Keine Angst mehr vor Balladen und Inhaltsangaben: Erweiterte Neuauflage mit Interpretationen und vielen Tipps
Von Helmut Tornsdorf
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Über dieses E-Book
Darüber hinaus sind sie auf Grund ihrer relativen Kürze sehr gut geeignet, um an ihnen Inhaltsangaben zu üben.
Dieses E-Book konzentriert sich auf die Fragen:
1. Was sind Balladen überhaupt?
2. Wie kann am besten zu einer Ballade eine Inhaltsangabe anfertigen?
3. Wie erkennt man das Thema und die "Absicht" einer Ballade?
4. Was sind eigentlich "künstlerische Mittel" und welche Funktion haben sie?
5. Was kann man als heutiger Leser mit einer Ballade anfangen?
6. Wie kann man Balladen "effektvoll" vortragen?
7. Tipps zu Klassenarbeiten zu Balladen
8. Übungen zum Umgang mit Balladen und Inhaltsangaben
9. Eine besondere Rolle spielt auch der kreative Umgang mit Balladen - vom "einfühlsamen" und effektvollen Vortrag bis zur kreativen Veränderung oder sogar dem Schreiben einer eigenen Ballade zu einem interessanten Thema
Helmut Tornsdorf
Helmut Tornsdorf ist Lehrer an einem Gymnasium und stellt schon seit Jahren Infos und Materialien für den Schulbereich zur Verfügung.
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Buchvorschau
Keine Angst mehr vor Balladen und Inhaltsangaben - Helmut Tornsdorf
1. Worum geht es in diesem Buch?
Warum Balladen so beliebt sind:
Balladen spielen im Deutschunterricht eine große Rolle – besonders in der Klasse 7. Das hat gute Gründe, denn in ihnen geht es meistens um ziemlich dramatische Ereignisse, die entsprechend wirkungsvoll vorgestellt werden. Da sie außerdem meistens gereimt und in einem schönen Rhythmus erscheinen, kann auch ihr Vortrag zu einem beeindruckenden Erlebnis werden.
Darüber hinaus sind sie auf Grund ihrer relativen Kürze sehr gut geeignet, um an ihnen Inhaltsangaben zu üben.
graphics1Im Folgenden konzentrieren wir uns damit auf die Fragen:
1. Was sind Balladen überhaupt? Wir werden dabei feststellen, dass es sich um einen ziemlich attraktiven Mix handelt. Alles ist drin, was zu Literatur gehört.
2. Wie kann man am besten zu einer Ballade eine Inhaltsangabe anfertigen? Hier zeigen wir einfache Wege zum Erfolg: Man fasst zunächst kurz die einzelnen Strophen zusammen, wendet sich dann dem Kern zu (einer Person oder einem Ereignis) und „hangelt" sich dann von einem wichtigen Punkt zum nächsten – bis zum Schluss.
3. Wie erkennt man das Thema und die "Absicht einer Ballade? Das Thema ist recht einfach zu bestimmen, weil ja meist ein dramatischer Konflikt vorliegt – und damit hat man auch schon eine Fragestellung. Was die „Absicht
angeht, werden wir sehen, dass das weniger etwas mit dem Verfasser oder seinen Zielen zu tun hat. Vielmehr handelt es sich eigentlich um das, was der Text „raushaut", womit er uns in seinen Bann zieht,
4. Was sind eigentlich "künstlerische Mittel" und welche Funktion haben sie? Literatur hat immer was zu tun mit Schönheit, mit besonderen Einfällen. Man will einfach Dinge mal neu, anders sagen, als es normalerweise geschieht. Hier kann man natürlich auf bestimmte Mittel zurückgreifen wie sprachliche Bilder, Vergleiche, Gegensätze, Steigerungen, Kontraste und vieles mehr. Aber immer wieder ergibt sich auch die Möglichkeit, mal was ganz Neues zu präsentieren – ein bisschen Genialität ist halt immer dabei.
5. Was kann man als heutiger Leser mit einer Ballade anfangen? Literatur ist zwar mal in einer bestimmten Zeit geschrieben worden – aber gute Literatur hat eine lange Leuchtkraft. Allerdings ist es wie im Theater. Da gibt es die guten alten Stücke, aber sie müssen immer wieder auf die Gegenwart bezogen werden. Wir werden zeigen, was „Sinnpotenzial ist – die Power, die in einer Ballade steckt – und mit der wir heute was anfangen können. Man nehme etwa den „Zauberlehrling
– Goethe hatte eine klare Meinung: Fang nicht mit eigenen Experimenten an, wenn der Meister nicht da ist. Aber sehen wir das heute auch noch so? Gäbe es überhaupt Fortschritt, wenn nur die alten Meister das Sagen hätten? Fragen über Fragen – und schon gibt es heftige Diskussionen.
6. Wie kann man Balladen effektvoll
vortragen? Schon die alten Griechen wussten: Zu guter Unterhaltung im weitesten Sinne des Wortes gehört auch, dass man den Zuhörern und Zuschauern was bietet. Deshalb erfanden sie die Rhetorik, die Kunst der Rede und des Vortrags. Hier bieten Balladen eine echte „Wundertüte, aus der man viel Schönes herausgreifen kann, das auch häufig zu Herzen geht. Wir zeigen, welche Werkzeuge es gibt, um seine Zuhörer zu begeistern. Und ganz nebenbei: Das kann man auch bei vielen anderen Gelegenheiten nutzen. Denn „Klappern gehört zum Handwerk
– erfolgreich ist, wer auf sich und seine Sache aufmerksam macht.
