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Soziale Gedächtnisse: Selektivitäten in Erinnerungen an die Zeit des Nationalsozialismus
Soziale Gedächtnisse: Selektivitäten in Erinnerungen an die Zeit des Nationalsozialismus
Soziale Gedächtnisse: Selektivitäten in Erinnerungen an die Zeit des Nationalsozialismus
eBook258 Seiten4 Stunden

Soziale Gedächtnisse: Selektivitäten in Erinnerungen an die Zeit des Nationalsozialismus

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Über dieses E-Book

Wie wird in differenzierten Gesellschaften erinnert?
Dieser Band greift kulturwissenschaftliche Thesen zu sozialen Gedächtnissen auf und wendet sie soziologisch, wodurch die Wechselbeziehungen zwischen sozialen Gedächtnissen und ihren Konstitutionsbedingungen in den analytischen Blick geraten.
Die Beiträge fokussieren dabei auf die Frage nach der Selektivität von sozialen Gedächtnissen und problematisieren, wie, was und nach welchen Kriterien erinnert oder vergessen wird. In Fallbeispielen, die auf narrativen Interviews und Gruppendiskussionen in Familien aus Ost- und Westdeutschland zur Erinnerung der Zeit des Nationalsozialismus (sowie gegebenenfalls der DDR-Vergangenheit) basieren, wird gezeigt: Das je konkrete soziale Erinnern geschieht unter gesellschaftlichen Rahmungen und Strukturen: Differenzierung, Pluralisierung, Generationengrenzen, Medialität, Authentizität, Diskurse und Semantiken spielen eine bedeutende Rolle.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum31. März 2014
ISBN9783839418796
Soziale Gedächtnisse: Selektivitäten in Erinnerungen an die Zeit des Nationalsozialismus

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