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Wenn Engel lieben
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eBook134 Seiten1 Stunde

Wenn Engel lieben

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Über dieses E-Book

Marco, bis jetzt ohne Glück in der Liebe und von Frauen eher enttäuscht als beseelt, wurde offenbar von einer höheren Macht auserkoren, all das zu erfahren, wovon er bisher nur träumen konnte.
Ein Liebesengel weiht ihn genussvoll in die Geheimnisse der leidenschaftlichen Erotik und sinnlicher Lustspiele ein.
SpracheDeutsch
Herausgeber110th
Erscheinungsdatum3. Dez. 2014
ISBN9783958653986
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    Buchvorschau

    Wenn Engel lieben - Kurt Blaser

    Die Bahnfahrerin

    Er saß in der Bahn und las die Zeitung.

    Beim nächsten Halt stieg eine junge Frau zu und setzte sich ihm gegenüber auf einen Platz. Erfreut sah er bei ihrem Anblick von seiner Zeitung auf. Zuerst musterte er sie nur ganz oberflächlich und stellte dabei fest, wie hübsch und anziehend sie war. Doch je mehr er die Frau musterte, desto mehr faszinierte sie ihn. Es war, als hätte es in ihm irgendwo „Klick" gemacht und er konnte den Blick nicht mehr von ihr abwenden. 

    Die Frau hatte ein sehr hübsches, etwas ovales Gesicht. Es war leicht braun gebrannt. Ihre übergroßen blauen Augen gingen lebhaft hin und her, als müssten sie alles aufnehmen, was um sie herum vorging. Die Augenbrauen waren pechschwarz und gaben ihrem faszinierenden Gesicht ein zigeunerhaftes Aussehen. Der Mund war etwas groß, aber die vollen Lippen verhießen Leidenschaft in seiner höchsten Form. Der makellose Hals schien nur darauf zu warten, geküsst zu werden. Eine Kette mit geheimnisvollen, bunten Steinen schmückte den Hals. Der Anhänger war eine kleine Plakette mit einem Herzchen dran. Langsam tastete sein Blick sich weiter abwärts. Ihre Brüste waren recht groß und der weite Ausschnitt ließ ihn erschauern. Ihr Körper war mittelschlank. Das kurze Röckchen bedeckte kaum die einladenden nackten Oberschenkel mit den runden Knien. Die langen Beine verschlugen ihm fast den Atem …

    Wie im Traum fand er sich plötzlich, mit der fremden Frau außerhalb des Waggons auf einem Bahnhofplatz wieder. Sie nahm ihn an der Hand und zog ihn, mit einem Lächeln, bis zu einen Hauseingang. Dort, unterhalb des Torbogens, griff sie ihm sanft zwischen die Beine. Er reagierte rasch mit einer fast schmerzhaften Härte. Auch er wollte sie nun spüren. Seine Hand glitt über die leichte Wölbung ihres Venushügels. Trotz des Höschens spürte er die Nässe, die sofort, wie ein Brünnchen, seine Hand umspülte. Jedes Mal, wenn er durch den Stoff die Scheide massierte, stöhnte sie laut auf. Sie öffnete seine Hose und nahm den überharten, langen Penis hervor, sodass dieser, als wäre er ein langer Stab, gegen ihren Unterbauch stieß und Einlass begehrte. Er schob das Röckchen hoch, und als es ihn beim Einlass behinderte, schob er es ungeduldig auf ihre Füße herunter. Dann griff er in das Höschen und stieß mit dem Zeigefinger in ihre Grotte hinein. Leicht bewegte er in hin und her, bis die Frau fast tierische Laute ausstieß und den Unterkörper rhythmisch hin und her bewegte. Gleichzeitig rieb sie an seinem harten Penis, sodass in ihm etwas hochdrückte, als wär es ein Wasserstrahl und bald eine Explosion drohte. Hastig streifte sie selber ihr Höschen runter, sodass er freie Bahn hatte. Sofort drückte er seinen Zauberstab zwischen ihre Beine und schob ihn hin und her. Rasch war dieser voll von ihrem Liebessaft und das machte ihn noch geiler. Wie von Sinnen riss er ihr die Bluse auf. Da er den Büstenhalter in seiner Erregung nicht schnell genug öffnen konnte, zog er ihn einfach mit einem Ruck herunter. Mit den Händen nahm er ihre großen Nippel und knetete sie wie von Sinnen, als müsste er etwas herausdrücken. Die Frau ließ sich ebenfalls fallen in dieses Glühen. Ihr ganzer Körper vibrierte, als wäre etwas in ihr, was sich nicht stillhalten ließ. Dabei stieß sie kleine Schreie aus. Sie nahm seinen Penis fest in die Hand, rieb, ihn, bis er noch mehr anschwoll und dann stieß sie ihn mit aller Kraft in sich hinein, wobei sie einen extremen Schrei ausstieß.

