Sexgeschichten - Erotik gegen die Langeweile: Einfach nur Sex
Von Sandra Kunze
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Sandra Kunze
Lebe mit mir deine erotischen Fantasien aus. Tauche in eine Welt voller Sex und Erotik ein, die schmutzig und hemmungslos ist. Dabei gibt es keine Tabus. Erlaubt ist was allen Beteiligten gefällt.
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Buchvorschau
Sexgeschichten - Erotik gegen die Langeweile - Sandra Kunze
Lang gehegter Wunsch
Wie lange kennen wir uns nun schon? Es ist mittlerweile wohl drei Jahre her, als wir uns durch Zufall über eine Dating-App kennenlernten. Du warst dort nur ganz kurz aktiv und ich hatte Glück, dich genau in diesem Zeitfenster kontaktiert zu haben. Dabei waren die Voraussetzungen eher ungünstig, wenn man den Altersunterschied zwischen uns bedenkt. Obwohl du keine explizite Vorliebe für jüngere Männer hast (was ich so über Frauen, die älter als ich sind, nicht behaupten kann – diese Schwäche habe ich zweifellos), konnte ich dich für mich gewinnen.
Was folgte, waren viele außergewöhnliche Konversationen über WhatsApp. Wir öffneten uns dem anderen komplett - unsere Vorlieben, unsere Leidenschaften, unsere Erfahrungen, unsere Fantasien, unsere Neugier. Ich fühlte mich selten mit jemandem sexuell derart auf einer Wellenlänge. Aus verschiedenen Gründen blieb es bislang bei diesen Konversationen, ein Treffen kam leider nie zustande. Doch das änderte sich. Nach drei Jahren schafften wir es tatsächlich, ein persönliches Treffen zu vereinbaren.
Ich war nervös, als ich an einem kalten Wintertag das vereinbarte Hotel in der Bodenseeregion ansteuerte. Was würde mich erwarten? Alleine der Gedanke an unsere Chats erregt mich bis aufs Äußerste, aber wie sieht die Realität aus? Werden wir unseren eigenen Erwartungen gerecht oder holt die nicht immer perfekte Realität die idealisierte Fantasie ein? Dieser Gedanke hatte mich lange beschäftigt, aber es war nun an der Zeit, ihn beiseite zu legen.
Ich betrat das Hotel, erledigte die Formalien an der Rezeption und begab mich auf mein Zimmer. Mein Zimmer? Besser unser Zimmer, sagte ich mir, gespannt ob dessen, was darin heute wohl passieren würde. Wir waren für 20:00 Uhr verabredet und ich nutzte die verbliebene Zeit, die optisch beste Version meiner selbst herzustellen.
Punkt 20:00 Uhr nahm ich in der Hotelbar Platz und wartete gespannt. Ich erkannte dich gleich, als du den Raum betreten hast. Genau so wunderschön und sympathisch, wie ich dich von deinen Bildern kannte. Wir umarmten uns zur Begrüßung herzlich. Irgendwie fühlte es sich an, als hätte man einen sehr guten Freund wieder getroffen, den man viel zu lange nicht gesehen hatte. Die nicht etwa übliche Konstellation unserer „Beziehung" und die (zu) lange Wartezeit gingen an uns nicht spurlos vorüber, wir waren beide sichtlich nervös und brauchten etwas, um aufzutauen. Einige Zeit und ein paar Gin Tonic später hatte sich die Aufregung dann gelegt und die Barrieren begannen zu fallen. Wie in unseren Chats hatten wir genügend Gesprächsthemen, bei denen wir ähnlich ticken, nur, dass wir uns diesmal dabei in die Augen sehen konnten.
Ich fühlte mich bestärkt in dem Gefühl, dass ich mit dir alles erleben wollte, was wir jemals thematisiert hatten, vielleicht auch noch mehr. Als Gentleman wusste ich aber, dass die finale Entscheidung der Dame obliegt. Ich legte meine zweite Zimmerkarte auf den Tisch und eröffnete dir zwei Optionen. Ich werde nun nach oben auf mein Zimmer gehen und lasse dir ein paar Minuten Zeit, nachzudenken.
Option 1: Falls du dir unsicher bist, oder die Chemie von deiner Seite nicht gestimmt hat, gibst du die Karte an der Rezeption ab und verlässt das Hotel. Dafür habe ich selbstverständlich Verständnis.
