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Populäre Geschichte der Philosophie: Die Philosophie des Altertums + Die Philosophie des Mittelalters + Die Philosophie der Neuzeit (Volkstümliche Geschichte)
Populäre Geschichte der Philosophie: Die Philosophie des Altertums + Die Philosophie des Mittelalters + Die Philosophie der Neuzeit (Volkstümliche Geschichte)
Populäre Geschichte der Philosophie: Die Philosophie des Altertums + Die Philosophie des Mittelalters + Die Philosophie der Neuzeit (Volkstümliche Geschichte)
eBook490 Seiten5 Stunden

Populäre Geschichte der Philosophie: Die Philosophie des Altertums + Die Philosophie des Mittelalters + Die Philosophie der Neuzeit (Volkstümliche Geschichte)

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Über dieses E-Book

Dieses eBook: "Populäre Geschichte der Philosophie" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Inhalt:
Morgenland
Die Philosophie des Altertums und des Mittelalters
Die griechische Philosophie
Die Blütezeit der griechischen Philosophie: Sokrates, Plato, Aristoteles
Griechisch-römische Lebensphilosophie
Die Philosophie des Mittelalters
Der Beginn: Renaissance, Humanismus, Reformation
Die neue Naturwissenschaft: Leonardo da Vinci, Kopernikus und Kepler
Die vier großen philosophischen Systematiker (Descartes, Hobbes, Spinoza, Leibniz)
Die Aufklärungsphilosophie
Immanuel Kant
Die Philosophie der Romantik: von Fichte bis Hartmann und Nietzsche
Der positivistische Rückschlag: Ludwig Feuerbach, Max Stirner, Charles Darwin
Das Wiedererwachen des kritischen Idealismus (Neukantianismus)
Die Philosophie des Sozialismus (Karl Marx, Friedrich Engels)
Karl Vorländer (1860-1928) war ein deutscher Gymnasialprofessor in Solingen. Er befasste sich mit der Geschichte der Philosophie und vertrat als Kantforscher die Marburger Schule. Vorländer entwarf seine Geschichte der Philosophie für Studenten und gebildete Laien. Vorländer wollte "die ganze Geschichte der Philosophie" und des Denkens in einer begrenzten Darstellung zusammenfassen und sich dabei auf das Allgemeine, bzw. das Generalisierbare beschränken. Um den hohen Anspruch erfüllen zu können, muss Geschichtsschreibung 'die Tatsachen gewissenhaft erforschen' und dabei "nach den Grundsätzen kritisch-historischer Methode" vorgehen. Kulturgeschichtliche und wissenschaftsgeschichtliche Aspekte waren zu berücksichtigen, sowie systematische und biographische Faktoren. Ein Philosophiehistoriker musste Philosoph sein. Auf diese Weise sollte ein Höchstmaß an Objektivität erreicht werden. 1924 veröffentlichte er für Laien eine Volkstümliche Geschichte der Philosophie, die auch als Nachdruck im Handel erhältlich ist.
SpracheDeutsch
Herausgebere-artnow
Erscheinungsdatum1. Okt. 2015
ISBN9788026845416
Populäre Geschichte der Philosophie: Die Philosophie des Altertums + Die Philosophie des Mittelalters + Die Philosophie der Neuzeit (Volkstümliche Geschichte)
Autor

Karl Vorländer

Karl Vorländer (* 2. Januar 1860 in Marburg; † 6. Dezember 1928 in Münster (Westfalen)) war ein deutscher Gymnasialprofessor in Solingen. Er befasste sich mit der Geschichte der Philosophie und vertrat als Kantforscher die Marburger Schule. Vorländers Vater war der Philosoph Franz Vorländer. Seine Mutter war die Tochter eines kurhessischen Oberfinanzrates. Er wuchs zusammen mit zwei Schwestern auf. Vorländer besuchte das humanistische Gymnasium Philippinum in Marburg. Danach studierte er zunächst Philosophie, deutsche Literatur und Geschichte an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin. Er wechselte an die Philipps-Universität Marburg hörte nur noch Philosophie bei Hermann Cohen und Paul Natorp. 1883 wurde er in Marburg zum Dr. phil. promoviert. In seiner Doktorarbeit verteidigte er Kant gegen den Vorwurf des Formalismus. Ab 1883 lehrte er an Gymnasium in Neuwied und in Mönchengladbach. 1887 wurde er Gymnasialprofessor und Schulinspekter am Humanistischen Gymnasium in Solingen. 1903 erschien die erste Ausgabe seiner Geschichte der Philosophie. 1919 erhielt er eine Honorarprofessur in Münster. Vorländer wurde bekannt für seine hervorragenden Kantstudien. Er arbeitete erfolgreich auf dem Feld der Kant-Philologie. In den Jahren 1899–1906 gab er in Halle (Saale) die meisten Schriften Kants mit Einleitungen und ausführlichen Sachregistern heraus. 1924 veröffentlichte er die damals erste und einzige Kantbiographie Immanuel Kant. Der Mann und das Werk., in der er detailliert und kenntnisreich Leben und Werk Kants darstellte. Vorländer gehörte bis 1923 zu den philosophischen Stammautoren der sozialdemokratisch orientierten Die Neue Zeit. Vor 1918 schrieb er unter dem Pseudonym Akademikus. Ab 1924 wurde er Autor in der marxistischen Nachfolgezeitschrift Die Gesellschaft. Mit seinen nicht ausschließlich philosophischen Beiträgen in Die Gesellschaft galt er als 'einer der führenden Autoren für Sozialpädagogik'.

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