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Feuchte Früchtchen 6: Collectors Edition
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Feuchte Früchtchen 6: Collectors Edition
eBook114 Seiten1 Stunde

Feuchte Früchtchen 6: Collectors Edition

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Über dieses E-Book

Feuchte Früchtchen sind schon mal auf der Suche nach erotischen Abenteuern.
Manchem Nachbar bleibt das nicht verborgen.
Selbst im Internet werden ahnungslose feuchte Früchtchen gefunden.
Auch dieser Sammelband von Kim Wixxx hält, was er verspricht. Tabulose Erotik ohne Grenzen - nur für Erwachsene.

Die Collectors Edition mit 4 tabulosen Erotikgeschichten für Erwachsene enthält:
- Nachbarstochter - Hilflos, feucht und eng
- Die Austauschschülerin: Zugeritten und abgerichtet
Feuchtes Höschen wird bestraft
- Nina - Das Fickstück
- Gnadenlos befruchtet - Zwangsbesamungsparty für
die Influencer-Chicks

Die Shortstorys sind erstmalig als Collectors Edition erhältlich.
SpracheDeutsch
Herausgebertredition
Erscheinungsdatum25. Nov. 2023
ISBN9783910393103
Feuchte Früchtchen 6: Collectors Edition

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    Buchvorschau

    Feuchte Früchtchen 6 - Kim Wixxx

    Nachbarstochter

    Hilflos, feucht und eng

    Ausgeliefert und besamt

    Ernst blickte aus dem Fenster. Draußen schien die Sonne. Sein Blick ging jedoch nicht in Richtung Himmel, sondern zu dem Nachbargarten, der direkt an sein Haus angrenzte. Dort war sie wieder. Hübsche Liana, blonder Engel. So sah er sie, wenn er das Mädchen aus der Ferne beobachtete.

    Seit die Familie in das Haus nebenan einzogen war, hatte Ernst ein besonderes Auge auf die Tochter des Hauses geworfen. Sie war jung und schön, was ihm bereits so manchen feuchten Traum beschert hatte. Dass sie gerne nur im Bikini ihren zierlichen Traumkörper sonnte, reizte Ernst besonders.

    Der gelernte Automechaniker hatte in seinen Leben schon so manches hübsche Ding zwischen seinen Fingern gehabt. Dieses Mädchen allerdings reizte ihn besonders. Zur jungen Frau gereift, besaß sie einen androgynen Körper, der ihn an jene perfekten Models auf dem Laufsteg erinnerte. Doch da war mehr. Die Nachbarstochter besaß einen ganz eigenen Charme, der ihn vom ersten Moment an gereizt hatte.

    Gerade jetzt, wo es wieder so heiß war und seine Geilheit sich mit der schwülen Hitze verband, machte ihn ihr Anblick fast wahnsinnig. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Widersprüchliche Gefühle peitschten durch seinen Kopf. Warum musste sie sich gerade jetzt wieder in den Garten legen? Sie tat das doch mit Absicht, oder? Die Pein in seiner Hose vermischte sich mit animalischen Gedanken. Was, wenn er jetzt einfach rüber in den Garten gehen würde? Wie würde sie da reagieren? Wartete sie vielleicht nur auf ihn? Sehnte sie sich nach seinem Schwanz? Während das Thermometer weiter anstieg, wuchsen in dem Kopf des Automechanikers auch die Fantasien. Soviel er wusste, hatte die Nachbarstochter keinen Freund. War sie am Ende noch Jungfrau? In ihrem Alter wäre dies bestimmt schon die Ausnahme, schließlich war sie kein Kind mehr. Ernst beleckte sich seine Lippen. Von seinem Platz am Fenster aus konnte er gerade perfekt ihren zierlichen Körper sehen. Sie war schlank, ja direkt androgyn. Bestimmt hätte sie gute Chancen als Model. Oft stellte er sich vor, sie wäre eines von Heidis Mädchen, während er diese Softpornoshow im Fernsehen ansah. Während er noch in seinen Gedanken versunken war, richtete sich Liana plötzlich auf und löste die Träger ihres Bikinis. Ernst stockte der Atem! Tat sie das mit Absicht? Bestimmt! Sie musste wissen, dass er sie beobachtete. Der Mechaniker konnte einen Blick auf ihre Brüste werfen, während sie nach der Tube mit Sonnencreme griff und sich einrieb. Dabei schenkte sie ihren flachen Titten weit mehr Aufmerksamkeit, als es notwendig war. Sabbernd starrte Ernst auf die sich versteifenden Nippel, als das Mädchen sich auf die Liege legte. Verdammte Fotze! Er musste sie haben. Er musste endlich sein Verlangen stillen.

    »Sie will es doch auch. Schließlich macht sie die Show für mich«, sagte er zu sich selbst.

