Über dieses E-Book
Obwohl Alysa ihn kaum kennt, folgt sie dem attraktiven Drago di Luca in seine prächtige Villa nach Florenz. Und bereut ihre Entscheidung keine Sekunde lang. Schon freut sich Alysa auf das nahende Weihnachtsfest an seiner Seite, da tauchen dunkle Wolken am Glückshimmel auf …
Lucy Gordon
<p>Die populäre Schriftstellerin Lucy Gordon stammt aus Großbritannien, bekannt ist sie für ihre romantischen Liebesromane, von denen bisher über 75 veröffentlicht wurden. In den letzten Jahren gewann die Schriftstellerin zwei RITA Awards unter anderem für ihren Roman „Das Kind des Bruders“, der in Rom spielt. Mit dem Schreiben erfüllte sich Lucy Gordon einen großen Traum. Zuerst begann sie mit Artikeln für ein britisches Frauenmagazin. Einige der interessantesten sowie attraktivsten Männer der Welt unter anderem Richard Chamberlain, Charlton Heston, Sir Alec Guiness, Sir Roger Moore wurden von ihr interviewt. Nach 13 Jahren Schreibtätigkeit für diese Zeitschrift entschloss sie sich, im Jahr 1984 ihren ersten Roman zu schreiben. Dieser Liebesroman erschien unter dem Titel „Ungezähmtes Verlangen“ im Jahr 1992 bei CORA Love Affair. Ihr zweiter Roman „Hand in Hand durch Venedig“, der kurz danach herauskam, erschien unter der Nummer 212 im Jahr 2003 bei Julia Extra. Sie gab ihren Job beim Frauenmagazin auf und konzentrierte sich auf das Schreiben von Romances, die unter dem Pseudonym Lucy Gordon veröffentlicht werden. Mit richtigem Namen heißt sie Christine Sparks Fiorotto.</p>
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Rezensionen für Wenn in Florenz die Weihnachtsglocken läuten
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Buchvorschau
Wenn in Florenz die Weihnachtsglocken läuten - Lucy Gordon
IMPRESSUM
Wenn in Florenz die Weihnachtsglocken läuten erscheint in der Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH, Hamburg
© 2008 by Lucy Gordon
Originaltitel: „The Italian’s Christmas Miracle"
erschienen bei: Mills & Boon Ltd., London
Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.
© Deutsche Erstausgabe 2009 in der Reihe ROMANA, Band 1820
Übersetzung: Gisela Blum
Umschlagsmotive: Toblerone984 / Getty Images
Veröffentlicht im ePub Format in 11/2021.
E-Book-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck
ISBN 9783751501514
Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten.
CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
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PROLOG
Fröhlich funkelten die Lichter am über und über mit Lametta geschmückten, winzigen Plastikweihnachtsbaum – ein größerer hätte nicht in das moderne kleine Apartment gepasst.
Alysa liebte die elegante, teure Wohnung, die sie sich dank einer steilen Karriere hatte leisten können. Doch heute spürte sie zum ersten Mal, dass etwas fehlte. Und ich weiß auch was, dachte sie und legte sich die Hand auf den Bauch: ein Kinderzimmer. Zum Glück war James’ Wohnung größer. Wenn er von dem Baby erfuhr, würde er die bisher nur vagen Heiratspläne bestimmt vorantreiben. Noch am selben Abend wollte sie ihm von der Schwangerschaft berichten.
Alle Vorbereitungen dafür waren getroffen, nur eine Kleinigkeit hatte gefehlt: eine Figurengruppe, die Alysa heute auf dem Heimweg im Überschwang der Gefühle spontan gekauft hatte – Maria, über die Krippe gebeugt, liebevoll ihr Neugeborenes betrachtend.
Vorsichtig stellte Alysa sie neben das Bäumchen, damit der Schein der Lichter auf das Gesicht des Kindes fiel. Es blickte lächelnd zu seiner Mutter auf – sicher ein gutes Omen!
