Obst- und Blechkuchen: Unsere 100 besten Rezepte in einem Backbuch
Von Naumann & Göbel Verlag (Editor)
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Über dieses E-Book
Lassen Sie sich begeistern von traditionellen und raffinierten Backrezepten, die sowohl unsere heimischen als auch viele exotische Früchte in wahre Kuchenträume verwandeln!
- Unschlagbare Preis-Leistung
- Über 100 beliebte Klassiker und neue Trendrezepte für jede Gelegenheit
- Alle Rezepte mit ausführlicher Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Liebevoll gestaltet und durchgehend brillant bebildert
Ähnlich wie Obst- und Blechkuchen
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Buchvorschau
Obst- und Blechkuchen - Naumann & Göbel Verlag
Geräte und Utensilien
In fast jedem Haushalt sind alle Geräte zur Teigherstellung vorhanden. Hier nun die wichtigsten Geräte zum Backen auf einen Blick:
Ein Backbrett aus festem, glattem Holz ist immer zu empfehlen. Bei liebevoller Behandlung hält es ein Leben lang.
Gute standfeste Schüsseln aus Metall oder Kunststoff sind wohl in jedem Haushalt zu finden. Leisten Sie sich ein Exemplar aus Edelstahl. Es hat zwar seinen Preis, dafür ist es langlebig und leicht zu reinigen.
Der gute alte Rührlöffel spielt in vielen Haushalten fast nur eine dekorative Rolle. Die Küchenmaschine oder das Handrührgerät haben den Rührlöffel fast verdrängt.
Wichtig auch eine Teigrolle. Sie ist jedoch meist nicht mehr dick und hölzern, sondern silbrig glänzend oder aus nicht haftendem Kunststoff.
Kleine Teigroller mit Kunststoffgriff bringen jeden Teig in (die) Form. Mit glatten oder gewellten Rädchen lassen sich Plätzchen gleich mäßig ausschneiden.
Kuchengitter zum Auskühlen der Backwaren gibt es ebenfalls aus Metall oder Kunststoff.
Will man Tortenböden schnell und vor allen Dingen exakt durchschneiden, gelingt das mit einem flachen scharfen Messer, aber noch besser mit einem Trenndraht. Die feine Stahlsaite lässt sich je nach Bedarf breit oder schmal einstellen.
Zum Garnieren eignet sich ein handelsüblicher Spritzbeutel, der mit Loch- und Sterntüllen in unterschiedlichen Größen eingesetzt werden kann.
Trotz „High Tech" wie Küchenmaschine und Handrührgerät – der gute alte Schneebesen darf nicht fehlen. Die Edelstahlausführung hat zwar ihren Preis, ist aber auch stabiler, liegt gut in der Hand und ist einfacher zu reinigen, als die preiswerteren Ausführungen.
Die Qual der Wahl hat man bei den nützlichen Teigkarten nicht. Ob mit gezacktem oder glatten Rand, sie haben immer die eine Funktion, die Teigmasse möglichst ohne Verluste in die Backform zu bringen.
Die Palette – ein breites , stumpfes, abgerundetes „Messer" wird vorwiegend von Konditoren benutzt, um Torten- und Kuchenränder bzw. deren Oberseiten glatt zu streichen, nachdem Cremes oder Glasuren aufgetragen wurden.
Reiben sind auch beim Backen unentbehrlich. Zitrusschalen sind wesentlich aromatischer, wenn sie frisch gerieben zur Teigmasse gegeben werden. Achten Sie darauf, dass die Reiben immer gut gereinigt werden, da sich auf festsitzenden Rückständen leicht Bakterien ansiedeln.
Pinsel, Teigschaber und Siebe in unterschiedlichen Stärken und Größen sollte man ebenfalls immer griffbereit haben.
Nun werfen wir noch einen Blick auf die Waage. Für die Hausbäckerei reicht ein mechanisches Modell, das in 20-g-Schritten bis zu 5 kg maßgenau wiegt. Wer es ganz genau wissen will, schafft sich ein elektronisches Gerät an, mit dem in 2- bzw. 5-g-Abstufungen Mengen bis zu 1 bzw. 2 kg abgemessen werden können.
Als Letztes noch ein wichtiges Hilfsmittel: der Tortenteiler – eine Art Schablone aus Kunststoff, die kurz auf das fertige Backwerk gedrückt wird und dabei markiert, wie groß die einzelnen Stücke geschnitten werden können.
Backformen
Materialien
Die richtige Kuchenform ist genauso wichtig wie ein perfekter Teig oder ein guter Herd.
