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Von der Patentochter verführt: Heiße Sexgeschichte
Von der Patentochter verführt: Heiße Sexgeschichte
Von der Patentochter verführt: Heiße Sexgeschichte
eBook35 Seiten26 Minuten

Von der Patentochter verführt: Heiße Sexgeschichte

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Über dieses E-Book

Er nimmt sie mit in den Urlaub!
Das scharfe Luder nutzt die Gelegenheit ...

ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
SpracheDeutsch
Herausgeberlike-erotica
Erscheinungsdatum4. Apr. 2019
ISBN9783960569800
Von der Patentochter verführt: Heiße Sexgeschichte

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    Buchvorschau

    Von der Patentochter verführt - Pamela Hot

    Von der Patentochter verführt

    Von der Patentochter verführt

    Heiße Sexgeschichte

    Pamela Hot

    Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

    Ich kannte Sabrina bereits seit neunzehn Jahren, genauer gesagt seit ihrer Geburt. Ihre Eltern, Albert und Heike waren die besten Freunde von Hilde, meiner Frau und mir. Wir waren so dick befreundet, dass sie Hilde sogar zu Sabrinas Taufpatin machten.

    Nach meiner Scheidung hatten sich die drei allerdings von meiner Ex abgewandt, einfach weil sie wussten, wie übel sie mir mitgespielt hatte. Sie hatte mich nicht nur betrogen, mit dem Teilhaber meiner Firma, sondern es auch geschafft, mich hinauszuekeln unter tatkräftiger Hilfe eines Winkeladvokaten und zu ruinieren. Mit viel Fleiß und der moralischen Unterstützung meiner Freunde schaffte ich es aber ein zweites Mal und baute ein Statikbüro auf, das internationales Ansehen genoss.

    Sabrina war damals 14 gewesen und ernannte mich zu ihrem Ersatz-Paten. Ich wurde dieser Rolle auch gerecht, vergaß keinen Geburts– oder Namenstag, von meinen vielen Reisen brachte ich ihr immer mal wieder kleine Geschenke mit und ich wusste, dass sie mich vergötterte. Wenn ich bei ihnen zu Besuch war, und das passierte fast jede Woche, da setzte sie sich früher auf meinen Schoss, als sie dann älter wurde und sich das nicht mehr schickte, dicht neben mich und hörte immer andächtig zu, was ich so zu erzählen hatte.

    Mittlerweile studierte sie Italienisch und Geschichte und war ein hübsches Mädchen geworden - sehr schlank, sehr zierlich, ganz kurz geschnittenes dunkles Haar, eine kleine Stupsnase und wunderschöne Augen, groß und beinahe schwarz, ein Erbe ihrer auch sehr attraktiven Mutter. Weibliche Rundungen waren vorhanden, wenn auch nicht sonderlich spektakulär – kleine Titten und ein fester, knackiger Po, alles in allem durchaus ein Mädchen zum Umgucken.

    Ich hatte sie einige Zeit nicht gesehen und sie begrüßte mich stürmisch, als wir uns das erste Mal in den Ferien bei ihren Eltern trafen. Sie sprang mich direkt an, umarmte mich und drückte mir einen dicken Kuss auf die Wange: «Hallo, Gerd, ich hab dich

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