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Die besten Milf Geschichten: Sammelband: 200 Seiten Milfs!
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eBook183 Seiten2 Stunden

Die besten Milf Geschichten: Sammelband: 200 Seiten Milfs!

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Die besten Milf Geschichten


Sammelband: 200 Seiten Milfs!



Anna Wolf ist eine der schärfsten Milfs Süd-Deutschlands. In diesen 15 Geschichten erzählt sie was sie selber mit jungen Männern erlebt hat...


Über die Autorin


Anna Wolf ist eine Hausfrau aus einer Kleinstadt in Süd-Deutschland. Im Alltag lebt sie ein ganz normales Leben. Mit ihrem jüngeren Liebhaber John teilt sie aber ihre große Leidenschaft: Sex in allen Varianten. Seit über fünfzehn Jahren besuchen die beiden Swingerclubs im In- und Ausland und probieren immer wieder neue Clubs aus. Und natürlich fehlt nicht das jährliche Großereignis aller Swinger: Der Urlaub im Südfranzösischen FKK-Paradies Cap d´Agde. Vor einiger Zeit begann Anna ihre Erlebnisse aufzuschreiben. Daraus entsteht nach und nach die Anna Wolf-Reihe, in der sie ausführlich von ihrem Swingerleben erzählt.

SpracheDeutsch
HerausgeberDAO Press
Erscheinungsdatum17. Okt. 2019
Die besten Milf Geschichten: Sammelband: 200 Seiten Milfs!

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    Buchvorschau

    Die besten Milf Geschichten - Anna Wolf

    Notgeile Milf an der Tanke

    Es gibt Tage, da bin ich kaum zu halten. Ich weiß auch nicht, was für ein Teufel mich da reitet. Sobald die Sonne nur ein bisschen rauskommt, vor allem in Frühling, spüre ich überall dieses Prickeln in meinem Körper. Ich lege mich dann meist nackt auf meinem Balkon in der Sonne. Leider kann mich von den Nachbarhäusern kaum jemand sehen, wenn ich mich auf meine Liege lege. Schade. Ein bisschen Spielen mit den Herren der Schöpfung mag ich immer. Ich muss schon aufstehen oder auf meinem Balkon hin und hergehen, damit jemand von drüben meine Titten sehen kann. Es gibt einen Typ, der mich tatsächlich ständig beobachtet. Er hat sich sogar ein Fernglas zugelegt, aber ehrlich gesagt interessiert er mich nicht. Als ich ihn per Zufall mal auf der Straße entgegenkam packte mich das Grausen. Er starrte mich schon aus der Ferne an und hoffte wohl, dass der große Tag für ihn gekommen war, aber ich bin einfach an ihm vorbeigelaufen als wäre er Luft. Wenn mir ein Mann nicht gefällt, dann will ich ihn eben nicht, auch wenn ich völlig notgeil bin. Und heute bin ich notgeil. Vorhin auf dem Balkon habe ich mich ein wenig selbst gestreichelt und dann ein bisschen an meiner Möse herumgemacht. Aber es hat alles nicht geholfen. Ich habe diese ewige Selbstbefriedigung satt. Ich brauche einen richtigen Schwanz. Aber wo soll ich einen finden? Es ist Dienstagvormittag und alle sind bei der Arbeit. Hier in unserer Kleinstadt sind nur langweilige Hausfrauen unterwegs und Rentner. Es bleibt mir also nichts anderes übrig als ein wenig in meinem Cabrio herumzufahren. Irgendwo wird sich doch wohl einen Typen finden lassen. Ich habe mir schnell ein dünnes Sommerkleidchen übergeworfen (ohne Höschen) und habe mir meine sommerlichen High Heels geschnappt. Auf geht’s!