Wo blieb James nur? Jetzt war er schon eine Stunde überfällig. Jede Sekunde mit ihm war ihr teuer, so sehr liebte sie ihn. Er kam bestimmt gleich!
Zum hundertsten Mal vergewisserte sie sich, dass alles perfekt aussah, sie selbst eingeschlossen. Das lange Haar trug sie heute offen und nicht wie sonst zu einem strengen Knoten zusammengefasst. Schon lange spielte sie mit dem Gedanken, es abschneiden zu lassen, weil sie dann in ihrem Job als Anlageberaterin seriöser wirken würde, doch sie hatte sich bisher nicht dazu durchringen können, denn ihr dichtes braunes Haar mit den tizianroten Strähnen, das ihr bis zur Taille reichte, war das Schönste an ihr. Für eine Frau hatte sie, wie sie fand, zu herbe Gesichtszüge, außerdem meinte sie, zu groß und zu dünn zu sein, auch wenn ihre Freundinnen sie um ihre angebliche Modelfigur beneideten.
Am Tag ihrer ersten Begegnung mit James hatte sie es ungebändigt gelassen.
„Dein Haar hat mich von Anfang an so fasziniert, dass ich den Blick einfach nicht mehr davon abwenden konnte", hatte er ihr später gestanden.
Und jedes Mal, wenn sie sich für die Arbeit ein schlichtes Kostüm anzog und für die strenge Frisur entschied, runzelte er die Stirn.
„Im Job muss ich geschäftsmäßig aussehen, erinnerte sie ihn dann liebevoll. „Nur für dich trage ich es anders!
Einmal hatte sie, ohne ihn vorher zu fragen, ein paar Zentimeter abschneiden lassen. Daraufhin war er richtig böse geworden, und sie hatten am Ende gestritten, wie sie sich jetzt lächelnd erinnerte.
Heute hatte sie sich zurechtgemacht, wie er es liebte. Zu einem figurbetonten, sexy Kleid trug sie das Haar offen, sodass er mit den Fingern darin spielen und das Gesicht in die duftende Fülle schmiegen konnte. Sicher würden sie bald zusammen ins Bett gehen, und wenn sie endlich in seinen Armen lag, wollte sie ihm ihr wunderbares Geheimnis verraten.
Wo blieb er nur?
1. KAPITEL
Die kalte Februarsonne tauchte den Schauplatz des schrecklichen Unfalls in den italienischen Apenninen in strahlend helles Licht. Vor einem Jahr hatten hier fünfzehn Menschen bei einem Seilbahnunglück ihr Leben verloren.
Heute hatten sich die Angehörigen an dieser Stelle versammelt, um ihrer Lieben zu gedenken. Einige blickten zu dem neu errichteten Sessellift über dem Wasserfall, der über schroffe Felsen in die Tiefe stürzte. Die Andacht wurde mit Rücksicht auf die ausländischen Gäste sowohl auf Englisch als auch auf Italienisch abgehalten.
„Lasst uns ihrer mit Stolz und Freude erinnern, dankbar, dass wir sie kennen durften …"
Dann war alles vorbei. Einige Leute gingen, andere verweilten in stillem Gebet.
Alysa blieb länger als die meisten, denn sie wusste nicht, was sie sonst anfangen und wohin sie gehen sollte. Etwas tief in ihrem Innern hielt sie hier fest.
Da trat ein junger Journalist mit einem Mikrofon in der Hand zu ihr und sprach sie auf Italienisch an. Als er ihre verständnislose Miene bemerkte, wechselte er schnell ins Englische.
„Darf ich fragen, warum Sie hier sind? Haben Sie auch jemanden bei dem Unglück verloren?"
Einen verrückten Moment lang wollte sie ihr Leid herausschreien: „Ich trauere um einen geliebten Mann, der mich betrogen und verlassen hat, und um unser ungeborenes Baby, von dem er noch nichts wusste. Er ist hier gemeinsam mit seiner Geliebten gestorben. Sie hatte Mann und Kind, aber sie hat diese ebenso hintergangen wie er mich. Ich habe wirklich keine Ahnung, warum ich hierhergekommen bin. Ich weiß nur, dass ich es tun musste."
