Das verlorene Evangelium: vom Sterben und der Wiedergeburt der christlichen Kirchen
Von Heinrich Stüter
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Über dieses E-Book
Was ist da schief gelaufen?
Jesus hatte seinen Jüngern eine Botschaft überbracht, eine Botschaft der Befreiung. Die Frohe Botschaft, das Evangelium.
Diese Botschaft über das Verhältnis von Gott zu den Menschen, vom Geist des Vaters, sollten sie zu den Menschen in aller Welt bringen. Nun sieht sich die Kirche selbst in der Nachfolge der Jünger. Kann man also sagen, dass die Kirche in den Tausend Jahren diese Botschaft weiter getragen hat? Wenn ja, dann müssten ihr die Menschen in Scharen zu strömen.Doch das Gegenteil ist der Fall.
Vielleicht haben ja schon damals Jesu Jünger diese Botschaft nicht recht verstanden?
Vielleicht hat sich ja auch bis heute nichts daran geändert?
Heinrich Stüter
Heinrich Stüter erblickte zusammen mit seinem Bruder Hermann im Juni 1949, im Elternhaus "Am Bleckmannshof 36" in Bochum das Licht der Welt. Sein Großvater betrieb dort eine Schreinerei, die die beiden Jungen einmal übernehmen sollten.Somit war seit ihrer frühesten Kindheit klar, dass beide Schreiner werden sollten. Heinrich absolvierte dann nach dem Militärdienst eine Weiterbildung zum Hoztechniker und zum Betriebswirt. Daran anschließend arbeitete er viele Jahre als Unternehmensberater. Während dieser Zeit begann er mit dem Schreiben kleiner Kindergeschichten für seinen Sohn. Erst viel später folgten dann all die anderen Kurzgeschichten.
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Buchvorschau
Das verlorene Evangelium - Heinrich Stüter
Dieses Buch soll allen Christen, Nichtchristen, Gläubigen und Nichtgläubigen, allen Bedrängten und Besorgten gewidmet sein.
Inhalt
Prolog
Die Frage nach Gott
Warum wir Gott nicht erkennen
Die Kraft Gottes in uns
Was ist Sünde?
Geheimnis des Glaubens
Der Verlust des Evangeliums
Die Kirche heute
Ist Kirche noch zu retten?
Die Zukunft, eine Vision?
Prolog
Der interessierte Leser mag sich fragen, was einen dazu bewegt, einige Zeilen über das Evangelium und die Kirche zu schreiben. Gibt es nicht schon genug dicke Wälzer, die seit Jahrhunderten von irgendwelchen hoch religiösen Menschen über Gott, Jesus und die ganze Theologie verfasst wurden?
Nun, ich bin zwar kein Freund von vielen Worten, aber ich denke, dass ich es Ihnen schuldig bin, meine Beweggründe offen zu legen.
Meine Frau, eine gebürtige Holländerin, befasste sich viele Jahre mit esoterischer - und spiritueller Literatur. Da ich auch ein spirituell denkender, bzw. fühlender Charakter bin, saßen wir oft Abende lang diskutierend zusammen. Ich muss gestehen, dass das die Zeit war, als ich der kath. Kirche den Rücken gekehrt habe. Sie war mir einfach zu sehr in ihren festen Strukturen gefangen, als dass sie den Geist Gottes wirklich weitergeben konnte.
Als dann 2001 Marianne, meine Frau, in unserem Ferienhaus in Spanien viel zu früh verstarb, riss es mir förmlich den Boden unter den Füßen weg, und mit ihm die ganze Esoterik und den Spiritismus, war Marianne doch mein Gegenpart in dieser Beziehung. All das, was wir an langen Abenden diskutierten, legte ich in eine Schublade, weit unten in den Schrank meiner Erinnerungen.
Und dann kam das, was oftmals unausweichlich ist: Ich lernte Irene kennen, eine Arbeitskollegin. Wir heirateten 2003 und bekamen unseren ersten Sohn. Da Irene aus einer kath. Familie stammt, war es eine Selbstverständlichkeit, dass der Junge getauft werden musste.
Dieses Taufgespräch werde ich nie vergessen.
Da kam ein mehr als wohlbeleibter Pater zu uns in die Wohnung:
„So, ihr wollt also euren Sohn taufen lassen!"
Was eine Frage hätte sein können war wohl mehr eine Feststellung, eine Feststellung mit dem Unterton eines Vorwurfs, wusste er doch genau, dass wir nicht kirchlich getraut waren.
„So, seid ihr denn auch kirchlich getraut?".
Wieder so eine Frage mit diesem vorwurfsvollen Unterton.
Und dann kam es noch schlimmer, denn als ich ihm eröffnete, dass ich ja schon vor längerer Zeit aus der Kirche ausgetreten war, fiel ihm förmlich die Kinnlade herunter und ein lautes „Ooooohh" entschlüpfte seinen aufgeworfenen Lippen.
Nun gut, um es kurz zu machen. Zur Beruhigung der Familie trat ich wieder der Kirche bei. Irene und ich ließen uns vom Pater trauen und so stand auch der Taufe nichts mehr im Wege. Dann ging es den gewohnten Gang:
Eine Tochter wird geboren, getauft. Und zwei Jahre später ein weiterer Junge. Dann Erstkommunion des ersten Jungen. Über Kindergarten, Kommunionkindergruppen wird man immer mehr Teil der Gemeinde, bis man mich zu guter letzt noch in den Gemeinderat wählte. Mit dem, was dort Sonntag für Sonntag in der Kirche erzählt und „gefeiert" wurde, konnte ich aber nach wie vor nichts anfangen. Für mich waren das alles nur leere Worte. Bis sich eines Tages etwas ereignete, dessen Tragweite ich zu dem Zeitpunkt noch