    Gott sei Dank scheint die Sonne. Es ist eigentlich noch viel zu kühl mit diesem Kleidchen in der Märzsonne, aber was solls. Wer schön sein will, muss leiden können. Meine blonde Mähne weht tapfer im Fahrtwind. Das hat schon immer geholfen. Keine Sorge, Mädchen, irgendeiner wird schon auf dich aufmerksam werden und Appetit bekommen. Ich fahre erst mal aus unserer Stadt hinaus. Hier ist eh nichts zu holen. So ein verschlafenes Nest auch. Auf der Landstraße fahre ich an einer Baustelle vorbei, wo tatsächlich einige Typen herumlaufen, die gleich die Arbeit einstellen, sobald ich vorbeifahre. Aber auf so eine ganze Truppe habe ich heute keine Lust. Ich will einen Mann für mich allein. Der wird doch wohl irgendwo aufzutreiben sein?

    Zunächst entscheide ich mich zu tanken. Es gibt eine Tankstelle in einigen Kilometern. Sobald ich das Auto an der Pumpe abgestellt habe und ich aus meinem Cabrio steige weht ein flinker Märzwind mein Sommerkleidchen hoch. Mist, es wird doch keiner mitbekommen haben, dass ich unten nichts anhabe? Und kalt ist es auch noch. Huch, ich spüre es an meiner Blume. Es zieht doch immer an diesen Tanken, egal wo du hingehst. Während ich mit der einen Hand den Tankschlauch festhalte, versuche ich mit der anderen Hand mein Kleidchen unten zu halten. Ich will doch hier nicht mit meinem nackten Hintern herumstehen während das Benzin in mein Cabrio fließt. Geht’s noch verrückter? Gott sei Dank bin ich schnell fertig und gehe gleich zum Bezahlen.

    „Hey Lady!"

    Ich drehe mich um und sehe wie mich ein junger Typ in einer Lederjacke aus einem Autofenster zuwinkt.

    „Ja?"

    „Sie haben ihre Autoschlüssel am Tankdeckel stecken lassen." Sagt er nicht ohne eine gewisse Häme im Gesicht. Ach du liebe Scheisse. Ich bin mal wieder zu aufgeregt. Ich laufe zurück und kaum bin ich hinter meinem Cabrio angelangt kommt wieder ein flinker Windstoß, der mein dünnes Kleidchen hoch weht. Ich höre einen Pfiff. Er wird es doch wohl nicht gesehen haben? Ich schließe ab und schreite wieder in Richtung des Shops.

    „Hey Lady!"

    Was nun wieder?

    „Sie haben etwas vergessen."

    „Ach wirklich?"

    Der Typ grinst erneut, diesmal noch etwas genüsslicher als vorhin. Ich mache ihm ein Zeichen, dass ich nicht verstehe was er meint. Was soll ich jetzt noch vergessen haben. Ich habe den Tankdeckel abgeschlossen, die Autoschlüssel sowie meinen Geldbeutel habe ich in der Hand. Er steckt die Arme aus dem Autofenster zeichnet mit seinen Fingern ein kleines Dreieckchen in der Luft und setzt wieder dieses Grinsen auf, das mich ordentlich verunsichert. Egal. Ich gehe in den Shop zum Zahlen und überlege die ganze Zeit was der Typ wohl gemeint hat mit dem Dreieckchen. Du lieber Himmel. Er wird doch wohl nicht meinen fehlenden Slip meinen oder? Mich erfasst eine leichte Panik. Ich bin zwar notgeil heute, aber so direkt wollte ich nun auch nicht sein, obwohl mich die Situation auf einmal zu gefallen beginnt. Nachdem ich bezahlt habe, stehe ich noch ein bisschen an den Zeitschriften herum und versuche durch das Fenster zu sehen, ob der junge Mann noch da ist. Er ist es. Er ist sogar ausgestiegen und hat sich vor seinen BMW hingestellt. Ach, sieht der gut aus. Anna, Mädchen, das ist genau der Typ, den du gesucht hast. Jetzt musst du handeln. Du kannst hier nicht einfach zu deinem Cabrio zurückkehren und dann tun als würde deine Nase bluten. Der Typ wartet auf dich. Also los! Kaum trete ich hinaus, klingt es schon wieder.

    „Hey Lady!"

    Das kenne ich schon. Ich versuche souverän zu lächeln und ihm den Eindruck zu erwecken, als hätte ich alles unter Kontrolle.

    „Noch etwas?" sage ich.