Ein Jahr lang hatte sie ihre Trauer mit niemandem geteilt und ihr Elend und ihre Einsamkeit vor aller Welt verborgen, aus Angst, sich sonst in ihrem abgrundtiefen Kummer und Zorn völlig zu verlieren und sich nicht mehr kontrollieren zu können.
„Nein. Ich war nur neugierig."
Der sympathische Reporter seufzte enttäuscht. „Dann können Sie mir also nichts berichten? Keiner will mit mir sprechen, und der Einzige, den ich kenne, ist Drago di Luca."
Bei der Erwähnung dieses Namens zuckte sie zusammen. „Ist er hier?"
„Das ist der finster dreinblickende Herr da drüben."
Sie sah in die angegebene Richtung. Der Mann strahlte etwas Düsteres aus. Doch es lag nicht an seinem Äußeren, nicht an seinem Haar, das ebenso dunkel war wie seine durchdringend blickenden Augen. Es schien von Innen herauszukommen. Alysa schauderte.
Er hatte ein kantiges Gesicht mit einer markanten Nase und einer ausgeprägten Kinn- und Wangenpartie, und sein Blick hatte, selbst auf diese Entfernung erkennbar, etwas Wildes an sich, das sich jede Annährung verbat.
„Dem möchte man lieber nicht in die Quere kommen, oder?, murmelte der Journalist. „Aber er hat auch allen Grund zu seinem Groll. Seine Frau starb hier, und es heißt, sie habe ihn kurz vorher verlassen.
Einen Moment lang suchte Alysa nach Worten. „Ist das nur ein Gerücht, oder gibt es dafür Anhaltspunkte?"
„Sie war Rechtsanwältin und – offiziell – unterwegs zu Mandanten. Di Luca zerreißt jeden in der Luft, der etwas anderes zu behaupten wagt."
Sie sah noch einmal zu dem stattlichen, kräftigen Mann hinüber. Er hatte breite Schultern und große Hände. „Er wirkt tatsächlich Furcht einflößend."
„Er gehört zu den einflussreichsten Männern von Florenz und ist ein renommierter Bauunternehmer, der schon viele Großprojekte abgewickelt hat, Neubauten genauso wie die Restaurierung alter Gebäude. Als jemand vorschlug, er solle für den Stadtrat kandidieren, hat er nur gelacht. Er besitzt so viel Einfluss auf das Gremium, dass er es nicht nötig hat, seine Zeit in den Sitzungen zu verschwenden. Alle wichtigen Persönlichkeiten in der Umgebung hören auf ihn, und er kann seine Beziehungen spielen lassen, wie es ihm gefällt."
Sie warf einen letzten Blick auf Drago und bemerkte überrascht, dass er sie ebenfalls ansah. Das konnte nicht sein! Einen Moment lang schienen alle Geräusche um sie her verstummt, und sie hatte das Gefühl, dass er ihr etwas sagen wollte.
„Ich muss jetzt los", verabschiedete sie sich nervös von dem Reporter.
Während sie zum Ausgang ging, ließ sie Drago di Luca nicht aus den Augen. Sein Gesicht war ihr von ihren Recherchen her vertraut.
Beim letzten Gespräch mit James war ihm der Name seiner Geliebten ungewollt entschlüpft: Carlotta. Drei Wochen später hatte die Tragödie Schlagzeilen gemacht, und Alysa hatte aus der Zeitung von seinem Tod erfahren. Auf der Liste der Opfer war auch eine Signora Carlotta di Luca aufgeführt, eine vielversprechende junge Anwältin. Im Internet hatte Alysa dann etliche reich bebilderte Artikel über sie gefunden.
Die dunkelhaarige und offenbar lebhafte Frau war nicht wirklich schön gewesen, hatte aber das gewisse Etwas gehabt. Ein Familienfoto zeigte ein etwa vier Jahre altes Mädchen, Carlottas Tochter, die ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten war, und den Mann der Verunglückten. Er musste etwa Ende dreißig sein und blickte mit undurchdringlicher Miene in die Kamera.
