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Liebe in Zeiten des Coronavirus: Auch die Lust ist ansteckend
Liebe in Zeiten des Coronavirus: Auch die Lust ist ansteckend
Liebe in Zeiten des Coronavirus: Auch die Lust ist ansteckend
eBook29 Seiten18 Minuten

Liebe in Zeiten des Coronavirus: Auch die Lust ist ansteckend

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Über dieses E-Book

Maja wollte eigentlich nur Toilettenpapier und Konserven kaufen, damit sie zu Hause einen Vorrat hatte, falls der Coronavirus noch schlimmer wurde. Doch sie hatte nicht damit gerechnet, mit dem gut aussehenden Antoine in Quarantäne zu landen ... was sollten die beiden jetzt nur tun?

Eine erotische Kurzgeschichte
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum10. März 2020
ISBN9783750430273
Liebe in Zeiten des Coronavirus: Auch die Lust ist ansteckend
Autor

Dyani Dante

Dyani Dante ist 30 Jahre alt und erlebt, liest und schreibt gerne erotische Geschichten.

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    Buchvorschau

    Liebe in Zeiten des Coronavirus - Dyani Dante

    Liebe in Zeiten des Coronavirus

    Liebe in Zeiten des Coronavirus

    Toilettenpapier

    Quarantäne

    Eine andere Art von Frühstück

    Zwei Höhepunkte sind besser als einer

    Impressum

    Liebe in Zeiten des Coronavirus

    Maja wollte eigentlich nur Toilettenpapier und Konserven kaufen, damit sie zu Hause einen Vorrat hatte, falls der Coronavirus noch schlimmer wurde. Doch sie hatte nicht damit gerechnet, mit dem gut aussehenden Antoine in Quarantäne zu landen ... was sollten die Beiden jetzt nur tun?

    Eine erotische Kurzgeschichte 

    Toilettenpapier

    »Maja, du kannst das schaffen!«, flüsterte ich mir selbst zu. Mein Blick war starr auf die Wohnungstür gerichtet. Sie starrte zurück, verhöhnte mich.

    »Du traust dich ja sowieso nicht«, konnte ich sie förmlich sagen hören.

    Und vielleicht hatte sie ja recht? Draußen tobte die schlimmste Pandemie seit der spanischen Grippe und ich wollte da raus gehen? Um Klopapier und Konserven zu kaufen?

    Vielleicht, wenn ich aus alten Büchern die Seiten rausriss-

    »Nein!«, sagte ich mir, »Du gehst da jetzt raus!«

    Ich kontrollierte noch einmal die Maske im Spiegel. Sie musste fest sitzen. Ich zog mir die Gummihandschuhe über und ging zur Tür. Meine Hand zitterte, als ich nach der Klinke griff.

    »Du kannst das.«

    Ich drückte die Klinke hinunter und öffnete die Tür.

    »Ein Schritt nach dem anderen.«

    Ich machte einen Schritt in den Hausflur hinein. Zum Glück war niemand zu sehen. Ich hatte schon ein oder zwei Nachbarn husten gehört. Ich wollte sie auf keinen Fall sehen oder mit ihnen in Berührung kommen.

    Ich verschloss meine Wohnungstür und ging dann

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