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Rezensionen für Den haben wir voll abgezogen!
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Buchvorschau
Den haben wir voll abgezogen! - Wolfgang Kindler
Über den Autor
Bevor du dieses Buch liest, möchte ich mich dir kurz vorstellen.
Mein Name ist Wolfgang Kindler. Ich lebe zusammen mit meiner Familie in Recklinghausen. Ich bin als Lehrer, Ausbilder für Lehrer und als Berater für Schulen tätig, besonders wenn es um schulisches Mobbing und Gewalt in der Schule geht. Privat interessiere ich mich für Reisen, besonders nach Italien, Fußball und Musik.
Warum ich dieses Buch geschrieben habe? Da ich schon lange in der Gewaltprävention tätig bin, habe ich erfahren, wie schwer es für Unbeteiligte ist, mit dem Fehlverhalten von Klassenkameraden umzugehen.
Mit einem gewohnheitsmäßigen Gewalttäter zu reden, nutzt nur selten etwas. Gegengewalt ist in der Regel auch keine Lösung. Und zum Lehrer gehen wird als Petzen empfunden. Deshalb soll in diesem Buch aufgezeigt werden, dass das Verschweigen von Gewalt und das hilflose Zurückweichen gegenüber Übergriffen keine Lösung ist.
Es ist auch kein Petzen, wenn man einen Lehrer in besonders schwierigen Situationen um Hilfe bittet. Petzen heißt, dass man einen Mitschüler anschwärzt, um für sich einen Vorteil auf Kosten des Angeschwärzten herauszuholen. Wenn man einen Lehrer um Unterstützung bittet, damit Mitschüler nicht weiter verletzt werden, ist das kein Petzen, sondern verantwortungsvolles Handeln.
Ich habe als Lehrer selbst immer wieder Situationen erlebt, in denen Mitschüler allein gelassen worden sind, nur weil man nicht als Petzer dastehen wollte. In bestimmten Situationen muss man sich halt entscheiden. Ich wünsche dir, dass du den Mut findest, etwas gegen Gewalt und Übergriffe in deiner Umgebung zu tun, und dass du Freunde findest, die dir dabei helfen.
Du kannst mir gerne schreiben.
Schicke deinen Brief an:
Verlag an der Ruhr
z. Hd. Wolfgang Kindler
Postfach 10 2251
45422 Mülheim an der Ruhr
Du kannst mich auch per E-Mail erreichen, unter folgender Adresse: W.Kindler@gmx.de
Nervös kaute Martini auf seinem Bleistift. Er wollte mich unbedingt sprechen. Allein. Martini hieß eigentlich Martin, er wurde aber in der ganzen Schule nur Martini genannt, denn er war sehr klein. Und er war schwach. Das konnte man im Sportunterricht sehen, wenn seine dünnen Ärmchen aus dem T-Shirt baumelten. Aber weil Martini ein netter und fröhlicher Kerl war, der mit seinem roten Haar und den Sommersprossen lustig aussah, ließ man ihn in Ruhe. Jedenfalls in meiner Klasse, der 9 a der Willy-Brandt-Gesamtschule in Essen. Bis vor Kurzem jedenfalls.
„Du musst mir helfen, Arne. Bitte."
„Mach ich, aber erst muss ich wissen, worum es geht."
„Du sagst nichts weiter? Keinem Menschen? „Ich verspreche es!
, antwortete ich leicht genervt. Martini hatte mich das jetzt schon zum dritten Mal gefragt. Er musste mächtige Angst haben. Martini sah mich prüfend an. Dann griff er in seine Tasche und zog ein Foto hervor.
Das Bild zeigte einen Hund, der spielerisch in die Luft sprang. Jemand hatte dem Hund mit dickem Filzstift eine Schlinge um den Hals gemalt, die mit einem Baum verbunden war, sodass es aussah, als hätte man den Hund aufgehängt. Martini sah mich ernst an. „Das ist mein Hund, Buster heißt er."
„Ich wusste gar nicht, dass du einen Hund hast."
„Ich habe ja auch nie von ihm erzählt. Obwohl er für mich das Wichtigste auf der Welt ist. „Und was soll das jetzt?
Ich begriff nichts. „Dreh das Foto mal um."
Ich folgte seiner Aufforderung und kapierte immer noch nichts: „1000 Euro, steht hier. Mehr auch nicht. Was soll das?"
„Ich bin mir sicher, dass jemand 1000 Euro von mir haben will, damit meinem Hund nichts passiert."
Mein erster Gedanke war, Martini zu sagen, dass er verrückt sei. Aber dann überlegte ich: Martinis Eltern waren reich, eigentlich die einzigen Eltern in meiner Klasse, die viel Geld hatten. Mit Ausnahme von Mikes Vater, der sich aber abgesetzt hatte. Die Gesamtschüler an meiner Schule stammten meist nicht aus reichen Elternhäusern. Wenn also bei jemandem aus unserer Klasse Geld zu holen war, dann bei Martini.
„Wie bist du an das Foto gekommen?", wollte ich wissen.
„Es war in einer Schutzfolie, die an meinem Fahrrad hing. Jemand muss sie im Fahrradkeller heimlich befestigt haben. Jemand, der mich gut kennt. Das Foto ist durch die Hecke vor unserem Grundstück aufgenommen worden. Wenn man genau hinschaut, kann man unseren Garten erkennen."
„Ich wusste gar nicht, dass ihr einen so großen Garten habt."
Es entstand eine längere Pause. Die ganze Sache kam mir merkwürdig vor. „Und was wirst du jetzt tun?", wollte ich wissen.
„Ich soll bis morgen das Geld in einen Umschlag legen, den ich vor der Schule unter dem Sattel meines Fahrrades verstecken soll. Das stand auf einem Zettel, der um das Foto gewickelt war."
„Du hast meine Frage nicht beantwortet.
Ich würde gerne wissen, was du tun willst. „Ich werde gut auf meinen Hund aufpassen. Und ich werde nicht bezahlen.
Martini
