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Weltfrauentag: Wehe, wenn die besten Freundinnen sich zum Mädelsabend treffen....!
Weltfrauentag: Wehe, wenn die besten Freundinnen sich zum Mädelsabend treffen....!
Weltfrauentag: Wehe, wenn die besten Freundinnen sich zum Mädelsabend treffen....!
eBook185 Seiten2 Stunden

Weltfrauentag: Wehe, wenn die besten Freundinnen sich zum Mädelsabend treffen....!

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Über dieses E-Book

Ein erotischer Mädelsabend in einer Bar mit Menstrip. Zwei beste Freundinnen machen sich auf zu einem besonderen Abend. Dieser verläuft jedoch anders als ursprünglich angedacht. Mit ihrer überschwänglichen Lust bringen sie sich in sehr heiße und lustvolle Situationen.
SpracheDeutsch
Herausgebertredition GmbH
Erscheinungsdatum1. Dez. 2023
ISBN9783384021199
Weltfrauentag: Wehe, wenn die besten Freundinnen sich zum Mädelsabend treffen....!
Autor

scirocco555

Seit 2006 schreibt der Autor erotische Geschichten, Gedichte, inspiriert von realen Erlebnissen und Szenarien die noch zu erleben sind. Der Schreibstil wechselt je nach Anspruch der Leserschaft von durchaus soft bis zu einer harten Sprache, die klar die Dinge beim Namen nennt und über FSK18 liegt. Der Weltfrauentag basiert auf realen Begebenheiten, gemischt mit fantasy. Besonders inspiriert wurde der Autor von einer Dame, doch diese Begebenheiten in Worte zu fassen und in Buchform zu veröffentlichen. So entstand der Weltfrauentag.

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    Buchvorschau

    Weltfrauentag - scirocco555

    Weltfrauentag …..

    Nora….Intro

    Als ich DAS wieder in meinen Ohren klingen hörte, musste ich augenblicklich die Augen etwas zusammen kneifen. Sofort stellte sich bei mir dieses hochfrequente Gilfen ein, wenn Frauen sabbernder Weise und in geballter Menge an diesen besonderen „Frauentagen" den Strippern zuschauen, nein sorry, zu lechzen. Am liebsten würden sie den letzten Kleidungsfetzen vom männlichen Körper herunter reißen, um ihrer Begierde nachzugeben und diesen prallen, männlichen Penis des vermeintlichen Adonis mindestens in Augenschein zu nehmen und sich daran zu ergötzen. Wehe…!, wenn dieses männliche Lustobjekt den weiblichen Anschmachterinnen zu nahe kommt, dann ist es um den Schwanz geschehen und er wird mit Sicherheit mit den Händen erhascht und verschwindet unter Umständen eher in einem weiblichen Schlund, wie es sich das männliche Opfer erträumen würde.

    „Weltfrauentag,…..wehe, wenn sie losgelassen!"

    Da sieht es anders aus, als Dienstag Abends, wenn das Weibchen nach getaner Arbeit nach Hause kommt, man gemeinsam isst und sie dann in das bequeme Hausanzüglein wechselt um zu relaxen. Da hilft es auch nicht, wenn der Göttergatte sich alle Mühe gibt, um den Mittwochssport auf Dienstag Abend zu „verlegen" und etwas Lust in den tristen Jogging-Abend zu zaubern.

    „Ach Schatzy,…komm lass uns relaxen, DAS können wir doch auch am Wochenende noch tun…*g*!" Welcher Mann kennt diese Argumentationskette nicht, die natürlich beliebig zu verlängern wäre?

    Aber…Weltfrauentag, heute, sieht die Welt anders aus… Der Schlüssel im Türschloss der Haustüre wird von außen stürmisch und hektisch gedreht, als ob dem Hereinbegehrenden bereits der Sensemann im Nacken sitzt. Nora stürmt herein in die Wohnung, keucht vor hektischer Betriebsamkeit und schmeißt den Schlüsselbund auf die Kommode, es reicht nicht einmal, ihn am Schlüsselkästchen aufzuräumen und ordentlich aufzuhängen. „Schatz, bist Du daaaaaaa…? kommt die mehr rhetorische Frage, während sie in die Küche rennt und sich etwas Kühles aus dem Kühlschrank zum Abkühlen holt. „Ich bin so in Eile, fast verspätet, wir sind doch heute zum Weltfrauentag um 20.00h verabredet, und ich bin noch nicht geschminkt und umgezogen!

    Nora rennt durch die Küche, ext das kühle Getränk im Laufschritt fast herunter, nimmt mich nur schemenhaft wahr. Irgendwie belustigt mich diese selbstauferlegte Hektik, während ich im Ledersessel im Wohnzimmer sitze und Nora bei einem torfigen Whisky vergnügt beobachte.

