Feuchte Früchtchen 5: Collectors Edition
Von Kim Wixxx
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Über dieses E-Book
Wie immer - tabulose Erotik von Kim Wixxx - nur für Erwachsene.
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Rezensionen für Feuchte Früchtchen 5
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Buchvorschau
Feuchte Früchtchen 5 - Kim Wixxx
Die Autorin
Kim hatte bereits in jungen Jahren eine Vorliebe für die frivole Literatur, die sie seitdem nicht mehr losließ. In zahlreichen leidenschaftlichen Affären hat sie seitdem ihre eigene erotische Ader erkundet und schließlich begonnen, die Gefühle und Erlebnisse aufzuschreiben.
Hinter dem Pseudonym Kim Wixxx verbirgt sich nicht weniger als eine deutsche Erfolgsautorin, die es nun wagt, ganz aus sich heraus zu gehen und ihre sexuellen Erfahrungen und Neigungen in Form von Kurzgeschichten zu verarbeiten.
Zahlreiche der explizit geschilderten Erlebnisse beruhen auf realen Ereignissen in Kims Leben. Ihre Faszination gilt dabei besonders der sinnlich und erotischen Annäherung an die Themen Altersunterschied, Schwangerschaft, Zwang, Erniedrigung, sowie sexuellen und gesellschaftlichen Tabus.
Freche Früchtchen
-
Zwangsbefruchtet von der Gang
Ausgeliefert und besamt
Ein lauter Knall hallte über den Sandplatz, als Anna mit voller Wucht den Schläger durchzog und den Ball ihrer Schwester zurückspielte. ›Was für ein Schlag‹, dachte das Mädchen und lächelte, als Martina vergebens versuchte, den Tennisball noch zu erreichen.
»Spiel, Satz und Sieg!«, jubelte das Mädchen und wischte sich den Schweiß von der Stirn.
»Der Verlierer sammelt die Bälle ein.«
»Du hinterhältige Schlange!«, rief Martina und wischte sich ebenfalls die Stirn.
»Ja. Aber eine, die besser spielt als du«, erwiderte Anna.
Es war ein heißer Sommertag und die weiße Tenniskleidung der Schwestern war vollkommen durchnässt.
»Ich gehe jetzt duschen.«
»Wir sehen uns dort.«
Der Tennisplatz gehörte ihrem Vater und lag abgelegen auf dem Ferienanwesen der Kleves. Aus diesem Grund mussten sie die Bälle auch selbst einsammeln, denn ihr Vater, Paul Kleve war zu geizig seinen Töchtern einen Balljungen zu spendieren, wie es ihn in den vornehmen Klubs gab.
Martina nahm den Korb und ging leicht zerknirscht über den Platz. Sie hasste es, zu verlieren. Besonders da ihre Schwester, dieses Luder bestimmt schon eine entsprechende Nachricht auf Facebook oder Instagram verbreitet hatte.
Anna war bei so etwas immer schmerzfrei. Sie war es auch, die jedes intime Detail der Schwestern im Netz verbreitete. Ein Umstand, den ihr Vater oft genug rügte.
Für Martina bestand die Peinlichkeit vor allem darin, dass Anna nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Liebesleben ihrer Schwester ebenso öffentlich machte. Oder eben wie in Martinas Fall, das nicht vorhandene Leben.
In ihrem kurzen Minirock bückte sich das Mädchen immer wieder, um die weit verteilten Bälle einzusammeln. Dabei rutschte dieser immer wieder so weit hoch, dass man den teuren Designerstring der Kleveschwester sehen konnte. Sie wusste nicht, dass sie gerade in diesem Moment aus dem Gebüsch beobachtet wurde.
Mohamed lauerte schon seit geraumer Zeit im Gebüsch und wartete. Er und Aden hatten den Auftrag, sich um das Mädchen zu kümmern, während Salem der anderen folgte.
Das Anwesen der Kleves war perfekt für den Überfall geeignet. Seit Wochen hatten es die jungen Männer ausspioniert und die Schritte der reichen Schwestern verfolgt.
