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Gefährliches Vertrauen | Erotische Geschichte: Kann sie sich voll und ganz auf ihn einlassen?
Gefährliches Vertrauen | Erotische Geschichte: Kann sie sich voll und ganz auf ihn einlassen?
Gefährliches Vertrauen | Erotische Geschichte: Kann sie sich voll und ganz auf ihn einlassen?
eBook78 Seiten1 StundeLove, Passion & Sex

Gefährliches Vertrauen | Erotische Geschichte: Kann sie sich voll und ganz auf ihn einlassen?

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Über dieses E-Book

Um endlich einen Partner fürs Leben zu finden, meldet sie sich bei einer Internet-Partnerbörse an. Der Erste, mit dem sie sich trifft, entpuppt sich als Kontrollfreak und bedrängt sie so sehr, dass sie keinen anderen Ausweg weiß, als die Polizei zu rufen, um ihn loszuwerden.
Die nächste Begegnung verläuft vollkommen anders. Dieser Mann ist liebevoll und geht auf ihre Wünsche und auch auf ihre körperlichen Bedürfnisse komplett ein. Kann sie das Erlebte vergessen und sich voll und ganz auf ihn einlassen?

Keine Zeit für einen langen Roman? Macht nichts!
Love, Passion & Sex ist die neue erotische Kurzgeschichten-Serie von blue panther books.
Genießen Sie je nach Geldbeutel und Zeit erotische Abenteuer mit den wildesten Sex-Fantasien.
Egal ob Sie nur noch 5 Minuten vor dem Schlafen Zeit haben oder 30 Minuten Entspannung auf der Sonnenliege brauchen, bei uns finden Sie jederzeit die richtige Geschichte!

Hinweis zum Jugendschutz
Das Lesen dieses Buches ist Personen unter 18 nicht gestattet. In diesem Buch werden fiktive, erotische Szenen beschrieben, die nicht den allgemeinen Moralvorstellungen entsprechen. Die beschriebenen Handlungen folgen nicht den normalen Gegebenheiten der Realität, in der sexuelle Handlungen nur freiwillig und von gleichberechtigten Partnern vollzogen werden dürfen. Dieses Werk ist daher für Minderjährige nicht geeignet und darf nur von Personen über 18 Jahren gelesen werden.

Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.
SpracheDeutsch
Herausgeberblue panther books
Erscheinungsdatum27. März 2023
ISBN9783750784253
Gefährliches Vertrauen | Erotische Geschichte: Kann sie sich voll und ganz auf ihn einlassen?
Autor

Xenia Marcici

Meine Deutschlehrerin hat mal zu mir gesagt: Ja, ja, die Xenia – immer kurz und knapp. Aber vielleicht waren es nur nicht die richtigen Themen, über die ich schreiben musste? Später merkte ich dann recht schnell, dass insbesondere die Erotik meine Fantasie regelrecht explodieren lässt. Und so begann ich, erste kleine Geschichten zu schreiben. Da ich schon immer gern Menschen beobachtet habe, wurden meine erotischen Geschichten aus dem Alltag mit vielen kleinen Details garniert. So vermischt sich real Erlebtes mit meiner Fantasie. Es macht mir jedes Mal aufs Neue Spaß, eine Geschichte mit Spannung und unerwarteten Wendungen zu entwickeln. Ich hoffe, bei den Lesern ein Kopfkino zu erzeugen, sodass jeder in eine prickelnde erotische Stimmung eintauchen kann, die er vielleicht so (noch) nicht selbst erlebt hat.

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    Buchvorschau

    Gefährliches Vertrauen | Erotische Geschichte - Xenia Marcici

    Gefährliches Vertrauen von Xenia Marcici

    Mit siebenundzwanzig Jahren war ich mit meinem Leben eigentlich zufrieden. Ich hatte eine schöne, interessante Arbeit und verdiente für meine Verhältnisse ganz gut. Meine hübsche kleine Wohnung war mein Reich, das ich mir aufgebaut hatte und wohin ich mich gern zurückzog. Ein paar ernsthafte Beziehungen hatte ich auch schon gehabt, aber so richtig wollte es bisher irgendwie nicht klappen. Für viele Männer sind Dinge wie Vertrauen, Treue und Toleranz leider Fremdworte und nach anfänglicher Euphorie musste ich leider diese Realität erkennen. Ich suchte einfach einen lieben Partner, der mich wirklich gernhatte. Er musste nicht perfekt sein, doch ich sehnte mich nach einem Mann, an den man sich anlehnen konnte, bei dem man Geborgenheit erlebte und auf den man sich verlassen konnte.

    Leider suchte ich jetzt schon viele Jahre vergebens. Wenn ich abends allein im Bett lag, fing ich an zu träumen. Doch oft dachte ich dann auch voller Zweifel: Bist du zu anspruchsvoll? Bist du nicht tolerant genug? Natürlich wusste ich, dass es keinen Idealpartner gibt, dass das Zusammenleben in vielen Dingen ein Kompromiss ist. War ich etwa zu zickig? Meine Arbeitskolleginnen warfen mir das manchmal vor, aber ich glaube, es störte sie nur, dass ich auch mal die Wahrheit sagte, statt irgendeinen Schmu zu reden.

