Bestnote ohne Büffeln: Wie du ab sofort zum Einserkandidat wirst und nur noch guten Noten schreibst. Mit cleveren Lernmethoden und Lerntechniken zu weniger Stress, mehr Freizeit und mehr Motivation!
Von My Brain
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Über dieses E-Book
Verlieren Sie nie wieder Ihre kostbare Zeit mit stundenlangem Lernen! Dieses Buch zeigt Ihnen die effektivsten und smartesten Methoden, mit denen Sie sofort besser lernen, Ihre Konzentrationsfähigkeit maximal steigern und Ihr Gehirn zu Höchstleistungen auflaufen lassen können.
•Erfahren Sie welcher Lerntyp Sie sind und welche individuelle Lernmethode am besten zu Ihnen passt
•Finden Sie die Freude und Leichtigkeit am Lernen, die Ihnen bis jetzt gefehlt hat
•Entdecken Sie einfache und sofort umsetzbare Lernstrategien, sowie spezifischere Erfolgsstrategien
•Eignen Sie sich in kürzester Zeit enorme Mengen an Wissen an und werden Sie maximal erfolgreich
Lernen Sie in Rekordzeit neue Dinge und erreichen Sie nicht nur mehr, sondern auch effektivere Ergebnisse in deutlich weniger Zeit!
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Buchvorschau
Bestnote ohne Büffeln - My Brain
Was du über dieses Buch
wissen solltest
O
hje, du siehst dich der Notwendigkeit ausgesetzt, dir mithilfe dieses Buches helfen zu lassen. Leider ist es so, dass das Lernen einem teilweise alles abverlangt. Aber eines gleich vorweg: Niemand weiß alles, niemand kann alles und niemandem gelingt alles ohne den Einsatz des einen oder anderen Hilfsmittels.
Wir alle sind in der Situation, zu lernen. Das eine müssen wir lernen, manches wollen wir lernen, anderes lernen wir wiederum nur, um es nach erfolgter Prüfung zu vergessen. Lernen begleitet unser ganzes Leben – teils unbewusst, teils bewusst, zum einen ganz einfach, zum anderen nur durch harte Arbeit.
Dieses Buch wird dich bei deinen Lernprozessen begleiten. Es wird dir durch relativ einfache Tricks zeigen, wie du dir das Lernen insgesamt erleichterst, denn darum geht es in erster Linie. Lernen bedeutet häufig Stress, Druck und Leistungserwartungen, die es zu erfüllen gilt, und so weiter. All das Negative, das das Lernen-müssen mit sich bringt, muss relativiert werden. Aber Lernen ist wichtig für unsere freie und aktive Lebensgestaltung, denn ohne das Lernen wären wir nicht fähig, glücklich und selbstbestimmt leben zu können.
Wir sind uns alle dessen bewusst, ob in der schulischen Laufbahn, in der Ausbildung oder auch im späteren beruflichen Wirken: Es gibt Dinge, die wir lernen müssen und die später einmal keine Rolle mehr spielen. Genau diese Lerninhalte sind es aber meist, die das Lernen an sich so schwer machen und die dafür sorgen, dass die Zensuren in Zeugnissen nicht immer nur im oberen Drittel zu finden sind.
Leider kann dieses Buch hier keine Lernpläne optimieren oder unerwünschte Noten in bessere verwandeln. Aber du kannst lernen, wie du dir selbst helfen kannst, wie du dir selbst etwas vom Druck nimmst und wie es dir gelingen kann, bessere Zensuren zu schreiben, auch ohne alles zu hundert Prozent verinnerlicht zu haben. Du kannst lernen, Prioritäten zu setzen und das für dich Wichtige herauszufiltern, ohne Wichtiges dabei aus den Augen zu lassen.
Du kannst Lernfreude entwickeln, wo einst Frust stand, und du kannst lernen, Frust für dich kreativ und zielführend einzusetzen, denn Frust ist nicht immer nur etwas Negatives. Schlecht ist es nur, wenn du in diesem Frust verharrst, anstatt dich an die Problembewältigung zu machen, die vielleicht viel leichter ist, als du zunächst gedacht hast.
Der Satz „man lernt nicht für die Schule, sondern für das Leben" ist gerade im schulischen Alltag schlichtweg Nonsens. Vieles von dem, was uns Kopfzerbrechen bereitet, wird im späteren Beruf nicht mehr oder nur noch ansatzweise benötigt. Aber es muss so weit verinnerlicht werden, dass eine Versetzung in die nächste Jahrgangsstufe erreicht werden kann oder auch so weit, dass Prüfungen erfolgreich abgeschlossen werden können. Dazu wird dir dieses Buch verhelfen. Also: Kopf hoch, Gehirn einschalten und mit einer guten Portion Humor und einem Augenzwinkern an die ganze Problematik herangehen.