    »Sie weiß, dass ich zusehe. Sie weiß, dass ich weiß, dass ihre Eltern nicht da sind, und …«

    Sein Atem stockte. Dieses durchtriebene Luder! Sie wollte, dass er zu ihr kam! Da war sich Ernst mit einem Mal sicher. Lust flutete seinen Verstand. Er würde ihre Einladung annehmen.

    Derweil lag Liana entspannt auf der Liege. Sie hatte Ferien und nutzte die Gelegenheit, sich ungestört zu sonnen. Am Wochenende, wenn ihr Stiefvater da war, konnte sie schließlich nicht einfach so oben ohne herumliegen, denn das wollte er nicht. Der Mann ihrer Mutter meinte, es zieme sich nicht für eine junge Frau. Überhaupt waren seine Ansichten sehr verklemmt, so dass Liana die Gelegenheit nutzte, seine Abwesenheit für ihren persönlichen Akt der Rebellion auszunutzen. Oben ohne im eigenen Garten zu liegen, gehörte für das Mädchen in jedem Fall dazu. Schließlich gab es sonst wenig, was sie sich traute. Liana ging weder auf Partys, noch verbrachte sie viel Zeit mit Freunden. Meist bevorzugte das Mädchen einfach nur ein gutes Buch, lernte oder kümmerte sich um den Haushalt, wenn ihre Mutter länger arbeiten musste. Heute ließ sie sich einfach treiben. Ihre Mutter und der Stiefvater waren in den Urlaub gefahren und so konnte sie für die nächsten Tage tun und lassen, was sie wollte. Während sie so dalag, ließ das Quietschen der Gartentür sie aufschrecken.

    »Hallo?«, rief sie erstaunt und richtete sich auf. Zu ihrer Überraschung sah sie Ernst Hoffmann vor sich stehen. Der etwas seltsame Nachbar sah sie eindringlich an.

    »Herr Hoffmann? Was wollen Sie?«, fragte das Mädchen und stand auf, wobei sie die Hände schützend vor ihre Brüste hielt. Es war nicht ungewöhnlich, dass der ältere Mann zu ihnen rüber kam. Oft reparierte er Sachen wie den Rasenmäher oder kümmerte sich um andere Dinge. Ihr Stiefvater und er waren gute Freunde.

    »Mein Stiefvater ist nicht da«, sagte sie als keine Antwort kam und ihr die Sache etwas mulmig wurde.

    »Ich weiß«, erwiderte der Nachbar und kam auf Liana zu. Das Mädchen reagiere verunsichert und wich ein Stück zurück.

    »Was wollen Sie dann?«

    Ernst stand nun neben der Liege und griff nach ihrem Bikinioberteil. Seine Finger streiften darüber und Liana verschlug es den Atem. Die Art, wie er den Stoff anfasste und der Blick des Mannes verunsicherten das Mädchen zusehends. Etwas stimmte hier nicht.

    »Weißt du, dass du sehr hübsch bist?«

    Seine Stimme wirkte sanft, doch in dem Mädchen regierte nun eine natürliche Vorsicht. Sie spürte, dass etwas nicht stimmte und wollte in Richtung Haus zurück. Er schnitt ihr jedoch den Weg ab.

    »Hey!«, keuchte sie, als seine Hände nach ihren Griffen und sie gegen die Hauswand drückten, wobei ihre Brüste nun ungeschützt seinen Blicken ausgeliefert waren.

    »Was ist?«, fragte er, als wäre sein Verhalten ganz normal.

    »Lassen Sie mich los!«, rief sie.

    Doch Ernst dachte nicht daran. Er zog ihre Hände über den Kopf und presste diese mit einer Hand gegen die Wand, so dass er mit der anderen Hand ungestört nach ihr greifen konnte.

    »Herr Hoffmann! Nicht!«, rief sie, als seine Hand über ihre zarten Brustknospen wanderte.

    »Was denn? Du hast mich doch eingeladen?«

    Liana blickte ihn verwirrt an. Von was redete er da? Derweil streichelten seine Finger zärtlich ihre Brustwarzen, während er ihren Körper weiter gegen die Hauswand drängte.

    »Du bist so ein wunderbar hübsches Mädchen«, raunte er. Ein Schauer durchlief Liana. Was er sagte und was er mit ihr tat, zeigte auf eine obskure Art Wirkung. Ein elektrisierender Schauer durchlief ihren Körper. Ein Gefühl, welches es eigentlich nicht geben durfte. Schwer atmend sah sie zu ihm auf. Sie hatte Angst. Und doch erregte sie die fordernde Art des Mannes, der vom Alter her leicht ihr Vater sein könnte.

    »Herr Hoffmann, das ist falsch. Mein Stiefvater, Jakob. Er wird … ah …«

    In dem Moment verdrehte er ihre Brustwarze so, dass ein beißender Schmerz ihren Körper durchfuhr. Atemlos starrte sie den Nachbarn an, während dieser sich zu ihr beugte. Sein heißer Atem streifte über ihren Hals und die Wangen.

    »Keine Angst. Ich

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