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Kirchenmäuse auf Schatzsuche: Die verschollene Monstranz
Kirchenmäuse auf Schatzsuche: Die verschollene Monstranz
Kirchenmäuse auf Schatzsuche: Die verschollene Monstranz
eBook53 Seiten31 Minuten

Kirchenmäuse auf Schatzsuche: Die verschollene Monstranz

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Über dieses E-Book

Bei einer Aufräumaktion in der Kirche finden zwei Messdiener einen Zeitungsartikel vom 1. April 1947, in dem es um wertvolle Sakralgegenstände geht. Diese sollen von einer befreundeten Gemeinde, der St. Johannes-Gemeinde zur Kirchweihe geschenkt worden sein. Jedoch ist weder der wertvolle Kirchenschatz, noch eine Schenkungsurkunde in St. Johannes aufzufinden.
Existiert der Kirchenschatz tatsächlich?
Und wenn ja, wo ist er abgeblieben?
Oder war das alles nur ein Aprilscherz?

Werden unsere Messdiener die Wahrheit herausfinden?
Werden sie dieses Rätsel lösen können?
Kann ein mysteriöses Schreiben ihnen weiterhelfen?
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum11. Juni 2018
ISBN9783752883749
Kirchenmäuse auf Schatzsuche: Die verschollene Monstranz
Autor

Heinrich Stüter

Heinrich Stüter erblickte zusammen mit seinem Bruder Hermann im Juni 1949, im Elternhaus "Am Bleckmannshof 36" in Bochum das Licht der Welt. Sein Großvater betrieb dort eine Schreinerei, die die beiden Jungen einmal übernehmen sollten.Somit war seit ihrer frühesten Kindheit klar, dass beide Schreiner werden sollten. Heinrich absolvierte dann nach dem Militärdienst eine Weiterbildung zum Hoztechniker und zum Betriebswirt. Daran anschließend arbeitete er viele Jahre als Unternehmensberater. Während dieser Zeit begann er mit dem Schreiben kleiner Kindergeschichten für seinen Sohn. Erst viel später folgten dann all die anderen Kurzgeschichten.

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    Buchvorschau

    Kirchenmäuse auf Schatzsuche - Heinrich Stüter

    Für die fleißigen Messdiener von St. Johannes

    Inhaltsverzeichnis

    Ordnung muss sein

    Ein geheimnisvoller Fund

    Eine schier unlösbare Aufgabe

    Jojo in Gefahr

    Neue Hoffnung

    Verfolgt und überrascht

    Ein glückliches Ende

    Ordnung muss sein

    Als sich unsere Messdiener zur letzten Gruppenstunde vor den Osterferien treffen, ahnt noch niemand, was ihnen in den nächsten Wochen bevorstehen würde. Sie haben sich auf einen gemütlichen Nachmittag eingestellt mit Gesellschaftsspielen wie „Schokoladenessen mit Messer und Gabel" und Ähnlichem. Jedoch kommt es dann ganz anders.

    Lennart hat schon Mütze, Schal und die dicken Winterhandschuhe an, und will gerade ein Stück von der Schokoladentafel abschneiden, als sich unerwartet die Tür öffnet und Pastor Appelbaum in den Raum tritt.

    „Ich habe eine große Bitte an euch, beginnt er mit seinem Vortrag. „Es stehen nun bald die Osterfeiertage an, mit Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und vor allem die beiden Ostertage. Und ihr wisst auch, wie es überall in der Kirche aussieht. In der Sakristei und in den Nebenräumen, im Heizungsraum, überall stapeln sich Dinge, die längst nicht mehr gebraucht werden. Aber was sage ich? Ihr wisst das ja selbst. Ich denke, da muss unbedingt einmal Ordnung gemacht werden. Und jetzt wo Ferien sind, könntet ihr mir vielleicht ein wenig dabei helfen. Ich wäre euch sehr, sehr dankbar.

    Sein Blick geht in die Runde, und er schaut dabei in elf nachdenkliche Gesichter. Hatten sich doch die Mädel und Jungen ihre Osterferien anders vorgestellt als in der Kirche aufzuräumen. Aber wenn Hilfe gebraucht wird, dann packt man eben gemeinsam an, so war das immer schon bei unseren Messdienern, und es hat sich bis heute nichts geändert.

    Lennart legt Messer und Gabel weg und steht auf:

    „Kommt Leute, dann lasst uns mal sehen, was da zu machen ist!"

    Nach und nach erheben sich auch die zehn anderen von ihrem Platz. Der eine freudig aktiv, der andere ein wenig widerwillig, aber alle sind dabei: Johanna, bei ihren Freunden besser bekannt als Jojo, und Ben, Tim, Jesse, Christian, Anna-Lena und Matteo, selbst die drei Neuen Louisa, Livia und Hannah machen mit.

    „Na, wenn das nicht 'ne tolle Mannschaft ist?, freut sich der Herr Pastor. „Damit werden wir ruck zuck die Kirche wieder in Schuss bringen.

    So sieht man wenig später eine Traube von elf Messdienern, in Begleitung des Herrn Pastor zur Kirche hinunter gehen.

    In der Sakristei und in dem dahinter liegenden Umkleideraum kennen sie sich aus. Die ganz eigene „Ordnung", die hier herrscht, ist ihnen nur zu gut bekannt. Jedoch der Lagerraum daneben,

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