Lernen – was ist das?
N
ein, ich will dich hier nicht mit ellenlangen Begriffserläuterungen plagen, das ist auch gar nicht notwendig, jedoch ist es für dich vielleicht interessant, dass es prinzipiell zwei verschiedene Arten des Lernens gibt:
Daher wird lernen auch als lebenslanger Prozess bezeichnet. Vieles lernen wir, weil wir es lernen müssen oder wollen (z. B. Rechnen, Lesen, Auto fahren), anderes wird nahezu beiläufig gelernt (z. B. die Muttersprache durch Nachahmung).
Für dich ist es jedoch nicht unbedingt wichtig, was in unserem Körper vorgeht, wenn er lernt oder was alles nötig ist, um das Lernen positiv zu gestalten. Für dich ist es maßgeblich, wie du ganz speziell bestimmte Hürden nehmen kannst, über die du bisher gestrauchelt und gestolpert bist.
Lernmethoden
S
elbstverständlich gibt es Lernmethoden, die so unterschiedlich sind wie die Schüler selbst. Lernen und lernen können hat wenig mit Intelligenz zu tun. Der eine lernt schneller und leichter als der andere. Daher solltest du auch immer einmal verschiedene Methoden ausprobieren. Arbeite mit deinen Sinnen – du weißt schon: Hören, Sehen, Tasten und so weiter. Filtere die Methodik heraus, die dir am meisten zusagt. Diese Methoden gibt es:
Eventuell kannst du deinen Lernstoff aufnehmen und immer wieder abspielen, z. B. als Sprachnachricht.
Je darstellbarer ein Stoff ist, desto leichter lernst du ihn. Vielleicht findest du zu deinem Lernstoff ein Lernvideo im Internet oder du kannst die Lerninhalte selbst visualisieren, z. B. durch das Schreiben von Spickzetteln (nur zum Lernen!) oder Mindmaps.
Bewegung ist im Lernprozess immer gut und wenn du etwas anfassen kannst, ist es umso besser. Dies ist z. B. bei Biologie-Lerneinheiten durchaus möglich: Pflanzen können angefasst werden, natürliche Strukturen ertastet werden und so weiter.
Vielleicht lernst du am besten, wenn du alles genau analysierst und schematisch in Tabellen packst.
Vielleicht bist du gerade der Typ für Lernzirkel und Gruppenlernen. Auf manche Inhalte kommt man nicht allein, man kann sich gegenseitig unterstützen und Unklarheiten ausmerzen.
Auditives Lernen
Sagt dir diese Lernmethode am besten zu, solltest du deine Lerninhalte immer mit hörbaren Elementen verbinden. Singe das, was du lernen musst, laut oder auch leise vor dich hin, nimm dich selbst beim Lesen des Stoffes, den du lernen musst, auf und spiele es immer wieder ab. Hör dir Geschichten oder Hörbücher zu deiner Thematik an oder versuche irgendwie anders, dein zu Lernendes hörbar zu machen. Sprich deinen Hörsinn in jeder erdenklichen Form an. Gerade in unserer multimedialen Zeit ist diese Methode hilfreich, zum Beispiel noch einmal schnell auf dem Schulweg etwas Stoff zu „pauken", falls du dich zu den spät entschlossenen Lernern zählen solltest.
Visuelles Lernen
Wenn du diese Methode bevorzugst, bist du ein Mensch, der sehr auf optische Dinge reagiert und sich diese daher besonders gut merken kann. Du magst vielleicht kein fotografisches Gedächtnis haben, aber je auffälliger, bunter und lustiger etwas gestaltet ist, desto leichter fällt es dir, diese Inhalte auch längerfristig zu speichern. Gerade bei größeren Schulaufgaben oder wenn es in Richtung Notenschluss geht, rate ich dir deshalb, alles, was du derzeit lernen musst, so anschaulich wie nur irgendwie möglich zu gestalten. Sorge für kunterbunte, aber übersichtliche und strukturierte Hefteinträge, erstelle Mindmaps mit bunten Wolken, in denen das Wichtigste kurz und knapp dargestellt wird. Arbeite mit Bildern, Farben, Formen und verschiedenen Materialien. Je mehr du dich mit der Thematik, die du verinnerlichen musst, auseinandersetzt und dabei deine Augen, deinen Sehsinn und dein Gehirn zur Verarbeitung einsetzt, desto leichter fällt es dir auch, die gelernten Inhalte wiederzugeben.
Taktiles und Motorisches Lernen
Bei dieser Lerntechnik wird das Potenzial von Berührung
