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ZM - streng geheim: Neunter Roman: Im Land der tausend Träume
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eBook151 Seiten1 Stunde

ZM - streng geheim: Neunter Roman: Im Land der tausend Träume

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Über dieses E-Book

Spannende Zeitreisen und jede Menge Lesespaß! Die Abenteuerserie »ZM – streng geheim« von Kinderbuch-Bestseller-Autorin Marliese Arold als eBook bei jumpbooks.

Endlich sind die Kinder und der Professor daheim! Doch sie haben kaum Zeit für eine Verschnaufpause, denn Professor Ambrosius erhält einen dringenden Notruf. Der Absender ist ein Mann namens Crom, der in der Zukunft lebt. Crom hat eine furchterregende Entdeckung gemacht: Eine Fabrik, die sich außerhalb der Zeit befindet, steuert die Träume der Bewohner der Stadt Somnopolis und droht diese zu versklaven. Und die letzte Hoffnung der Menschen sind der Professor und die Kinder Heike, Michael und Thomas.

Jetzt als eBook kaufen und genießen: Eine atemberaubende Zeitreise in die Zukunft für Leser ab 8 Jahren erlebt ihr in »Im Land der tausend Träume« von Kinderbuch-Bestseller-Autorin Marliese Arold. Wer liest, hat mehr vom Leben: jumpbooks – der eBook-Verlag für junge Leser.
SpracheDeutsch
Herausgeberjumpbooks
Erscheinungsdatum28. Jan. 2019
ISBN9783960532644
ZM - streng geheim: Neunter Roman: Im Land der tausend Träume
Autor

Marliese Arold

Marliese Arold, Jahrgang 1958, entdeckte schon als Kind ihre Leidenschaft für Geschichten. Statt Schriftstellerin wurde sie aber erst mal Bibliothekarin. Seit der Geburt ihrer Kinder schreibt sie selbst – über 180 Bücher sind es mittlerweile, die in 20 Sprachen übersetzt wurden. Sie lebt mit ihrem Mann in Erlenbach am Main. Bei dotbooks veröffentlicht sie: „SOKO Ponyhof, Band 1: Gefahr in den Ferien“ „SOKO Ponyhof, Band 2: Das gestohlene Gemälde“ „SOKO Ponyhof, Band 3: Die Jagd nach dem Dieb“ „SOKO Ponyhof, Band 4: Mädchen vermisst“ „ZM – streng geheim, Band 1: Das Geheimnis des alten Professors“ „ZM – streng geheim, Band 2: Grabraub im Tal der Könige“ „ZM – streng geheim, Band 3: Die Sonnenstadt von Ol-Hamar“ „ZM – streng geheim, Band 4: Die Feuerhexe“ „ZM – streng geheim, Band 5: Das Rätsel von Machu Picchu“ „ZM – streng geheim, Band 6: Der Herrscher von Atlantis“ „ZM – streng geheim, Band 7: Die Geisterhand Roms“ „ZM – streng geheim, Band 8: Im Schatten des Dschingis-Khans“ Die Autorin im Internet: www.marliese-arold.de

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    Buchvorschau

    ZM - streng geheim - Marliese Arold

    coverpage

    Über dieses Buch:

    Endlich sind die Kinder und der Professor daheim! Doch sie haben kaum Zeit für eine Verschnaufpause, denn Professor Ambrosius erhält einen dringenden Notruf. Der Absender ist ein Mann namens Crom, der in der Zukunft lebt. Crom hat eine furchterregende Entdeckung gemacht: Eine Fabrik, die sich außerhalb der Zeit befindet, steuert die Träume der Bewohner der Stadt Somnopolis und droht diese zu versklaven. Und die letzte Hoffnung der Menschen sind der Professor und die Kinder Heike, Michael und Thomas.

    Über die Autorin:

    Marliese Arold, Jahrgang 1958, entdeckte schon als Kind ihre Leidenschaft für Geschichten. Statt Schriftstellerin wurde sie aber erst mal Bibliothekarin. Seit der Geburt ihrer Kinder schreibt sie selbst – über 180 Bücher sind es mittlerweile, die in 20 Sprachen übersetzt wurden. Sie lebt mit ihrem Mann in Erlenbach am Main.

    Marliese Arold veröffentlichte bei jumpbooks bereits:

    SOKO Ponyhof, Band 1: Gefahr in den Ferien

    SOKO Ponyhof, Band 2: Das gestohlene Gemälde

    SOKO Ponyhof, Band 3: Die Jagd nach dem Dieb

    SOKO Ponyhof, Band 4: Mädchen vermisst

    ZM – streng geheim, Band 1: Das Geheimnis des alten Professors

    ZM – streng geheim, Band 2: Grabraub im Tal der Könige

    ZM – streng geheim, Band 3: Die Sonnenstadt von Ol-Hamar

    ZM – streng geheim, Band 4: Die Feuerhexe

    ZM – streng geheim, Band 5: Das Rätsel von Machu Picchu

    ZM – streng geheim, Band 6: Der Herrscher von Atlantis

    ZM – streng geheim, Band 7: Die Geisterhand Roms

    ZM – streng geheim, Band 8: Der Schatten des Dschingis-Khan

    Weitere Bücher sind in Vorbereitung.

