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ZM - streng geheim: Erster Roman: Das Geheimnis des alten Professors
ZM - streng geheim: Erster Roman: Das Geheimnis des alten Professors
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eBook141 Seiten1 Stunde

ZM - streng geheim: Erster Roman: Das Geheimnis des alten Professors

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Über dieses E-Book

Atemberaubende Spannung und jede Menge Lesespaß! Die Kinder-Abenteuerserie "ZM – streng geheim" von Marliese Arold jetzt als eBook bei jumpbooks.

Endlich Ferien – und nun das! Heike, Michael und Thomas sind nicht gerade davon begeistert, die Sommerferien bei dem verrückten Onkel Ambrosius verbringen zu müssen. Der will sie auch gar nicht haben und schiebt sie direkt zu seiner superöden Haushälterin ab, damit er in Ruhe an seinen Erfindungen herumschrauben kann. Langeweile pur!
Als die drei jedoch erfahren, was der Professor gerade austüftelt, ist ihre schlechte Laune wie weggeblasen: eine mysteriöse Maschine – "ZM" genannt und streng geheim. Nun werden die Sommerferien vielleicht doch noch richtig abenteuerlich!

Jetzt als eBook kaufen und genießen: Eine spannungsgeladene Zeitreise zu den Dinosauriern für Leser ab 8 Jahren erlebt ihr in "Das Geheimnis des alten Professors" von Marliese Arold. Wer liest, hat mehr vom Leben: jumpbooks – der eBook-Verlag für junge Leser.
SpracheDeutsch
Herausgeberjumpbooks
Erscheinungsdatum1. Juli 2016
ISBN9783960531449
ZM - streng geheim: Erster Roman: Das Geheimnis des alten Professors
Autor

Marliese Arold

Marliese Arold, Jahrgang 1958, entdeckte schon als Kind ihre Leidenschaft für Geschichten. Statt Schriftstellerin wurde sie aber erst mal Bibliothekarin. Seit der Geburt ihrer Kinder schreibt sie selbst – über 180 Bücher sind es mittlerweile, die in 20 Sprachen übersetzt wurden. Sie lebt mit ihrem Mann in Erlenbach am Main. Bei dotbooks veröffentlicht sie: „SOKO Ponyhof, Band 1: Gefahr in den Ferien“ „SOKO Ponyhof, Band 2: Das gestohlene Gemälde“ „SOKO Ponyhof, Band 3: Die Jagd nach dem Dieb“ „SOKO Ponyhof, Band 4: Mädchen vermisst“ „ZM – streng geheim, Band 1: Das Geheimnis des alten Professors“ „ZM – streng geheim, Band 2: Grabraub im Tal der Könige“ „ZM – streng geheim, Band 3: Die Sonnenstadt von Ol-Hamar“ „ZM – streng geheim, Band 4: Die Feuerhexe“ „ZM – streng geheim, Band 5: Das Rätsel von Machu Picchu“ „ZM – streng geheim, Band 6: Der Herrscher von Atlantis“ „ZM – streng geheim, Band 7: Die Geisterhand Roms“ „ZM – streng geheim, Band 8: Im Schatten des Dschingis-Khans“ Die Autorin im Internet: www.marliese-arold.de

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    Buchvorschau

    ZM - streng geheim - Marliese Arold

    Über dieses Buch:

    Endlich Ferien – und nun das! Heike, Michael und Thomas sind nicht gerade davon begeistert, die Sommerferien bei dem verrückten Onkel Ambrosius verbringen zu müssen. Der will sie auch gar nicht haben und schiebt sie direkt zu seiner superöden Haushälterin ab, damit er in Ruhe an seinen Erfindungen herumschrauben kann. Langeweile pur!

    Als die drei jedoch erfahren, was der Professor gerade austüftelt, ist ihre schlechte Laune wie weggeblasen: eine mysteriöse Maschine – „ZM" genannt und streng geheim. Nun werden die Sommerferien vielleicht doch noch richtig abenteuerlich!

    Über die Autorin:

    Marliese Arold, Jahrgang 1958, entdeckte schon als Kind ihre Leidenschaft für Geschichten. Statt Schriftstellerin wurde sie aber erst mal Bibliothekarin. Seit der Geburt ihrer Kinder schreibt sie selbst – über 180 Bücher sind es mittlerweile, die in 20 Sprachen übersetzt wurden. Sie lebt mit ihrem Mann in Erlenbach am Main.