Unabhängig vom Material sollten die Backformen immer mit heißem Wasser und ohne Spülmittel gereinigt werden. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Backform möglichst aus einem Stück gefertigt ist oder wenig Nähte hat, an denen sich Teigreste festsetzen können. Weiterhin gilt bei fast allen Teigen die in den Rezepten angegebene Empfehlung, die Backformen einzufetten und eventuell auszustreuen. Ausgenommen sind da bei Formen mit Spezialbeschichtung, die laut Hersteller das Einfetten überflüssig machen. Am preiswertesten sind Backformen aus Weißblech oder schwarz lackiertem Blech. Sie sind leicht, aber trotzdem stabil, und es gibt sie in allen gebräuchlichen Formen und Größen.
Schwarze Backformen haben den Vorteil, besser zu bräunen, allerdings sind sie nicht kratzfest. In Backformen aus Glas und Keramik bräunt das Backwerk etwas langsamer, aber dafür gleichmäßig und nicht so stark wie in Formen aus Metall. Da das Material die Wärme lange speichert, vertragen sie oft keine großen Temperaturschwankungen.
Beschichtete Formen mit Antihafteffekt gibt es in vielen Materialien und Größen. Die spezielle Innenbeschichtung soll das Einfetten überflüssig machen. Wer ganz sicher gehen will, dass sich das Backwerk wirklich leicht aus der Form löst, sollte die Form ganz dünn einstreichen. Besonders bei älteren Kuchenformen lässt der Antihafteffekt, etwas nach.
Formen
Beginnen wir mit der traditionellen Springform. Sie ist eine der vielseitigsten Kuchenformen und besonders beliebt für Tortenböden und Obstkuchen. Kastenformen in unterschiedlichen Größen gehören ebenfalls zur häuslichen Grundausstattung. Diese Backformen eignen sich außer zum Backen von Brot.
Zu besonderen Anlässen wie Weihnachten, Silvester, Kindergeburtstag usw. schmeckt Backwerk in ausgefallenen Formen wie Sterne, Herzen, Tiere u. Ä. noch einmal so gut.
Die wohl bekannteste Schmuckform ist die Gugelhupfform. Der klassische Gugelhupf war ein in dieser Form gebackener Hefenapfkuchen, der auch der Form den Namen gegeben hat.
Auch Rehrücken- und Savarinform, gehören zu den Schmuckformen. In Ersterer wird der gleichnamige Rührkuchen gebacken. Für die Savarinform stand der berühmte französische ringförmige Hefekranz Pate.
Biskuit- und Mürbeteig für Obsttortenböden gelingen in der bewährten Obstbodenform am besten. Da englische bzw. amerikanische Pies und französische Tartes auch bei uns viele Liebhaber haben, hat sich auch der Fachhandel darauf eingestellt.
Grundrezept
Rührteig
für 1 Kastenform (30 cm lang)
250 g Butter
250 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
2 Tl Backpulver
Butter zum Einfetten
Mehl zum Bestäuben
Für den Guss
150 g Puderzucker
2–3 El Zitronensaft
Ein edler Rührteig sollte seinem Namen Ehre machen und eifrig gerührt werden. So findet man in alten Backbüchern oft den Satz: „Man rühre etwa 10 bis 15 Vaterunser". Erst dann war so viel Luft in den Teig gearbeitet, dass er beim Backen aufging. In unserer modernen Backstube haben wir es leichter. Wenn es einmal ganz schnell gehen soll, gibt man alle Zutaten für einen einfachen Rührkuchen auf einmal in die Schüssel und verrührt sie einige Minuten mit dem Handrührgerät. Vor allem das Backpulver bewirkt dann das Aufgehen des Kuchens.
Die weiche Butter in eine Schüssel geben.
Mit den Quirlen des Handrührgerätes schaumig rühren.
2/3 des Zuckers zugeben und weiterrühren, bis er aufgelöst ist.
Die Eier trennen. Die Schüssel muss sauber und fettfrei sein.
Die Eigelbe zu der Buttermischung geben und unterrühren.
Das Mehl mit dem Backpulver mischen.
Die Mischung nach und nach unter die Eier-Fett-Masse rühren.
Das Eiweiß mit dem restlichen Zucker zu steifem Schnee schlagen. 1/3 des Eischnees unter den Teig rühren. Den Rest unterheben.
Eine Kastenform ausfetten.
Die Form mit Mehl ausstäuben.
Den fertigen Teig in die Form füllen.
Die Oberfläche mit einem Teigschaber glatt streichen.
Kurz vor Ende der Backzeit eine Garprobe machen.
Auf einem Kuchengitter etwa 20 Minuten abkühlen lassen.
Den Kuchen stürzen und vollständig abkühlen lassen.