    Die Autorin im Internet: www.marliese-arold.de

    ***

    eBook-Neuausgabe Januar 2019

    Copyright © der Originalausgabe 1985 Pelikan AG – D-3000 Hannover 1

    Copyright © der Neuausgabe 2019 dotbooks GmbH, München

    Copyright © 2019 jumpbooks Verlag. jumpbooks ist ein Imprint der dotbooks GmbH, München.

    Alle Rechte vorbehalten. Das Werk darf – auch teilweise – nur mit Genehmigung des Verlages wiedergegeben werden.

    Titelbildgestaltung: Nele Schütz Design unter Verwendung von shutterstock/Denis Christo und diversepixel

    eBook-Herstellung: Open Publishing GmbH (ca)

    ISBN 978-3-96053-264-4

    ***

    Damit der Lesespaß sofort weitergeht, empfehlen wir dir gern weitere Bücher aus unserem Programm. Schick einfach eine eMail mit dem Stichwort Im Land der tausend Träume an: lesetipp@jumpbooks.de (Wir nutzen deine an uns übermittelten Daten nur, um deine Anfrage beantworten zu können – danach werden sie ohne Auswertung, Weitergabe an Dritte oder zeitliche Verzögerung gelöscht.)

    Besuch uns im Internet:

    www.jumpbooks.de

    www.facebook.com/jumpbooks

    Marliese Arold

    ZM – streng geheim

    Band 9: Im Land der tausend Träume

    jumpbooks

    Inhaltsverzeichnis

    Wer geht auf Abenteuerjagd?

    Kapitel 1 Notruf aus der Zukunft

    Kapitel 2 Die Insel der Alpträume

    Kapitel 3 Der Spion

    Kapitel 4 Zeitfalle

    Kapitel 5 Mein Gehirn gehört mir!

    Kapitel 6 Am Ort, den es nicht gibt …

    Kapitel 7 Professor Moorteufel

    Kapitel 8 Eine Zeitmaschine für Neandertaler

    Kapitel 9 Alles verloren?

    Kapitel 10 Roboter träumen nicht …

    Lesetipps

    Wer geht auf Abenteuerjagd?

    Ambrosius Kohler

    Spinner oder Genie? Er ist Professor der Physik und hat früher an Hochschulen unterrichtet. Aber man hat ihn gefeuert. Seitdem ist der große, hagere Mann ziemlich launisch und verkriecht sich am liebsten in seine vier Wände. Mit seinen langen, grauen Haaren, seiner dicken Hornbrille und seinem geistesabwesenden Gesichtsausdruck macht er auf Fremde keinen besonders freundlichen Eindruck. Manche halten ihn sogar für verrückt. Doch das ist dem Professor nicht einmal so unrecht. Dann lassen ihn die Leute wenigstens in Ruhe, und er kann ungestört seiner Arbeit nachgehen. Über seinen merkwürdigen Erfindungen vergißt er oft alles andere. Übrigens ist er der Großonkel von Michael und Heike Jaschke, auch wenn er normalerweise mit der ganzen Verwandtschaft verkracht ist.

    Michael Jaschke

    liebt nichts mehr als Krimis und Gruselgeschichten. Bei einem Skelett kann er schon mal schwach werden. Zum Ärger seines Deutschlehrers besitzt Michael eine überschäumende Phantasie. Was in seinen Aufsätzen steht, klingt nicht immer glaubhaft. Aber die Schule ist Michael ziemlich schnuppe. Für einen Elfjährigen gibt es wichtigere Dinge, findet er. Mit seinem blonden Haar, seinen blauen Augen und den unzähligen Sommersprossen sieht Michael seiner Schwester überhaupt nicht ähnlich. Aber trotz seiner kurzen runden Arme und Beine ist er flinker, als man denkt.

    Heike Jaschke

    schwärmt für Tiere, besonders für Pferde. Von Skeletten hält die Dreizehnjährige nicht viel – im Gegensatz zu ihrem Bruder. Sie ist groß und schlank, hat grüne Augen und braunes Haar, das sie meistens zu einem Pferdeschwanz zusammenbindet. Niemand würde sie für Michaels Schwester halten – nur ihre Stupsnasen gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Das Lernen fällt Heike leicht, und obwohl sie in der Schule eine der Besten ist, bildet sie sich nichts darauf ein. Überhaupt ist sie ein echter Kamerad und verliert selbst in heißesten Situationen nicht den Kopf – auch wenn ihr das Herz manchmal ziemlich flattert. Ihr Wahlspruch ist: Erst denken, dann handeln!

    Thomas Pahl

    kennt mit seinen vierzehn Jahren nur ein Ziel: Er will Detektiv werden. Seine Spürnase ist fast noch besser als die von Moorteufel, seinem Hund. Das Fell des Labradors ist ebenso schwarz wie die Locken des schlaksigen Jungen, aber das ist nicht der einzige Grund, weshalb Moorteufel Thomas’ bester Freund ist. Der Hund ist nämlich ein Geschenk von seinem Vater, der inzwischen gestorben ist. Mit seinem Stiefvater kommt der Junge nicht zurecht, und daher geht er ihm am liebsten aus dem Weg. Thomas weiß, wie wichtig es ist, Augen und Ohren offenzuhalten. Es macht ihm Spaß zu kombinieren, allerdings schießt er dabei manchmal übers Ziel hinaus.