    Bei jumpbooks veröffentlicht sie auch:

    ZM – streng geheim. Band 2: Grabraub im Tal der Könige

    ZM – streng geheim. Band 3: Die Sonnenstadt von Ol-Hamar

    ZM – streng geheim. Band 4: Die Feuerhexe

    ZM – streng geheim. Band 5: Das Rätsel von Machu Picchu

    ZM – streng geheim. Band 6: Der Herrscher von Atlantis

    Weitere Bücher sind in Vorbereitung.

    Die Autorin im Internet: marliese-arold.de

    ***

    eBook-Neuausgabe Juli 2016

    Copyright © der Originalausgabe 1983 by Pelikan AG, D-3000 Hannover 1

    Copyright © der Neuausgabe 2016 dotbooks GmbH, München

    Copyright © 2016 jumpbooks Verlag. jumpbooks ist ein Imprint der dotbooks GmbH, München.

    Alle Rechte vorbehalten. Das Werk darf – auch teilweise – nur mit Genehmigung des Verlages wiedergegeben werden.

    Titelbildgestaltung: Nele Schütz Design unter Verwendung von shutterstock/KeilaNeokow EliVokoumova (Hintergrund), Denis Christo (Kids), Anthrazit (T-Rex)

    eBook-Herstellung: Open Publishing GmbH

    ISBN 978-3-96053-144-9

    ***

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    Marliese Arold

    ZM – streng geheim

    Band 1: Das Geheimnis des alten Professors

    jumpbooks

    Wer geht auf Abenteuerjagd?

    Ambrosius Kohler

    Spinner oder Genie? Er ist Professor der Physik und hat früher an Hochschulen unterrichtet. Aber man hat ihn gefeuert. Seitdem ist der große, hagere Mann ziemlich launisch und verkriecht sich am liebsten in seine vier Wände. Mit seinen langen, grauen Haaren, seiner dicken Hornbrille und seinem geistesabwesenden Gesichtsausdruck macht er auf Fremde keinen besonders freundlichen Eindruck. Manche halten ihn sogar für verrückt. Doch das ist dem Professor nicht einmal so unrecht. Dann lassen ihn die Leute wenigstens in Ruhe, und er kann ungestört seiner Arbeit nachgehen. Über seinen merkwürdigen Erfindungen vergißt er oft alles andere. Übrigens ist er der Großonkel von Michael und Heike Jaschke, auch wenn er normalerweise mit der ganzen Verwandtschaft verkracht ist.

    Michael Jaschke

    liebt nichts mehr als Krimis und Gruselgeschichten. Bei einem Skelett kann er schon mal schwach werden. Zum Ärger seines Deutschlehrers besitzt Michael eine überschäumende Phantasie. Was in seinen Aufsätzen steht, klingt nicht immer glaubhaft. Aber die Schule ist Michael ziemlich schnuppe. Für einen Elfjährigen gibt es wichtigere Dinge, findet er. Mit seinem blonden Haar, seinen blauen Augen und den unzähligen Sommersprossen sieht Michael seiner Schwester überhaupt nicht ähnlich. Aber trotz seiner kurzen runden Arme und Beine ist er flinker, als man denkt.

    Heike Jaschke

    schwärmt für Tiere, besonders für Pferde. Von Skeletten hält die Dreizehnjährige nicht viel – im Gegensatz zu ihrem Bruder. Sie ist groß und schlank, hat grüne Augen und braunes Haar, das sie meistens zu einem Pferdeschwanz zusammenbindet. Niemand würde sie für Michaels Schwester halten – nur ihre Stupsnasen gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Das Lernen fällt Heike leicht, und obwohl sie in der Schule eine der Besten ist, bildet sie sich nichts darauf ein. Überhaupt ist sie ein echter Kamerad und verliert selbst in heißesten Situationen nicht den Kopf – auch wenn ihr das Herz manchmal ziemlich flattert. Ihr Wahlspruch ist: Erst denken, dann handeln!

    Thomas Pahl

    kennt mit seinen vierzehn Jahren nur ein Ziel: Er will Detektiv werden. Seine Spürnase ist fast noch besser als die von Moorteufel, seinem Hund. Das Fell des Labradors ist ebenso schwarz wie die Locken des schlaksigen Jungen, aber das ist nicht der einzige Grund, weshalb Moorteufel Thomas’ bester Freund ist. Der Hund ist nämlich ein Geschenk von seinem Vater, der inzwischen gestorben ist.

    Mit seinem Stiefvater kommt der Junge nicht zurecht, und daher geht er ihm am liebsten aus dem Weg. Thomas weiß, wie wichtig es ist, Augen und Ohren offenzuhalten. Es macht ihm Spaß zu kombinieren, allerdings schießt er dabei manchmal übers Ziel hinaus.