Heute waren sie hier den ganzen Tag alleine. Die ideale Gelegenheit zuzuschlagen.
»Sollen wir sie uns schnappen?«
»Nein. Warten wir, bis sie vom Platz geht. Auf dem Weg zum Haus greifen wir sie uns. Komm. Wir verstecken uns dort in den Büschen.«
Anna war derweil schon unter der Dusche. Das kleine Blockhaus war dafür perfekt ausgestattet. Das Bad war großzügig und weit luxuriöser als in den Tennisklubs. Außerdem hatte das Mädchen hier bereits einen Satz frischer Handtücher. Sie dufteten nach Flieder und fühlten sich herrlich weich an.
Für das Mädchen war dieser Ort der perfekte Rückzugspunkt. Hier gab es keinen Stress. Weder mit ihrem Vater, noch mit sonst jemanden, der etwas von ihr wollte. Überhaupt fühlte sich Anna hin und hergerissen zwischen den Wünschen ihres Vaters, der Gesellschaft und dem Leben, das sie eigentlich führen wollte.
Ja, ihre Familie hatte Geld, doch gleichzeitig fühlte sich Anna oft furchtbar leer und einsam.
Der Sieg über ihre Schwester war schon vergessen, als sie sich mit dem Rosenblütenshampoo einseifte. Der Duft stieg ihr in die Nase und das Mädchen schloss genießend die Augen.
Sie spürte ein unbändiges Verlangen sich selbst zu berühren und glitt mit den Fingern zwischen ihre Beine. Ein prickelnder Schauer durchlief ihren Körper.
Anna seufzte erregt, brach das Spiel allerdings früh ab, denn schließlich konnte ihre Schwester jederzeit hereinplatzen. Das war der Nachteil an Geschwistern, auch wenn sie ihre Schwester vermutlich als einzigen Menschen auf der Welt liebte.
Mit einer Mischung aus Wehmut und Verlangen stellte sich Anna unter den heißen Duschstrahl und ließ sich von diesem massieren, während das Wasser die Reste des Shampoos von ihrem Körper wusch.
Salem war dem Mädchen zu der Blockhütte gefolgt. Da offenbar niemand daran gedacht hatte, die Tür zu versperren, hatte er leichtes Spiel sie auch in die Dusche zu begleiten. Unbemerkt von der jungen Schönheit beobachtete er ihr Spiel und genoss es so sehr, dass sich in seiner Hose etwas regte.
Dieses verfluchte Biest war wirklich geil. Der Gedanke daran, was er bald mit ihr anstellen konnte, erregte den jungen Mann zusätzlich.
Der Afrikaner trug schwarze Lederhandschuhe über seinen kraftvollen Händen. Es galt schließlich keine Fingerabdrücke zu hinterlassen.
Nun hieß es warten. Salem wollte den Moment abpassen, wenn das Mädchen aus der Dusche kam. Dann war sie am Verwundbarsten, dachte er.
Der junge Mann nahm ein Fläschchen und einen Lappen aus seiner Hosentasche. Darin befand sich Chloroform, ein Lösungsmittel, welches stark betäubend wirkte. Er träufelte ein wenig von dem Inhalt auf das Tuch und verstaute das Fläschchen dann wieder. Dabei spürte er das erregende Zucken in seiner Hose.
Verdammt, war er geil auf das Mädchen.
Anna stellte das Wasser ab. Sie wunderte sich ein wenig, dass ihre Schwester noch nicht aufgetaucht war.
Eingehüllt in einen feinen Nebel aus Wasserdampf verließ das Mädchen die Dusche und griff sich ein bereitliegendes Handtuch. In dem Moment passierte es.
Eine Hand fasste sie um ihren Bauch und nur den Bruchteil einer Sekunde später wurde ihr ein Lappen auf Mund und Nase gepresst.
»Ganz ruhig!«, sagte eine Stimme, während sich das Mädchen instinktiv
