Heiße MILF Shorts 4: Heiße Sexgeschichten
Von Lissy Feucht und Pamela Hot
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Über dieses E-Book
Also machen die heißen MILFs diese Sammlers das immer und immer wieder ...
ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Buchvorschau
Heiße MILF Shorts 4 - Lissy Feucht
Meine versaute Stiefmutter
Ich bin Bennie und mein bester Kumpel heißt Matze. Wir beide kennen uns schon unser halbes Leben, also sprich, seit gut zehn Jahren. Matze ist 21 Jahre alt und ich 20 Jahre.
Matze ist seit ewigen Zeiten mit seiner Ramona zusammen und vor kurzem haben sie beschlossen, zu heiraten. Und wie es so üblich ist, gibt es einen Junggesellenabschied. Wir treffen uns mit unseren Freunden in unserer Stammkneipe, trinken ein paar Bier und haben voll die Gaudi zusammen. Matze weiß nicht, was ihn heute noch erwartet. Wir haben im Nachbarort einen Club Abend für ihn organisiert. Einen Abend voll nach dem Geschmack von jungen, brünstigen Hengsten, wie wir es sind. Mit dem Taxi fahren wir alle gemeinsam zum Club. Keiner von uns ist hier je gewesen und deshalb sind wir alle doppelt gespannt.
Am Eingang hören wir schon eine chillige, erotische Musik und tauchen in ein schummriges, rotes Licht ein. Nach dem Eingangsbereich öffnet sich ein großer Raum mit vielen kleinen Nischen und runden Sitzplätzen und Logen. Eine nette, leicht bekleidete, wunderhübsche Frau begleitet uns zu unserer Loge. Wir setzten uns um den runden Tisch und jeder von uns hat einen genialen Blick auf die Bühne.
In der Tischreservierung enthalten sind die Getränke. Also lassen wir uns die erste Runde bringen und genießen die Atmosphäre.
Einige Minuten später beginnt die Show. Zwei total heiße Bräute tanzen zu geilen Rhythmen in einem Käfig, welcher von der Decke herunterschwebt. Was bedeutet, wir haben direkten Blick von unten herauf, auf ihre saftigen Fotzen, sobald sie die Beine leicht öffnen, um an der Stange im Käfig zu tanzen.
Mit roten Köpfen und dicken Hosen genießen wir die Szene und trinken mittlerweile die zweite Runde. Unsere Stimmung ist ausgelassen und ich habe jetzt schon Lust auf einen geilen Fick.
Nach einer kleinen Pause beginnt die Musik erneut und der hintere Vorhang hebt sich. Aus dem Schatten tritt eine atemberaubende, faszinierende Frau. Ich sehe sofort, dass sie nicht so jung ist, wie die Mädels vorher, doch sie sieht umwerfend aus. Sie bewegt sich mit einer Anmut und Grazie, dass es uns allen den Atem raubt. Gebannt schauen wir auf die Bühne. Sie trägt ein kleines schwarzes Negligé, schwarze Netzstrümpfe und hohe Lacklederstiefel. Und was mich am meisten antörnt, ihr Gesicht wir durch eine venezianische Maske verdeckt.
Vorgestellt wird sie als «Miss Venezia» und die gesamte Männerwelt hier im Raum ist hin und weg von ihrer Erscheinung. Verführerisch tanzt sie an der Stange und am Rand der Bühne. Eine gefühlte Ewigkeit bleibt sie auf der Bühne vor mir stehen, geht in die Hocke und spreizt aufreizend ihre endlos langen Beine. Ihr Slip unter dem leichten Negligé ist ein Hauch von nichts und ihre rosafarbenen Schamlippen schimmern durch den Slip durch. Ich kann ihre Feuchtigkeit sehen und als sie sich noch ein Stück nach vorne drängt, rieche ich ihre Wollust und Geilheit. Schnell lege ich meine Hände in den Schoss, denn mein harter Schweif regt sich heftig in meiner Hose. Meine Gedanken überschlagen sich. Ich will diese lüsterne Möse ficken. Doch welche Chancen habe ich schon, diese Hammerfrau zu bumsen?
Am Ende ihres Auftrittes steht sie wieder vor mir und winkt mich auf die Bühne. Ich blicke verdutzt auf meine Kumpel und die fangen an zu johlen und zu klatschen. Oben auf der Bühne legt sie ihren Arm um mich und zieht mich mit sich fort in Richtung Vorhang.
Wir verschwinden in einem der Separees. Ich stehe unter Spannung und bin recht nervös und aufgeregt. Ich weiß nicht, was mich erwartet und vor allem, was mich das wohl kostet. Normalerweise musst du als Mann für eine Nummer im Separee bezahlen. Ich habe sie jedoch gar nicht nach einem Schäferstündchen gefragt. Egal, jetzt bin ich hier und will die Gelegenheit nutzen.
«Miss Venezia» schließt den Vorhang des Separees und kommt elegant auf mich zu. Bis sie bei mir ist, hat sie sich entkleidet und steht nackt vor mir. Ich betrachte ihre perfekten Rundungen und ihren wohlgeformten Körper. Gierig lecke ich mir über meine Lippen. Mein steifer Prügel pocht und hämmert in meiner Hose. Langsam setzt sie sich auf meinen Schoss und massiert mit einer Hand meinen harten Schwanz, der vor Geilheit eh schon fast wehtat. Sie schaut mir durch die Maske ganz intensiv in die Augen und fast habe ich das Gefühl, diese Augen kenne ich irgendwoher.
Zum Überlegen bleibt nicht viel Zeit, denn sie erhebt sich leicht von meinem Schoss und öffnet geschickt meine Hose. Schlagartig springt mein dicker Schwanz aus der Hose.
Meine Hand wandert von ihrem Hintern nach oben, an der Seite ihres Oberkörpers vorbei, direkt zur Brust. Ich packe ihre festen Möpse und drücke sie fest zusammen, während mein Daumen über ihren Nippeln reibt. Ihre Brustwarzen sind extrem hart. Ihr Becken beginnt sich zu bewegen und gleitet über meinen Schwanz. Ich nehme beide Hände und packe «Miss Venezia» an ihrer Hüfte, hebe sie hoch und setze sie auf den Rand des bequemen Sofas. Sie lehnt sich nach hinten und macht ihre Beine weit auseinander. Eins muss man ihr lassen, sie ist sehr gelenkig. Ich fahre mit meinen Händen an ihren weit gespreizten Beinen entlang, bis ich ihre Fotze erreiche. Dann streicheln meine Finger über ihren Kitzler und die andere Hand wandert ein Stück nach unten zu ihrem Spalt. Als ich meinen Finger zwischen ihre Schamlippen schiebe, spüre ich ihren Lust Saft und mein Finger gleitet nahezu mühelos in ihre enge warme Möse ein. Ich genieße jeden Zentimeter, den ich in sie eindringe und sie genießt es ebenfalls.
Sie lehnt sich weiter nach hinten und spielt mit ihren Titten.