    Kapitel 1

    Verpatzte Ferien

    »Noch zwei Wochen bis zu den Sommerferien!« verkündete Michael mit einem Blick auf den Kalender. »Ha, und dann braten wir bald selbstgefangene Fische am Lagerfeuer.«

    »Iiihhh, doch hoffentlich nicht schon zum Frühstück!« sagte Heike. Sie starrte auf ihr frischgebackenes Brötchen mit Erdbeermarmelade. Marmelade und Fisch – igitt! Heike schüttelte sich. Aber dann mußte sie lachen. Die Aussicht auf die kommenden Abenteuerferien war einfach zu verlockend.

    Schon lange zählten die Geschwister die Tage. Ihre Eltern hatten nämlich beschlossen, zusammen mit einer befreundeten Familie eine Camping-Tour durch Norwegen zu machen. Zelten, wandern, Fische fangen und im Freien übernachten – gewiß würde es herrlich werden!

    »Und ganz früh am Morgen im See baden.« Heike sah verträumt zum Fenster hinaus. Eine Woche lang hatte es fast ununterbrochen geregnet. Aber jetzt schien die Sonne vom strahlend blauen Himmel und malte helle Kringel auf den Frühstückstisch. Noch dazu war Samstag und schulfrei. An einem solchen Tag mußte man einfach gute Laune haben!

    Doch die Katastrophe hatte sich ausgerechnet diesen herrlichen Samstagmorgen ausgesucht, um über Michael und Heike Jaschke hereinzubrechen.

    »Hört mal«, sagte Herr Jaschke und räusperte sich. »Bevor ihr weitere Pläne schmiedet, müssen Mutter und ich euch etwas mitteilen.« Das klang nicht gut. Michael, der gerade sein Ei köpfen wollte, blickte mißtrauisch auf. Die Gesichter der Eltern waren ernst. Hatte der Klassenlehrer etwa einen Blauen Brief geschickt? Aber Michael hatte sich in der letzten Zeit mächtig angestrengt, um doch noch versetzt zu werden. Erst gestern hatte ihm der Lehrer aufmunternd auf die Schulter geklopft, und Michael war überzeugt, daß er es in diesem Schuljahr gerade noch geschafft hatte. Doch nun?

    »Was ist los?« drängte Heike. »Macht es nicht so spannend!«

    »Wir wollten euch nicht den Appetit verderben«, antwortete Frau Jaschke. »Aber weil ihr gerade von den Ferien sprecht: Onkel Ambrosius hat geschrieben.«

    »Onkel Ambrosius?« Heike krauste die Stirn. »Ist das nicht dieser olle Professor, der mit der ganzen Verwandtschaft auf Kriegsfuß steht? Und der nicht alle Tassen im Schrank. Sie unterließ es, sich an die Stirn zu tippen, weil ihr Vater sie streng ansah.

    Ambrosius Köhler war ein Onkel von Frau Jaschke. Heike und Michael kannten ihn nur aus Erzählungen. Er war Professor der Physik und hatte einst an Hochschulen unterrichtet, war aber wegen einer mysteriösen Angelegenheit frühzeitig pensioniert worden. Seither war er ein bißchen seltsam.

    »Onkel Ambrosius mag vielleicht etwas eigen sein«, gab Frau Jaschke zu. »Aber verrückt ist er nicht. Nur menschenscheu.«

    Der Professor ging nämlich den anderen Menschen am liebsten aus dem Weg. Daher hatte er sich in einem kleinen Dorf ein altes Haus gekauft. Dort lebte er ganz allein mit einer Haushälterin.

    »Jedenfalls ist er einverstanden, daß ihr beide eure Ferien bei ihm verbringt«, ergänzte Herr Jaschke.

    »Waaas?« Michael glaubte, sich verhört zu haben. »Unsere Ferien? Und was ist mit Norwegen?«

    »Daraus wird leider nichts«, sagte Herr Jaschke. »Mutter war kürzlich beim Arzt und hat sich gründlich untersuchen lassen. Er hat ihr jede Anstrengung verboten und ihr eine Kur verordnet.«

    »Sechs Wochen in Bad Orb.« Frau Jaschke lächelte traurig. »Es tut mir wirklich leid. Ich weiß, wie sehr ihr euch auf Norwegen gefreut habt.«

    Michaels Gesicht wurde lang. Auch Heike versuchte, die aufsteigenden Tränen zu unterdrücken. Welch eine Enttäuschung! Alle Hoffnungen und Pläne umsonst! Es durfte nicht wahr sein!

    »Und wenn wir ohne Mutter fahren?« platzte Heike heraus, biß sich aber sofort auf die Lippen. War es für

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