    Kapitel 1

    Notruf aus der Zukunft

    Heike erwachte. Sofort stellte sie fest, daß sie nicht in ihrem eigenen Zimmer war. Sie schlüpfte aus dem Bett und huschte zum Fenster. Über der Landschaft lag feuchtkalter Novembernebel. Heike fröstelte. Hier bei Onkel Ambrosius schien der Winter viel früher zu kommen als in der Stadt, wo sie und Michael zu Hause waren. Schaudernd wollte Heike ins behagliche Bett zurückkehren, als ihr Blick auf ihr Nachthemd fiel. Es war viel zu weit und scheußlich altmodisch. Frau Schneider, die Haushälterin des Professors, hatte es Heike geliehen, weil sie kein eigenes Nachthemd dabei hatte.

    Heike seufzte. Gestern abend waren sie mit der Zeitmaschine zurückgekommen. Zum Glück hatte es diesmal auf der Rückreise keine Schwierigkeiten gegeben. Erst als sie heil im Laboratorium gelandet waren, war es den Geschwistern eingefallen, daß sie ja eigentlich in die Stadt zurück mußten. Ihre Eltern ahnten nichts von ihrer Abwesenheit. Natürlich wäre es mit der Maschine nur ein Katzensprung gewesen.

    »Nein«, hatte der Professor entschieden, »bevor ich mit der Maschine wieder starte, muß ich einige Teile nachsehen. Die Steuerung scheint sich etwas gelockert zu haben. Außerdem will ich die Zeitkonstante wieder einbauen, die ich vor unserer letzten Reise herausgenommen habe. Ihr Fehlen hat uns genug Unannehmlichkeiten beschert.«

    Da die Reparaturen einige Zeit beanspruchen würden, war Heike und Michael nichts anderes übriggeblieben, als ihre Eltern anzurufen. Allerdings durften sie die Zeitmaschine mit keinem Wort erwähnen, und daher hatte sich Michael eine Ausrede einfallen lassen.

    »Stellt euch vor, Onkel Ambrosius hat seinen nagelneuen Sportwagen ausprobiert und uns vorhin zu einer Spazierfahrt abgeholt. Leider ist der Wagen ein bißchen kaputt, und jetzt sieht es so aus, als müßten wir übers Wochenende in Obereichenbach bleiben.«

    Herr und Frau Jaschke waren über den Anruf der Kinder ziemlich erstaunt und auch besorgt gewesen. Sie waren mit einem befreundeten Ehepaar im Theater gewesen und eben erst zurückgekehrt. Selbstverständlich hatten sie angenommen, daß Heike und Michael längst in ihren Betten schliefen.

    »Ich werde euch morgen nachmittag von Obereichenbach abholen«, hatte Herr Jaschke angekündigt, und seine Stimme hatte sich dabei etwas verärgert angehört.

    Morgen – das war heute, am Samstag. Heike fühlte sich unwohl. Ob ihre Lügengeschichte herauskommen würde? Die alte Klapperkiste des Professors konnte man beim besten Willen nicht als Sportwagen bezeichnen. Aber noch unwahrscheinlicher hätte die Wahrheit geklungen: Daß Heike und Michael in den Stadtpark gegangen und von dort mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit gestartet waren. Die Eltern würden es nicht glauben, denn Professor Ambrosius war in ihren Augen nur ein schrulliger Gelehrter, der sich seine Zeit damit vertrieb, unnütze Dinge zu erfinden. Nicht einmal Frau Schneider ahnte etwas von der Zeitmaschine. Der Professor hielt seine Erfindung geheim, denn seiner Meinung nach war sie noch nicht ausgereift. Und er war der Ansicht, daß man mit der Zeitmaschine sehr viel Unfug anstellen konnte, falls sie in falsche Hände geriet. Aus diesem Grunde hatte er die Maschine noch nie in der Öffentlichkeit vorgezeigt, und Heike zweifelte daran, daß er es jemals tun würde.

    Sie sah auf den Wecker. Es war halb neun, Zeit fürs Frühstück. Heike schlüpfte rasch in ihre Kleider, dann lief sie in die Küche hinunter. Der Professor saß bereits am Tisch und hielt eine Tasse Kaffee in der Hand. Er sah bleich und übernächtigt aus.

    »’n Morgen, Onkel Ambrosius.«

    Der Erfinder brummte eine Antwort.

    »Schläft Michael noch?«

    Im gleichen Augenblick ging die Tür auf, und der Junge kam herein, gefolgt von Frau Schneider. Mit einem Freudenschrei stürzte er sich auf den appetitlich gedeckten Frühstückstisch.

    »Mann, hab’ ich einen Kohldampf!«

    Frau Schneider lächelte und schenkte für die Kinder dampfenden Kakao ein. »Laßt es euch

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