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Porn ist geil 6: 5 heiße Sexgeschichten
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Porn ist geil 6: 5 heiße Sexgeschichten
eBook58 Seiten42 Minuten

Porn ist geil 6: 5 heiße Sexgeschichten

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Über dieses E-Book

Schnelle, heiße Nummern!
Geile knackige Sexgeschichten ...

ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
SpracheDeutsch
Herausgeberlike-erotica
Erscheinungsdatum28. Feb. 2020
ISBN9783966768115
Porn ist geil 6: 5 heiße Sexgeschichten

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    Buchvorschau

    Porn ist geil 6 - Pamela Hot

    Versaut in der Schule

    Vor einigen Monaten hatte Franka sich in das Büro ihres Lehrers geschlichen, um die Antworten ihrer letzten Arbeit zu verbessern. Sie hatte gewusst, dass ihr eine schlechte Note drohte. Dummerweise hatte Herr Beil sie dabei erwischt. Die Lehrerkonferenz, die er in diesem Augenblick besucht hatte, war früher als erwartet zu Ende gewesen.

    «Darf ich fragen, was Sie hier machen, Frau Heinrich?»

    Trotz des Schocks, ertappt worden zu sein, hatte sie sich schnell wieder gefangen und eine Entschuldigung parat gehabt. Mit einem schmutzigen Lächeln hatte sie sich auf seinen Schreibtisch gesetzt und die Beine gespreizt. Ihr kurzer pinker Rock ging ihr in dieser Stellung nicht einmal bis zur Hälfte ihrer Oberschenkel.

    «Oh, ich dachte, ich treffe mich mal privat mit Ihnen. Ein anregendes kleines Abenteuer, von dem nie jemand erfahren muss.»

    Sie war überzeugt davon, dass er auf sie stand, so wie viele männliche Lehrer es heimlich taten. Sie war 19, besaß Schönheit, Sex-Appeal und einen starken Willen. Er konnte ihr unmöglich widerstehen. Herr Beil selbst war für einen Lehrer äußerst annehmbar, was das Aussehen betraf. Anfang 40, Dreitagebart, dunkle Haare, große athletische Figur. Es würde ihr nicht schwerfallen, sich auf Sex mit ihm einzulassen.

    «Tatsächlich?!», hatte er erwidert und sie von oben bis unten ungeniert betrachtet.

    Die Erektion in seiner Hose ließ sich kaum verbergen und Franka war der Meinung, dass sie schon gewonnen hatte. Wenn sie mit ihm fertig war, würde er vom Vögeln so erschöpft sein, dass er gar nicht bemerkte, dass sie sich an dem Test zu schaffen gemacht hatte. Sie wurde ja selbst ein bisschen feucht, als er wortlos die Hose herunterzog und seinen harten Schwanz präsentierte. Der hatte wirklich eine ordentliche Größe, war dick und geschwollen. Am Ende würde sie nicht nur eine gute Note, sondern auch geilen Sex bekommen! Ihr Lehrer trat auf sie zu und legte eine Hand auf ihre Brüste. Gierig suchten seine Finger nach ihren Nippeln und drückten diese. Franka stöhnte überrascht und sehnsüchtig. Das lief besser als erwartet. Sie schlang die Beine um ihn und zog ihn näher an sich heran. Seine Erektion presste sich gegen ihren dünnen Slip unter dem Rock. Ein herrliches Gefühl! Verzückt rieb sie sich an ihm, genoss sein Stöhnen und ihre eigene Lust. Sie hatte schon das Gefühl, die Oberhand zu besitzen, doch dann wurde er wild und fordernd. Unsanft zerrte er ihr das Höschen an den Beinen herunter und riss dabei beinahe ein Loch hinein. Sein Schwanz war mit einmal mal in ihr, völlig überraschend und verdammt groß. Ihr Keuchen war nicht gespielt. Es fühlte sich gut an, zugleich aber auch nach viel zu viel. «Scheiße», entfuhr es ihr ächzend.

    «Achten Sie auf Ihre Wortwahl, Frau Heinrich», spottete Herr Beil, packte sie am Po und begann sie hart zu ficken.

    Franka musste sich wimmernd an seinen Schultern festklammern. Sie war es nicht gewohnt, einfach so die Kontrolle zu verlieren. Zugleich konnte sie ihre eigene Lust und Geilheit nicht unterdrücken. Demütig ließ sie sich durchnehmen. Der erste Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Unbarmherzig bearbeitete sein Penis sie weiterhin, während sie ihren Schrei in seiner Jacke erstickte. Ihre Möse zog sich lustvoll zusammen, bis alles vor ihren Augen verschwamm. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis Herr Beil mit ihr fertig war und sie hatte das Gefühl, dass sie seinen Schwanz noch tagelang dort unten spüren würde. Keuchend kam er schließlich in ihr, spritze ungefragt in sie ab.

    «Gar nicht schlecht», murmelte er dann und löste sich von ihr. Franka saß mit hochroten Wangen und etwas verschämt auf

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