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Kirchenmäuse und das Gespenst von St. Johannes: Chaos am Heiligabend
Kirchenmäuse und das Gespenst von St. Johannes: Chaos am Heiligabend
Kirchenmäuse und das Gespenst von St. Johannes: Chaos am Heiligabend
eBook45 Seiten26 Minuten

Kirchenmäuse und das Gespenst von St. Johannes: Chaos am Heiligabend

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Über dieses E-Book

Seit dem 1. Advent kommt es in der St.Johannes-Kirche immer wieder zu mysteriösen Vorfällen.
- eine Rose, die aus der Vase heraus, plötzlich vor dem Engel
Gabriel liegt,
- ein umgeworfener Brotkorb,
- ein Schaf, das sich hingelegt hat,
damit fängt alles an und es endet förmlich in einer Katastrophe.
Nur wer ist für das Durcheinander verantwortlich?
Wer hat den Josef geschrottet?
Wer hat den Engel abstürzen lassen?
So viele Fragen!
Werden unsere Kirchenmäuse sie lösen können?
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum12. März 2019
ISBN9783749456734
Kirchenmäuse und das Gespenst von St. Johannes: Chaos am Heiligabend
Autor

Heinrich Stüter

Heinrich Stüter erblickte zusammen mit seinem Bruder Hermann im Juni 1949, im Elternhaus "Am Bleckmannshof 36" in Bochum das Licht der Welt. Sein Großvater betrieb dort eine Schreinerei, die die beiden Jungen einmal übernehmen sollten.Somit war seit ihrer frühesten Kindheit klar, dass beide Schreiner werden sollten. Heinrich absolvierte dann nach dem Militärdienst eine Weiterbildung zum Hoztechniker und zum Betriebswirt. Daran anschließend arbeitete er viele Jahre als Unternehmensberater. Während dieser Zeit begann er mit dem Schreiben kleiner Kindergeschichten für seinen Sohn. Erst viel später folgten dann all die anderen Kurzgeschichten.

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    Buchvorschau

    Kirchenmäuse und das Gespenst von St. Johannes - Heinrich Stüter

    Für die fleißigen Messdiener von St. Johannes

    Inhaltsverzeichnis

    Advent, eine arbeitsreiche Zeit

    Schreck am Heiligabend

    Gute Pressearbeit ist alles

    Sturz aus den Höhen

    Nasse Spuren

    Quasimodo

    Advent, eine arbeitsreiche Zeit

    Es ist Freitag, der 23. November. Einer von den typischen Novembertagen, wie man sie am liebsten zuhause vom Sofa aus erlebt. Schon den ganzen Tag nieselt es aus einem wolkenverhangenen, grauen Himmel. Aber es ist auch Gruppenstunde der Messdiener unserer Gemeinde. Und so stehen bereits gegen viertel vor fünf Greta, Hannah, Louisa, Jojo, die eigentlich Johanna heißt, und ihr Bruder Benedikt eng zusammengedrängt im überdachten Eingangsbereich des Gemeindezentrums und warten auf Arnim, der den Schlüssel zum Gruppenraum hat. So nach und nach finden sich auch Christian und Tim ein. Wie gebannt schauen die sieben die Auffahrt zum Marktplatz hinunter, wo hoffentlich bald Arnim auftauchen wird.

    „Na endlich", atmen die sieben auf, als der, in Begleitung seines Bruders Lennart neben dem Schaukasten der Gemeinde erscheint. Freudestrahlend, aber auch mit einem vielsagenden Blick auf seine Armbanduhr begrüßt Christian die beiden.

    „Ne, ne, schüttelt Lennart den Kopf. „Hier, genau pünktlich! Siebzehn Uhr. Und er tippt dabei auf seinen Kronometer „Ach schmeiß doch deine olle Zwiebel weg"; frozelt nun auch Tim. So streiten die drei noch eine geraume Zeit, während Arnim bereits die Tür öffnet.

    In diesem Moment kommt Herr Vieting vom Gemeinderat auf die Streithähne zu:

    „Na, kann ich helfen?"

    Und er braucht auf eine Antwort nicht lange zu warten:

    „Wissen Sie, wie spät das ist", ergreift Lennart das Wort.

    „Na klar".

    Herr Vieting schiebt den Ärmel seiner dicken Jacke zurück und schaut auf seine schon recht betagte, mechanische Armbanduhr. „Hmmm ja, es ist jetzt genau.... drei Minuten nach fünf."

    Triumpfierend schaut Lennart seinen Freund an.

    „Da siehste, doch keine Zwiebel", strahlt er.

    „Aber können wir Ihnen helfen", wendet er sich nun wieder Herrn Vieting zu.

    „Ja", nickt dieser. „Ihr wisst doch, dass wir immer vor Weihnachten diese adventliche Darstellung im Seitenschiff der Kirche aufbauen. Na ja, Mariens Verkündigung, dann Marias Besuch bei Elisabeth und so weiter. Bis es dann in der großen Weihnachtskrippe gipfelt. Nun, ihr hattet doch auch bei unserer großen

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