt. Wenn er heute nicht käme, würde sich das Warten morgen wiederholen und vielleicht übermorgen, bis er endlich erschiene, um ihr Dasein mit Sinn zu füllen, ihre Seele zu beleben, ihren Leib zu bewohnen.
Aber nein, sie hatte sich nicht getäuscht, es läutete kurz vor acht, nur ein