War er vielleicht brutal gewesen und hatte seine Frau mit seiner Härte in die Arme eines anderen und damit in den Tod getrieben? Jetzt, da Alysa ihn persönlich sah, erschien ihr der Gedanke nicht abwegig.
Im Internet hatte es auch detaillierte Berichte über den Unfall gegeben, die in keiner Zeitung erschienen gewesen waren, mit schockierenden Bildern, von skrupellosen Sensationsjägern aufgenommen. Auf einem davon hatte sie James erkannt – an seiner Jacke. Er befand sich noch in dem Sessel, Arm in Arm mit der Geliebten!
Doch das war Vergangenheit und vorbei. Denk nicht mehr daran! ermahnte sie sich selbst.
Eines Nachts, bei einer ihrer nächtlichen Nachforschungen, hatte Alysa stechende Bauchschmerzen bekommen. Dann war alles zu schnell passiert, um noch Hilfe zu holen. Sie hatte sich ins Bad geschleppt und war dort ohnmächtig zusammengebrochen. Als sie wieder zu sich gekommen war, hatte sie ihr Baby bereits verloren.
Im Nachhinein war sie froh, sich niemandem anvertraut zu haben. So hatte sie ganz still trauern können – doch sie hatte keine Träne vergossen. Nacht für Nacht hatte sie allein im Dunkeln gelegen, ins Nichts gestarrt, und ihr Herz war wie versteinert.
Vielleicht ist das gut so, hatte sie gedacht. Wenn sie jetzt nicht weinte, würde sie es nie wieder tun. Wer nichts liebte, nichts fürchtete, sich für nichts interessierte, der musste sich auch um nichts sorgen!
Dann hatte sie begonnen, ihr Leben umzukrempeln. Sie hatte einige hochmodische, teure Hosenanzüge erworben und ihr herrliches Haar abschneiden lassen. Der jungenhafte Look verlieh ihr eine elegante Note, doch das war nicht der Grund für ihre Entscheidung. Sie wollte alles hinter sich lassen und neu durchstarten.
Auch ihre Gesichtszüge hatten sich, von ihr unbemerkt, verändert. Sie waren nun meist streng und angespannt. Lediglich die großen Augen, jetzt ihr schönstes Attribut, verliehen ihr etwas Sanftes.
Sie verfolgte ihre Karriere von diesem Zeitpunkt an so verbissen, dass in ihrer Firma schon bald von einer „Partnerschaft" gemunkelt wurde. Schon ein Jahr nach James’ Tod war sie einen großen Schritt vorangekommen. Und doch …
Langsam ging sie am Wasser entlang und überlegte. Warum war sie eigentlich hier? Warum hatte sie ihn immer noch nicht vergessen?
Weil sein Geist sie ständig verfolgte. Sie hatte vorgehabt, ihn an diesem Ort zu vertreiben – vergeblich.
„Lass mich endlich in Ruhe", wisperte sie verzweifelt und schloss die Augen.
Doch alles blieb still. Er war nicht hier, und sogar seine Abwesenheit quälte sie.
Unter einem großen Baum war eine Gedenktafel mit den Namen der Opfer aufgestellt worden. James’ Name stand ganz unten. Sie kniete sich hin und berührte den kalten Stein mit den Fingerspitzen. Näher würde sie ihm nie mehr sein.
Jemand sprach sie auf Italienisch an.
Erschrocken drehte sie sich um. Drago di Luca ragte vor ihr auf. Aus dieser Perspektive wirkte er riesig und bedrohlich.
„Ich bin Engländerin – Inglese!"
„Ich habe gefragt, ob Sie den Mann kannten."
„Ja", gestand sie zögernd.
„Gut?"
„Ja, sehr gut sogar. Warum wollen Sie das wissen?"
„Alles, was ihn betrifft, interessiert mich!"
Sie erhob sich, um ihn besser ansehen zu können. „Weil er mit Ihrer Frau durchgebrannt ist?"
Erschrocken rang er nach Luft