    Fraaaank, ….bist Du da? kommt die erneute, in die 120m² große Wohnung, völlig ziellos gerufene Frage. Ich überlege, ob ich antworten soll, denn eigentlich wird mein hektisches Mädchen das doch sowieso nicht realisieren, und ich hasse es, irgendwelche Fragen durch die Wohnung brüllenderweise zu beantworten. Also bleib ich ruhig sitzen, schmunzel ruhig grinsend in mich und schwenke mit Bedacht den herrlichen Whisky im Glas. Im Moment ist es wichtiger, das die Oberfläche des Whiskys gut mit Sauerstoff in Berührung kommt, um die Röstaromen, die Holzfaßtanine und den torfigen Geruch perfekt zu entfalten. Nora hechtet immer noch hektisch durch die Wohnung und kommt nun doch tatsächlich bei mir im Wohnzimmer an. Immer noch keuchend bleibt sie vor mir stehen und durchbricht mit ihrem hektischen Atmen die gelassene Ruhe des im Glas geschwenkten Whiskys. Mein Blick wandert ganz ruhig vom Whisky hin zu Noras Gesicht, die mich mit blitzenden Augen anschaut und zischt: „Frank, sag mal, kannst Du mir nicht antworten?

    Gelassen schwenke ich den Whisky weiter im Glas, beobachte die gelbe Farbe der Flüssigkeit, die sich so wunderbar im Glas verteilt und hochwertige Schlieren an der Glaswand beim herunterlaufen hinterlässt.

    „Nein!" antworte ich mit sanfter, aber überaus klarer Stimme und unsere Blicke treffen sich fest, ohne das ein Wort gesprochen wurde. Ein kurzer Moment Stille im Wohnzimmer, nur der Whisky bewegt sich immer noch im Glas. Nora wollte gerade ansetzen zum nächsten hektischen Satz, als ich sie unterbrach und mit den Fingern vor meinen Lippen andeute, gerade mal nur ihren Mund zu halten.

    „Nora, ja, ich weiß, es ist Weltfrauentag, ja ich weiß, du bist verabredet, ja ich weiß du bist zu spät….wie immer…, ja ich weiß du musst dich beeilen. Und jetzt? Soll ich dir beim schminken helfen, oder was? Fahr mal einen Gang rückwärts und dann mach eins nach dem anderen, ihr werdet schon Nichts verpassen!" sagte ich in ruhigem Ton und nahm einen Schluck vom Whisky. Nora versuchte sich etwas zu beruhigen, war aber immer noch innerlich hektisch und zappelte förmlich um sich herum.

    „Frank, Eva kommt gleich zu uns, kannst Du sie bitte hereinlassen? war nun Noras klare Frage. „Natürlich mein Schatz, warum nicht gleich so? Nun husch, husch, zieh Dich um! war meine grinsende Antwort. Nora rannte förmlich hoch in Richtung Ankleidezimmer und es trat wieder Ruhe im Wohnzimmer ein. Sie würde nun sowieso wieder in Hektik fast verzweifeln, was Frau denn anziehen sollte, für diesen Weiberabend mit Stripgarantie. Aber die Ruhe währte nicht lange, denn es klingelte an der Tür.

    „Fraaaaank…machst du bitte aaaaauuuuffff !" hallte es von oben herunter.

    „Nein, ich lasse Eva einfach mal 15 Minuten klingeln und vor der Tür stehen!" dachte ich kopfschüttelnd vor mich hin. Dann ging ich zur Tür und war gespannt, ob Eva wohl genauso hektisch sein würde, wie Nora.

    Ich öffnete die Haustüre und Eva stand sanft lächelnd vor mir mit den Worten: „Hy Frank, darf ich herein kommen!"

    II 

    Eva

    „H allo Eva, trete doch gern ein, ob Du kommen kannst, das musst du vermutlich später entscheiden!"

    Eva lachte schallend, trat ein und während ich die Tür schloss sagte sie mit einem erotischen Unterton: „Also eigentlich entscheidet sowas doch der Mann, nicht die Frau! Mit schwingenden Hüften schritt sie in Richtung Wohnzimmer, drehte sich lasziv um zu mir und meinte: „Wo ist denn dein bezauberndes Weibchen?

    „Eva, du kennst sie doch, sie ist in Hektik, weil, weil, weil, weil…….!" antwortete ich zu ihr grinsend und deutete nach oben, wo Nora zu Gange war, sich zu richten.

    „Ja klar, verständlich, denn bei den Aussichten heute Abend, da muss Frau perfekt aufgestylt erscheinen, die Konkurrenz ist übermächtig! kicherte Eva. Ich nahm ihr den Mantel ab und Eva war ebenfalls noch im business dress, noch nicht gerichtet für den Abend. In der Hand hielt sie die Tasche, in der die Utensilien für den Mädelsabend enthalten waren und sagte: „Frank, wo kann ich mich denn kurz umziehen?

    Ich nahm ihren Mantel, ging zur Garderobe und antwortete: „Eva, wo du möchtest, in der Höhle der Löwin, da oben, hier im Wohnzimmer, im Esszimmer, wo immer du möchtest! Übrigens, möchtest Du etwas Kühles zum trinken?"