    Er zeichnet erneut dieses kleine Dreieckchen in der Luft und grinst. Ich bleibe stehen und ziehe die Schultern hoch, als ob ich ihn nicht verstehen würde. Aber natürlich weiß ich was er meint. Er kreuzt die Arme und bleibt einfach stehen. Ich spüre den Impuls zu meinem Auto zu gehen, aber jetzt wo ich ihn nochmal anschaue, kann ich nicht anders als auf ihn zuzugehen.

    „So, mein Lieber, hast du nichts anderes zu tun heute als Damen an der Tankstelle anzusprechen."

    „Damen ohne Höschen", sagt er ganz frech.

    Das saß.

    „Woher willst du das wissen, du Frechdachs."

    „Einen geilen Po hast du, das muss ich sagen."

    „Du bist offensichtlich nicht auf den Mund gefallen, und das in deinen jungen Jahren. Hast du denn nichts zu tun heute?"

    „Heute Nachmittag habe ich einen Termin. Aber jetzt habe ich gerade Zeit. Kann ich dir sonst irgendwie behilflich sein. Reifendruck nachmessen?"

    Ich schaue ihn mir nochmal so richtig an. Er ist frech, jung aber dafür nicht unsympathisch. Ich setze ein Lächeln auf.

    „Reifendruck. Das wäre doch mal etwas Sinnvolles. Ist ja auch nicht gerade meine Stärke und wenn du bereit bist, mir zu helfen, dann gern. Aber die Frage ist doch wohl, ob du unentgeltlich arbeitest oder vielleicht doch irgendeine Entlohnung möchtest."

    „Jeder hat doch seinen Preis, oder? Aber wie wäre es mit einem Kuss wenn ich fertig bin?"

    „Einen Kuss?" Tja, das ist doch wohl harmlos. Die Frage ist natürlich was für einen Kuss will der Junge haben. Mein Gott, der dürfte gerade etwas über zwanzig sein. Wohl mit Papas BMW unterwegs vermutlich.

    „Also gut", sage ich. Ich gehe wieder zu meinem Cabrio und fahre ihn an die Stelle, wo man den Reifendruck prüfen kann. Der junge Mann geht gleich an die Arbeit und jetzt lehne ich mich mit verschlossenen Armen an meinem Auto an und schaue zu, wie er eins nach dem anderen den Druck der meiner Reifen prüft. Er schaut immer wieder nach oben auf meine Beine, und diesmal mache ich mir keine Mühe mehr, mein Kleidchen unten zu halten. Es kommt gleich wieder so ein Windstoß und das winzige Ding fliegt in die Höhe. Ich stehe mit meiner nackten Muschi vor ihm. Vor lauter Gucken vergisst er fast den Reifen wieder abzuschließen.

    „Keine Fehler machen, gell!" sage ich ihm.

    „Keine Sorge, Lady, ich habe alles unter Kontrolle."

    „Das wollen wir doch hoffen."

    Ich werfe einen Blick auf seine Jeans, wo sich eine ordentliche Beule breitmacht. Von wegen alles unter Kontrolle, Der hat nichts unter Kontrolle. Einen Steifen hat er. Er kann es wohl kaum abwarten. Wenn er mit dem Reifendruck endlich fertig ist tritt er mit einem fordernden Blick auf mich zu.

    „Jetzt der Kuss."

    „Moment, sage ich ihm. Das willst du doch hier nicht draußen im Wind machen oder?"

    „Nein, eigentlich nicht."

    „Also", ich steige in mein Cabrio und mache ihm ein Zeichen, dass er sich auf den Nebensitz hinsetzen soll.

    „Was hältst du von einer kleinen Fahrt, bevor wir uns küssen. Schließlich hast du doch wohl noch etwas Zeit vor deinem Termin. Und keine Sorge, ich bringe dich schon zur Tankstelle zurück."

    Er nickt, und ich spüre, dass er ganz zahm geworden ist. Sein ganzes Gehabe von vorhin ist wie weggeblasen. Er sitzt wie ein braver junger neben mir. Ich setze meine Sonnenbrille auf und fahre von der Tankstelle runter. Ich nehme die Landstraße, wo es wenig Verkehr gibt.

