Dreh den Schubkarren um!: Ein "Lebens-Mut-und-Leicht-Mach-Buch"!
Von Dieter M. Hörner
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Über dieses E-Book
Dieter M. Hörner
Dieter M. Hörner ist seit 1982 als Freiberuflicher Persönlichkeitstrainer und Autor tätig, fünffacher Vater und lebt in seiner Wahlheimat Tirol. Und er ist mit ganzem Herzen BIKER! Das E-Book beschreibt seine Fahrt auf den höchsten befahrbaren Pass der Welt im indischen Himalaja. Die Story ist ein Auszug aus seinem Buch: Dreh den Schubkarren um!"
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Buchvorschau
Dreh den Schubkarren um! - Dieter M. Hörner
Impressum
Dies ist das 2018 erschienene Buch „Dreh den Schubkarren um!"
ISBN der kompletten gedruckten Ausgabe 978-3-00-059519-6
© 2019 des vorliegenden E-Books bei Dieter M. Hörner
Alle Rechte vorbehalten
Abhängig vom verwendeten Lesegerät kann es zu unterschiedlichen Darstellungen des vom Autor freigegebenen Textes kommen.
Das Werk darf – auch teilweise – nur mit Genehmigung des Autors wiedergegeben werden.
Alle Werke des Autors sind hier erhältlich
http://www.dietermhoerner.de
Den Autor und seine Seminaren persönlich kennenlernen
http://www.positiv-factory.de
Vorbemerkungen des Autors
Dieses Buch dient der Information über Methoden zur Selbsthilfe. Die Anwendung der im Buch beschriebenen Methoden geschieht in eigener Verantwortung. Autor und Verlag beabsichtigen nicht, Diagnosen oder Therapieempfehlungen zu geben. Die im Buch beschriebenen Methoden und Übungen sind nicht als Ersatz für professionelle therapeutische, psychologische und medizinische Behandlung zu verstehen.
Danke an Hermann Knauer (Herzmann) für die Schubkarren-Bilder:
Lieber Hermann, dein „Schubkarrenmann" wird vielen Menschen den Mut geben, ihren Lebens-Schubkarren wieder mit Elan, Freude und Selbstliebe durchs Lebens zu schieben. Du bist wunderbar.
Bilder: Hermann Knauer
Lektorat: Martina Schewior
Korrektorat: Laura Gruber
Satz, Covergestaltung: Martina Schewior
Vorwort
Zu einem Buch ein Vorwort zu schreiben ist in meinen Augen eine Ehre, aber auch eine recht knifflige Angelegenheit. Finde ich hier nicht die richtigen Worte, hast Du vielleicht keine Lust mehr, dieses Buch zu lesen – was aber extrem schade wäre, für Dich.
Wenn Du Dieter kennst und schon mal das Vergnügen hattest, ihn live und in Farbe zu erleben, weißt Du genau, was Dich mit diesem Buch erwartet. Und bestimmt hast Du auch schon lange darauf gewartet, dass Dieter „seine" Geschichte(n) niederschreibt.
Ist Dir dieses Buch aus anderen Gründen in die Hände gefallen, kannst Du Dich auf Geschichten freuen, die das Leben schreibt. Jede Geschichte hat das Zeug, Deinem Leben eine Wendung zu geben, wenn Du sie mit dem Herzen liest.
Dies ist ein Buch zum Lachen, zum Weinen, zum Nachdenken, sich Wundern und Staunen – wie schwer es erscheinen mag oder wie leicht es fallen kann, sein Leben so zu leben, dass Freude dabei rauskommt.
Wenn Du möchtest, dass in Deinem Leben alles so bleibt wie es ist, bloß nicht weiterlesen!
Wenn Du der Ansicht bist, dass Dein Leben „noch Luft nach oben hat", freu Dich auf jede einzelne Geschichte.
In Dankbarkeit und tiefer Verbundenheit,
Martina Schewior
Einleitung
Botschaft_16Das ist der Schubkarrenmann.