    Ihm ging ein gewaltiger Schauer durch den Körper. Er war weit, weit weg, in einer anderen Welt des Glückes, das nur zwei Menschen zuteilwird, die sich in der sexuellen Ekstase befinden. Er hörte auf an ihren Nippeln zu saugen und bewegte dafür seinen Unterkörper heftig hin und her. Sie passte sich seinem Rhythmus an, sodass eine Synthese entstand, die nur zu einem führen musste: zum einmaligen Höhepunkt, dem die beiden bei jeder ihrer Bewegung immer näherkamen. Als hätten sie es abgesprochen, kamen beide mit Schreien und Toben zum Höhepunkt. Beide Körper schüttelten sich und sanken dann schwer atmend in die Knie ineinander verschlungen wie ein einziger Körper. Die Frau stöhnte, es war fast wie Schluchzen, noch einige Male auf, dann fiel ihr Kopf auf seine Schulter. In dieser unbequemen Stellung blieben sie noch einige Zeit sitzen. Immer, wenn er sich noch kurz in ihr bewegte, zuckte ihr Körper zusammen und beide durchlief ein wohliger Schauer. Eine ganze Weile blieben sie, wie betäubt, in dieser Stellung sitzen. Sie genoss es, den zuckenden Penis in sich zu haben und er, ihre Nässe und Wärme zu spüren. Er drückte nur hie und da einen fast scheuen Kuss auf ihre feuchten Lippen, den sie aber noch immer wollüstig empfing.

    „Komm, stehen wir auf", sagte sie leise.

    Er drückte sich hoch und half auch ihr auf die Beine. Beide ordneten ihre Kleider und er stand unschlüssig und fast verlegen da. Sie drückte ihm einen festen Kuss auf die Lippen, nahm ihn an der Hand und zog ihn abermals mit sich.

    „Wohin gehen wir?", fragte er neugierig.

    „Das wirst du schon sehen. Komm einfach!"

    Auf einmal war ihm, als würde er fliegen. Ihre Hand strömte eine Wärme aus, die ihn willenlos machte und die in ihm ein Gefühl der neuerlichen sexuellen Erregung aufkommen ließ. Er nahm nicht mehr wahr, ob es Tag oder Nacht war. Er nahm auch keine Zeit mehr wahr, sondern war in einem Zustand des geistigen und körperlichen Nichtseins. Nur die Umrisse der Frau waren da und diese strömten etwas Undefinierbares, Anziehendes aus, das sein Glied anschwellen ließ, aber nicht nur das: Auch der ganze Körper war in einem Zustand der Erregung.

    Sie kamen an eine geheimnisvolle Türe mit hellen durchlässigen und sinnlichen Farben. Er stoppte, aber sie zog ihn einfach hin durch, ohne die Tür zu öffnen. Dann standen sie in einem besonderen magischen Raum. Die scheinbaren Wände und die Decke waren voller erotischer Bilder: Kopulierende Paare in allen Stellungen, die ungeniert ihre Geschlechtsteile zeigten, wechselten sich ab mit riesigen Phallen und weiblichen Geschlechtsteilen, die in allen Details aufgezeichnet waren. Auch hier waren die Farben durchdringend schön und strömten eine Sinnlichkeit sondergleichen aus.