7. Tipps zu Klassenarbeiten zu Balladen: Schule, das heißt nun einmal auch Leistungsüberprüfung. Wir zeigen, wie man dabei erfolgreich sein kann. Wichtig ist echter Durchblick (man muss die Dinge verstanden haben!) – daneben auch ein bisschen Weitblick (es ist immer gut, wenn man noch in ein paar weitere Balladen hineingeschaut hat) – und am Ende geschicktes Verhalten. Dazu gehört auch eine gute Zeitplanung mit Konzentration auf das Wesentliche.
8.-10: "Übung macht den Meister": Da ist wirklich was dran - und darum bringen wir ein paar Beispiele von Klassenarbeiten, bei denen das gesamte Knowhow angewendet worden ist.
2. Was sind Balladen überhaupt?
Als erstes wenden wir uns natürlich der Frage zu, was Balladen eigentlich sind.
graphics2Lüften wir also etwas den Vorhang und schauen ein erstes Mal in die Glaskugel der Wahrheit.
2.1 Die Ballade - eine Kombination aus drei Ausgangsstoffen
Balladen sind zunächst einmal Gedichte, das heißt sie zeigen sich in Versform, also verkürzten Textzeilen. Meistens gibt es auch Reime und einen bestimmten Rhythmus, wie es für viele Gedichte typisch ist. Das Besondere an ihnen ist aber dann, dass auch eine Geschichte erzählt wird - und die ist außerdem auch noch dramatisch, das heißt, es geht mehr oder weniger heiß her – und Schicksale nehmen ihren Lauf.
Der berühmte Dichter Goethe war übrigens so begeistert von Balladen, dass er die Gattung als „Ur-Ei bezeichnete. Damit wollte er wohl sagen, dass in ihr alles drin ist, was zu der Art gehört. In diesem Falle meinte er die Literatur damit. Wenn er heute leben würde, hätte er vielleicht eher von einer „Stammzelle
gesprochen. Das sind schließlich die Körperzellen, aus denen sich alles Mögliche entwickeln kann, je nachdem, wie man damit umgeht. Noch passender aus heutiger Sicht wäre aber wohl der schöne Begriff: „Eierlegende-Woll-Milch-Sau". Denn der besagt ja gerade in einer schönen Neuwort-Erfindung (Neologismus), dass etwas alles ist und alles kann.
Ganz gleich, ob die Ballade nur eher ein „Ei, eine „Stammzelle
oder gar eine solche EWMS ;-) ist, sie ist zusammengefasst: „ein dramatisches Erzählgedicht. Auch in dieser Formulierung ist alles drin, was zur Literatur gehört. Nehmen wir als Beispiel die Volksballade „Die beiden Königskinder
. Sie beginnt in Versform so:
Es waren zwei Königskinder,
die hatten einander so lieb;
sie konnten zusammen nicht kommen,
das Wasser war viel zu tief.
In diesen ersten Zeilen wird schon deutlich, dass es ein Problem gibt und nach Lösungen gesucht werden muss. Leider gibt es dann aber auch noch eine „falsche Nonne", die etwas dagegen hat, dass die Liebenden doch einen Weg zueinander finden.
Insgesamt hat man auch noch eine tragische Geschichte, in der ein kluges Mädchen sich einen Weg ausdenkt, den ihr Geliebter auch beschreitet. Als er dabei zum Opfer eines bösen Anschlags wird, bleibt seiner Freundin nur noch die Trauer – und die wird auf bewegende Art und Weise erzählt.
2.2. Und zwar - aus Lyrik, Epik und Dramatik
Leute, die sich mit Literatur auskennen, freuen sich deshalb besonders über Balladen, weil in ihnen alle drei Arten vorhanden sind, die Schriftsteller sich ausdenken können, um schöne Texte (Fremdwort: Belletristik) zu schreiben. Dichter können Geschichten erzählen – das Fachwort dafür ist „Epik", sie können einen Konflikt sich ausleben lassen, das wäre dann die „Dramatik". Meistens völlig anders ist die Lyrik, also wenn einfach Gedanken und Gefühle geäußert werden. Bei den Balladen nimmt man meistens nur die Form von Gedichten, der Rest ist dann Erzählung und Dramatik.
Zur Verdeutlichung noch schnell ein kleines Schaubild:
graphics3Der Autor greift gewissermaßen in drei Töpfe: Er beginnt mit einer Geschichte, die entweder schon Dramatik enthält oder sie bekommen kann. Dann wird das Ganze am Ende in Gedichtform gebracht – und schon ist die Ballade fertig.
2.3. Ein Beispiel: Schillers Ballade Der Handschuh
mit Strophen-Zusammenfassungen
Schauen wir uns ein Beispiel an:
Zu finden ist es auf der Seite:
http://gutenberg.spiegel.de/buch/3352/75
Von dort kommen auch alle anderen diese Ballade betreffenden Zitate.
Als kleine Vorübung für die spätere Inhaltsangabe fassen wir jede Strophe kurz zusammen (ZF1, ZF2 usw.)
Schon mal ein kurzer Hinweis, was die Möglichkeit des Ausdruckens angeht:
E-Books sind eine gute Möglichkeit, Informationen weiterzugeben – aber sie sind natürlich nicht optimal, was zum Beispiel den Ausdruck von Seiten angeht. Deshalb gibt es am Ende dieses Buches einen Hinweis, wie man sich als Leser dieses E-Books interessante Seiten auch gut ausdrucken kann.
Kommen wir nun zu einer der interessantesten Balladen, die es gibt. Wo es Schwierigkeiten gibt, die manchmal alt wirkende Sprache zu verstehen, geben wir entsprechende Hilfen.
Friedrich Schiller
Der Handschuh
Vor seinem Löwengarten, (heute würde