Es ist ein Mann, weil ich ein Mann bin. Wäre ich eine Frau und hätte dieses Buch geschrieben, wäre hier wahrscheinlich eine Schubkarrenfrau abgebildet. In jedem Fall handelt es sich um eine Metapher und deshalb spielt das Geschlecht ohnehin keine Rolle.
Ich habe den Schubkarrenmann als Analogie für meine Geschichten gewählt, weil sich so wunderbar beschreiben lässt, wie wir durch unser Leben gehen. Und mit den so trefflichen Zeichnungen von Hermann Knauer haben wir die Möglichkeit, die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung, Aktion und Reaktion, Tun und Nichtstun zu sehen und zu erkennen.
Der Schubkarrenmann – das bist du, das bin ich, das sind wir alle.
Der Schubkarren an sich steht in meinen Erzählungen für unsere Werte, Gewohnheiten, unsere Art der Wahrnehmungen und unsere gesammelten Lebenserfahrungen.
Er stellt somit Dinge dar, die bereits verfestigt, aber doch noch veränderbar, und Bestandteil unserer Persönlichkeit sind. Wenn wir also unser Leben leben, ist unser (Lebens)-Schubkarren unser ständiger Begleiter.
Und da die Schubkarrenwanne bereit und nach oben offen ist, ist sie die ideale Auffangschale für all die Dinge, die im Laufe unseres Lebens auf uns zukommen, die wir selbst auf uns nehmen, die uns zufliegen oder wir magisch anziehen, die uns aber auch aufgebürdet oder auf uns abgewälzt werden.
Der Schubkarreninhalt steht für all die Dinge, die uns im Leben aktuell beschäftigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob uns diese Dinge Freude oder Sorgen bereiten, ob es sich gut oder „unangenehm gut" anfühlt. Sie befinden sich in unserem Lebens-Schubkarren und so tragen (schieben) wir sie durch unser Leben.
Alles, was wir noch nicht erledigt, die Themen, die wir noch nicht verinnerlicht, noch nicht integriert haben, füllen unseren Schubkarren.
Auch Momente, in denen Zweifel, Angst und Hass dominiert haben, sind Teil unserer Schubkarrenfüllung – aber natürlich auch all unsere Momente, die von Freude, Glück, Liebe, Erfüllung, Glauben und Vertrauen durchflutet sind.
Wenn wir uns nicht regelmäßig mit dem Inhalt unseres Lebens-Schubkarrens auseinandersetzen, uns mit dem Inhalt beschäftigen, wird er irgendwann zu schwer (Ich schaff das nicht mehr!) oder der Inhalt modert vor sich hin und beginnt zu stinken (Mir stinkt es!).
Wird der Inhalt unseres Schubkarrens zur Last und damit das Leben immer mühsamer, gibt es ganz unterschiedliche Strategien damit umzugehen.
Es gibt Menschen, die ignorieren die Last und steigern ihr Bemühen den Schubkarren mit dem gesammelten Inhalt weiterhin durchs Leben zu schieben.
Einige stellen ihren Schubkarren in eine Ecke und hoffen, dass sich der Inhalt in Luft auflöst oder sich ein anderer darum kümmert.
Andere schimpfen über jene, die ihnen immer wieder Mist hineingeworfen haben und vergessen dabei, dass sie das selbst zuließen.
Es gibt aber auch Menschen, die nehmen die Last wahr und besinnen sich. Sie entscheiden sich, sich selbst darum zu kümmern. Sie halten inne und schauen sich ihren Schubkarreninhalt an – ohne Schuldzuweisung, ohne Selbstbestrafung. Wahrnehmend und mit dem Blick zum eigenen vollkommenen Potential, entscheiden sie sich, ihr Leben wieder in Besitz zu nehmen. Stück für Stück machen diese Menschen ihren Schubkarren wieder leichter. Sie be(ob)achten in Selbstliebe, wer in Zukunft etwas in ihn hineinwirft. Aber vor allem kümmern sie sich selbst darum, ihren Schubkarren mit Liebe, Freude, Lachen, Mut und den vielen Dingen zu füllen, die sie sich in ihrem Leben wünschen.
