Das Jahr 2037: Fiktion oder Realität
Von Katja Schwarz
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Über dieses E-Book
Treffen sie auf vier Menschen, die sich im Urlaub zum ersten Mal begegnen. Es geht um Körperreisen. Fantastische Erlebnisse und natürlich geht es auch um Liebe. Menschen verlassen ihren Körper, schreiben nur mit ihrer Gedankenkraft und finden den Partner fürs Leben.
Katja Schwarz
Ich bin als zweite Tochter, einer ganz normalen Familie, im Ruhrgebiet, geboren. Seit meinem 17. Lebensjahr, schreibe ich Gedichte, Biografien und Bücher über Persönlichkeitsentwicklung. Mein Leben veränderte sich vor vielen Jahren zum positiven, als ich anfing, mein eigenes Leben nicht nur in Frage zu stellen, sondern auch zu ändern. Mit meinem Buch, möchte ich allen Menschen da draußen die Augen öffnen und einen Weg beschreiben, das Leben entspannter zu sehen und zu gestalten.
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Buchvorschau
Das Jahr 2037 - Katja Schwarz
Das Jahr 2037
Einleitung
Das Telefon klingelt, ein kurzer Gedanke, des Widerwillens überkommt mich, doch ich greife zum Hörer.
Auf die Frage, wer meine endlich gefundene Ruche stört, sagt eine zögerliche Stimme am anderen Ende: „Herr Thomsen, ein Reporter des Frankfurter Abendblattes. Unsere Zeitung würde gerne einen Bericht über Ihre Person veröffentlichen!"
Hm, Funkstille geht durch die Leitung, bis mir die Worte: „Meinen Sie nicht, das dieses Thema erschöpft ist?" über meine Lippen kommt.
„Wie können Sie nur davon ausgehen, dass sich dieses Thema jemals totläuft?
Über viele Wochen hinweg, haben Sie ihr Leben mit einem Menschen geteilt, der vermag Dinge zu bewegen, zu sterben ohne tot zu sein, im Schlaf zu schreiben, an zwei Orten gleichzeitig zu sein und jetzt denken Sie, die ganze Welt vergisst all dies und lebt weiter, als wäre nichts gewesen?"
„Herr Easten, Sie haben sich eine neue Aufgabe geschaffen, ob Sie dies wollen oder nicht, aus der Tatsache heraus, dass Mister Unbekannt, wie vom Erdboden verschwunden ist, ist es nun an Ihnen, der Menschheit zu berichten von all den fantastischen Ereignissen, die sich auch durch ihr Leben gezogen haben."
„Herr Thomsen, ich bin es leid, jeden Tag aufs Neue die ganzen Dinge zu erzählen, ferner scheint mir dies heute so unrealistisch."
„Ha, benutzten Sie gerade das Wort unrealistisch? Wie können Sie sagen, dass dies alles unrealistisch ist, Sie waren dabei, Sie sind die Person, die die Fotos besitzt, der einen Videofilm über Mister Unbekannt gedreht hat, für Sie es doch ein Leichtes, sich jeden Tag aufs Neue davon zu überzeugen, das alles in der Realität geschehen und kein Traumerlebnis war."
„Gut, in dem Punkt pflichte ich Ihnen bei, aber was glauben Sie, wie oft die Menschheit schon getäuscht wurde, mit falschen Fotos, unechten Videos und manipulierten Berichten?"
„Sprechen wir von der breiten Masse, die längst aufgehört hat, in Zeitungsartikeln nach der Wahrheit zu suchen?"
„Gerade kommt mir eine geniale Idee, ich verbrenne alle Fotos, die Videos, das Tagebuch und behaupte dann, ich litt unter Amnesie."
„Sie haben ein Tagebuch geschrieben, wo Sie die Ereignisse festgehalten haben?
Warum um alles in der Welt haben Sie nie davon gesprochen? Kam Ihnen denn nie der Gedanke, das Tagebuch zu verkaufen und damit ihre lang ersehnte Ruhe zurück zu holen?"