Option 2: Du folgst mir, benutzt die Karte und wir gehen den entscheidenden Schritt weiter.
Auf dem Zimmer angekommen, dimmte ich das Licht und nahm in einem Sessel Platz. Ich war mir nicht sicher, wie du dich entscheiden würdest, hoffte aber inständig, gleich das leise Klacken des Türmechanismus zu hören. Nach quälenden Minuten passierte tatsächlich, worauf ich gehofft hatte und du kamst in das Zimmer. Ich stand auf, ging auf dich zu und tat das, worauf wir viel zu lange gewartet haben, ich legte meine Arme um dich und küsste dich innig. Es verging gefühlt eine wunderbare Ewigkeit, in der wir nichts taten, außer uns zu streicheln und leidenschaftlich zu küssen. Ich schaute dir tief in die Augen, als ich anfing dir dein Kleid abzustreifen.
Der Anblick war berauschend. Du wusstest um meine ausgeprägte Leidenschaft für schöne Unterwäsche und hast alle Register gezogen. Schwarze Spitzenunterwäsche, an den richtigen Stellen transparent und vielsagend, schwarze halterlose Nylon-Strümpfe, die deine wunderbaren Beine umschmiegen. Ich konnte gar nicht anders, als dich an jeder Stelle deines Körpers zu küssen.
Welche Wirkung du auf mich hattest, konntest du spätestens dann spüren, als du mich nach und nach meiner Kleidung entledigt hast. Beim Öffnen meiner Hose sprang dir meine Erektion deutlich spürbar entgegen. Das Gefühl dich zu küssen, während du meinen Penis in der Hand hältst und sanft massierst, war unbeschreiblich. Da ich um die Empfindlichkeit deiner Brustwarzen wusste, streifte ich dir langsam deinen Spitzen-BH ab und fing an deine wunderbaren Brüste zu liebkosen. Ich fühlte sie, groß und weich, mit meinen Händen. Deine Brustwarzen wurden unter meinen Fingern ganz langsam hart und indem ich sie mit meiner Zunge umspielte und vorsichtig daran saugte, entlockte ich dir ein leises Stöhnen.
Ich zog dich aufs Bett und begann damit, unsere Fantasien umzusetzen, über die wir so oft geredet haben. Wir lagen nebeneinander und ich fing an, mich vor dir selbst zu befriedigen. Ganz langsam fuhr ich mit meiner Hand an meinem Penis auf und ab und schaute dir dabei in die Augen. Du sahst mir genüsslich bei meinem Treiben zu und dein Blick auf mir erregte mich bis aufs Äußerste. Die gemeinsame Intimität steigerte sich noch weiter, als du einen deiner Finger abgeleckt hast und begonnen hast, dich langsam zu streicheln. Erst deine Brüste, dann immer tiefer, bis du in deinem Paradies angekommen bist. So lagen wir nun erregt und stöhnend nebeneinander, jeder der Voyeur des jeweils anderen.
Ich wusste, dass ich das so nicht mehr lange aushalten würde. Zu erregend war es einerseits dich zu beobachten, wie deine nass glänzenden Finger, die du mehrmals langsam und genüsslich abgeleckt hast, ihr Wirken bald vollendeten. Zu erregend war es andererseits ungeniert vor deinen Augen zu wichsen. Unsere Fantasie würde hier aber nicht ihr Ende finden und daher unterbrach ich uns. Es war an der Zeit, dass wir uns berühren und vereinigen. Ich spreizte deine Beine und konnte nicht anders, als kurz von deinem Nektar zu probieren. Die Wirkung war berauschend und meine Geduld langsam aufgebraucht. Ich beugte mich über dich, spielte langsam mit meinem Penis an deinen Schamlippen, teilte sie, immer wieder, betrachtete deine und meine Feuchte auf meiner Eichelspitze.
Nach einer gefühlten Ewigkeit drang ich in dich ein, ganz langsam. Meine Stöße waren zunächst vorsichtig, aber ich spürte, dass du mehr willst, als du meinen Hintern mit deinen Händen umklammert hast. Ich steigerte Härte und Tempo immer weiter, war mir aber auch bewusst, dass ich das kaum mehr länger aushalten würde und wies dich daher an,