Es ist menschlich, einen Lebens-Schubkarren vor sich herzuschieben und ab und an oder auch immer wieder mit Dingen zu füllen, die wir so eigentlich nicht möchten.
Solange wir uns aber die Tatsache ins Bewusstsein rufen, dass wir selbst bestimmen können, was wir da durch unser Leben schieben und entsprechend handeln, werden wir relativ unbelastet leben. Dann haben wir unseren Schubkarren, unser Leben, „im Griff".
Die Geschichten und Bilder in diesem „Lebens-Mut-und-Leicht-Mach-Buch" sollen veranschaulichen, wie wir ein leichtes, fröhliches und liebevolles Leben führen können.
Die (wahren) Erzählungen in diesem Buch berichten von Menschen, die sich auf unterschiedliche Weise in Liebe um ihren Lebens-Schubkarren kümmern.
Liebe Leserin, lieber Leser,
schön, dass du hier bist.
Ich möchte mit diesem Buch von Mensch zu Mensch nah bei dir sein. Dir Impulse und die Gelegenheit geben, „deine" Geschichte und Botschaften zu finden, um das anzugehen, was dein Leben leichter macht.
Viel Freude beim Lesen.
Gerne kannst du mir dein Feedback oder deine ganz persönliche Schubkarren-Geschichte schreiben unter
dietermhoerner@positiv-factory.de
Schau auf dich und deinen Schubkarren.
Es lohnt sich.
Dieter_UnterschriftKapitel 1
Ganz oben – aus und vorbei?
Botschaft_1Der Schubkarrenmann schiebt fröhlich einen mit kleinen Steinen und Sand mäßig beladenen Schubkarren.
„Wir fahren heute durch eine Ebene, danach geht es über einen Fünftausender! Teilweise über Schotter, es wird einige Wasserdurchfahrten geben. Bitte achtet darauf, genügend Wasser zu trinken. Vier bis fünf Liter täglich sind das Minimum! Dann wird es nicht zur Höhenkrankheit kommen. Trinkt bitte keinen oder nur sehr wenig Alkohol. Heute Abend campen wir auf einer Höhe von ca. 4.000 Metern, morgen geht es weiter zum Kardung La. Das Wetter hält sich gut, doch es sind Stürme und Schnee angesagt. Bitte richtet euer Material heute Abend schon her, wir müssen morgen früh los. Ich kann nicht garantieren, dass der Pass offen ist. Alleine die Anfahrt wird anspruchsvoll, also achtet bitte darauf, dass es heute nicht zu spät wird. Und nochmals, nicht zu viel Alkohol, das verträgt sich nicht in dieser extremen Höhe!"
Unser sonst so lustiger, lockerer Guide ist bei dieser Ansprache klar und ernst.
Ich blicke zu meinem Freund Ralf. Dieser sitzt wie immer ruhig und tiefenentspannt, mit einem Gesichtsausdruck, der für andere immer gleich aussieht, auf seinem Moped. Es ist eine wunderschöne, extrem zuverlässige Royal Enfield. Ich kann seinen Gesichtsausdruck mittlerweile lesen. Es sind nur Nuancen, die sich mir über die vielen Jahre, in denen wir zusammen biken, erschlossen haben. Er spricht es nicht aus, denn er spricht sehr wenig, außer du beginnst ein Gespräch über Computer oder Software, dann spricht er sehr viel.
Sein Gesichtsausdruck sagt Folgendes: „Ok, morgen geht es also auf den höchsten befahrbaren Pass der Welt. Gut. Bin dabei. Wetter soll schlecht werden. Hmpfff. Was soll‘s. Nun sind wir schon über zwei Wochen unterwegs, da werden wir uns vom Wetter nicht aufhalten lassen. Los geht‘s!"
Genau Ralf, wir fahren da hoch. Sind ja nur ein bisschen über 5.600 Meter, ein Klacks, denke ich zurück.
