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Coralee und die Mardi Gras Geister: F.E.U. 9
Coralee und die Mardi Gras Geister: F.E.U. 9
Coralee und die Mardi Gras Geister: F.E.U. 9
eBook86 Seiten54 MinutenF.E.U.

Coralee und die Mardi Gras Geister: F.E.U. 9

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Über dieses E-Book

In New Orleans magischer Welt scheint sich eine Katastrophe anzubahnen. Eine Katastrophe großen Ausmaßes, denn Coralees Team wird gerufen, die Einsatzgruppe Süd zu suchen. Die scheint sich nämlich in Luft aufgelöst zu haben.
Dass gerade Mardi Gras gefeiert wird und die Stadt randvoll sowohl mit Touristen als auch Geistern ist, macht die Sache nicht unbedingt einfacher. Nur eine Sache findet Coralee gut: Hier muss sie abwechslungshalber mal nicht ihre spitzen Ohren tarnen.
SpracheDeutsch
HerausgeberMachandel Verlag
Erscheinungsdatum21. Dez. 2024
ISBN9783959593885
Coralee und die Mardi Gras Geister: F.E.U. 9

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    Buchvorschau

    Coralee und die Mardi Gras Geister - Mira Lindorm

    Cover von Coralee und die Mardi Gras Geister. Es zeigt einen Vampir und eine böse grinsende Joker-Figur

    Coralee und die Mardi-Gras-Geister

    F.E.U. Band 9

    Mira Lindorm

     ©Mira Lindorm 2024   

    Machandel Verlag Charlotte Erpenbeck

    machandelverlag@googlemail.com

    Neustadtstr.7, 49740 Haselünne

    Cover gestaltet von Elena Münscher 

    mit Grafiken von  GB_Art/lilu330/limbi007/andryuha19811/depositphotos.com 

    sowie Dazdraperma/yayimages.com

    Coverbild der Vorschau: 

    ISBN 978-3-95959-388-5

    Informationen zum Buch: 

    Ein kleiner Hinweis: Dieses Buch ist KEIN Kinderbuch!

    Alle Personen sind frei erfunden, genauso wie die ganze Fantasy-Geschichte. Coralee gehört zum Dunklen Hof der Feen und benimmt sich entsprechend. Sie fährt eine pinkfarbene Harley, hat nichts gegen eine handfeste Rauferei (sowohl in einer Bar als auch im Bett), trinkt, flucht, betrügt, zaubert, was immer ihr in den Kram passt und betrachtet Menschen bestenfalls als nervig. Es gibt nur zwei Dinge, die sie wirklich liebt: anderen eine Falle zu stellen und einen sexy Mann für die Nacht. 

    Wer Coralee noch nicht kennt, findet im Anhang des Buches einige zusätzliche Informationen zu ihr und ihrer Welt.

    Und für die zwei französischen Sätze, die in diesem Buch fallen, finden Sie im Anhang auch eine Übersetzung.

    *1*

    Kein Notruf, aber ...

    Draußen regnete es bei lausigen sieben Grad. Mangels einer wirklich warmen Heizung drückte ich mich enger an Ryan. Wie gut, dass Werwölfe eine so hohe Körpertemperatur haben! Im Hintergrund pingte der Computer. Interessierte mich wenig. Die meisten E-Mails, die bei uns eingingen, waren ohnehin nur SPAM. 

    Essylt erhob sich pflichtbewusst von ihrem Puppenkissen, auf das sie sich vor zehn Minuten erst gesetzt hatte, und hüpfte zu dem grauen Kasten. Ich hörte die Maus klicken. Irgendwie genauso einschläfernd wie der Regen. Meine Augen klappten fast von alleine zu.

    „Wir müssen los."

    Ich sah irritiert auf. Essylt klang so gar nicht begeistert. Und überhaupt … „Wir haben aber doch keinen Notruf reingekriegt!"

    „Der ist ja auch nicht bei uns gelandet, sondern in der Zentrale."

    „Und wieso müssen wir dann los?"

    „Mail-Direktbefehl vom Chef."

    Uh-oh! Das musste was Großes sein! Ich wartete.

    „Irgendetwas geht gerade beim Mardi Gras in good old New Orleans gefährlich schief. Gruppe Süd meldet sich nicht mehr."

    Shit! Ich wartete weiter. Aus Erfahrung wusste ich, dass das die sicherste Methode war, Essylt zu mehr Erklärungen zu bewegen.

    „Die Zentrale hat nur einen verstümmelten Notruf gekriegt. Irgendwie geht es um Geister, Vampire und Chaos."

    „Und mit diesen mehr als spärlichen Informationen wollen die uns da runterschicken?"

    Sie musterte mich finster. 

    „Der Chef garantiert uns den Transport mit einem seiner Hochsicherheits-Portale. Die Bikes könnt ihr mitnehmen. Und wenn wir Erfolg haben, wird der Hausarrest aufgehoben."

    Doppelt Shit! Wenn der Chef so großzügig wurde, war die Sache brandgefährlich.

    „Komm schon endlich! Hoch mit dir und deinem faulen Feenarsch!"

    Keine Ahnung, wer lauter knurrte, Ryan oder ich. Essylt reagierte wie immer, nämlich überhaupt nicht. 

    „Verron!"

    Aus dem Fellberg in der Ecke schälte sich die stämmige Gestalt unseres Halb-Trolls. „Nicht mal in Ruhe Winterschlaf halten kann man!"

    Ich grinste. „Wir portieren in den warmen Süden! Kuschelige Sonne, heiße Tänzer, geile Partys und vermutlich ein paar schöne Schlägereien!"

    Einen Moment glotzte Verron mich mit halb offenem Mund an, dann überzog ein breites Grinsen sein Gesicht. „Darf ich mitschlagen?"

    „Wenn‘s nötig wird, darfst du als Erster", versicherte ich.

    Verron war fast so schnell wie wir, als wir unsere Sachen packten. Und ab die Post ins Hauptquartier zu den Portalen.

    *2*

    Willkommen in New Orleans!

    Der Zugang zum Hauptquartier lag in der Wundertüte. Es tat mir in meiner dunklen Seele weh, dass wir nicht einmal für einen kleinen Imbiss bei Galada anhalten konnten, aber wenn der Chef sofort sagte, meinte er das wörtlich. Wir wurden von einem Alben-Wachmann empfangen, der sichtlich damit kämpfte, dass er niedrigen Wesen wie mir und meinem Team den Zutritt zu den exklusiven Hochsicherheits-Portalen gewähren musste.

    „Kriegen wir noch weitere Informationen?" 

    Der Albe maß mich mit finsterem Blick. „Nach dem letzten Stand unserer Informationen sind drei der Hexen spurlos verschwunden."

    Bevor ich den Mund zu weiteren Fragen betreffs unseres Auftrags öffnen konnte, tauchte Essylts Drohne direkt neben meinem linken Ohr auf. „Klappe, Coralee! Wir haben keine Zeit für deine üblichen Geplänkel!" Im selben Moment flackerte das Portal schon auf, und der Wach-Albe drängte uns unwirsch hindurch. 

    Ich hatte kaum Zeit zu registrieren, dass vor uns so etwas wie ein Gartencafé lag, da schloss sich das Portal bereits wieder hinter uns.

    Tja. In New Orleans war es zwar deutlich wärmer, aber es regnete genauso wie in Chicago. Missmutig baute ich einen wasserabweisenden Schirm um mich und mein Bike. Nach kurzem Überlegen spendierte ich auch Ryan einen Regenschutz. Nasses Wolfshaar riecht keinen Deut besser als nasser Hund. „Und warum sind wir gerade

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