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Wir Kinder vom Bleckmannshof II: Eine Kindheit im Bochum der Nachkriegszeit
Wir Kinder vom Bleckmannshof II: Eine Kindheit im Bochum der Nachkriegszeit
Wir Kinder vom Bleckmannshof II: Eine Kindheit im Bochum der Nachkriegszeit
eBook58 Seiten31 Minuten

Wir Kinder vom Bleckmannshof II: Eine Kindheit im Bochum der Nachkriegszeit

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Über dieses E-Book

Eine Kindheit im Bochum der Nachkriegszeit?
Ja, wie war das damals, als es noch Felder, Wiesen und wilde Gärten gab, dort wo sich heute große Wohnkomplexe, umgeben von Asphaltflächen aneinander reihen?
Begleiten Sie den Autor auf eine Zeitreise in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Zurück in die Zeit des Wiederaufbaus und erleben Sie mit einer Gruppe von Kindern lustige Abenteuer im Stadtteil Wiemelhausen.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum13. Dez. 2021
ISBN9783755787679
Wir Kinder vom Bleckmannshof II: Eine Kindheit im Bochum der Nachkriegszeit
Autor

Heinrich Stüter

Heinrich Stüter erblickte zusammen mit seinem Bruder Hermann im Juni 1949, im Elternhaus "Am Bleckmannshof 36" in Bochum das Licht der Welt. Sein Großvater betrieb dort eine Schreinerei, die die beiden Jungen einmal übernehmen sollten.Somit war seit ihrer frühesten Kindheit klar, dass beide Schreiner werden sollten. Heinrich absolvierte dann nach dem Militärdienst eine Weiterbildung zum Hoztechniker und zum Betriebswirt. Daran anschließend arbeitete er viele Jahre als Unternehmensberater. Während dieser Zeit begann er mit dem Schreiben kleiner Kindergeschichten für seinen Sohn. Erst viel später folgten dann all die anderen Kurzgeschichten.

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    Buchvorschau

    Wir Kinder vom Bleckmannshof II - Heinrich Stüter

    Dieses Buch ist meiner lieben Freundin Carola Mehring

    gewidmet, ohne deren Zutun wahrscheinlich alle diese

    Geschichten niemals aufgeschrieben worden wären.

    Inhalt:

    Unsere Straße - unser Spielplatz

    Fangen spielen und ein warmer Segen

    Die Drachenwerkstatt

    Der Wettstreit

    Das Fliehkraft-Experiment

    Eine Rutschpartie

    Auf dem Erie-See

    Glasauge und Gummihand

    Unser erstes Fahrrad

    Die Rettungsschwimmerin

    Das Kartonklo-Experiment

    Wir Kinder

    vom Bleckmannshof

    Band II

    Unsere Straße – unser Spielplatz

    Die Straße „Am Bleckmannshof zweigt links von der „Brenscheder Straße ab und führt leicht ansteigend hin zu dem ehemaligen Hof des Bauern „Bleckmann, der dann später dem „Heimathof, einem Ledigenheim für Berglehrlinge weichen musste. Heute ist dort eine Senioren-Wohnanlage eingerichtet.

    Hier macht die Straße eine 90 Grad Biegung nach rechts und führt weiter in einer nun etwas stärkeren Steigung zur Stiepeler Straße hinauf. Zu unserer Kindheit endete hier „UNSERE GLATTE STRAßE abrupt an der Schlaglochpiste „Stiepeler Straße. Genau an der Straßenecke auf der rechten Seite ist unser Haus. Gegenüber mit der Hausnummer 45 das Haus der Familie Düppe, in dem Frau Finger ein Lebensmittelgeschäft betrieb. Wenn wir nicht gerade auf dem Platz vor Opas Werkstatt oder im Garten dahinter spielten, so waren wir hier spielend unterwegs.

    Fangen spielen und ein warmer Segen

    Giselas beste Freundin war Renate Schweinebraten. Für den Nachnamen konnte sie aber nichts, so wie niemand etwas für seinen Nachnamen kann.

    Gisela, Renate, Hermann und ich

    Renate wohnte mit ihren Eltern, ihrer großen Schwester Doris, dem vielleicht vier Jahre älteren Bruder Rudi und ihrem dreijährigen Bruder Peter im Haus Nummer 34, ein Haus unter unserem.

    Auch wenn Renate oft nur mit Gisela zusammenhing, ab und an spielten sie doch mit uns, und dann meistens FANGEN.

    Und so kam es auch eines Tages.

    Alle waren sie wieder da:

    Die Knibbels, Liane, Pedda, Hermann und ich - und natürlich Gisela und Renate. Vor Fingers Lebensmittelgeschäft standen wir zusammen.

    FANGEN SPIELEN

    Einer musste den Anfang machen, also wurde ausgezählt:

    A, U, S, AUS... und so weiter.

    Wir waren gerade fertig mit dem Abzählen - Hannes war der Fänger - als Rudi mit dem kleinen Peter an der Hand die Straße herauf kam: „Dürfen wir mit machen?", rief er schon von weitem.

    „Klar, aber wie soll das gehen?, wollte Hannes wissen. „Der Kleene ist doch noch viel zu kurz. Der kann doch nicht mal richtig laufen.

    „Ach, meinte Rudi, „das wirst du gleich sehen.

    Er setzte sich den kleinen Peter auf die Schultern und rannte los.

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