    Wir fahren schon eine ganze Weile und mein junger Held macht gar nichts. Ich schaue nochmal auf seine Jeans, wo die Beule mittlerweile unangemessene Dimensionen angenommen hat. Ohne ihn anzuschauen lege ich meine Hand auf die Beule, die sich hart anfühlt wie ein Gummiball.

    „Na, willst du dich nicht ein bisschen entspannen, bevor du mich küsst. Das muss doch schon ganz schön wehtun da unten."

    Er schaut mich verunsichert an, als wollte er nochmal meine Genehmigung reinholen. Ich fahre inzwischen in aller Ruhe weiter, nicht mehr als 55 km/h. Ich beginne die Situation richtig zu genießen.

    „Na, hole ihn raus, ich will mal sehen, was du da hast."

    Er beginnt den Reißverschluss langsam zu öffnen. Mit den Fingern greift er in die Unterhose und holt seinen Schwanz heraus. Der steht gleich wie ein Riesenprügel hoch.

    „Da haben wir endlich was, womit ich etwas anfangen kann, sage ich ihm. Mache es dir bequem."

    Ich greife seinen Prügel mit der rechten Hand und beginnen seinen Schwanz auf und ab zu massieren. Inzwischen halte ich das Steuer mit der linken Hand. Er ist sichtlich geil, ich höre wie er nach Luft schnappt.

    „Ist das nicht schön?"

    „Ja, Lady", sagt er.

    Ich überlege kurz ob ich ihm meinen Namen sagen soll, lass es dann aber sein, obwohl mir dieses „Lady" so langsam auf die Nerven geht. Die kleine Massage macht mich richtig heiß und ich spreize meine Beine. Das Kleidchen war beim Hinsetzen sowieso etwas hochgerutscht, und der Blick auf meine kahlgeschorene Muschi ist frei. Er hat seine Hand immer noch nicht an meiner Lustgrotte. Du meine Güte, er ist ein Anfänger. Ein Anfänger mit einem großen Mund, wohlverstanden, der jetzt verstummt ist. Ich hole seine Hand und lege sie an meine Muschi. Erst fummelt er etwas rum aber dann spüre ich zwei Finger in meiner Grotte, die schon richtig feucht geworden ist. Inzwischen reibe ich seinen Schwanz ordentlich auf und ab, mache aber immer wieder Pausen, ich will ja nicht riskieren, dass er kommt. Dann wäre der ganze Aufwand umsonst.

    So langsam wird mir unser kleines Techtelmechtel ganz schön heiß. Mein junger Freund scheint nun seine Freude zu haben mich richtig zu fingern. Ich muss mich auf die Fahrbahn vor mir konzentrieren und vorhin gab es einen Fahrer, der ganz genervt hinter mir herfuhr weil er mich nicht überholen konnte. Als auf einmal ein gerades Stück vor uns lag, schoss er wie eine Rakete an mir vorbei. War der wütend. Vor mir sehe ich ein kleines Waldstück ohne Häuser in der Nähe. Na, wenn das nicht der perfekte Liebesort für einen Frühlingsfick ist! Denn diese Fummelei kann ich nicht allzu lange mehr ertragen. Ich bin schon geil seit heute Morgen. Seit die Sonne am Horizont steht. Ich fahre das Cabrio in einen Feldweg, der etwas abseits von der Straße liegt und beuge mich zu meinem jungen Begleiter. Ich nehme seinen Schwanz zwischen den Lippen. Ist das ein leckeres Ding. Wer weiß. Vielleicht ist es sogar das erste Mal, dass ihm das passiert, aber so genau will ich das jetzt nicht wissen. Ich will diesen Schwanz so hart wie möglich haben, damit er mich hinterher ordentlich ficken kann. Hoffentlich muss ich ihm das nicht auch noch mitbringen. Das ist natürlich das Risiko, wenn du junge Männer mit BMWs aufreißt. Die Chance einen Anfänger zu erwischen ist immer gegeben. Aber dafür sind sie ganz heißblütig und scharf darauf endlich eine Milf zu ficken. Ich setze mich auf und mache ihm

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