    „Klar Frank, gern, auch einen Whisky, bitte!" kam ihre zugerufene Antwort aus dem Wohnzimmer. Ich ging zur Küche und wollte nun den Whisky bereiten und schaute ins Wohnzimmer.

    Eva stand mit dem Rücken zur Küche gerichtet und war gerade dabei, sich aus den Röhrenjeans zu schälen. Ihr Oberteil gehörte schon der Vergangenheit an und lag auf dem Ledersessel. Stück für Stück kam mehr von Evas knackigem Hintern unter dem Jeansstoff hervor, bis die Hose nun auf dem Boden zum liegen kam. Sie trat aus den Hosenbeinen heraus und mit gekonntem Zehenschwung ließ sie die Hose nach oben wirbeln, um sie aufzufangen und fein säuberlich auf die Lehne des Sessels zu platzieren. Ihr hübscher Körper fesselte meine Blicke und es war gut, das der Whisky bereits im Glas war, sonst wäre er vermutlich spätestens jetzt übergelaufen. Nur mit einem sündhaft schwarzen String war Evas Körper noch bedeckt, oder besser gesagt, „verziert".

    Meine Lust auf Eva musste ich mir nicht erdenken, nein, mein Schwanz sprach eine unerhört klare Sprache in meiner Hose. Keine Regung von Eva entging meinem Blick, die natürlich genau wusste, das sie mich mit ihrem Tun sehr reizte.

    „Mit Eis oder pur? fragte ich mit möglichst lässigem Tonfall. Mit dem „lässig war es aber nun doch schnell vorbei, denn Eva drehte sich zu mir um und meinte leise flüsternd: „Frank, bitte mit Eis, das prickelt so schön!" Sie kam auf mich zu, hin zur Küche, und präsentierte mir ihren umwerfend schönen Körper. Obwohl sie bewusst mit ihren Hüften spielte, bewegten sich die festen, kleinen Brüste kaum im Takt. Sie standen in perfekter Form zu mir gerichtet, begleitet von harten, spitz abstehenden Nippeln. Gut, das das Schälchen mit Eis bereits auf der Anrichte stand, so musste ich meinen Blick nicht zwangsweise abwenden von Eva, um das Eis noch aus dem Gefrierfach zu holen. Leichtfüßig schwebte sie zu mir und stand nun sehr nahe vor mir. Sie roch verführerisch, mit blumiger Duftnote, einem schweren Parfüm, das durchaus berauschende Wirkung hatte. Gedanklich war mein Schwanz bereits ganz wo anders, als in der engen Hose. Eva stand vor mir, als sei das Alles völlig normal, wie Frau in der Art vor einem Mann in der Küche stehen müsse. Sie leckte sich nun auch noch provokativ mit der Zungenspitze über die leicht geöffneten Lippen.

    „Ganz schön trocken hier!" flüsterte sie mir zu und hielt mir die Hand hin, um das Whiskyglas aufzunehmen.

    „Was trocken….? Vermutlich ist deine Votze bereits klatschnass! dachte ich lüstern vor mich hin und fixierte Evas Blick mit für sie sehr wohl erkennbarer Lust. Sie nahm das Glas, ohne ihren Blick von mir abzuwenden und führte es hin zu ihrem Mund, zwischen uns. Ich nahm einen Eiswürfel aus dem Schälchen heraus, führte ihn zu ihrem Glas und ließ ihn hereinplumpsen. Es klirrte leicht im Glas und ein paar kleine Tröpfchen Whisky spritzten heraus und platschten förmlich auf ihre festen Brüste. „Huch! war ihr grinsender, erschrocken gespielter, kurzer Kommentar und wir beide beobachteten, wie die kleinen Tröpfchen nun hinunter zu den bereits steinharten, gekräuselten Brustwarzen liefen. In dieser Langsamkeit der Situation spürte ich jetzt Evas andere Hand, wie sie sich fest auf meine Hose über meinen Schwanz legte und ihn ertastete.

    „Ganz schön feucht, ….jetzt!" war ihr Kommentar und sie nahm einen Schluck von dem Whisky, während ihre Hand meinen Schwanz dezent massierte. Unsere Blicke waren lüstern ineinander verankert und als Eva das Glas wieder von den Lippen nahm sagte sie:

    „Frank, …… würdest du mir helfen?"

    Ich schaute Eva mit verzehrender Miene an und flüsterte:

    „Eva, immer gern, aber bei Was nun, beim Kommen, beim Ankleiden, beim Ficken……?"

    Die Geilheit sprühte förmlich aus Evas Augen und sie stellte das Glas ab, nahm meine Hand und führte mich hin zu dem Ledersessel. Dort angekommen setzte sie sich in den schweren Sessel und legte ihre langen Beine weit gespreizt auf den hohen Armlehnen ab. Es war ein betörender Augenschmaus, den sie mir in auffordernder, sehr verruchter Art präsentierte. Ihre Votze war nass, das winzige Stoffetwas

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