Über dieses E-Book
Wo ich doch lieber Katzengeschichten oder humorvolle Geschichten zu Papier bringe.
Es war eine Krebskrankheit, die mich in einem Alter von Mitte fünfzig nachdenklich stimmte.
Wie war meine Kindheit, 1944 wurde ich im Alter von 8 Jahren Halbwaise, mein Vater war an der Front in Russland gefallen. Im Jahr 1947 dann die Flucht zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr, aus der sowjetisch-in die englisch besetzte Zone. Grenzüberschreitung in den Morgenstunden, den Wachwechsel der Russen und Engländer genutzt.
Die Hungerjahre und den Wiederaufbau in Hamburg erlebt. Nun stehe ich am Anfang meines 9ten. Lebensjahrzehnts, blicke zurück und erzähle aus meinem facettenreichen Leben.
Ihr Horst Pfeil
Horst Pfeil
Horst Pfeil, Autor von bisher zehn erschienenen Büchern, ist im Jahr 1936 in Leipzig geboren und lebte seit 1947 illegal in Hamburg. Seine Berufung war die Elektrotechnik. Techniker und Elektromeister in 44 Berufsjahren, davon 20 Jahre in der Akkubranche, zuletzt als Geschäftsführer tätig. In den neunziger Jahren begann seine ehrenamtliche Tätigkeit in Hamburg. Dem im Jahr 1883 gegründeten Hohenfelder und Uhlenhorster Bürgerverein, war er 1.Vorsitzender für einen Zeitraum von 10 Jahren. Für die Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau war er 5 Jahre lang für die Redaktionsarbeit zuständig. Er war Mitglied in der Hamburger Mittelstands Vereinigung, kurz MIT genannt. Bis zu seinem 65sten Lebensjahr, war der Autor auch als Schöffe bei Gericht tätig. Seine Aufmerksamkeit in der öffentlichen Wahrnehmung, erreichte er in Hamburg, durch seine unerschrockene Arbeitsweise. Nicht immer zur Zufriedenheit der regierenden Parteien. Für ihn stand immer der Bürger im Vordergrund. In verschiedenen, in Hamburg erschienen Büchern oder Artikeln, findet der Leser den Namen Horst Pfeil. Beispielhaft im Uhlenhorst Buch von Matthias Schmoock. Im Buch TattooTheo von Marcel Feige. In der Festschrift von Matthias Jochem: Zum 100 Jahrestag von Eduard Rhein (Erfinder der Hörzu und der Meckifigur). In einer Jahresfestschrift des Club Seefahrt Hamburg e.V.. Im Frühfernsehen HH1 mit Alf Völkers und Horst Pfeil, mit einer Foto-Ausstellung Hohenfelde und Uhlenhorst zwischen Gestern und heute. Diese Fotoausstellung wurde seinerzeit zum Tagesgespräch in Hamburg. Anfang des neuen Jahrtausends zog es seine Frau und ihn nach Andalusien. Dort führte er für gut 14 Jahre ein einfaches Leben als Camposino in den Bergen Andalusiens. Nun lebt der Autor mit seiner Frau in Buchholz in der Nordheide. Sollten sie ihn persönlich treffen, ist allerdings Vorsicht geboten! Er nimmt sich selbst nicht ernst, spricht gern und erzählt ihnen unter Umständen, ellenlange Geschichten aus seinem Leben. Und all das in einer Zeit, in der das Gegenüber kaum Zeit hat.
Mehr von Horst Pfeil lesen
Die Krönung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMein geliebtes Peru Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenNix für Humorlose Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenQuo vadis Marktwirtschaft? Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSusi und ihre Kinder Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIch darf leben Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGeistesblitze Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenHoddel und Anne Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas bin ich! Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Ähnlich wie Und was nun?
Ähnliche E-Books
Der Mensch – Ein Spiegelbild seiner Zeit: oder: Wohin uns der Zeitgeist treibt Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenÜberlebenskampf: Flucht 1946 - Der Weg in die Freiheit Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Mädchen vom Görden Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenJugenderinnerungen: Flucht und Leben in der viergeteilten Stadt Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSo war es damals: Erinnerungen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAnstatt Selfies: Politische Zufallsbegegnungen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVokuhila: Als scheiße aussehen Mode war Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDeutsche Schicksale 1945 - Zeitzeugen erinnern: Wir zahlten für Hitlers Hybris Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEngerser Geschichte(n) Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeine Geschichte ist meine Geschichte: Wahre Geschichten von Überleben und Erfolg eines deutschen Vaters und seiner Tochter nach dem 2. Weltkrieg Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Püppchen in seinem Schaukelbett: Die Geschichte meiner Mutter - Ein Leben vor, während und nach dem 2. Weltkrieg Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSackgasse: Mein Weg DDR- und Familiengeschichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIrgendwie nach Westen: Von Breslau nach Frankfurt Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Ausreise Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenUnter mysteriösen Umständen: Die politischen Morde der Staatssicherheit Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenNur wir haben überlebt: Holocaust in der Ukraine - Zeugnisse und Dokumente Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenALLES IST GUT: nach einem langen, bunten und verrückten Leben Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Leben findet während der Fahrt statt: Unwichtiges und Lehrreiches, Bescheuertes und Tiefschürfendes, Witziges und Ernstes, Erlebtes und Gefühltes Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVon Schlesien nach Bayern - durch zwei Weltkriege: Biographie eines Zeitzeugen - von 1898 bis 1972 - nach den Aufzeichnungen von Berthold Aust Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSchwere Jahre - Kriegsende und Flucht: Erinnerungen von Gisela Autenrieth und ihrer Mutter Charlotte Negendank Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMarkennummer 4298: Eine Erzählung nach authentischen Ereignissen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen1945 - Dem Untergang entgegen: Erlebnisse eines Achtzehnjährigen. Kriegsende - Russische Gefangenschaft Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Scherbe: Die Geschichte meiner Mutter Bewertung: 3 von 5 Sternen3/5Alles mit Links: Eine Hommage an meinen Vater Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie kurzen 1000 Jahre - Teil 2: Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend im dritten Reich Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen47 Tage Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFahnen und Tränen nahmen kein Ende: Erinnerungen in zehn Kurzgeschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMietgeschichten: Meine Erfahrungen als Vermieterin Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer 8. Mai: Geschichte eines Tages Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Rezensionen für Und was nun?