Motorradfahren im Indischen Himalaja ist etwas Besonderes und Einmaliges. Enge, sehr enge Bergpfade, tiefe Schluchten, am Horizont die Siebentausender im Blickfeld. Eine enorme Weite, es riecht anders, das Essen ist speziell, die Menschen sind freundlich und die Luft sehr dünn.
Es ist der Tag vor dem absoluten Highlight dieser Tour. Die Auffahrt zum höchsten befahrbaren Pass der Welt. Das Wetter ist ideal, Sonnenschein und so warm, dass einige mit dem T-Shirt fahren. Nun, ich liebe meine Haut und meinen Körper, ich fahre auch bei großer Hitze mit der Jacke. Lieber ein bisschen schwitzen als sich vielleicht nach einem Sturz die Kieselsteine aus der Haut pulen zu müssen.
Wir fahren durch ein wunderschönes Tal. Gefühlt nehme ich auf dem gesamten Trip täglich ein Kilogramm Himalaja-Staub zu mir, denn wir fahren immer wieder Militärkolonnen hinterher. Überholen ist unmöglich und wenn, dann ist es lebensgefährlich. Das Militär findest du überall in dieser Gegend. Sobald wir uns einem größeren Militärstützpunkt nähern, werden die Straßen überraschend gut. Du kannst dir vorstellen, wie verblüfft ich war, als wir aus einem dieser Ziegenpfade auf einer Höhe von über 4.000 Metern um die Kurve biegen und plötzlich eine vierspurige, perfekt asphaltierte Straße vor uns liegt.
Wahnsinn, denke ich, wo kommt denn plötzlich diese Autobahn her? Liegt es am Luftmangel? Eine Sauerstoffmangel-Fata Morgana?
Da braust der Guide mit einem breiten Grinser an uns vorbei und ruft: „Vollgas, Jungs!"
Vollgas mit einer Royal Enfield, das ist ein Erlebnis! Mit atemberaubenden 90 km/h rasen wir über diese geniale Bahn. Das erste Mal in meinem Bikerleben darf ich wahrnehmen, wie der Motorradrahmen ganz harmonisch ins Schwingen kommt, sich bewegt. Ein irres Gefühl. Die Militärkolonne wird überholt, es geht nun hoch auf den nächsten Pass.
Kurz darauf ist es wieder vorbei mit dem schönen Asphalt, wieder ist eine Staubpiste angesagt. Und vor uns die nächsten Lastwagen. Toll, das nächste Kilogramm Dreck, ich brauche heute kein Mittagessen! Im Geiste höre ich Petras Stimme: „Das ist es doch, was du wolltest, oder?"
„Ja, ja, schon klar, ist ja auch geil!", sage ich meiner Petra in Gedanken und muss daran denken, wie es ihr wohl im Moment ergeht. Tja, ich weiß genau, was sie gerade macht – auf den Malediven! Denn dort ist meine liebe Petra. Zusammen mit zwei unserer Kinder, Tashina und Marvin. Sonnen, tauchen, schnorcheln, an der Bar sitzen! Welch krasser Gegensatz zu dem, was hier gerade abgeht.
Plötzlich lautes Hupen! Ein riesiger, bunt bemalter Lastwagen kommt von hinten und drängt mich ab! Wahnsinn, der Spinner will mich tatsächlich überholen. Das ist zu eng! Viel zu eng! Ich winke verzweifelt, doch der Lastwagen bleibt hart am Gas, kommt immer näher. Ich spüre ihn förmlich im Nacken. Bremsen geht nicht, dann überrollt mich das Teil. Also ebenso am Gas bleiben, links ran. Ich streife mit der Schulter an der Felswand entlang, bin hoch konzentriert dabei mein Motorrad auf Spur zu halten. Ein kleiner Fehler und es ist vorbei! Der Truck donnert an mir vorüber. Sein Außenspiegel streift meine rechte Schulter. Uff! Geschafft!