    Zum Glück schlief ich dann irgendwann ein und am Morgen mit der üblichen Hektik waren diese Gedanken schnell weggefegt. Tagsüber war ich abgelenkt, doch ich wusste, wenn ich abends die Tür hinter mir schloss und der Tag sich dem Ende neigte, würden die Gedanken wieder unaufhaltsam von mir Besitz ergreifen.

    »Nein, ich bin nicht depressiv, nur ein bisschen traurig«, redete ich mir ein. Zum Glück hatte ich meine beste Freundin und oft rief ich sie dann einfach an. Es war wunderbar, wie sie mich wieder aufbaute. Ich versicherte ihr immer, dass mit mir alles okay sei, doch sie kannte mich besser. Deshalb vertrugen wir uns ja auch so gut. Einmal erzählte sie mir: »Du, ich hab eine Arbeitskollegin, die hat doch tatsächlich jemanden über das Internet gefunden.« Ich war skeptisch, hatte mich mit diesem Thema damals noch nicht beschäftigt.

    Aber meine Freundin sprach mich beim nächsten Saunabesuch wieder darauf an. »Sieh mal, wenn du zu schüchtern und nur bei der Arbeit oder zu Hause bist, wie willst du denn dann jemanden kennenlernen?«

    Ich protestierte energisch, denn ich ging ja auch ins Fitnessstudio und unternahm öfter etwas mit meinen Freundinnen.

    »Ja, gut«, sagte sie, »aber du bist immer noch allein!«

    Mit ihrer Hartnäckigkeit machte sie mich langsam mürbe. Tatsächlich fing ich zu Hause irgendwann an zu googeln. Das Angebot war groß und verwirrend. Jede Partnerbörse versprach, die meisten Mitglieder zu haben. Irgendwann schaltete ich genervt den Computer aus.

    ***

    Zwei Wochen später gab meine Freundin eine kleine Party. Eigentlich hatte ich keine rechte Lust, hinzugehen, denn außer ihr und ihrem Mann kannte ich niemanden. Je näher der Termin heranrückte, desto unzufriedener wurde ich. Wenn ich nicht hinginge, müsste ich mir von meiner Freundin wieder anhören, wie ungesellig ich sei und dass ich so niemals jemanden finden würde. Dabei war ich ein lustiger Typ und eigentlich auch nicht verklemmt, doch wenn es um Männer ging, fehlte mir ein kräftiger Schubs von hinten, auf den ich aber meist vergebens wartete.

    Also begann ich mit meinen Vorbereitungen. Was sollte ich bloß anziehen? Ich entschied mich für mein Minikleid in dunklem Lila mit einem tiefen Ausschnitt. Ihr Mann musste noch jemanden in meinem Wohnviertel abholen und so war es für ihn kein Umweg, mich auch mitzunehmen. Wie ich zurückkommen sollte, war noch offen, aber im Notfall gab es ja Taxis.

    Wie bei den meisten Partys war die Stimmung anfangs ziemlich steif. Ich stand ein wenig verloren herum, aber das war nicht so schlimm. Meine Freundin begrüßte mich im Vorbeilaufen, denn sie hatte sich wie immer in ihrem Zeitplan vertan und noch einiges vorzubereiten. Ich bot meine Hilfe an und war froh, als sie mich in ihrer chaotischen Art in die Küche beorderte. Mit einem Blick war mir klar, dass es noch viel zu tun gab. Sie war schon wieder weg, bevor ich fragen konnte, was ich denn helfen könne. Vermutlich musste sie im Keller noch irgendetwas holen. Ich fing an, die Platten zu garnieren, schnippelte Paprika und Gurken. Der leckere Kassler Braten war auch noch nicht geschnitten. Ich spähte schnell zur Tür und genehmigte mir dann ein paar kleine Randstückchen. Beim Gemüseschneiden hatte ich einen Mordshunger bekommen und die paar Häppchen würden schon nicht auffallen. Als ich fertig war, pellte ich die gekochten Eier und halbierte sie.

    Dann war meine Freundin wieder da, und während wir gemeinsam die letzten Handgriffe machten, bedankte sie sich stürmisch für meine Hilfe. Dabei war ich froh, etwas zu tun zu haben und nicht einfach nur rumzustehen.

    Ihre Hektik war völlig übertrieben. Die meisten Gäste waren noch gar nicht da und bei solchen Partys sieht man es sowieso viel gelassener, wenn das Essen nicht sofort bereitsteht. Das Wichtigste für die meisten ist, dass es etwas zu trinken gibt. Dafür sorgte ihr Mann natürlich gern, denn so konnte er mit jedem Gast schon mal mit einem Bierchen anstoßen und war gleichzeitig von der für ihn ungeliebten Küchenarbeit entbunden.

    Als wir alle Platten und Salate im Wohnzimmer platziert hatten,

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