0 Bewertungen0 Rezensionen
Buchvorschau
Und was nun? - Horst Pfeil
Das wird man doch wohl
noch sagen dürfen!
Wir behalten die Übersicht
Vorwort
Mein Schicksalsjahr
Mai 1945, die Befreier sind da
70 Jahre nach Kriegsende
Der Krieg in der Gegenwart
Der deutsche Michel
Das schaffen wir
Die Bewerbung
Ja, die Frauenquote
Na, das ist doch!
Das Leben in Andalusien
Die Integration
Das Konsulat in Malaga
Die Selbstbehauptung
Was sagte Napoleon Bonaparte
Und in der Gegenwart?
Die Pegida
Rückblick und Gegenwart
Wild-West auf der Autobahn
Wie CO2 die Menschheit spaltet
Wann ist man eine Dame?
Die Presse über Horst Pfeil
Nachwort
Liebe Leser,
März 2016, es ist ein trüber Tag. In diesem Jahr werde ich mein achtes Lebensjahrzehnt vollenden. Seit einigen Jahren wird uns Menschen in der europäischen Union innerliche Unruhe und Angst zugemutet. Von dem europäischen Schengen Abkommen und der Sicherheit der Außengrenzen, sind wir in der Gegenwart meilenweit entfernt. Das Abkommen zeigt uns doch, dass der europäische Gedanke sich nicht auf alle Länder umsetzen lässt. Wenn ein Herr Junker sich im März 2016 in der Öffentlichkeit hinstellt und sagt, die EU hätte ihre Aufgabe mit einer Gesetzesvorlage „Schengener Abkommen, auch Rechtsakte genannt, die Voraussetzungen erfüllt. Und jetzt hätten die einzelnen europäischen Staaten die Schuld an der Flüchtlingsmisere. So gibt es für diesen Gernegroß aus Luxemburg nur den Rücktritt. Gestatten Sie mir bitte einen Vergleich: In einem Unternehmen wird von der Führungsetage die Richtung vorgegeben, die Ausführungsetage setzt die Vorgabe nicht um. Dann muss sich doch die Führungsetage fragen, in diesem Fall Herr Junker, woran scheitert die Umsetzung der Gesetzesvorgabe? Das Konstrukt Brüssel ist nicht von dem europäischen Volk gewählt, lebt aber von den Steuereinnahmen der angeschlossenen Länder. Im Klartext: Die steuerpflichtigen Unternehmen und deren Bürger werden nicht gefragt? Die Sowjetunion ist mit diesem System gescheitert. Die in Europa lebenden Jünger oder deren Innen aus Trier, haben aus der Historie nichts gelernt. Sie „Marxen
im westlichen Europa weiter. Koste es was es wolle, der unmündige Bürger bezahlt die Zeche!
Vor vier Jahren lebte ich noch auf meiner Finca in den Bergen Andalusiens und schrieb mein erstes Buch. In „Susi und ihre Kinder erzählen unsere drei liebgewonnen Katzen von ihrem Leben. Einige Zeit später entstand mein zweites Buch mit dem Titel „Hoddel & Anne
. Darin erzähle ich über die täglichen Gespräche miteinander oder gar übereinander. Für mich gibt es nichts schöneres, als die eigenen Artgenossen zu beobachten. Diese Gelegenheit bot sich auf meinen Flugreisen – vor allem auf denen von Spanien nach Deutschland und zurück. Schon in der Flughafenhalle erkenne ich die Alemanes, behaupte ich von mir. Waren die Spanier laut und freundlich, so sind die jüngeren Deutschen oft unhöflich. Aber wir, die sogenannten Alten, an deren Gesichtszügen man schon von Weitem erkennen konnte „der oder die" ist heute nicht gut drauf: Achtung, möglichst nicht ansprechen!
Nun schreibe ich in meinem dritten Buch über meine Kindheit am Kriegsende im Mai 1945 bis in die Gegenwart. Ernst, nachdenklich und kritisch und zwischendurch, was ich am liebsten mag, erlebte oder erdachte humorvolle kleine Anekdötchen. Vielleicht wird manchem meiner Leser nach dieser Lektüre verständlich, warum ich in den acht Lebensjahrzehnten so wurde, wie ich es heute bin!
Ihr oder Euer Horst Pfeil
Buchholz, im März 2016
Mein Schicksalsjahr
1995 war für mich ein