„Ehrlich gesagt, trug ich ständig die Hoffnung in mir, das sich einfach alles im Sande verlaufen würde und ich wieder mein gewohntes Leben führen könnte."
Herr Easten, ich mache Ihnen das Angebot ihres Lebens: „Das Tagebuch, gegen einen Scheck in Höhe von 45.000 $!"
„Sie erhalten Ihre Ruhe retour und wir veröffentlichen jede Woche einen Auszug aus ihrem Tagebuch, na, was sagen Sie?"
„Hm, das Angebot ist verlockend, aber wer garantiert mir, dass ich meine Ruhe und den Rückzug in mein schaffe?"
„Sie haben mich durchschaut, Herr Easten, Sie werden keinen Menschen finden, der Ihnen das Versprechen abnimmt, das Sie wieder in Ruhe leben können, aber dies ist der einzige Schritt, der Sie wieder einwenig in die Normalität zurückkehren lässt."
„Okay, wir machen diesen Deal, unter der Voraussetzung, dass die wöchentliche Veröffentlichung, in meinem Stil geschrieben wird, das heißt, dass meine Worte benutzt werden."
Mein Sommerurlaub 2037
Endlich war es so weit, ich hatte es geschafft, nichts war mehr dazwischengekommen, ich saß im Zug und die Reise konnte beginnen.
Das erste Mal, seit vielen Jahren, hatte ich sechs Wochen am Stück frei und mein Urlaubsziel hieß: Florida – Sonne – Palmen – und jede Menge Ruhe. Spaß und relaxen pur.
Den Zugabteil teilte ich mit zwei Herren und einer älteren Dame. Ein Gespräch habe ich nicht gesucht, die Zugfahrt sollte nur wenige Minuten dauern und ich wollte meine Mitreisenden auch nicht belästigen. Es war auch unwahrscheinlich eine dieser Personen später noch einmal zu treffen, denn von denen möchte doch wohl keiner nach Florida oder doch?
Die ältere Dame zu meiner rechten Seite, schien mir etwas verwunderlich, Sie unterhielt sich mit ihrem imaginären Ehemann „Mäxchen" und wirkte ansonsten nicht wirklich anwesend.
Einer der zwei Männer, die mir gegenübersaßen, hatte sich in eine grüne Jeans gezwungen und trug dazu ein fliederfarbenes Hawaiihemd, nicht gerade modebewusst und doch man konnte die Augen nicht von ihm lassen, auch wenn man den dringenden Wunsch verspürte, weil es derweilen in den Augen etwas schmerzte.
Der letzte Passagier in dem Zugabteil, den ich aus Höflichkeitsgründen auch noch erwähnen möchte, fällt in die Kategorie Versicherungsvertreter, bekleidet mit einem Anzug mit Krawatte im dezenten schwarz, sitzt er schweigend, in sich gekehrt und legt die Hände schützend über seinen Aktenkoffer.
Die Zugreise verlief ohne weitere Vorkommnisse und ich war immer wieder von der Tatsache begeistert, mit welcher Ausdauer sich die ältere Dame, mit ihrem wahrscheinlich verschiedenen Ehemann unterhielt.
Die Frage, die mir auf der Zunge brannte und mich nicht mehr losließ, war die Frage nach Ihrem Gesundheitszustand, ob Sie senil geworden war oder ob Sie ihre Sehnsüchte sprechen ließ?
Allerdings muss ich auch zugeben, auf mich machte die ältere Dame einen glücklichen Eindruck und dass sie voller Liebe steckte.
Aus meinen Gedanken gerissen, vernahm ich die nette Stimme aus dem Lautsprecher: In wenigen Minuten erreichen wir Frankfurt Central, Sie haben direkte Anbindung an die Flüge und wir wünschen Ihnen noch eine schöne Reise und eine gute Ankunft an Ihrem gewählten Ziel!
Ein langer Tunnel führte mich zum Flughafen und das Gepäck, welches ich im Angesicht meines Schweißes gerade ergattert hatte, musste ich erneut einchecken, einchecken – auschecken, warum hat in