    Da stand die Frau in voller Nacktheit vor einer Öffnung und winkte ihm zu. Ihre Schönheit betäubte ihn und ließ ihn erzittern. Ihre langen, schwarzen, seidigen Haare bedeckten teilweise ihren wunderschönen Hals, der harmonisch in den Oberkörper überging. Die dunkeln großen Augen strahlten, als würden sie leuchtende, sinnliche Pfeile abschießen. Jetzt konnte er endlich auch ihre schönen, festen Brüste und ihre sanfte Haut sehen. Die großen, dunklen Nippel waren von braunen, sinnlichen Höfen umgeben. Ihr Bauchnabel lud zum Küssen und Schlecken ein. Schwarze, krause Haare, bedeckten ihre Scham. Die langen Oberschenkel und Beine rundeten das Ganze sinnlich ab und weckten in ihm erneut eine noch nie erfahrene Leidenschaft.

    „Komm, komm, mein Lieber!" Ihre Stimme klang wie aus anderen Dimensionen und machte ihn willenlos. Ohne, dass er es wahrnahm, ging er auf die Frau zu. Sie nahm ihn an der Hand und ging mit ihm zu einem kleinen Pool in der Mitte dieses eigenartigen Raumes. Sie legte sich mit gespreizten Beinen hin und zog ihn mit einer heftigen Bewegung auf sich. Wieder glitt er in sie hinein. Dabei kam ein Laut aus ihrem Mund, der nicht menschlich klang, sondern eher außerirdisch. Vor lauter Lust, die keine Grenzen kannte, stieß er wieder und wieder mit seinem Stab zu, als müsste er ihn zuoberst in den Körper hinaufstoßen. Das von den Bewegungen aufspritzende Wasser machte ihn noch geiler und es schien ihm, als hätte er Musik in den Ohren, die aber trotzdem nicht wie sonst Musik klang.

    Aber auch die Frau rotierte mit ihrem Becken mit, als wollte sie den Penis möglichst weit in ihren Körper aufnehmen. Ekstatisch wälzten sich die beiden Körper im Wasser herum, sodass kaum zu erkennen war, ob es ein weiblicher oder männlicher war. Auf einmal schob sie sich geschickt unter dem Körper des Mannes hervor, drehte den Mann auf den Rücken, was kein Problem war im Wasser, und setzte sich geschickt auf den etwas aus dem Wasser hervorstehenden, harten Penis. Sofort bewegte sie sich auf und nieder, aber drehte sich zwischendurch auch fast ringsum, sodass der Penis wie ein Schraubenzieher wirkte. Der Mann spürte in seiner Lust gar nicht, was da geschah, sondern passte sich sofort den Bewegungen der Frau an. In dieser Lage schien es ihm, als ginge sein Glied in sie hinauf und würde dort alles in sich hineinsaugen, was dort vorhanden war.

    Offenbar spürte sie, dass beide nahe dem Höhepunkt waren, denn sie hielt auf einmal keuchend inne. Als er weiterhin zustieß, drückte sie ihren Unterleib auf den seinen, sodass er sich nicht mehr bewegen konnte und sie nur noch das heftige Zucken des Gliedes spürte. Sie legte sich kurz auf den Körper des Mannes und küsste ihn mit tropfenden Lippen auf den Mund.

    Nach einem Moment der Ruhe - die Körper bewegten sich nur hie und da etwas - schob die Frau ihn wieder auf sich. „Gib es … mir jetzt … spritze mich mit deinem wunderbaren Samen voll… spritze … spritze …"

    Die Worte kamen stoßweise und keuchend aus ihrem Mund und klangen, als kämen sie von ganz weit. Mit den Beinen umklammerte sie den Körper des Mannes, als wollte sie ihn in sich hineinziehen. Dieser stieß nun mit der ganzen Wucht seines Körpers in sie hinein, und als er spürte, wie der Samen im Penis hochstieg, war er plötzlich nicht mehr in diesem Raum, sondern irgendwo in einer anderen Sphäre. Die beiden Körper

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