Nun, das ist etwas, was du als Biker im Himalaja sehr schnell lernst. Du bist als Motorradfahrer in der „Nahrungskette der kleinste Happen! Keine Rücksicht auf Biker! Vorfahrtregeln? Vergiss es! Hier lernst du Demut und vor allem, vorausschauend und „egofrei
zu fahren. Du musst nachgeben, denn deine einzige Knautschzone ist dein Körper.
Mich stresst das nicht, warum auch? So ist das hier eben. Ich bin Gast in diesem Land und ordne mich den Gepflogenheiten unter. Mir ist bewusst, dass, wenn ich mich auf solch ein Abenteuer einlasse, neue Dinge auf mich zukommen.
Vor der Reise habe ich mir ein Vademekum, also einen Reiseratgeber über den Himalaja besorgt und studiert. Auf was muss ich achten als Europäer? Was kann ich essen? Wovon sollte ich die Finger lassen? Was ist mit der Wasserqualität? Wie verhalte ich mich im Kloster, beim Essen, in den Dörfern usw.?
Irgendwann in einer dieser faszinierenden Nächte sitze ich vor dem Zelt und lese in diesem Vademekum. Der Sternenhimmel ist so nah, dass ich das Gefühl habe, wenn ich jetzt die Hände ausstrecke, kann ich die Sterne berühren. Vollkommene Ruhe.
Wie wäre es, denke ich, wenn es solch ein Vademekum auch für unser „Abenteuer Leben" gäbe. Eines, das sich mit Fragen befasst, die uns alle beschäftigen. Warum geschehen mir immer die gleichen Dinge? Wieso kreiere ich mir immer die gleiche Realität? Bin ich tatsächlich der Schöpfer meines Lebens? Gibt es Zufälle oder eine Vorbestimmung? Gibt es Selbstbestimmung? Gibt es einen Gott? Wie werde und bleibe ich glücklich? Wie bin ich ein guter Vater, eine gute Mutter? Wie pflege ich Freundschaften? Wie gehe ich mit meinen Ängsten um und wo kommen diese eigentlich her? Warum werde ich krank oder unglücklich? Gibt es Prinzipien, also Grundregeln oder gibt es eine Anleitung fürs Leben?
Wie genial wäre es, wenn ich einen Lebensreisebegleiter hätte, in dem ich nachschauen kann, welche universellen Gesetze wirken und wie sie zusammenhängen; in dem ich nachschlagen kann, was die Hintergründe der Situation sind, in der ich mich gerade befinde; welche Möglichkeiten, welche Wahl ich im Moment habe; der mich durch mein Leben begleitet, wie ein bester Freund, immer an meiner Seite, immer für mich da?
Mittlerweile habe ich dieses Vademekum geschrieben. Ich habe mich dazu ermächtigt, 30 Evolvere-Prinzipien zusammenzustellen. All mein Wissen aus bald 60 Jahren Lebenserfahrung, aus fast drei Jahrzehnten intensiver Persönlichkeitstrainertätigkeit und die Essenz aus ungezählten Büchern. 30 Lebensprinzipien, die dir zur Verfügung stehen, wann immer dir danach ist.
Nach der Staubfahrt kommen wir an einen schönen Ort, dieser hat sogar ein Restaurant. Ok, wir Europäer würden es eine Bretterbude nennen, doch hier ist das Luxus pur. Sogar einen Wasserschlauch gibt es. Wie genial! So können wir unsere schwarzen Gesichter waschen, die Kehle ausspülen und einen Teller Reis mit Gemüse essen.
Weiter geht die Fahrt über einen Fünftausender und dann hinein in ein fantastisches Tal. Kennst du Filme über die extremsten Straßen der Welt? Nun, so ungefähr kannst du dir die Strecke vorstellen, die sich vor uns öffnet.
Wow ... bloß nicht rechts runter schauen, denn da ist der Abhang. Ungesichert. Schmal, der Weg. Unbefestigt. Ab und an ist die halbe Straße weggebrochen und gleich
